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Aufrufe

Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • Hinweis zu den Gedenkgottesdiensten für die Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft

    Aufgrund der aktuellen Situation und den Vorgaben aus dem Schutzkonzept (begrenzte Anzahl von Gottesdienstbesuchern, Abstandsregeln) weisen wir darauf hin, dass je nachdem wie hoch die Anzahl der Verstorbenen in einem Monat sein wird, kurzfristig noch ein zweiter Gedenkgottesdienst stattfinden wird. Die Gedenkgottesdienste finden immer in Lutzerath in der Pfarrkirche statt. Bitte beachten Sie die Aushänge in den Kirchen. Denken Sie bitte auch daran, dass Sie sich für die Gedenkgottesdienste im Pfarrbüro anmelden müssen.

    Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bleiben Sie alle gesund. 

  • Hinweis zu Anmeldungen für Wort-Gottes-Feiern und Andachten

    Hinweis zu Anmeldungen für Wort-Gottes-Feiern und Andachten

    Ab November werden wieder Wort-Gottes-Feiern, Rosenkranzgebete und Andachten in den Pfarreien angeboten.

    Hierzu ein Hinweis zum Anmeldeverfahren:

    Für die Wort-Gottes-Feiern, Rosenkranzgebete und Andachten, die im Pfarrbrief veröffentlicht sind, müssen Sie sich nicht vorab im Pfarrbüro anmelden. Die Kontaktdaten (Name, Anschrift und Telefonnummern) werden direkt vor Ort vom Empfangsdienst aufgenommen.

    Für die Eucharistiefeiern (Hochamt, Vorabendmesse, Werktagsmesse, Gedenkmesse für Verstorbene) gilt weiterhin, dass Sie sich bitte für den Gottesdienst ausschließlich telefonisch im Pfarrbüro (Tel. 02676-951070) anmelden (montags – mittwochs von 09.00 – 12.00 Uhr,  donnerstags 15.00 – 18.00 Uhr). Die Anmeldung muss persönlich, bzw. für eine Familie mit gleicher Anschrift, erfolgen.

    Die Namen, Anschriften und Telefonnummern der Teilnehmenden (Eucharistiefeiern, Wort-Gottes-Feiern, Andachten, Rosenkranzgebete,  etc. ) werden in Listen notiert und sind für vier Wochen im Pfarrbüro aufzubewahren, ggf. müssen die persönlichen Daten staatlichen Behörden zur Kontaktverfolgung zu Verfügung gestellt werden. Der Zugang wird durch einen Empfangsdienst geprüft.

  • Wallfahrten – Schutzkonzept beachten!

    Von Seiten des Bistums sind Wallfahrten unter der Voraussetzung, dass die Vorgaben des Schutz- und Hygienekonzepts eingehalten werden, wieder erlaubt.

    Dies bedeutet: Einhaltung der Abstandsregel, Erfassung der Kontaktdaten der Teilnehmer. Die Teilnehmerlisten werden 4 Wochen im Pfarramt aufbewahrt und ggf. an die Behörden weitergeleitet. Sollte die Wallfahrt mit einer kurzen Statio in der Kirche beginnen, dürfen dort auch nur die gekennzeichneten Plätze eingenommen werden, es müssen die Abstandsregeln eingehalten werden, beim Betreten, Verlassen der Kirche und beim Mitsingen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Es muss eine Handdesinfektion beim Betreten vorgenommen werden.

    Wir bitten die Teilnehmer sich während den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Ulmen anzumelden.

    Die Verantwortlichen für die Durchführung der Wallfahrt müssen sich mit dem jeweiligen Pfarramt bzw. Wallfahrtsbüro im Wallfahrtsort in Verbindung setzen und sich über die Vorgaben bzw. Gegebenheiten vor Ort informieren.

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Erstkommunionvorbereitung 2021

    Erstkommunionvorbereitung 2021

    Corona hält uns noch immer fest im Griff. Das betrifft auch längerfristige Planungen wie die Erstkommunionvorbereitung 2021. Das Seelsorgeteam hat entschieden, die Vorbereitung zur Erstkommunion 2021 nicht wie gewohnt jetzt im Herbst zu starten, sondern in die erste Jahreshälfte 2021 zu verschieben. Wir können im Moment nicht gewährleisten, dass Gruppenstunden mit den Kindern unter Schutzmaßnahmen in entsprechenden Räumen stattfinden. Theoretisch ist eine Vorbereitung der Kinder in den einzelnen Familien denkbar, aber wir halten es trotzdem für notwendig, gemeinsame Aktionen mit den Kindern durchzuführen. Dies ist zurzeit unter den jetzt geltenden Bedingungen nicht möglich.

