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Aufrufe

Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • Neuer Pfarrer in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen

    Liebe Pfarrangehörige,

    mit Freude dürfen wir Ihnen mitteilen, dass die Pfarrstelle in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen wieder besetzt wird. Bischof Dr. Stefan Ackermann hat mit Wirkung vom 1.1.2022 Pater Christoph Kübler, SCJ, zum Pfarrverwalter mit dem Titel „Pfarrer“ ernannt.

    Manche von Ihnen werden P. Kübler bereits von seiner Zeit als Kaplan der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch kennen.

    P. Kübler wird zusammen mit dem ebenfalls neu ernannten Pfarrer von Kaisersesch, Michael Wilhelm, ein Priesterteam „in solidum“ bilden. Dadurch wird die Zusammenarbeit der beiden Pfarreiengemeinschaften noch ein Stück enger werden, eine gute Voraussetzung für den künftigen pastoralen Raum.

    Wir heißen P. Kübler ganz herzlich bei uns willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit und für die Menschen in unserer Pfarreiengemeinschaft.

  • Der neue Pfarrer stellt sich vor: Pater Christoph Kübler

    Der Neue“ stellt sich vor: Pater Christoph Kübler

    Liebe Schwestern und Brüder der Pfarreiengemeinschaft Ulmen,

    es ist zwar noch ein bisschen hin, aber bald – es ist geplant, dass ich im Januar die neue Stelle bei Ihnen antrete – darf ich Sie persönlich kennenlernen. Da ich aber schon einmal in Ihrer Gegend als Priester wirken durfte, u.a. auch in der Wallfahrtskirche von Maria Martental, kennt mich vielleicht schon der eine oder die andere. Bevor wir uns aber ein erstes Mal persönlich treffen oder wir ein Wiedersehen feiern, will ich Ihnen jetzt schon ein paar kurze Informationen über mich geben.

    Geboren bin ich 1968 in Freiburg im Breisgau.

    Bevor ich 2010 in Maria Martental zum Priester geweiht wurde, habe ich eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann absolviert. Danach das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg erlangt, um schließlich in Freiburg im Priesterseminar Theologie zu studieren. Mein Weg führte mich dann aber noch weiter zu den Herz-Jesu-Priestern.

    Meine priesterlichen Stationen waren bisher meine Kaplanszeit in Ihrer Nachbarschaft in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch, danach eine Zeit in Berlin, im Emsland und in der Vorderpfalz.

    Ich freue mich auf die Arbeit und die Begegnungen mit Ihnen rund um unsere Kirchen und auf den Wegen unseres Lebens. Bis dahin alles Gute und Gottes Segen

    Ihr,

    P. Christoph Kübler SCJ

  • Pater Majobi Amickattu / Abschied nach vierjähriger seelsorglicher Tätigkeit

    Abschied nach vierjähriger seelsorglicher Tätigkeit

    Wie Sie schon mitbekommen haben, hat unser Bischof Herr Dr. Stephan Ackermann, mich mit Wirkung zum 01. Dezember 2021 zum Kooperator der Pfarreiengemeinschaft Mendig ernannt.

    4 Jahre durfte ich als Kooperator mit Ihnen und unter Ihnen arbeiten. Am 12. August 2017 wurde ich in einem Gottesdienst in der Pfarrkirche in Alflen vorgestellt. Zu schnell sind 4 Jahre vergangen. Viel zu schnell.

    Sehr dankbar schaue ich auf die 4 Jahre zurück, in denen ich für Sie/ Euch diesen Dienst ausüben durfte. Ich habe mich in Ihren / Euren Gemeinden sehr aufgenommen und wohl gefühlt. Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, bei und mit den Menschen innerhalb der Pfarreiengemeinschaft Ulmen viel Wichtiges für meinen Lebensweg erleben zu dürfen.

    Kurz nach meiner Vorstellung zum Kooperator wurde ich zum Generaloberen unserer Kongregation gewählt. Aber ich durfte weiterhin zu 50% als Kooperator in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen tätig sein.

    Jetzt stehe ich hier mit einem Herzen voller Dankbarkeit. Vier Jahre Ulmen waren eine wunderschöne Zeit für mich. Was ich wunderbar fand, ist, dass ich so viele nette Menschen in der Pfarreiengemeinschaft kennengelernt habe.

    Das Gesicht, das mir in den Sinn kommt, wenn ich danke sage, ist Pfarrer Walter Fuß. Er war immer an meiner Seite. Seine Liebe und Brüderlichkeit haben eine wichtige Rolle gespielt. Er hat mein Leben unvergesslich gemacht. Wir haben mit Freude und Zufriedenheit zusammengearbeitet. Danke Walter für Deine Hilfe und Unterstützung.

    Unserem Pastoralen Team mit Diakon Wilfried Puth, Pater Lenin, Gemeindereferentin und Koordinatorin Sigrid Rick, Gemeindereferent Dieter Laux möchte ich ebenso danken. Danke Euch für Eure Zusammenarbeit.

    Lieber Wilfried, Du hast meine Predigt grammatikalisch korrigieret. Ich konnte Dir immer meine Predigten schicken. Du hattest immer Zeit, meine Predigten zu korrigieren. Für Deine Bereitschaft danke ich Dir herzlich. Ich schicke Dir auch weiterhin meine komplizierten Predigten zur Korrektur!

    Liebe Pfarrsekretärinnen, Frau Mund – Geese, Frau Pötz, Frau Polzin und Frau Eberhard, ich bedanke mich auch bei Ihnen für die schöne Zusammenarbeit, Sie haben mir vielseitig geholfen.

    Nach meiner Ankunft in Alflen habe ich Herrn Reinhard Roden, den Vorsitzenden des Pfarreienrates zum ersten Mal getroffen und kennengelernt. Lieber Reini, danke für Deine Bereitschaft mir zu Helfen und Deine Unterstützung.

    Und weitere Personen möchte ich dankbar erwähnen, die mir vielfältig geholfen haben, unseren Küsterinnen und Küster, den Kirchenmusikern. Sie standen mir bei der liturgischen Gestaltung der Messfeiern hilfreich zur Seite.

