Aufrufe

Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    DECHANT: 0151 / 1952 3579

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Engagement für Flüchtlinge verändert sich

    Willkommensnetz im Bistum Trier vernetzt und berät Ehrenamtliche

    Trier – Das Engagement der Menschen im Bistum Trier für Flüchtlinge ist nach wie vor groß: 1.950 Ehrenamtliche setzen sich von Saarbrücken bis an die Ahr für die Bedürfnisse geflüchteter Familien, Erwachsener und Jugendlichen ein: Das hat das „Willkommens-netz“ im Bistum Trier im Juli bekannt gegeben. 900 dieser Ehrenamtlichen fragten dabei 2018 die Beratungsdienste des „Willkommens-netz“ an, das vom Bistum und dem Diözesancaritasverband getragen wird und die Flüchtlingshilfe im Bistum vernetzt.

    Rund jedem zweiten Ehrenamtlichen konnten die zehn hauptamtlichen Ehrenamtskoordinatoren somit Hilfe und Rat geben. Sie beraten Ehrenamtliche beispielsweise bei Alltagsproblemen von Flüchtlingen, Wohnungssuche, Depression, Abschiebung, Rückführung oder Fragen der Familienzusammenführung. Wie die Koordinatoren berichten, zeichnet die Ehrenamtlichen hohe Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten aus. Das Willkommens-netz hat die Aufgabe, ihre Kenntnisse zu stärken, etwa durch den regelmäßigen Austausch mit hauptamtlichen Beratungsdiensten oder Schulung im Umgang mit Geflüchteten. Insgesamt wurden 66 Informationsveranstaltungen und 34 Schulungen für Ehrenamtliche im Jahr 2018 durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt der zehn Koordinatoren ist es, Hauptamtliche aus Jobcentern, Schulen, KiTas, sowie Hebammen und Ärzte zu beraten. Im Jahr 2018 waren das 200 Hauptamtliche und damit 20 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Die Flüchtlingshilfe selbst verändere sich seit einiger Zeit: So stehen die Ehrenamtlichen oftmals seit langer Zeit in engem Kontakt zu den Flüchtlingen; diese wiederum werden zunehmend selbstständiger und nabeln sich teilweise auch ab, wodurch sich die Beziehungen verändern oder abbrechen. Geflüchtete seien selbst inzwischen häufig ehrenamtlich tätig, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben.

    Weiterhin sei zu beobachten, dass Geflüchtete selber ehrenamtlich mithelfen, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben und selber Beispiel für gelungene Integration zu geben. So entwickeln sich die künftigen Aufgaben des Willkommens-netz weg von der Erstversorgung hin zu konkreten Hilfestellungen für eine dauerhafte Integration (Arbeit, Sprache, Alltagsorganisation in Schulen und Kindergärten, usw.). Dieses Thema steht 2019 auch im Fokus des Seminars „Gemeinsam Sozialraum- Integrationsfähigkeit und soziale Teilhabe stärken“ vom 29. bis 30. August in Vallendar. Eingeladen sind Interessierte aus Kirche, Zivilgesellschaft und Politik. Weitere Informationen finden sich unter: www.willkommens-netz.de.

    Wie die Deutsche Bischofskonferenz am 4. Juli mitteilte, haben die 27 deutschen Bistümer und kirchlichen Hilfswerke im Jahr 2018 rund 125,5 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereitgestellt: 37,5 Millionen im Inland und 83,5 Millionen für die Unterstützung der Flüchtlinge im Ausland. Letztere Zahl spiegelt einen Zuwachs gegenüber den Mitteln wider, die 2017 aufgebracht wurden. Damit trägt die Kirche dazu bei, dass Geflüchtete in den Aufnahmeländern versorgt werden und eine Zukunftsperspektive entwickeln können. 2018 Deutschlandweit engagierten sich 5.100 Hauptamtliche und 51.000 Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe.

  • Messdiener_innentag in Mariamartental

    Pfarreiengemeinschaften Ulmen, Kaisersesch, Treis-Karden (Pfarrei der Zukunft); Messdienertag in Maria Martental war einfach toll.  „Das war einfach ein toller Tag für uns alle. Dafür sagen wir allen ein herzliches Wort des Dankes, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung viel Mühe gegeben haben“, waren sich die rund 75 Ministranten aus den Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Treis-Karden und Ulmen einig, die zu einem Messdienertag in das Kloster Maria Martental gekommen waren. Dieser Tag sollte ein kleines Dankeschön an alle Messdiener/innen dafür sein, dass sie immer bereit stehen, wenn sie in Gottesdiensten ihren ehrenamtlichen Dienst verrichten.