    In der Hoffnung, dass die Bedingungen besser werden, haben wir geplant, die Vorbereitung nach dem Osterfest 2021 zu starten. Dementsprechend verschieben sich natürlich die Erstkommunionfeiern. Die Erfahrungen aus diesem Sommer bestärken uns darin, die Feiern entsprechend für die Zeit unmittelbar nach den Sommerferien anzusetzen.

    Wir werden selbstverständlich mit den Eltern in Kontakt bleiben und das weitere Vorgehen entsprechend den Bedingungen mit ihnen planen.

  • Verstorbene und Nachrufe

  • Durchführungen von Beerdigungen

    Beerdigungen

    In letzter Zeit häuften sich Anfragen nach einem bestimmten Zelebranten. Dem können wir, gerade auch aus organisatorischen Gründen, nicht entsprechen. Deshalb haben wir im Seelsorgeteam folgende Regelung getroffen: Ort und Termin der Beerdigung werden wie gehabt mit den Angehörigen festgelegt. Wer dann konkret die Beerdigung übernimmt, entscheidet das Seelsorgeteam.

  • Verändertes Beheizen von Kirchen während der Corona – Pandemie

    Verändertes Beheizen von Kirchen während der Corona – Pandemie

    Um weiterhin Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft anbieten zu können, sind wir in der Pflicht, grundsätzliche Maßnahmen des Bistums im Hinblick auf die Vermeidung zur Verbreitung des Coronavirus umzusetzen.

    • Die Kirchen werden vor den Gottesdiensten wie bisher üblich auf die entsprechende    Raumtemperatur aufgeheizt.

    • Eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes wird die Heizung ausgeschaltet.

    • Nach dem Gottesdienst werden die Kirchen durch Öffnen der Türen und Fenster   durchgelüftet.

    So soll eine Verbreitung von Aerosolen in den Kirchen verhindert werden. Das betrifft bei uns alle Kirchen, die mit Warmluftheizungen und Elektro – Strahler beheizt werden. Da man davon ausgehen kann, dass die Temperaturen während der Gottesdienste, besonders bei niedrigen Außentemperaturen, sehr schnell sinken, bitten wir Sie entsprechende Kleidung zu tragen.

    Weiterhin möchten wir darauf hinweisen, dass das Tragen der Mund – Nasen – Abdeckung nach dem aktuellen Schutzkonzeptes des Bistums (Stand 20.Oktober 2020) während des ganzen Gottesdienstes verpflichtend ist.

    Ihr Seelsorgeteam

    (Auszug aus dem Schutzkonzept zum Heizen von Kirchen während der Corona – Pandemie), Homepage Bistum Trier.

     

  • Missionskalender 2021 - Lassen wir sie nicht alleine

    Missionskalender 2021 - Lassen wir sie nicht alleine.

    In diesen Tagen der Corona-Pandemie sorgen wir uns besonders um die finanzielle Not der armen Menschen um uns herum. Jeden Tag erhalten wir viele Anfragen um finanzielle Unterstützung von Menschen - vor allem aus der Provinz Kerala in Indien, aus der viele Mitbrüder kommen und auch ich stamme. Da die Anzahl der Anfragen von Tag zu Tag steigt, haben wir Schwierigkeiten, allen helfen zu können. Daher hat die Johannesmission in Leutesdorf ein Projekt mit dem Namen „Lassen wir sie nicht alleine“ ins Leben gerufen.

    Für dieses Projekt haben wir den Missionskalender 2021 erstellt. Ich würde mich als Generaloberer der Johannesmissionare auch im Sinne meiner Mitbrüder sehr freuen, wenn Sie Interesse an diesem Kalender hätten und dieses Projekt mit einer Spende zu unterstützen. Gerne senden wir Ihnen ein oder mehrere Exemplare des Kalenders zu.