    Ebenso erinnere ich mich dankbar an die Mitglieder des Pfarreienrates und der kirchlichen Gremien der einzelnen Gemeinden, die Lektorinnen und Lektoren, die Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfer und auch an die Messdienerinnen und Messdiener.

    Und schließlich bin ich Ihnen allen, meine Schwestern und Brüder in Jesus Christus, sehr, sehr dankbar. Viele von Ihnen habe ich besuchen dürfen und Sie haben mich immer sehr freundlich aufgenommen. Von ganzen Herzen danke ich für Ihre großzügige Liebe und Unterstützung. Heute gilt Euch und Ihnen mein tiefer Dank und ich verspreche Ihnen mein Gebet während der hl. Messe. Bitte beten Sie auch für mich, dass ich nach Gottes Willen gut lebe und arbeite in der neuen Pfarreiengemeinschaft.

    Ich erinnere mich mit Dankbarkeit an die finanzielle Hilfe während der Flutkatastrophe und Corona – Pandemie in meiner Heimat Indien. Sie haben unserer Kongregation viel geholfen. Viele helfen uns regelmäßig für unsere Johannesmission in Indien und Mosambik. Vielen Dank für Ihre großzügiges Herz.

    Noch einmal ganz herzlichen Dank für Alles und Gottes Segen für Sie und Euch und einen guten gemeinsamen Weg in die neue Zeit.

    Ihr Pater Majobi

     

    Hinweis: P. Majobi bittet von persönlichen Geschenken abzusehen. Die Kollekte und eventuelle Spenden werden der Flüchtlingshilfe in Mosambik in der Johannesmission seiner Kongregation zur Verfügung gestellt.

     

    Kontoinhaber: Johannesmissionare e.V.

    IBAN: DE31 5745 0120 0130 7248 91

    BIC: MALADE1NWD

     

     

  • Festwoche Maria Martental vom 12. bis 19. September 2021

  • Gräbersegnungen 2021

    Gräbersegnung 2021

    In diesem Jahr soll die Gräbersegnung in unserer Pfarreiengemeinschaft wie in den Jahren vor der Coronapandemie stattfinden. Wir beginnen mit einer hl. Messe mit anschließender Andacht und Gräbersegnung auf dem jeweiligen Friedhof.

    Auderath:                 03.Oktober, 10:00 Uhr Kirmeshochamt

    Kliding:                     17.Oktober, 10:00 Uhr Kirmeshochamt

    Urschmitt:                 24.Oktober, 10:30 Uhr Hochamt

    Lutzerath/Kennfus:   31.Oktober, Vormittag, Hochamt

    Alflen:                       31.Oktober, 16:30 Uhr, Vorabendmesse zu Allerheiligen

    Wollmerath:              01.November, 09:00 Uhr, Hochamt

    Bad Bertrich:            01.November, 10:30 Uhr, Hochamt

    Beuren:                    01 November, 14:00 Uhr, Hochamt

    Gevenich:                07.November, Uhrzeit noch offen, Kirmeshochamt

    Büchel:                    07.November, Uhrzeit noch offen, Hochamt zur Kirchweih

    Gillenb./Weiler:        14.November, Uhrzeit noch offen, Kirmeshochamt

    Ulmen:                     21.November, Uhrzeit noch offen, Hochamt

    Da wir heute noch nicht sagen können, wie sich die Situation in der Coronapandemie weiterentwickeln wird, müssen auch wir uns immer wieder auf Änderungen einstellen. Wir werden uns auf jeden Fall an die dann geltenden Vorschriften der staatlichen, als auch der kirchlichen Behörden halten.

    Bitte beachten Sie, falls Einschränkungen eintreten, die Mitteilungen in der Presse und die Aushänge an den Kirchen bzw. Friedhöfen.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis

    Ihr Seelsorgeteam

  • Teilnahme am Gottesdienst bitte vorher telefonisch im Pfarrbüro anmelden

    Liebe Gottesdienstbesucher*innen,

    in letzter Zeit kommt es immer häufiger vor, dass Gottesdienstbesucher*innen ohne vorherige telefonische Anmeldung im Pfarrbüro am Gottesdienst teilnehmen möchten. Das ist zwar in einigen Kirchen vom Platzangebot her grundsätzlich möglich, aber bedenken Sie bitte, dass die Damen und Herren vom Empfangsdienst dann auch noch Namen und Adressen in die Listen eintragen müssen. Das hält natürlich sehr lange auf und es entstehen evtl. Schlangen, die ja unbedingt vermieden werden sollen.

    Also, wenn Sie vorhaben, an einem Gottesdienst teilzunehmen, dann melden Sie sich bitte vorher telefonisch im Pfarrbüro an. Natürlich entscheidet man sich manchmal spontan zu einem Gottesdienstbesuch, das ist auch weiterhin möglich, sollte jedoch die Ausnahme bleiben.

    Was aber Probleme bereitet, ist ein spontaner Besuch des monatlichen Gedenkgottesdienstes in Lutzerath. Hier ist es unbedingt erforderlich, sich frühzeitig anzumelden, da dieser Gottesdienst sonst meist überbelegt und die Verärgerung bei den Menschen, die wir abweisen müssten, groß ist.

  • Hinweis zu den Gedenkgottesdiensten für die Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft

    Aufgrund der aktuellen Situation und den Vorgaben aus dem Schutzkonzept (begrenzte Anzahl von Gottesdienstbesuchern, Abstandsregeln) weisen wir darauf hin, dass je nachdem wie hoch die Anzahl der Verstorbenen in einem Monat sein wird, kurzfristig noch ein zweiter Gedenkgottesdienst stattfinden wird. Die Gedenkgottesdienste finden immer in Lutzerath in der Pfarrkirche statt. Bitte beachten Sie die Aushänge in den Kirchen. Denken Sie bitte auch daran, dass Sie sich für die Gedenkgottesdienste im Pfarrbüro anmelden müssen.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bleiben Sie alle gesund. 

  • Hinweis zu Anmeldungen für Wort-Gottes-Feiern und Andachten

    Hinweis zu Anmeldungen für Wort-Gottes-Feiern und Andachten

    Ab November werden wieder Wort-Gottes-Feiern, Rosenkranzgebete und Andachten in den Pfarreien angeboten.

