Aufrufe

Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • Mitteilungen für alle Pfarreien

    Liebe Mitchristen,

    mit dem 01. Januar 2020 ist Pfarrer, Dechant Walter Fuß von seinen Aufgaben als Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Ulmen, als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch und als Dechant des Dekanates Cochem durch unseren Bischof Dr. Stephan Ackermann entpflichtet.

    Durch die Versetzung, die Verzichtsleistung oder die Entpflichtung eines Pfarrer gibt es in unserer Kirche keinen rechtsfreien Raum, sondern die Seelsorge ist weiterhin gewährleistet, die Geschäftsfähigkeit - nach wie vor - gegeben.

    Das heißt für unsere Pfarreiengemeinschaften Ulmen und Kaisersesch, deren Vakanz (Nichtbesetzung der Stelle des leitenden Pfarrers) im Modell 4 geregelt ist, folgendes:

     

    Den Vorsitz in den Verwaltungs- und Kirchengemeinderäten

    (Gremien der einzelnen Pfarreien vor Ort) übernehmen vom Gremium aus ihren Reihen gewählte Frauen oder Männer im Ehrenamt. Diese Frauen und Männer werden nach der Mandatierung durch den Bischof in einem gemeinsamen Gottesdienst in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft in einem zentralen Gottesdienst vorgestellt; (die Namen der Damen und Herren werden nach Mandatierung durch den Bischof bekannt gegeben.) Diese Frauen und Männer sind für alle verwaltungs- und finanztechnischen Angelegenheiten, die der einzelnen Pfarrei zuzuordnen sind, verantwortlich.

     

    Den Vorsitz in der Verbandsvertretung

    (übergeordnetes Verwaltungsgremium der Pfarreien einer Pfarreiengemeinschaft) übernimmt eine Frau / ein Mann, gewählt aus den Reihen der Mitglieder in diesem Rat im Ehrenamt. Dieser Mann oder diese Frau ist die / der Vorgesetzte allen Personals, das nicht in der Seelsorge tätig ist (Sekretärinnen, Küster*innen, Organist*innen, Chorleiter*innen, Reinigungskräfte, Anlagenpfleger*innen, etc.). Sie übernehmen die Verantwortung für alle verwaltungs- und finanztechnischen Angelegenheiten, die gleichermaßen alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft betreffen.

    In der Verbandsvertretung Ulmen übernehmen Frau Barbara Schatz-Fischer, in der Verbandsvertretung Kaisersesch Herr Karl-Heinz Gilles diese Aufgabe, die durch Mandatierung durch unseren Bischof Dr. Stephan Ackermann übertragen und somit in Kraft gesetzt werden wird.

     

    Die Koordination der Seelsorge

    übernimmt für die Pfarreiengemeinschaft Ulmen Frau Gemeindereferentin Sigrid Rick, für die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch Herr Diakon Michael Przesang.

    Diesen beiden Personen obliegt in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft die Gewährleistung der Seelsorge, die Organisation der Feier der Sakramente, die Durchführung der Kasualien und die Einsatzzuteilung des pastoralen Personals.

     

    Die Pfarrverwaltung

    übernimmt Pfarrer Hermann-Josef Floeck aus Treis-Karden. Seine Aufgabe bezieht sich einzig und allein auf das disziplinarische Gegenüber beim pastoralen Personal (Kooperatoren, Kapläne, Diakone, Gemeindereferenten). Er hat dafür Sorge zu tragen, dass das pastorale Personal entsprechend der Anweisungen der pastoralen Koordination den seelsorglichen Dienst wahrnimmt und ausübt.

    Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das jeweilige Pfarramt Ihrer Pfarreiengemeinschaft.

    Die Leitung des Dekanates Cochem

    übernimmt der stellvertretende Dechant, Pfarrer Paul Diederichs aus Zell.

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Engagement für Flüchtlinge verändert sich

    Willkommensnetz im Bistum Trier vernetzt und berät Ehrenamtliche

    Trier – Das Engagement der Menschen im Bistum Trier für Flüchtlinge ist nach wie vor groß: 1.950 Ehrenamtliche setzen sich von Saarbrücken bis an die Ahr für die Bedürfnisse geflüchteter Familien, Erwachsener und Jugendlichen ein: Das hat das „Willkommens-netz“ im Bistum Trier im Juli bekannt gegeben. 900 dieser Ehrenamtlichen fragten dabei 2018 die Beratungsdienste des „Willkommens-netz“ an, das vom Bistum und dem Diözesancaritasverband getragen wird und die Flüchtlingshilfe im Bistum vernetzt.