    Mit Ihrer Hilfe und Ihren Spenden können wir Nahrung beschaffen, finanzielle Not lindern und administrative Unterstützung bereitstellen, die erforderlich ist, um den von der Corona-Pandemie Betroffenen in Kerala in Indien zu helfen. Wir möchten Lebensmittelpakete mit Reis, Öl, Zucker, Salz, Gewürze und Teepulver beschaffen und an die Menschen verteilen, die diese dringend benötigen.

    Mit Ihrem Beitrag für dieses Projekt geben Sie uns die Möglichkeit, vielen Notleidenden zu helfen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen könnten. Wenn Sie mithelfen möchten, die Not vieler Menschen zu lindern, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

    Ich verbleibe mit besten Segenwünschen für Sie und werde zusammen mit meinen Mitbrüdern für Sie beten!

    Ihr Pater Majobi Amickattu MSJ

     

    Bitte bestellen Sie per E-Mail an generalmsj@t-online.de

    oder telefonisch: 02678 8324054 (P. Majobi Amickattu)

  • Kollekten der Sonn- und Feiertage 2020

    Kirchenkollekten 2020

     

    Zweckbestimmung

    01. Januar

    Kollekte für das Maximilian-Kolbe-Werk

    12. Januar

    Afrika-Kollekte (für afrikanische Katechisten)

    26. Januar

    Caritas-Kollekte

    16. Februar

    Kollekte für das Priesterseminar

    29. März

    Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „MISEREOR“

    05. April

    Kollekte für pastorale und soziale Dienste im Hl. Land und für die Grabeskirche Jerusalem

    19. April

    Diaspora-Opfer der Kommunionkinder *1)

    03. Mai

    Kollekte für die Hohe Domkirche

    31. Mai

    Kollekte für kirchliche Aufgaben in Mittel- und Osteuropa

    05. Juli

    Kollekte für die Aufgaben des Papstes (Peterspfennig)

    13. September

    Kollekte zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

    20. September

    Caritas-Kollekte

    04. Oktober

    Kollekte für die Bolivienpartnerschaft

    25. Oktober

    „missio“-Kollekte (Sonntag der Weltmission)

    02. November

    Kollekte für die Priesterausbildung in Diasporagebieten Mittel- und Osteuropas

    08. November

    Kollekte für die Katholischen Öffentlichen Büchereien

    15. November

    Kollekte für das Bonifatiuswerk (Diasporasonntag)

    25. Dezember

    Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „ADVENIAT“

    27. Dezember

    Kollekte für die Familienseelsorge

    *1) bzw. am Tag der Erstkommunion.

    *2) wenn keine Pfarrbücherei geführt wird, ist die Kollekte zu 100 Prozent weiterzuleiten.

    Die Durchführung der Kollekten richtet sich nach den geltenden Diözesanbestimmungen über Kollekten, andere Einnahmen und Spenden in den Kirchengemeinden des Bistums Trier (KA 2000 Nr. 210; HdR Nr. 723.1).

    Gemäß § 6 Abs. 3 dieser Bestimmungen sind die festgestellten Beträge in ein Kollektenbuch einzutragen. Auf eine gesonderte Drucklegung des Kollektenplanes als Beilage zum Kirchlichen Amtsblatt wurde deshalb verzichtet. Kollektenbücher sind erhältlich in der Expeditur des Bischöflichen Generalvikariates, Mustorstraße 2, 54290 Trier, Telefon (06 51) 71 05-4 83.

    Trier, den 1. Oktober 2019

    Das Bischöfliche Generalvikariat

  • Haushaltspläne der Kirchengemeinden

    Die verabschiedeten Haushaltspläne der einzelnen Pfarreien können in der Rendantur Kaisersesch eingesehen werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

  • Alflen / Das Wort Gottes in die Tat umsetzen

    Norbert Schmitz aus Auderath wurde zum Diakon geweiht

    TRIER/AUDERATH. Der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann hat vor einigen Tagen im Hohen Dom zu Trier fünf Männer zu Ständigen Diakonen geweiht. Unter ihnen war auch Norbert Schmitz aus Auderath. Der Bischof dankte am Beginn des Gottesdienstes den Weihekandidaten für ihre Bereitschaft, sich ausdrücklich in die Nachfolge Jesu Christi stellen zu wollen, das Evangelium zu den Menschen zu tragen und es in die Tat umzusetzen.