    Hierzu ein Hinweis zum Anmeldeverfahren:

    Für die Wort-Gottes-Feiern, Rosenkranzgebete und Andachten, die im Pfarrbrief veröffentlicht sind, müssen Sie sich nicht vorab im Pfarrbüro anmelden. Die Kontaktdaten (Name, Anschrift und Telefonnummern) werden direkt vor Ort vom Empfangsdienst aufgenommen.

    Für die Eucharistiefeiern (Hochamt, Vorabendmesse, Werktagsmesse, Gedenkmesse für Verstorbene) gilt weiterhin, dass Sie sich bitte für den Gottesdienst ausschließlich telefonisch im Pfarrbüro (Tel. 02676-951070) anmelden (montags – mittwochs von 09.00 – 12.00 Uhr,  donnerstags 15.00 – 18.00 Uhr). Die Anmeldung muss persönlich, bzw. für eine Familie mit gleicher Anschrift, erfolgen.

    Die Namen, Anschriften und Telefonnummern der Teilnehmenden (Eucharistiefeiern, Wort-Gottes-Feiern, Andachten, Rosenkranzgebete,  etc. ) werden in Listen notiert und sind für vier Wochen im Pfarrbüro aufzubewahren, ggf. müssen die persönlichen Daten staatlichen Behörden zur Kontaktverfolgung zu Verfügung gestellt werden. Der Zugang wird durch einen Empfangsdienst geprüft.

  • Gestaltung von Dankgottesdiensten, besonderen Gottesdienst für Kinder, Jugendliche…

    Gestaltung von Dankgottesdiensten, besonderen Gottesdienst für Kinder, Jugendliche…

    Hin und wieder gibt es Unklarheiten bzgl. der Absprachen und Zuständigkeiten zur Gestaltung von eigenen Dankgottesdiensten zu Ehejubiläen oder anderen Anlässen. Deshalb hier ein Hinweis, um Klarheit zu schaffen:

    Verantwortlich für die Gestaltung eines Gottesdienstes ist immer der jeweilige Zelebrant. Deshalb sind Gestaltungswünsche im Vorfeld rechtzeitig mit ihm abzusprechen. Dies gilt auch, wenn ein Jubiläum innerhalb einer regulären Sonntagsmesse begangen wird. Danach können dann Absprachen mit weiteren Mitwirkenden (Musiker, Sänger) getroffen werden. Kurzfristige Absprachen unmittelbar vor den Gottesdiensten in der Sakristei sind nicht sinnvoll. Dies gilt besonders in der jetzigen Situation, wo Corona-Regelungen zu beachten sind.

    Wir bitten um Beachtung

  • Wallfahrten – Schutzkonzept beachten!

    Von Seiten des Bistums sind Wallfahrten unter der Voraussetzung, dass die Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts eingehalten werden, wieder erlaubt.

    Dies bedeutet: Einhaltung der Abstandsregel, Erfassung der Kontaktdaten der Teilnehmer. Die Teilnehmerlisten werden 4 Wochen im Pfarramt aufbewahrt und ggf. an die Behörden weitergeleitet. Sollte die Wallfahrt mit einer kurzen Statio in der Kirche beginnen, dürfen dort auch nur die gekennzeichneten Plätze eingenommen werden, es müssen die Abstandsregeln eingehalten werden, beim Betreten, Verlassen der Kirche und beim Mitsingen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Es muss eine Handdesinfektion beim Betreten vorgenommen werden.

    Wir bitten die Teilnehmer sich während den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Ulmen anzumelden.

    Die Verantwortlichen für die Durchführung der Wallfahrt müssen sich mit dem jeweiligen Pfarramt bzw. Wallfahrtsbüro im Wallfahrtsort in Verbindung setzen und sich über die Vorgaben bzw. Gegebenheiten vor Ort informieren.

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Prozessionen

    Prozessionen

    Bei allen Prozessionen ist darauf zu achten, dass die zurzeit geltenden Corona-Regeln eingehalten werden!

  • Taufen

    Taufen

    Taufen sind möglich, wobei hier die Regelungen des Schutzkonzeptes (Liste der mitfeiernden Personen, medizinische Mund-Nasen-Bedeckung, Abstandsregeln) gelten. Das Taufgespräch im Vorfeld kann persönlich unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln erfolgen.

  • Hauskommunion

    Hauskommunion

    Gerne bringen wir älteren und bedürftigen Menschen die Haus- oder Krankenkommunion nach Hause. Bitte setzen Sie sich mit dem Pfarrbüro in Verbindung, wenn Sie diese gerne erhalten möchten.

  • Trauungen

    Trauungen

    Auch Trauungen sind möglich, wobei auch hier die Regelungen des Schutzkonzeptes (Liste der mitfeiernden Personen, medizinische Mund-Nasen-Bedeckung, Abstandsregeln) gelten. Die Traugespräche im Vorfeld können persönlich unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln erfolgen.

     

     

  • Krankensalbung

    Krankensalbung

    Das Sakrament der Krankensalbung wird den Kranken und Sterbenden gespendet. Bitte frühzeitig mit dem Pfarrbüro oder den Seelsorgern in Verbindung setzen.

     

     

  • Beisetzung

    Beisetzung

    Kondolenzgespräche können als persönliches Gespräch unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln erfolgen. Die Trauerfeier mit Beisetzung findet zurzeit im engeren Familienkreis direkt auf dem Friedhof statt.

  • Verstorbene und Nachrufe

    Verstorbene der Pfarreien-Gemeinschaft

    seit dem letzten Pfarrbrief

    Datum

    Name/Vorname

    Ort

    Alter

    08.09.2021

    Emmerichs, Ruth

    Alflen

    70 Jahre

    11.09.2021

    Walter, Franz

    Weiler

    77 Jahre

    18.09.2021

    Müller, Mathilde

    Ulmen-Meiserich

    92 Jahre

    22.09.2021

    Linden, Johanna

    Gevenich

    85 Jahre

    24.09.2021

    Thomas, Hildegard

    Büchel

    93 Jahre

     

     

     

     

    Nachruf

     

    Für uns alle unfassbar verstarb am Wochenende 11./12. September 2021 unser langjähriges Chormitglied

     

    Herr Franz Walter

    aus Weiler.