    Rund jedem zweiten Ehrenamtlichen konnten die zehn hauptamtlichen Ehrenamtskoordinatoren somit Hilfe und Rat geben. Sie beraten Ehrenamtliche beispielsweise bei Alltagsproblemen von Flüchtlingen, Wohnungssuche, Depression, Abschiebung, Rückführung oder Fragen der Familienzusammenführung. Wie die Koordinatoren berichten, zeichnet die Ehrenamtlichen hohe Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten aus. Das Willkommens-netz hat die Aufgabe, ihre Kenntnisse zu stärken, etwa durch den regelmäßigen Austausch mit hauptamtlichen Beratungsdiensten oder Schulung im Umgang mit Geflüchteten. Insgesamt wurden 66 Informationsveranstaltungen und 34 Schulungen für Ehrenamtliche im Jahr 2018 durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt der zehn Koordinatoren ist es, Hauptamtliche aus Jobcentern, Schulen, KiTas, sowie Hebammen und Ärzte zu beraten. Im Jahr 2018 waren das 200 Hauptamtliche und damit 20 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Die Flüchtlingshilfe selbst verändere sich seit einiger Zeit: So stehen die Ehrenamtlichen oftmals seit langer Zeit in engem Kontakt zu den Flüchtlingen; diese wiederum werden zunehmend selbstständiger und nabeln sich teilweise auch ab, wodurch sich die Beziehungen verändern oder abbrechen. Geflüchtete seien selbst inzwischen häufig ehrenamtlich tätig, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben.

    Weiterhin sei zu beobachten, dass Geflüchtete selber ehrenamtlich mithelfen, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben und selber Beispiel für gelungene Integration zu geben. So entwickeln sich die künftigen Aufgaben des Willkommens-netz weg von der Erstversorgung hin zu konkreten Hilfestellungen für eine dauerhafte Integration (Arbeit, Sprache, Alltagsorganisation in Schulen und Kindergärten, usw.). Dieses Thema steht 2019 auch im Fokus des Seminars „Gemeinsam Sozialraum- Integrationsfähigkeit und soziale Teilhabe stärken“ vom 29. bis 30. August in Vallendar. Eingeladen sind Interessierte aus Kirche, Zivilgesellschaft und Politik. Weitere Informationen finden sich unter: www.willkommens-netz.de.

    Wie die Deutsche Bischofskonferenz am 4. Juli mitteilte, haben die 27 deutschen Bistümer und kirchlichen Hilfswerke im Jahr 2018 rund 125,5 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereitgestellt: 37,5 Millionen im Inland und 83,5 Millionen für die Unterstützung der Flüchtlinge im Ausland. Letztere Zahl spiegelt einen Zuwachs gegenüber den Mitteln wider, die 2017 aufgebracht wurden. Damit trägt die Kirche dazu bei, dass Geflüchtete in den Aufnahmeländern versorgt werden und eine Zukunftsperspektive entwickeln können. 2018 Deutschlandweit engagierten sich 5.100 Hauptamtliche und 51.000 Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe.

  • Verstorbene

  • Kollekten der Sonn- und Feiertage 2020

    Kirchenkollekten 2020

     

    Zweckbestimmung

    01. Januar

    Kollekte für das Maximilian-Kolbe-Werk

    12. Januar

    Afrika-Kollekte (für afrikanische Katechisten)

    26. Januar

    Caritas-Kollekte

    16. Februar

    Kollekte für das Priesterseminar

    29. März

    Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „MISEREOR“

    05. April

    Kollekte für pastorale und soziale Dienste im Hl. Land und für die Grabeskirche Jerusalem

    19. April

    Diaspora-Opfer der Kommunionkinder *1)

    03. Mai

    Kollekte für die Hohe Domkirche

    31. Mai

    Kollekte für kirchliche Aufgaben in Mittel- und Osteuropa

    05. Juli

    Kollekte für die Aufgaben des Papstes (Peterspfennig)