    In seiner Predigt ging Bischof Ackermann auf das Evangelium dieses Sonntages, das Gleichnis der beiden ungleichen Söhne (Mt 21,18–31) ein. Mit Blick auf die Vorbereitungsphase zu dieser Weihe fragte er die Diakone, ob sie sich selbst ein Stück weit in der Rolle des Sohnes wiederfänden, der zunächst zögerte, im Weinberg des Vaters zu arbeiten. „Das Entscheidende ist, diesen Schritt zu tun“, so der Bischof. Neben dem Zuspruch, den das Evangelium gebe, enthalte es allerdings auch „ein Ausrufezeichen“. Die Bereitschaft zu dienen und das Wort Gottes zu verkünden, müsse stets erneuert werden, und das nicht nur im feierlichen Rahmen, sondern, „das Wort Gottes muss auch in die Tat umgesetzt werden.“ Daran erinnere auch die Lesung dieses Tages aus dem Brief des Apostel Paulus an die Römer, die sich die Diakone ausgesucht hatten, weil darin auch ihr Weihespruch „Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!“ (Röm 12,11) enthalten sei. So zu leben und zu handeln sei christlich und menschlich zugleich, so der Bischof.

    In einem Dankgottesdienst bei der Auderather Kirmes leistete Norbert Schmitz (54) dann an der Seite von Pater Lenin James, SCJ, und Diakon Wilfried Puth seinen ersten Dienst als Diakon in einer Heiligen Messe und hielt eine eindrucksvolle Predigt, in der er auch seinen Dank an all die aussprach, die ihn auf seinem Weg zum Diakon begleitet haben. „Ich habe alles andere als Ablehnung gespürt, als bekannt wurde, dass ich zum Diakon geweiht werden wollte. Viele sind auf mich zu gekommen, haben mich für diesen Weg gestärkt. Manche haben für mich gebetet und Gott um eine gute Berufung gebeten: so fühlte ich mich in dieser Zeit im Gebet getragen. Dafür danke ich Gott – dafür danke ich euch allen“, so der neu geweihte Diakon.

    Am Ende des Gottesdienstes gratulierte Werner Konrad als Vertreter des Pfarrgemeinderates der Pfarrei St. Johannes der Täufer, zu der Auderather Filiale Maria Rosenkranzkönigin gehört, in der der neugeweihte Diakon wohnt,  im Sinne aller Gläubigen der Pfarreiengemeinschaft Ulmen und überreichte ihm eine Stola. In einem kurzen Grußwort wünschte der Ulmener Diakon Wilfried Puth seinem Mitbruder, den er als Mentor während Teilen seiner Ausbildung begleitete, dass er sich als Anwalt, Ansprechpartner, Helfer, Zuhörer und vielem anderem mehr den Aufgaben seines seelsorgerischen Dienstes stellen möge und er dies mit Mut und ganzer Kraft angehen solle, um so den ihm von Gott zugewiesenen Platz in der Kirche einzunehmen. Diakon Norbert Schmitz wird künftig in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch seinen Dienst als Diakon mit Zivilberuf leisten und freut sich auf diesen Dienst.

    Wilfried Puth

  • Alflen / Firmvorbereitung 2020

    Firmvorbereitung 2020

    Die Firmlinge von Alflen und Auderath haben sich im Rahmen eines Wochenendkurs auf das Sakrament der heiligen Firmung im November 2020 vorbereitet. In Gruppenarbeiten konnten sie vielfältige Erfahrungen in verschiedenen Glaubensfragen sammeln.

    Die wichtigsten Erkenntnisse wurden auf Plakaten zusammengeschrieben und später in der Gruppe vorgestellt.

    Das auch in der heutigen Zeit moderne Lieder wie z.B. One of us von Joan Osborn,über Gott gesungen werden, war den Jugendlichen gar nicht bewusst.

    Durch die interessante Vorbereitungsmappe, in der auch die digitalen Medien einbezogen wurden, war das Wochenende sehr interessant und 

    abwechslungsreich.