     

    Der Verstorbene gehörte seit 1991 unserem Chor an.

    Großes Pflichtbewusstsein und Freude am Singen zeigte er sowohl in der zuverlässigen Teilnahme an Proben sowie an der Übernahme diverser Aufgaben. So übte er in den letzten Jahren das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden aus.

    Sein Tod erfüllt uns mit großer Trauer. Wir werden ihn nicht vergessen.

     

    Kirchenchor St. Hubertus Gevenich-Weiler

  • Wahl der Gremien am 06./07. November

    Die Wahlbriefe aus allen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Ulmen können auch in den Briefkasten des Pfarrbüros Ulmen bis spätestens Sonntag, 07. November 2021, 14.00 Uhr, eingeworfen werden.

    Es ist sichergestellt, dass diese bis zur Auszählung bei den Wahlvorständen der einzelnen Pfarreien vorliegen und somit auch berücksichtigt werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

  • Alflen / Pfarrgemeinderatswahl

    Pfarrgemeinderatswahl in der Pfarrei Alflen

    Am 6./ 7. November findet die Wahl der Räte im Bistum Trier statt.

    Die wahlberechtigten Pfarrangehörigen waren aufgerufen, dem Wahlausschuss bis zum 30.September 2021 Wahlvorschläge einzureichen.

    Bis zu diesem Zeitpunkt waren 7 Wahlvorschläge eingegangen.

    Die Wahlvorschläge wurden durch den Wahlvorstand überprüft und für die Wahl zugelassen.

    Folgende Kandidat*innen stellen sich zur Wahl:

    Hammes Sophie

    Jäger Ann Kathrin

    Kesseler Bettina

    Konrad Werner

    Pötz Annemie

    Roden Reinhard

    Schneiders Rudolf

     

    Abgabe der Wahlumschläge:

    Alflen: Im Pfarrhaus Alflen am Sonntag, 07. Nov. von 15.00 – 18.00 Uhr. Außerdem haben Sie die Möglichkeit Ihren Stimmzettel am Samstag, 06. Nov. und Sonntag, 07. Nov. zwischen 09.00 – 18.00 Uhr in die Wahlurne in der Kirche einzuwerfen, oder beim Wahlvorstand abzugeben.

    Auderath: Samstag, 06. und 07. November von 09.00 – 17.00 Uhr Einwurf in die Wahlurne in der Kirche.

  • Bad Bertrich / Informationen zu den Wahlen am 06. /07. November 2021

    Liebe Mitbrüder und – Schwestern,

    am 7. November finden die Neuwahlen für den Pfarrgemeinderat

    in unserer Pfarrei „Sankt Peter, Bad Bertrich“ statt.

     

    Der jetzige Pfarrgemeinderat hat sich für das Gremienmodell

    Wahl in den Kirchengemeinderat“ entschieden.

    Das heißt: In Zukunft übernimmt der Kirchengemeinderat

    die Aufgaben des Pfarrgemeinderates sowie auch die Aufgaben des Verwaltungsrates.

     

    Zu wählende Kandidaten sind bis jetzt:

    Resi Johann  (Kennfus)

    Heribert Surges (Kennfus)

    Christian Diederichs (Kennfus)

    Stephanie Tischleder (Bonsbeuren)

    Christoph Lauxen (Bad Bertrich)

    Angelika Simon (Bad Bertrich)

    Dagmar Reis (Bad Bertrich)

     

    Gerne können noch weitere Kandidaten gemeldet werden.

     

    Die Wahl findet in Bad Bertrich als Briefwahl statt.

    Die Briefwahlunterlagen gehen Ihnen rechtzeitig zu.

     

    Christoph Lauxen

    Wahlleiter Pfarrgemeinderat „Sankt Peter, Bad Bertrich“

  • Beuren / Wahl zum Kirchengemeinderat

    Wahl zum Kirchengemeinderat in Beuren  am 6./7. November 2021

     

    In der Pfarrgemeinde Beuren haben die Mitglieder des bisherigen Kirchengemeinderates beschlossen, für die nächsten 4 Jahre
    wieder einen Kirchengemeinderat zu wählen.

    Es können bis zu 4 Personen in den Kirchengemeinderat gewählt werden.

    Personen, die bei der Kirchengemeinde angestellt sind, z.B. Küsterin, Organistin dürfen nicht gewählt werden.

    Die Wahl wird als Persönlichkeitswahl durchgeführt, es werden also keine Listen mit Kandidaten aufgestellt.

    Die Wahl wird als allgemeine Briefwahl durchgeführt. Die Wahlunterlagen werden rechtzeitig verteilt und weitere Informationen bekannt gegeben.

     

    Bisher waren im Kirchengemeinderat vertreten:

    Monika Daheim

    Sandra Hendges-Steffens

    Ursula Ilgen

    Julia Peifer

    Klaudia Reß

    Waltraud Ternes

     

    Da aber nicht mehr alle bisherigen Mitglieder zur Wiederwahl zur Verfügung stehen, bitten wir, auch Personen zu wählen,
    die bisher nicht im Kirchengemeinderat vertreten sind.

    Es sind alle herzlich eingeladen von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und einen neuen Kirchengemeinderat zu wählen.
    In einer Zeit, in der sich viele Zukunftsfragen für unsere Kirche stellen, werden Menschen benötigt, die sich einsetzen und Verantwortung übernehmen.

     

  • Büchel / Pfarrgemeinderatswahl

    Im November ist es wieder soweit. Ein neuer Pfarrgemeinderat muss / darf gewählt werden. Wir werden in Büchel die Wahl mittels Briefwahl durchführen. Eine Kandidatenliste wird in den nächsten Wochen veröffentlicht. Wer noch Interesse hat, meldet sich bitte bei Gabi Mindermann oder Hedwig Pötz. Wir freuen uns, wenn sich noch weitere Kandidatinnen oder Kandidaten für die Wahl melden.

     

     

  • Gevenich / Informationen zu den Wahlen am 06. /07. November 2021

    Am 06. und 07. November finden im Bistum Trier die Neuwahlen der Räte statt.