    13. September

    Kollekte zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

    20. September

    Caritas-Kollekte

    04. Oktober

    Kollekte für die Bolivienpartnerschaft

    25. Oktober

    „missio“-Kollekte (Sonntag der Weltmission)

    02. November

    Kollekte für die Priesterausbildung in Diasporagebieten Mittel- und Osteuropas

    08. November

    Kollekte für die Katholischen Öffentlichen Büchereien

    15. November

    Kollekte für das Bonifatiuswerk (Diasporasonntag)

    25. Dezember

    Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „ADVENIAT“

    27. Dezember

    Kollekte für die Familienseelsorge

    *1) bzw. am Tag der Erstkommunion.

    *2) wenn keine Pfarrbücherei geführt wird, ist die Kollekte zu 100 Prozent weiterzuleiten.

    Die Durchführung der Kollekten richtet sich nach den geltenden Diözesanbestimmungen über Kollekten, andere Einnahmen und Spenden in den Kirchengemeinden des Bistums Trier (KA 2000 Nr. 210; HdR Nr. 723.1).

    Gemäß § 6 Abs. 3 dieser Bestimmungen sind die festgestellten Beträge in ein Kollektenbuch einzutragen. Auf eine gesonderte Drucklegung des Kollektenplanes als Beilage zum Kirchlichen Amtsblatt wurde deshalb verzichtet. Kollektenbücher sind erhältlich in der Expeditur des Bischöflichen Generalvikariates, Mustorstraße 2, 54290 Trier, Telefon (06 51) 71 05-4 83.

    Trier, den 1. Oktober 2019

    Das Bischöfliche Generalvikariat

  • Haushaltspläne der Kirchengemeinden

    Die verabschiedeten Haushaltspläne der einzelnen Pfarreien können in der Rendantur Kaisersesch eingesehen werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

  • Gevenich / Nikolaus-Andacht

    Am 06. Dezember trafen wir uns in Gevenich  zu einer Andacht im Kirchenkeller.

    Das Thema war dem Tag entsprechend , der Heilige Nikolaus.

    Nikolausstab, Bischofsmütze und das goldene Buch begleiteten uns dabei.

    Mit unseren treuen Besuchern sangen wir Nikolaus-und Weihnachtslieder und hörten Geschichten über den Heiligen Nikolaus, die noch nicht allen bekannt waren.

    Nach dieser Zeit der Besinnlichkeit, ging es dann zum gemütlichen Beisammensein über.

    Bei Selbstgebackenem und Glühwein kam im adventlich geschmückten Raum unter der Kirche eine wunderbare Weihnachtsstimmung auf.

    Auch in den nächsten Monaten werden in diesem Raum Wortgottesfeiern angeboten.

    Dieser kleine gemütliche Rahmen kam bei der ersten Feier am 1. Advent bei den Besuchern sehr gut an.

    Schön war`s!


    Eure Andacht WeGe

  • Lutzerath - Driesch / Barrierefreier Zugang Wallfahrtskirche Mater Dolorosa

    Im November 2019 wurden die Renovierungsarbeiten im Eingangsbereich der Marienkirche abgeschlossen. Die Baumaßnahme mit einem Gesamtvolumem von etwa 50.000 Euro ermöglicht nun den barrierefreien Zutritt zu unserer Kirche.

  • Ulmen / Adventsfeier im Cafè International

    Sehr gut besucht war die diesjährige Adventsfeier im Café International in Ulmen. Viele Eltern und noch mehr Kinder waren in den Pfarrsaal gekommen, um bei Tee, Kakao, regionalem Weihnachtsgebäck und bei anderen süßen Köstlichkeiten, die die geflüchteten Menschen nach Rezepten aus ihren Herkunftsländern hergestellt hatten, einige Stunden in gemütlicher Atmosphäre zusammen sein zu können. Die zahlreichen Helfer/innen, die seit einigen Jahren diesen Treffpunkt für die Migranten in Ulmen einmal wöchentlich anbieten, hatten auch für diesen Tag wieder alles gut vorbereitet.