    Ein weiterer Teil der Vorbereitung war die Teilnahme an der Sternwallfahrt von Alflen

    zum Kloster Maria Martental.

    So hatten sie ihre ersten Erfahrungen in einer Pilgergruppe mit anschließendem

    Gottesdienst unter freiem Himmel.

  • Alflen / Heiligenhäuschen beim Auderather Kreuz

    In diesem Jahr können die Prozessionen von Alflen und Auderath zur Kapelle zwischen den beiden Orten, und die anschließende Begegnung bei Kaffee und Kuchen, bedingt durch die Einschränkungen wegen Corona, leider nicht stattfinden.

    Der Erlös aus dem Verkauf der Bewirtung sollte in diesem Jahr für die Restaurierung unseres Hochaltares in der Auderather Kirche verwandt werden. Wer diese Maßnahme dennoch unterstützen möchte, kann dem Freundeskreis der Filialkirche Auderath gerne eine Spende zukommen lassen. Konto des Freundeskreises: IBAN DE92 5776 1591 0485 2294 00, BIC: GENODED1BNA

    Für den Freundeskreis

    Werner Konrad

  • Gillenbeuren / Danke

    Danke

    Am 11. Oktober haben wir im Rahmen eines Gottesdienstes für die Erntegaben in diesem Jahr gedankt.

    Gleichzeitig danke ich auch den vielen Helfern und Helferinnen, die uns bei den Open Air Gottesdiensten unserer Pfarrgemeinde in diesem Sommer bis zur Kommunion im September tatkräftig unterstützt haben. Dazu gehörten neben den Mitgliedern von Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat und den Blumenmädels auch freiwillige Helfer aus Gillenbeuren und Schmitt.

    In dieser recht außergewöhnlichen Zeit habe ich erfahren dürfen, dass Schmitt und Gillenbeuren vor Ort ist und zusammenhält, wenn es nötig ist.

    Nun wünsche ich allen Menschen in den Gemeinden für die restlichen Monate des Jahres eine gute Zeit, vor allem aber Gesundheit.

    Rosi Steimers

    (Vorsitzende des Pfarrgemeinderates)

  • Gillenbeuren / Wir sammeln für die Tafel in Cochem

    Wir sammeln für die Tafel in Cochem

    Die Tafel ist in unserer heutigen Zeit eine sinnvolle und notwendige Einrichtung.

    Wir möchten die Cochemer Tafel unterstützen und sammeln haltbare Lebensmittel und intakte Kinderspielsachen in unserer Pfarrkirche St. Martin Gillenbeuren und in unserer Filiale St. Mauritius in Schmitt.

    Die Spenden können vom 02. bis 15. November 2020 in den Kirchen beider Orte abgestellt werden. Wir kümmern uns dann um die Weiterleitung an die Tafel in Cochem.

    Helfen tut beiden Seiten gut!

    Für Eure Unterstützung schon jetzt recht herzlichen Dank,

    der Pfarrgemeinderat

  • Ulmen / Firmlinge säubern Kreuzwegstationen

    Firmlinge säubern Kreuzwegstationen

    Eine Gruppe Ulmener Jugendlicher, denen noch in diesem Jahr die Heilige Firmung gespendet werden soll, haben sich im Rahmen der Vorbereitung auf den Empfang dieses Sakramentes dazu entschieden, die 14 Kreuzwegstationen zu säubern. Diese Stationen wurden vor mehreren Jahrzehnten durch fleißige Helfer des Eifelvereins Ulmen auf dem Weg von der Ulmener Pfarrkirche St. Matthias bis hin zur Kapelle am Antoniuskreuz errichtet. Der Zahn der Zeit hat inzwischen auch an ihnen genagt und so hat sich an vielen Stellen Moos angesetzt oder es sind kleinere Abbröcklungen entstanden, die beseitigt werden mussten. Eine Station wird noch im Laufe des Jahres durch den Eifelverein Ulmen komplett repariert, da hier einige Steine herausgebrochen sind.