    Nach der Begrüßung am Vormittag durch Pater Roman Gorincioi, SCJ, konnten die Kinder und auch einige erwachsene Menschen mit Beeinträchtigung, die ebenfalls als Messdiener in ihren Wohnorten eingesetzt sind, an vielen unterschiedlichen Workshops teilnehmen und es wurden viele Aktivitäten im und rund um ehemaligen Jugendhof im Kloster Maria Martental angeboten, wie etwa Stockbrot backen, ein Menschenkicker, verschiedene Bastelangebote und auch die Vorbereitung des abschließenden Abschlussgottesdienstes, bei dem alle noch einmal in der alten Scheune neben dem Jugendhof zusammenkamen. Text: Wilfried Puth / Fotos: Pater Roman Gorincioi, SCJ

  • Sternsingeraktion in der gesamten Pfarreiengemeinschaft

  • Verstorbene

  • Kollekten der Sonn- und Feiertage 2019

  • Haushaltspläne der Kirchengemeinden

    Die verabschiedeten Haushaltspläne der einzelnen Pfarreien können in der Rendantur Kaisersesch eingesehen werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

  • Alflen / Mitgliederversammlung Freundeskreis

  • Alflen / Weihnachtskonzert

  • Bad Bertrich / Nacht der Lichter

  • Bad Bertrich / Weihnachtskonzert in Bad Bertrich

  • Bad Bertrich / Konzert zum Ende der Weihnachtszeit

  • Büchel / Wir sagen DANKE für ein gelungenes Pfarrfest.

    Danke Allen, die den feierlichen Gottesdienst mitgestaltet haben, besonders bedanken wir uns bei Herrn Pfarrer Erich Fuchs, dem Kirchenchor Cäcilia Büchel, den Messdienern, Lektoren und Kommunionhelfern.
    Danke auch Allen, die geholfen haben, beim Auf- und Abbau, in der Küche, beim Verkauf und hinter der Theke.
    Danke für ein reichhaltiges Unterhaltsprogramm durch die BCC Fanfaren, den Kindergarten, die Klassen 2 und 4 der Grundschule, dem Kirchenchor, den Frauen beim Kinderschminken und Kinderbasteln sowie für den Aufbau und Verkauf am Kerzenstand.
    Danke an alle Sponsoren unserer Tombola
    Danke aber auch an Euch Alle, die Ihr unser Fest besucht und mitgefeiert habt.
    Nochmals DANKE


     Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat
     St. Simon und Judas

  • Gevenich / Wallfahrt nach Barweiler

    Ein arabisches Sprichwort sagt “Die Seele geht zu Fuß“.
    Vielleicht erfreut sich Pilgern deshalb zur Zeit so großer Beliebtheit. Wer sich auf den Weg zu einem Wallfahrtsort macht, macht sich wohl auch auf den Weg zu sich selbst. Auch lässt sich in den Gebeten und in den Gesprächen eine ganz besondere Gemeinschaft erleben.
    Am letzten Samstag im September konnte auch wieder eine kleine Gruppe aus Gevenich diese Erfahrung machen.
    Sie machten sich auf den langen und beschwerlichen Weg zum Marienwallfahrtsort Barweiler und folgten damit einer in Gevenich jahrzehntealten Tradition. In diesem Jahr mussten sie außerdem noch dem Wetter trotzen.
    Nach der Mittagspause bekamen die Pilger allerdings Unterstützung und so konnte auch die letzte Etappe gemeinsam geschafft werden.
    Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben, diese schöne Tradition aufrecht zu erhalten.
    Die Verbundenheit dieses Tages zeigt sich sicherlich auch wieder im nächsten Jahr.