    Ehrengast war der scheidende Dechant Walter Fuß, der einer der hauptsächlichen Ideengeber und Mitinitiator dieses Café International war und dieses immer tatkräftig unterstützt hat – nicht zuletzt durch die Möglichkeit, den Pfarrsaal für diese Treffen zu nutzen. Karl Eckardt, auch einer der Verantwortlichen für diese Treffen, begrüßte die Gäste, die aus Ulmen und den umliegenden Gemeinden gekommen waren. Jüngster Teilnehmer war Hamsa im Alter von gerade erst 6 Monaten und älteste Teilnehmerin war Ursula Schmitz, die trotz ihrer 87 Jahre immer noch aktiv in dem Café mitwirkt.

    In seinem kurzen Rückblick auf das ablaufende Jahr dankte Karl Eckardt allen, die sich um die geflüchteten Menschen in der Region und um deren Integration verdient gemacht hätten. „Es werden sicher immer wieder Flüchtlinge zu uns kommen. Und da gilt es anzupacken und mitzuhelfen, diesen Menschen bei uns eine neue Heimat zu geben“, so Eckardt, der auch bekannt gab, das künftig wieder an jedem Mittwoch von 14.30 bis 16.00 Uhr ein kostenloser Sprachkurs in deutscher Sprache durch die ehemalige Lehrerin Iris Steffes-tun angeboten würde.

    Inzwischen sei auch ein kirchlicher Verein „Flüchtlinge und Integration“ gegründet worden, dessen Hauptaufgabe es sei, sich intensiv um die Belange dieser Menschen zu kümmern. Daher wäre es für die Mitglieder und den Vorstand selbstverständlich, sich mit viel Zivilcourage und durch engagiertes Verhalten für eine gute Eingliederung dieser geflüchteten Menschen zu kümmern. Und auch dadurch sei es gelungen, dass viele von ihnen inzwischen eine feste Arbeitsstelle oder einen Berufsausbildungsplatz gefunden hätten.

    Er nutzte aber auch die Gelegenheit dazu, Dechant Walter Fuß mit einem Geschenk aus diesem Kreis zu verabschieden, da dieser am Ende des Jahres aus seinem Amt als Pfarrer von Ulmen und als Dechant des Dekanates Cochem ausscheiden wird. Dieser dankte für die guten Worte und er dankte auch für den großen Reichtum an guten Erfahrungen, den er durch diese geflüchteten Menschen habe erfahren dürfen und wünschte allen Anwesenden alles Gute und dass ihr Gott, wie er auch immer heißen würde, immer bei und mit ihnen sein möge.

    Danach erhielten die Kinder jeweils eine prall gefüllte Weihnachtstüte und die ehrenamtlichen Helfer/innen eine „Zimtzicke“ – ein wohlschmeckendes Gebäck, hergestellt in der Bäckerei Müsch in Alflen. Iris Steffes-tun spielte auf dem Akkordeon bekannte Weihnachtslieder und alle sangen – so sie es konnten und schon textsicher waren – kräftig mit und immer wieder kam es zu vielen guten Gesprächen, bei denen Lachen und Freude über diesen Tag Trumpf waren.

    Wilfried Puth

     

  • Ulmen / Senioren wurden verwöhnt

    Katholische Frauengemeinschaft St. Matthias richtete einen Seniorentag aus

    Erneut hatte die Katholische Frauengemeinschaft St. Matthias Ulmen die älteren Bürger/innen zu einem unterhaltsamen Nachmittag in den Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Ulmen eingeladen, da sich alle einig waren, dass dieser behindertengerecht zu erreichende Raum ideal für eine solche Veranstaltung geeignet ist. Du fast 100 Senioren/innen im Alter von „70+“ waren der Einladung gefolgt und erlebten einen schönen und bunten Nachmittag und waren alle bester Laune.

    Am Beginn stand eine adventliche Wort-Gottes-Feier, die von Diakon Wilfried Puth und der Gemeindereferentin Sigrid Rick geleitet wurde. Danach begrüßten die Vorstandsfrauen Uschi Barschdorf, Hiltrud Käfer und Hedwig Willems die Gäste und auch der Ulmener Stadtbürgermeister Thomas Kerpen nutzte die Gelegenheit zu einem Grußwort und einem Dank an die Frauengemeinschaft und einigen Ulmener Ortsvereinen und Institutionen für ihre Spenden, mit denen dieser Seniorentag schon seit vielen Jahrzehnten in Ulmen finanziert wird