    Hierbei haben die Pfarreien die Möglichkeit, sich zwischen den Wahlmodellen "Pfarrgemeinderat", "Kirchengemeinderat" und "Direktwahl in den Pfarreienrat" zu entscheiden. Nachdem in unserer Pfarrei nicht genügend Personen für das Modell des Pfarrgemeinderates gefunden werden konnten und das Modell des Kirchengemeinderates keine Mehrheit fand, wird die Wahl als Direktwahl in den Pfarreienrat durchgeführt.

    Für dieses Gremium sind aus unserer Pfarrei 2 Personen zu wählen.

    Zur Wahl berechtigt ist, wer Mitglied der katholischen Kirche ist, am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hat und in der Pfarrei seinen Wohnsitz hat. Gewählt werden kann, wer wahlberechtigt ist.

    Alle Wahlberechtigte haben die Möglichkeit Personen für die Wahl vorzuschlagen. Dabei muss die benannte Person schriftlich ihre Bereitschaft zur Kandidatur erklären.

    Bis spätesten zum 30. September müssen die Vorschläge dem Wahlausschuss vorliegen. Sie können die Vorschläge bei Hermann Eberhard (Gevenich) oder Marlen Weber (Weiler) oder bei den anderen Mitgliedern des amtierenden Pfarrgemeinderates einreichen.

    Über eine rege Wahlbeteiligung und die Bereitschaft im kirchlichen Gremium mit zu arbeiten, würden wir uns sehr freuen.

  • Gillenbeuren / Informationen zu den Wahlen am 06. /07. November 2021

    Informationen zu den Wahlen am 06. /07. November 2021

    Wahlbeauftragte für die Pfarrei St. Martin Gillenbeuren: Rosi Steimers, Bornweg 10, 56825 Schmitt

    Der Pfarrgemeinderat St. Martin hat sich für das Wahlmodell 1 – Listenwahl ausgesprochen.

     

    Folgende Personen haben sich für eine Kandidatur im Pfarrgemeinderat bereit erklärt:

    • Petra Bauer, Buchholzstraße 22, 56825 Gillenbeuren

    • Daniela Frieden, Gartenstraße 16, 56825 Gillenbeuren

    • Iris Maas-Schneider, Buchholzstraße 1, 56825 Gillenbeuren

    • Hubert Peifer, Am Berg 11, 56825 Gillenbeuren

    • Susanne Pies, Kirchstraße 2, 56825 Gillenbeuren

    • Rosi Steimers, Bornweg 10, 56825 Schmitt

  • Lutzerath / Kandidatinnen- und Kandidatensuche für die Pfarrgemeinderatswahlen Lutzerath

    Kandidatinnen- und Kandidatensuche für die Pfarrgemeinderatswahlen Lutzerath

    Am 6. und 7. November 2021 finden wie in allen katholischen Pfarrgemeinden des Bistums Trier auch in Lutzerath Neuwahlen der Räte statt. Die letzten Wahlen wurden 2015 für vier Jahre durchgeführt. Diese Zeit wurde um zwei Jahre verlängert. Nun geht die Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten los. In fast allen Gemeinden tut sich die Suche recht schwer, so auch in Lutzerath. Die jetzigen Mitglieder des Kirchengemeinderates haben beschlossen, dass sie keinen neuen Kirchengemeinderat mehr aufstellen. Sie haben sich deshalb für zwei Wahlen entschieden. Statt einen eigenen Pfarrgemeinderat zu wählen, wird das Modell Pfarreienrat direkt Ulmen angewendet. Bei diesem Modell muss dann zusätzlich auf Ortsebene ein Verwaltungsrat Lutzerath, der aus 6 Mitgliedern besteht, gewählt werden. Für den Pfarreienrat Ulmen werden in jeder Pfarrei per Briefwahl zwei Kandidatinnen oder Kandidaten direkt gewählt. Für einen neuen Verwaltungsrat wird eine Kandidatenliste aufgestellt. Ab sofort werden mehr als sechs Gemeindemitglieder gesucht, die sich für diese Wahl aufstellen lassen. Die Aufstellung von mehr als 6 Kandidaten ist wichtig, damit es überhaupt eine Auswahl gibt. Wählen kann jede und jeder Wahlberechtigte ab dem vollendeten 16. Lebensjahr. In den Pfarreienrat können alle Wahlberechtigten gewählt werden. In den Verwaltungsrat kann gewählt werden, wer seit mindestens 3 Monaten seinen Hauptwohnsitz in der Kirchengemeinde hat und nach staatlichem Recht volljährig ist. Besonders wichtig ist dem jetzigen Rat, dass sich viele junge Menschen aufstellen lassen, damit der jetzige Altersdurchschnitt deutlich nach unten korrigiert werden kann. Es wäre von Vorteil, wenn sich auch junge Menschen melden würden, die sich mit den neuen Medien auskennen. Wahlvorschläge können von jedem Gemeindemitglied an das Pfarrbüro in Ulmen oder an den Wahlleiter Heinz Trippen gemeldet werden. Jeder kann sich selbst melden oder von anderen vorgeschlagen werden. Es sollte vermerkt werden, dass Kandidatenvorschläge die Wahl auch annehmen würden. Die Arbeit in und für die Pfarrei ist vielfältig, lehrreich und verantwortungsvoll, und vor allem ist es nicht nur Arbeit, sondern kann das Selbstbewusstsein fördern und Freude bereiten.

  • Lutzerath / Wallfahrtskirche Mater Dolorosa Driesch

    Seit einigen Tagen wird die Wallfahrtskirche Driesch mit der neuesten LED – Technik

    allabendlich in ein strahlendes Licht gehüllt. Schon von weitem ist der beleuchtete Turm zu erkennen.

    Die Pfarrgemeinde Lutzerath bedankt sich bei der Ortsgemeinde Lutzerath für die Unterstützung und Umsetzung dieses schon lange gehegten Wunsches. Die Westenergie unterstützt mit einem firmeneigenen Programm die Finanzierung mit etwa 1000 Euro.