  • Gevenich / Herzliche Einladung zur Nikolaus-Andacht

    Am Freitag, den 06.12.2019 um 16:30 Uhr, feiern wir in Gevenich eine  
    Andacht zur Ehren des Heiligen Nikolaus und laden dazu herzlich ein.
    Im Anschluss freuen wir uns auf ein Zusammensein mit allen Besuchern.
    Eure Andacht WeGe

  • Lutzerath / Einladung zum Kinderkrippenspiel

    Liebe Leute Groß und Klein
    wir laden Euch recht herzlich ein,
    Gast bei unserem Kinderkrippenspiel
    in der Pfarrkirche St. Stephanus in Lutzerath zu sein.
    Am 24.12.2019 um 16 Uhr ist es so weit,     da halten wir uns für Euch bereit
    um mit Euch in den Heiligen Abend zu starten, wir können es kaum erwarten.
    Auf Euer Kommen freuen sich die Kommunionkinder 2020 aus Lutzerath u. Driesch.
    Im Anschluss habt Ihr noch die Möglichkeit bei Glühwein, Punsch und Plätzchen
    zu verweilen bei einem kleinen Schwätzchen.

    Bild:Maria Steber / in :Pfarrbriefservice.de

  • Lutzerath / The Gregorian Voices

    Konzert in der Pfarrkirche St. Stephanus Lutzerath am Montag, 13. Januar 2020,  19:30 Uhr.


    Im Rahmen einer Europa-Tournee durch Frankreich, Österreich, Schweiz, Niederlande und Deutschland gastiert das à-cappella-Ensemble The Gregorian Voices aus Bulgarien noch einmal in Lutzerath.

    Diese Gesangsgruppe war schon einmal im Mai 2017 Gast in Lutzerath und hat viele Menschen begeistert. Der Eintrittspreis liegt bei 23,- Euro im Vorverkauf und 25,- Euro an der Abendkasse.

    Der Kartenvorverkauf wird in den nächsten Tagen spätestens Anfang Dezember veröffentlicht.

  • Ulmen / Kapelle am Antoniuskreuz strahlt wie neu

    Eifelverein Ulmen hat sich der Renovierung angenommen und fand vielfache Unterstützung

    Die Kapelle am Antoniuskreuz in Ulmen ist ein sehr wichtiger Ort für viele Menschen aus Ulmen oder Urlaubsgäste, einmal vom alltäglichen Stress zu entfliehen. Zum einen findet
    man dort Ruhe, um das eine oder andere Gebet sprechen und zum anderen hat man dort einen sehr schönen Ausblick in die herrliche Umgebung der Vulkaneifel. Allerdings war diese Kapelle in ihrem äußeren Zustand „in die Jahre“ gekommen und ein Sturm im Frühjahr tat eine übriges hinzu.
    Daher hat sich der Eifelverein Ulmen entschlossen, nach der letzten Grundinstandsetzung dieser Kapelle und des näheren Umfeldes, die im Jahr 1997 stattgefunden hat, diesen wichtigen kulturellen und geistlichen Ort einer umfassenden Renovierung zu unterziehen. So wurden von vielen fleißigen Helfern dieses Vereins in einem Zeitraum von drei Monaten das gesamte Mauerwerk gereinigt, der Innen- und Außenputz neu aufgetragen und gestrichen, die Deckengurtbalken, Giebelblendhölzer und Dachgesimsbretter gesäubert und mit einem neuen Anstrich versehen sowie die Fallrohre der Dachentwässerung erneuert und komplett in das Erdreich abgeleitet. Die innere Sandsteingruppe, das Sandsteinkreuz und einige Schadstellen am Fußboden wurden von einem Fachmann gereinigt und zum Teil nachmodelliert, die Kapelle außen ringsum mit Basaltsplit zum Wasserschutz aufgefüllt und die Kerzenständer neu gestrichen.
    „All diese Arbeiten haben wir als Eifelverein Ulmen in Eigenleistung erbracht. Die Materialkosten belaufen sich auf rund 1.200 €, die aber schon durch große Spendenbereitschaft von vielen Ulmenern und von Ortsvereinen aufgebracht und dem Verein zur Verfügung gestellt wurden. Auch sind einige Materialspenden geleistet worden und auch die Stadt Ulmen hat sich mit einer neuen Ruhebank an der Renovierung beteiligt. Daher gilt sicher nicht nur mein Dank all denen, die mitgeholfen haben, diese Kapelle zu renovieren, sondern auch der Dank all der Menschen, die sich hierhin zu Gebeten zurückziehen,“ zog Erich Michels als Vorsitzender des Eifelvereins Ulmen ein gutes Resümee.