    Im Anschluss wurde den Gästen Kaffee und eine bunte Auswahl von selbstgebackenen und gespendeten Kuchen, belegten Brote und kühlen Getränken gereicht. Zum Unterhaltungsprogramm trugen in diesem Jahr einige Kinder der „Burg-Grundschule“ Ulmen mit einem weihnachtlichen Potpourri deutscher und  international bekannter Lieder in verschiedenen Sprachen. Nach einem Grußwort des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Ulmen, Alfred Steimers, der von seinen Erlebnissen einer Indienreis berichtete, folgte ein Vortrag von Inge Dietzen im „Ölmena Platt“ – eine kurze Revue von beeindruckenden „Eheerlebnissen“ rund um den Kauf eines Weihnachtsbaumes, die mit einem gemeinsam gesungen Lied endete. Schließlich kam aber auch der Heilige Nikolaus „von ganz weit her“ und gab einige gute und nachdenkliche Gedanken an die Gäste weiter, bevor er jedem der Anwesenden ein kleines Präsent überreichte.

    Wilfried Puth

  • Wollmerath / Adventsfeier

    Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…. So kommen auch die Seniorinnen und Senioren der Pfarrei St. Maria Magdalena Wollmerath in der weihnachtlichen Adventszeit im Bürgersaal in Wollmerath zusammen.

    Eingeladen hatten wiederum der Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat und es kamen über 70 Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren mit Partner aus Wollmerath, Filz und Wagenhausen.

    Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderatzes, Helmut Römer, begrüßte die Vertreter der Zivilgemeinden, Ortsbeigeordneten Wolfgang Schmitz, Wollmerath, Ortsbürgermeister Heinz-Werner Hendges und ja,  sich selbst als Ortsbürgermeister von Filz. Er freute sich über viele neue Gesichter, die der Einladung gefolgt waren. Begrüßen konnte er bereits zum 2. Male in Wollmerath bei der adventlichen Feier das „Rhein-Mosel Blech Quartett“ aus Dormagen, Faid, Beuren und Bruttig-Fankel mit einem „echten“ Nikolaus (Peter Peiler, Faid).

    Ein besonderer Gruß und Dankeschön galt den (noch) Mitgliedern des Verwaltungsrates und Pfarrgemeinderates für ihren Arbeitseinsatz und die Kuchenspenden. Herzliches Willkommen den ältesten Teilnehmern und Teilnehmerinnen so Erika Schäfer, Wollmerath (84 Jahre), Richard Hieronimus, Filz, (90 Jahre) und Josef Peters, Wollmerath, (ebenfalls 90 Jahre).

    Zunächst trug Helmut Römer sehr besinnliche Texte vor, die für das Aufkommen einer Adventsstimmung sorgten. Nach dem Kaffee wurden die Texthefte der Weihnachtslieder verteilt und das Rhein-Mosel Blech Quartett: Tuba: Petra Peiler, Faid, und weiter, Dieter Schreier, Beuren u. Dormagen, Fabian Schneider, Bruttig-Fankel und Jürgen Gepkens, Dormagen, eröffneten den Liederreigen, in den alle Anwesenden freudig einstimmten. Eine tolle Atmosphäre entstand im Saal. Der Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, jedem einzelnen per Handschlag frohe Weihnachten zu wünschen und eine kleine Süßigkeit zu verteilen.

    Nach rund 2 Stunden Konzert und Gesang stand das Abendessen an. Viel zu schnell ging auch in diesem Jahr wieder der adventliche Seniorennachmittag zu Ende, jedoch nicht ohne eine neue Einladung für 2020.

    Erich Lescher

Angebote

  • Beuren - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius d. Einsiedler, Beuren, vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung mit einem Wohneigenheim:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    Beuren

    14

    297

    870 m²

    Am Sonnenhang 13

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0, zur Verfügung.

  • Büchel - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Simon und Juda, Büchel vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung vornehmlich mit einem Wohneigenheim für eine Vertragszeit zwischen 30 und 99 Jahren:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    BÜchel

    17

    39/3 und 40/2

    600 m²

    Kirchweg (direkt neben der Kirche)

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0 und das Pfarramt Ulmen, in der Lay 2, 56766 Ulmen, Telefon: 02676 951070 zur Verfügung.