    Insgesamt kostet diese Beleuchtung über 9300 Euro. Davon trägt die Ortsgemeinde 4500 und die Kirchengemeinde 3800 Euro. Die Beleuchtung ist also kein Schnäppchen. Aber den Ratsdamen und Ratsherren beider Gremien war es das wert. Wird doch so diese wertvolle Kirche in ein schönes Licht gehüllt und ist so zusätzlich zumindest von außen betrachtet ein Anziehungspunkt für die Gemeinde und alle Besucher von Nah und Fern.

    Nochmals herzlichen Dank an die entscheidenden Menschen in Lutzerath und Driesch und an den Energielieferanten Westnetz.

     

     

  • Ulmen / Kirchengemeinderat

     

     

     

    Kirchengemeinderat St. Matthias Ulmen

    Am 6./7. November findet in unserer Pfarrei die Wahl des Kirchengemeinderates statt.

    Der Kirchengemeinderat ist eine Kombination aus Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat und übernimmt somit beide Aufgabenbereiche.

    Die Wahl wird als allgemeine Briefwahl durchgeführt. Jedes Mitglied der Pfarrgemeinde bekommt die Wahlunterlagen zugestellt. Wir laden Sie schon jetzt herzlich ein, sich an der Wahl zu beteiligen und damit Interesse an der Arbeit des Kirchengemeinderates zu zeigen.

    In den nächsten Jahren entstehen neue pastorale Räume und es finden Fusionen zwischen Pfarreien statt. Daher ist es wichtig, handlungsfähige Gremien vor Ort zu haben, die sich für die Belange der Pfarrei einsetzen.

    Wir würden uns freuen, wenn Mitglieder unserer Pfarrgemeinde sich bereiterklärten, sich als Kandidat/-in aufstellen zu lassen. Gerne können Sie auch Vorschläge machen. So könnten Sie mithelfen, die Zukunft unserer Pfarrei zu gestalten. Informationen erhalten Sie beim Pfarramt (02676-951070) oder beim Vorsitzenden des Kirchengemeinderates, Josef Reinhardt (02676-616).

  • Ulmen / Andacht zum Fest Maria Himmelfahrt fand statt

    Andacht zum Fest Maria Himmelfahrt fand statt

    An der Kapelle am Antoniuskreuz fand am Vorabend des Hochfestes „Maria Himmelfahrt“ eine gut besuchte Andacht statt, die von Diakon Wilfried Puth und der Lektorin Inge Dietzen geleitet wurde. Schön mit Blumen und Gestecken geschmückt bot sich dieser Ort des Gebetes den Gläubigen, die bei hochsommerlichen und sehr heißen Temperaturen gekommen waren.

    Bei diesem Gottesdienst konnten die Gläubigen aus Ulmen auch gesegnete „Krautwische“ (Kräutersträuße), die unter Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienevorschriften von den Helferinnen der Katholischen Frauengemeinschaft St. Matthias Ulmen gebunden und zum Kauf angeboten worden waren, mit nach Hause nehmen. Der dabei erzielte Erlös wird den Flutopfern an der Ahr zur Verfügung gestellt.

    Der Brauch dieser Kräutersträuße geht vermutlich auf eine Überlieferung des Kirchenvaters Johannes von Damaskus zurück, dem zufolge dem leeren Grab Mariens bei seiner Öffnung ein Wohlgeruch nach Rosen und Kräutern entstiegen sein soll.

    Wilfried Puth

  • Ulmen / Wie Meiserich sein Kleinod St. Anna feierte

    Zum 500jährigen Jubiläum der St. Anna Kirchweihe würdigte der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann die Ulmener Filialkirche

    ULMEN-MEISERICH. Trotz leichtem Regen, standen der Musikverein Ulmen und die Messdiener erwartungsfroh und hielten die Ulmener Straße im Blick: "Da kommt das Trierer Auto, da kommt Bischof Dr. Ackermann.“ Die Offiziellen der Pfarrgemeinde und die kommunalen Würdenträger sowie der Schirmherr, der Ulmener Stadtbürgermeister Thomas Kerpen, mussten sich aber noch eine Weile gedulden, bis der Bischof die Gottesdienstgewänder angelegt hatte. Sichtlich erfreut über das Empfangskomitee führte er zusammen mit den Messdienern, Diakon Wilfried Puth, Gemeindereferentin Sigrid Rick und Lektorin Inge Dietzen sowie seinem Bischofskaplan Florian Dienhart eine kurze Prozession zur nahestehenden Kirche an. Zum Einzug intonierte der Ulmener Organist Chordirektor Paulernst Lindner seine Bearbeitung des Musikwerkes "Land of Hope an Glory" bevor Gemeindereferentin Rick, der die pastorale Planung und Leitung der Pfarreiengemeinschaft Ulmen  übertragen ist, den hohen Gast aus Trier begrüßte. 

    Die Filialkirche war unter Einhaltung der Corona-Auflagen bis auf den letzten Platz gefüllt. Viele Besucher aus nah und fern wollten dieses besondere Ereignis miterleben. Bischof Dr. Ackermann betonte in seiner Festpredigt das Heilige als das Herausgehobensein aus dem Alltag und seinem Trott. Heiligsein bedeutet das Besondere des Menschen vor Gott, der von ihm als sein Ebenbild geschaffen wurde, wobei jeder Einzelne seine große Würde erhält. „Ich wünsche dieser Kirche, dass noch viele Menschen jetzt mit uns und dann nach uns sich an diesem Ort von Gottes Botschaften berühren lassen.“, so das Trierer Kirchenoberhaupt.

    In der feierlichen heiligen Messe sang der Ulmener Tenor Helmut Schmitt das "Panis angelicus", die "Hymne Jungfrau Maria" und zum sakramentalen Segen das "Ave verum". Der Gemeindegesang wurde unterstützt vom Männerchor "Uessbachlerchen". In feierlichem Auszug begleiteten die Menschen den Bischof in das Festzelt, wo er sich unter den Jubiläums-Kirmesgästen sichtlich wohl fühlte.

