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Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • Mitteilungen für alle Pfarreien

    Liebe Mitchristen,

    mit dem 01. Januar 2020 ist Pfarrer, Dechant Walter Fuß von seinen Aufgaben als Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Ulmen, als Pfarrverwalter der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch und als Dechant des Dekanates Cochem durch unseren Bischof Dr. Stephan Ackermann entpflichtet.

    Durch die Versetzung, die Verzichtsleistung oder die Entpflichtung eines Pfarrer gibt es in unserer Kirche keinen rechtsfreien Raum, sondern die Seelsorge ist weiterhin gewährleistet, die Geschäftsfähigkeit - nach wie vor - gegeben.

    Das heißt für unsere Pfarreiengemeinschaften Ulmen und Kaisersesch, deren Vakanz (Nichtbesetzung der Stelle des leitenden Pfarrers) im Modell 4 geregelt ist, folgendes:

     

    Den Vorsitz in den Verwaltungs- und Kirchengemeinderäten

    (Gremien der einzelnen Pfarreien vor Ort) übernehmen vom Gremium aus ihren Reihen gewählte Frauen oder Männer im Ehrenamt. Diese Frauen und Männer werden nach der Mandatierung durch den Bischof in einem gemeinsamen Gottesdienst in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft in einem zentralen Gottesdienst vorgestellt; (die Namen der Damen und Herren werden nach Mandatierung durch den Bischof bekannt gegeben.) Diese Frauen und Männer sind für alle verwaltungs- und finanztechnischen Angelegenheiten, die der einzelnen Pfarrei zuzuordnen sind, verantwortlich.

     

    Den Vorsitz in der Verbandsvertretung

    (übergeordnetes Verwaltungsgremium der Pfarreien einer Pfarreiengemeinschaft) übernimmt eine Frau / ein Mann, gewählt aus den Reihen der Mitglieder in diesem Rat im Ehrenamt. Dieser Mann oder diese Frau ist die / der Vorgesetzte allen Personals, das nicht in der Seelsorge tätig ist (Sekretärinnen, Küster*innen, Organist*innen, Chorleiter*innen, Reinigungskräfte, Anlagenpfleger*innen, etc.). Sie übernehmen die Verantwortung für alle verwaltungs- und finanztechnischen Angelegenheiten, die gleichermaßen alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft betreffen.

    In der Verbandsvertretung Ulmen übernehmen Frau Barbara Schatz-Fischer, in der Verbandsvertretung Kaisersesch Herr Karl-Heinz Gilles diese Aufgabe, die durch Mandatierung durch unseren Bischof Dr. Stephan Ackermann übertragen und somit in Kraft gesetzt werden wird.

     

    Die Koordination der Seelsorge

    übernimmt für die Pfarreiengemeinschaft Ulmen Frau Gemeindereferentin Sigrid Rick, für die Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch Herr Diakon Michael Przesang.

    Diesen beiden Personen obliegt in der jeweiligen Pfarreiengemeinschaft die Gewährleistung der Seelsorge, die Organisation der Feier der Sakramente, die Durchführung der Kasualien und die Einsatzzuteilung des pastoralen Personals.

     

    Die Pfarrverwaltung

    übernimmt Pfarrer Hermann-Josef Floeck aus Treis-Karden. Seine Aufgabe bezieht sich einzig und allein auf das disziplinarische Gegenüber beim pastoralen Personal (Kooperatoren, Kapläne, Diakone, Gemeindereferenten). Er hat dafür Sorge zu tragen, dass das pastorale Personal entsprechend der Anweisungen der pastoralen Koordination den seelsorglichen Dienst wahrnimmt und ausübt.

    Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an das jeweilige Pfarramt Ihrer Pfarreiengemeinschaft.

    Die Leitung des Dekanates Cochem

    übernimmt der stellvertretende Dechant, Pfarrer Paul Diederichs aus Zell.

  • In eigener Sache: Ihr ehemaliger Pastor Walter Fuß

    IN EIGENER SACHE:

    Liebe Gemeindemitglieder, verschiedentlich wurde ich in den letzten Tagen und Wochen darauf angesprochen, wieso ich immer noch in Ulmen bin, was wohl bei der einen oder dem anderen von Ihnen zu Verwirrungen geführt hat.