    Wilfried Puth

  • Wollmerath / Kirchbauverein St. Maria Magdalena Wollmerath

    In Wollmerath kann man nach Abschluss der Renovierungsarbeiten an der Balthasar König Orgel in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena einen Mosaikstein ins Gesamtbild der Kirche setzen.
    Nach der Kirchturmsanierung (erbaut vor dem Jahr 1200), den Glocken (1394, 1465, 1477, 1963) und dem Einbau einer steuerbaren Heizanlage war nun die Renovierung der nicht mehr wohlklingenden Orgel aus dem Jahr 1749 an der Reihe.
    Als nach dem 2. Weltkrieg eine Bestandsaufnahme der historischen Orgeln statt fand, die nicht zur Verwendung von Kriegsmaterial ausgeräumt wurden, war 1958 festzustellen, dass die Kirche in Wollmerath verschont geblieben war. Jedoch war die Orgel in einem sehr desolaten Zustand, der ein Bespielen unmöglich machte und man von Restaurationskosten in Höhe von 145.000,-- bis 220.000,--DM sprach. Das Gutachten ergab ebenfalls, dass vor dem Jahr 1800 die Orgel stark verändert worden war.
    Da zunächst viele, nicht unerhebliche  Renovierungsmaßnahmen am Kirchengebäude erforderlich waren, wurde der Kirchengesang bis 1983 mit einem Harmonium begleitet und die Orgel blieb stumm.
    1982/83 fand dann eine große Renovierungsmaßnahme statt. Der Landkreis Cochem-Zell ver-ewigte hiernach den Klang von 10 historischen Orgeln in Zusammenarbeit mit dem SWR auf 2 CD, zu denen Wollmerath gehörte und die Orgel wie folgt beschrieben wurde: "In Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlern entstand ein äußerlich und klanglich reizvolles Werk von 15 Registern, spielbar mit einem Manual und Pedal."
    35 Jahre nagte nun wieder der Zahn der Zeit an der Orgel, so dass die Fa. Orgelbau Hubert Fasen, Oberbettingen, Hand anlegen musste, um Schlimmeres, insbesondere durch Schimmelbildung/-fraß, zu verhindern. Wie beschrieb man den Klang unserer Orgel zur Aufnahme der CD: "Nicht umsonst begeistert die Orgel bei Gottesdiensten und Konzerten ihre Zuhörer."
    Errechnete man 1958 noch einen Betrag von umgerechnet 113.000 €, konnte man die Gesamtkosten nun, auch dank der schon eingreifenden neuen Heizanlage, auf ca. 18.000 € beschränken.
    Auf der Sitzung des Kirchbauvereins am 17.10.2019 freute man sich, auch zu diesen Kosten einen kleinen Beitrag leisten zu können. Denn auch in einer Pfarrei der Zukunft darf man die Vergangenheit nie vergessen, wie unser über Jahrhunderte gewachsenes, heute nur noch zu verwaltendes, Erbe in Armut geschaffen wurde und im Wohlstand erhalten bleiben sollte. Man stellte aber auch fest, dass noch ein paar Mosaiksteinchen zum Gesamtbild wie z.B. Innenanstrich, Renovierung der Leichenhalle (Bauj. 1974), fehlen.
    So hat sich bereits Herr Bernhard Arbogast, der am 03.10. d.J. das Konzert wegen des Zustandes der Orgel absagen musste, bereit erklärt, schon im kommenden Frühjahr ein Konzert zugunsten unserer Kirche zu veranstalten. Dieses wird dann rechtzeitig bekannt gegeben.

    So schließe ich mit einem Zitat von Herrn Pfarrer A. Wolff aus dem Jahr 1984:

    "Fast 250 Jahre hat diese Orgel die Pfarrei St. Maria Magdalena in Freude und Leid begleitet. Möge sie es noch lange weiterhin tun können, so dass sie ihres Gottes in guten Tagen nicht überdrüssig werde und ihn im Leid nicht vergesse."     

    Bodo Schwoll

Angebote

  • Beuren - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius d. Einsiedler, Beuren, vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung mit einem Wohneigenheim:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    Beuren

    14

    297

    870 m²

    Am Sonnenhang 13

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0, zur Verfügung.

  • Büchel - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Simon und Juda, Büchel vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung vornehmlich mit einem Wohneigenheim für eine Vertragszeit zwischen 30 und 99 Jahren:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    BÜchel

    17

    39/3 und 40/2

    600 m²

    Kirchweg (direkt neben der Kirche)

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0 und das Pfarramt Ulmen, in der Lay 2, 56766 Ulmen, Telefon: 02676 951070 zur Verfügung.