    Zwischenzeitlich hatte auch der leichte Regen nachgelassen und das bunte Zusammensein an den verschiedenen Ständen nahm seinen Lauf. Für gute musikalische Stimmung sorgte die Uessbach-Combo, die Meisericher Musiker Georg und Richard Franzen. Der Moderator Helmut Schmitt lud die Ehrengäste - Schirmherr Thomas Kerpen, Ortsvorsteher Klaus Kutscheid, Vorsitzender Kirchengemeinderat Josef Reinhardt - zu einem Grußwort ans Mikrofon, wobei er jeden Redner mit einem Vorwort aus der Meisericher Geschichte oder wie Landrat Manfred Schnur aus dem schönsten Landkreis von Rheinland-Pfalz oder den Bürgermeister Steimers natürlich mit noch einer schöneren Region ankündigte. Der Bischof übernahm das Schlusswort im Reigen der Festansprachen.

    Inge Dietzen hatte eine Festschrift erstellt, die die Geschichte der St. Anna Kirche vorstellt. Sie war es auch, die die Weiheurkunde aus dem Trierer Bistumsarchiv nach Ulmen gebracht hat und somit die Jubiläumsveranstaltung angeschoben hat. Die reich bebilderte Chronik zählt auch alle Geistlichen auf, die in den 500 Jahren in der Pfarrgemeinde Ulmen waren. Die Festtags-Chronik wurde zu Kauf angeboten, ebenso einige weitere Artikel, die an den Festtag erinnern (Tasse, Postkarten, Motto-Schieferplatten).

    Und wie es sich gehört, wurde der Bischof mit einem Lied aus Meiserich verabschiedet: "Macht weiter so, ihr seid auf gutem Weg" rief er in die Menge als er in sein Auto stieg und sich auf den Weg nach Trier machte.

    Am Nachmittag trafen die ersten Pilgergruppen in Meiserich ein, denn man hatte aus der Umgebung eine Stern-Wallfahrt organisiert, zu der trotz des nicht so schönen Wetters einige Gruppen nach Meiserich kamen. So brachten die Utzerather und Schönbacher Pilger ihren Diakon Bernhard Saxler mit, der in Utzerath dort geboren ist und berichtete, wie er als Kind mit seinen Eltern an den Prozessionen teilgenommen hat.

    Die Diakone Puth und Saxler hatten als Abschluss der Sternwallfahrt zu einer Vesper eingeladen, die im voll besetzten Gotteshaus dem Jubiläum 500 Jahre St. Anna Meiserich einen würdigen Abschluss gab. Auf dem Festplatz ging das rege Kirmestreiben weiter. Die Organisatoren, angeführt von den Eheleuten Hedwig und Hubert Willems, Andreas Willwer, Frank Saxler, Helmut und Christina Arnold, Jennifer Bober und den Kindern können stolz sein auf dieses Fest. Nicht zuletzt dankten alle der Familie Werner Diederichs, der bei der "Schlecht-Wetter-Voraussage" kurzerhand seinen Hof und die angefügten Lagerhallen zur Verfügung stellte, so konnte trockenen Fußes gefeiert werden. „Die heilige Mutter Anna wird sicher ihre wahre Freude gehabt haben, wenn sie an diesem denkwürdigen und sicher einmaligen Tag auf Meiserich heruntergeschaut hat“, war aus den Reihen der anwesenden Jubiläumsgäste zu hören.

    Text und Foto: Wilfried Puth

     

     

    Festschrift und mehr zum Jubiläum erhältlich

    Inge Dietzen hat eine Festschrift erstellt, die die Geschichte der St. Anna Kirche vorstellt. Die reich bebilderte Chronik zählt auch alle Geistlichen auf, die in den 500 Jahren in der Pfarrgemeinde Ulmen waren. Die Legende des "Mirakel-Bildchens" erzählt sie auf Ulmener Platt. Die Festtags-Chronik wird auch weiterhin in Meiserich zum Kauf angeboten, ebenso einige weitere Artikel, die an den Festtag erinnern - Tassen, Postkarten und Motto-Schieferplatten.

     

  • Urschmitt / Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben

    „Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben“

    Bischof Stefan Ackermann hat für den 6/7 November 2021 Neuwahlen der kirchlichen Gremien bestimmt.

    Auch in unserer Pfarrei wird an einem dieser Tage ein neuer Rat gewählt. Wahlberechtigte aus Urschmitt und Kliding können dann ihre Stimme in den jeweiligen Wahllokalen oder per Briefwahl abgeben.

    In einer gemeinsamen Sitzung des Pfarrgemeinderates und Verwaltungsrates Urschmitt/Kliding am 17.05.2021 haben die Räte einstimmig beschlossen im November einen „Kirchengemeinderat“ zu wählen, der dann alle Aufgaben übernimmt, für die bisher zwei unterschiedliche Gremien zuständig waren.

    Für die anstehende Neuwahl sollen auch in unserer Pfarrei erstmals Wahllisten mit Kandidatenvorschlägen erstellt werden. Wer also Kirche vor Ort mitgestalten möchte ist herzlich willkommen sich aufstellen zu lassen (Mindestalter 18 Jahre).

    Bitte sprecht auch eure Wunschkandidaten an und motiviert sie mitzumachen.

    Es wäre wünschenswert, wenn sich auch junge Christen bereitfänden, der Kirche vor Ort ein Gesicht zu geben.

    In Zukunft wird es mehr denn je darauf ankommen, dass Menschen bereit sind kirchliches Leben in den Gemeinden zu gestalten und mitzutragen. 

    Nur Mut!  Jede/Jeder hat Talente und Fähigkeiten die gebraucht werden und nur zusammen kann kirchliches Leben lebendig werden und bleiben.

     

    Info zur Wahl bei Gisela Mayer (Wahlbeauftragte) TEL. 02677- 1397, Urschmitt 

                                  Margret Schmitz (Wahlausschuss) TEL. 02677- 543, Urschmitt 

                                  Monika Eberhart (Wahlausschuss) TEL. 02677- 951430, Kliding 

                                  Franz-Josef Diederichs (Wahlausschuss) TEL. 02677- 573 Urschmitt 

     

     

  • Wollmerath / Informationen zu den Wahlen am 06. /07. November 2021

    Informationen zu den Wahlen am 06. /07. November 2021

    Wahlbeauftragter für die Pfarrei St. Maria Magdalena, Wollmerath: Helmut Römer, Am Hinnig 2, 56766 Filz

    Der Pfarrgemeinderat St. Maria Magdalena hat sich für das Wahlmodell 1 – Listenwahl ausgesprochen.