    Das hat einen bestimmten Grund. Ich bin erneut an Krebs erkrankt. Da für die Genesung das soziale Umfeld und die Beziehung zu nahestehenden Menschen eine nicht unwesentliche Rolle spielen, darf ich nach Rücksprache mit Herrn Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg während der Zeit der Operation, der medizinischen Behandlung und Genesung in Ulmen wohnen bleiben.

    Dafür bin ich dankbar.

    Manches Mal wird unser Lebensweg durchkreuzt und es läuft nicht so, wie wir uns das möglicherweise vorstellen und wünschen. Was ich wohl weiß und darauf vertraue ich neben allen medizinischen Möglichkeiten: „Wir glauben an einen Gott, der das Leben in Fülle für uns alle will“; auch wenn wir das nicht immer verstehen. Gott meint es grundsätzlich gut mit uns, das werden wir spätestens erkennen, wenn wir vor unserem Schöpfer stehen. Dann wird an uns allen offenbar, was er mit unserem je eigenen Leben in dieser Welt und Zeit wollte. Unser Leben ist in seiner Hand geborgen und er hat uns erlöst. Für uns hat jeder Karfreitag auch schon die Dimension des Ostern.

    So habe ich vor vielen Jahren meinen Primiz-Spruch gewählt: „In Deine Hände lege ich voll vertrauen meinen Geist, denn Du hast mich erlöst, Herr Du treuer Gott“.

    Dieses feste Vertrauen auf unseren Erlöser gibt mir Kraft und lässt mich hoffnungsvoll nach vorne schauen. Das erbitte ich für jede und jeden Kranken.

    Ich darf Sie bitten, dafür zu beten, dass Gottes Wille geschehe, denn sein Wille ist auf jeden Fall ein guter Wille.

    So grüße ich Sie alle herzlich, Ihr ehemaliger Pastor Walter Fuß

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Engagement für Flüchtlinge verändert sich

    Willkommensnetz im Bistum Trier vernetzt und berät Ehrenamtliche

    Trier – Das Engagement der Menschen im Bistum Trier für Flüchtlinge ist nach wie vor groß: 1.950 Ehrenamtliche setzen sich von Saarbrücken bis an die Ahr für die Bedürfnisse geflüchteter Familien, Erwachsener und Jugendlichen ein: Das hat das „Willkommens-netz“ im Bistum Trier im Juli bekannt gegeben. 900 dieser Ehrenamtlichen fragten dabei 2018 die Beratungsdienste des „Willkommens-netz“ an, das vom Bistum und dem Diözesancaritasverband getragen wird und die Flüchtlingshilfe im Bistum vernetzt.

    Rund jedem zweiten Ehrenamtlichen konnten die zehn hauptamtlichen Ehrenamtskoordinatoren somit Hilfe und Rat geben. Sie beraten Ehrenamtliche beispielsweise bei Alltagsproblemen von Flüchtlingen, Wohnungssuche, Depression, Abschiebung, Rückführung oder Fragen der Familienzusammenführung. Wie die Koordinatoren berichten, zeichnet die Ehrenamtlichen hohe Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten aus. Das Willkommens-netz hat die Aufgabe, ihre Kenntnisse zu stärken, etwa durch den regelmäßigen Austausch mit hauptamtlichen Beratungsdiensten oder Schulung im Umgang mit Geflüchteten. Insgesamt wurden 66 Informationsveranstaltungen und 34 Schulungen für Ehrenamtliche im Jahr 2018 durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt der zehn Koordinatoren ist es, Hauptamtliche aus Jobcentern, Schulen, KiTas, sowie Hebammen und Ärzte zu beraten. Im Jahr 2018 waren das 200 Hauptamtliche und damit 20 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Die Flüchtlingshilfe selbst verändere sich seit einiger Zeit: So stehen die Ehrenamtlichen oftmals seit langer Zeit in engem Kontakt zu den Flüchtlingen; diese wiederum werden zunehmend selbstständiger und nabeln sich teilweise auch ab, wodurch sich die Beziehungen verändern oder abbrechen. Geflüchtete seien selbst inzwischen häufig ehrenamtlich tätig, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben.