    Aber dankenswerter Weise haben sich neun Jungs unter der Anleitung und Begleitung von zwei Katechetinnen auf den Weg gemacht, den Kreuzwegstationen wieder zu einem ordentlichen Aussehen zu verhelfen und sie haben das trotz Regenwetter in Angriff genommen. Sie waren mit viel Eifer dabei und hatten Spaß daran, dies für die vielen Menschen aus Ulmen und der Umgebung zu tun, die diesen Weg nicht nur am Karfreitag betend gehen. „Es war eine tolle Erfahrung, einmal gemeinsam etwas für die Gemeinschaft tun zu können“, waren sich die Firmlinge nach ihrer Aktion schnell einig.

    Text und Fotos Wilfried Puth

  • Ulmen / Ulmener Firmlinge halfen Schwestern im Karmel

    Ulmener Firmlinge halfen Schwestern im Karmel

    AUDERATH. 15 junge Menschen aus der Pfarrei St. Matthias Ulmen, die in wenigen Wochen das Sakrament der heiligen Firmung durch den Trierer Weihbischof Jörg Michael Peters empfangen sollen, haben in zwei voneinander getrennten Arbeitseinsätzen den Schwestern im Karmel Waldfrieden in Auderath großartige Unterstützungen geleistet. Sie haben dabei mit Hilfe ihrer Katechetinnen den Schwestern geholfen, Äpfel zu ernten, haben den Gartenbereich gesäubert, Unkraut gejätet, Blätter gefegt und einige Ruhebänke abgebaut und untergestellt.

    In anschließenden Gesprächen mit den Schwestern Anna und Elisabeth konnten die jungen Menschen viele Einblicke in das Klosterleben gewinnen. Dabei kam auch zur Sprache, wie es sich mit der Aufnahme von Gläubigen in den Orden der Karmeliten/innen verhält und wie das tägliche Ordensleben gestaltet wird. Auch viel Geschichtliches zum Karmel Waldfrieden konnten die jungen Menschen von den Schwestern erfahren.

    „Wir haben hier im Karmel zwei interessante und abwechslungsreiche Nachmittage verbringen dürfen und sind den Schwestern dankbar, dass wir das erleben dürfen. Die vielen Informationen zum Ordensleben und zum Kloster waren hochinteressant“, waren sich die Firmlinge einig und sicher, dass sie mit diesem Einsatz ein sinn- und wertvolles soziales Projekt in die Tat umgesetzt haben.

    Text und Foto: Wilfried Puth

  • Ulmen / Absage Seniorennachmittag in Ulmen

    Kath. Frauengemeinschaft St. Matthias Ulmen

    Absage Seniorennachmittag in Ulmen

    Vieles ist in diesem Jahr abgesagt, aber ……..

    Sonne ist nicht abgesagt,

    die wunderschöne Natur ist nicht abgesagt,

    Lachen, Zuhören und Zuwendung sind nicht abgesagt,

    Gespräche sind nicht abgesagt,

    Freundschaft ist nicht abgesagt,

    Glaube, Hoffnung und Liebe sind nicht abgesagt!!!

     

    Liebe Seniorinnen und Senioren,

    gerne hätten wir Anfang Dezember – wie in jedem Jahr – den traditionellen vorweihnachtlichen Seniorennachmittag mit euch verbracht.

    Es tut uns unendlich leid, dass auch dieser Nachmittag, wie so viele andere Veranstaltungen, wegen der aktuellen Corona-Pandemie abgesagt werden muss. Es ist uns leider nicht möglich, die vorgeschriebenen Hygienevorschriften bei einem solchen Nachmittag einzuhalten.

    Wir hoffen und freuen uns darauf, im nächsten Jahr wieder wie gewohnt mit euch feiern, lachen und Gespräche führen zu können.

    Bleibt bis dahin gesund!!!

    Der Vorstand

Angebote

  • Beuren - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius d. Einsiedler, Beuren, vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung mit einem Wohneigenheim:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    Beuren

    14

    297

    870 m²

    Am Sonnenhang 13

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0, zur Verfügung.

  • Büchel - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Simon und Juda, Büchel vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung vornehmlich mit einem Wohneigenheim für eine Vertragszeit zwischen 30 und 99 Jahren:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    BÜchel

    17

    39/3 und 40/2

    600 m²

    Kirchweg (direkt neben der Kirche)

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0 und das Pfarramt Ulmen, in der Lay 2, 56766 Ulmen, Telefon: 02676 951070 zur Verfügung.