     

    Folgende Personen haben sich für eine Kandidatur im Pfarrgemeinderat bereit erklärt:

    • Sabine Peters, Hausfrau, 53 Jahre

    • Heike Hieronimus, Med. Fachangestellte, 49 Jahre

    • Nicole Hau, Lehrerin, 42 Jahre

    • Edeltraud Theobald, Küsterin, 71 Jahre

    • Helmut Römer, Pensionär, 70 Jahre

    • Marina Laux, Finanzbeamtin, 33 Jahre

    • Melanie Scheuermann, Erzieherin, 41 Jahre

    • Ulrich Laux, Elektroniker, 33 Jahre

    • Katja Lescher, Finanzbeamtin, 40 Jahre

    • Sarah Römer, Oberstudienrätin, 35 Jahre

  • Ulmen / Streuobstwiese wurde von geflüchteten Menschen und Einheimischen angelegt

    In Ulmen wurden Bäume gepflanzt

    Streuobstwiese wurde von geflüchteten Menschen und Einheimischen angelegt

    ULMEN. Im Rahmen der diesjährigen Interkulturellen Woche hatten sich in Ulmen der Ehrenamtskreis „Flüchtlinge und Integration“ und der Eifelverein zusammengetan, um gemeinsam eine Streuobstwiese mit 15 jungen Bäumen anzulegen. Das dafür sehr geeignete Grundstück stellte die Stadt Ulmen in der Nähe der Rothenbusch-Schutzhütte zur Verfügung.

    Die Aktion startete am Marktplatz in Ulmen, von wo es in einer kurzen Wanderung zur Pflanzwiese ging. Insgesamt waren mehr als 100 Personen zusammengekommen und unter ihnen weit mehr als 30 geflüchtete Menschen aus fast allen Altersgruppen. Besonders den Kindern machte dieser Ausflug in die Natur viel Spaß. Recht schnell waren schließlich die verschiedenartigen Obstbäume gepflanzt, da der Eifelverein Ulmen die Baumpflanzaktion ausgezeichnet vorbereitet hatte und sowohl die Löcher schon gegraben waren, auch die Pfähle zum Anbinden schon in den Boden geschlagen waren und das Einpflanzen auch tatkräftig unterstütze.

    Man achtete auf die Anpflanzung alter Sorten, wie Ingrid Marie, Gravensteiner, Kaiser Wilhelm, Goldparmäne, Alkmene, Geheimrat Dr. Oldenburg, Jacob Lebel, Rheinischer Krumstiel, Jonagold, Gute Luise und Vereinsdechantbirne. Um die einzelnen Bäume dann in den Boden zu bringen, taten sich oft mehrere gemischte Gruppen von Menschen zusammen – jeweils bestehend aus geflüchteten und einheimischen Erwachsenen oder Kindern. Auch eine Ulmener Frau, die an diesem Tag ihren Geburtstag feiern konnte, setzte einen dieser Obstbäume. Die gesamte Aktion wurde von fleißigen Helfern des Eifelvereins Ulmen betreut und einige Männer der Freiwilligen Feuerwehr waren mit einem Einsatzfahrzeug angerückt, um die frisch gesetzten Bäume ordentlich zu wässern.

    Nachdem die Pflanzaktion abgeschlossen war, kamen alle Anwesenden zu einem kurzen gemütlichen Beisammensein an der Rothenbusch-Schutzhütte zusammen. Dort hatten alle die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Kuchen sowie einer bunten Auswahl von süßem Gebäck aus den Ländern, aus denen die geflüchteten Menschen stammen oder einem kühlen Getränk zu stärken. Auch gab es frisch gepressten Apfelsaft, den Uli Esper vom Eifelverein vor Ort hergestellt hatte. Marc Eppers hatte als einer der Ulmener Hobby-Imker seinen Info-Stand ebenso aufgestellt wie eine Abordnung des Naturschutzbundes „Nabu“ Osteifel mit ihrem Vorsitzenden Jörg Mittler an der Spitze. Sie standen für Beratungen und Informationen zur Verfügung.

    In seinem kurzen Grußwort freute sich der Vorsitzende des Ehrenamtskreises „Flüchtlinge und Integration“, Karl Eckardt, dass er einige Ehrengäste zu dieser Veranstaltung begrüßen konnte. So hieß er unter anderem den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ulmen, Alfred Steimers, den Ulmener Stadtbürgermeister Thomas Kerpen und seinen 1. Beigeordneten Michael Mais, ebenso willkommen wie auch Ramona Junglas von der Kreisverwaltung Cochem-Zell, die als hauptamtliche Integrationsbeauftragte die Koordinierungsstelle Asyl leitet.

    Er machte auch deutlich, dass sich die Ulmener Vereine nicht nur an dieser Baumpflanzaktion sondern auch bei vielen anderen Gelegenheiten um die Integration der Flüchtlinge bemühen würden. „Dies kann aber nur mit der Unterstützung der Einheimischen umgesetzt werden. Ich danke daher besonders allen Ehrenamtlichen für ihre tatkräftige Mithilfe bei den vielfältigen Aktionen, so dass die geflüchteten Menschen auch hier bei uns eine neue Heimat finden können und dass es ihnen hier gut geht“, so Karl Eckardt, der auch allen Danke sagte, die sich durch Spenden oder tatkräftige Mithilfe dafür eingesetzt hätten, dass diese Baumpflanzaktion durchgeführt werden konnte.

    Text und Foto: Wilfried Puth

Angebote

  • Bei Anruf Gottesdienst

    Bei Anruf Gottesdienst.

    Der Gottesdienst auf der Marienburg wird jeden Sonntag um 11.30 Uhr über Telefon übertragen. So können alle, die ein Telefon haben, von zu Hause den Gottesdienst mitfeiern. Wählen Sie dazu diese Telefonnummer: 0619 6781 9736. Sie werden dann aufgefordert zunächst 1# und dann den Zugangscode 844 536 441# einzugeben. Je nach Telefonanbieter können Mehrkosten entstehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.jugend-marienburg.de oder bei Jugendpfarrer Jan Lehmann (jan.lehmann@bistum-trier.de).