    Weiterhin sei zu beobachten, dass Geflüchtete selber ehrenamtlich mithelfen, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben und selber Beispiel für gelungene Integration zu geben. So entwickeln sich die künftigen Aufgaben des Willkommens-netz weg von der Erstversorgung hin zu konkreten Hilfestellungen für eine dauerhafte Integration (Arbeit, Sprache, Alltagsorganisation in Schulen und Kindergärten, usw.). Dieses Thema steht 2019 auch im Fokus des Seminars „Gemeinsam Sozialraum- Integrationsfähigkeit und soziale Teilhabe stärken“ vom 29. bis 30. August in Vallendar. Eingeladen sind Interessierte aus Kirche, Zivilgesellschaft und Politik. Weitere Informationen finden sich unter: www.willkommens-netz.de.

    Wie die Deutsche Bischofskonferenz am 4. Juli mitteilte, haben die 27 deutschen Bistümer und kirchlichen Hilfswerke im Jahr 2018 rund 125,5 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereitgestellt: 37,5 Millionen im Inland und 83,5 Millionen für die Unterstützung der Flüchtlinge im Ausland. Letztere Zahl spiegelt einen Zuwachs gegenüber den Mitteln wider, die 2017 aufgebracht wurden. Damit trägt die Kirche dazu bei, dass Geflüchtete in den Aufnahmeländern versorgt werden und eine Zukunftsperspektive entwickeln können. 2018 Deutschlandweit engagierten sich 5.100 Hauptamtliche und 51.000 Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe.

  • Sternsingeraktion in der gesamten Pfarreiengemeinschaft

    Sternsinger Aktion 2020

    Liebe Sternsingerinnen, liebe Sternsinger,

    ihr habt Spenden für die Bolivienhilfe von Frau Dr. Hofer gesammelt. Und ihr habt all den Menschen, die ihr besucht habt, den Segen Gottes für das neue Jahr gebracht. Dafür habt ihr euch bei Wind und Wetter auf den Weg gemacht. Das ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchten wir uns heute von Herzen bei euch und euern Betreuern ganz herzlich bedanken!

    Ergebnis der Sternsinger Aktion 2020

     

    Name der Pfarrei                               Betrag

    Alflen / Auderath                               2.395,00 €

    Bad Bertrich / Kennfus                         648,56 €

    Beuren                                                    588,66 €

    Büchel                                                  2.437,00 €

    Gevenich / Weiler                              1.842,28 €

    Gillenbeuren / Schmitt                         794,33 €

    Lutzerath /Driesch                              2.144,51 €

    Ulmen /Meiserich / Vorpochten      2.741,59 €

    Urschmitt / Kliding                              1.080,00 €

    Wollmerath /Filz / Wagenhausen        712,93 €

                                                               __________

    Gesamtsumme                                  15.384,86 €

     

    Herzlichen Dank auch an alle Spender für die großzügigen Spenden.

  • Verstorbene

  • Kollekten der Sonn- und Feiertage 2020

    Kirchenkollekten 2020

     

    Zweckbestimmung

    01. Januar

    Kollekte für das Maximilian-Kolbe-Werk

    12. Januar

    Afrika-Kollekte (für afrikanische Katechisten)

    26. Januar

    Caritas-Kollekte

    16. Februar

    Kollekte für das Priesterseminar

    29. März

    Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „MISEREOR“

    05. April

    Kollekte für pastorale und soziale Dienste im Hl. Land und für die Grabeskirche Jerusalem

    19. April

    Diaspora-Opfer der Kommunionkinder *1)

    03. Mai

    Kollekte für die Hohe Domkirche

    31. Mai

    Kollekte für kirchliche Aufgaben in Mittel- und Osteuropa

    05. Juli

    Kollekte für die Aufgaben des Papstes (Peterspfennig)

    13. September

    Kollekte zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel

    20. September

    Caritas-Kollekte

    04. Oktober

    Kollekte für die Bolivienpartnerschaft

    25. Oktober

    „missio“-Kollekte (Sonntag der Weltmission)

    02. November

    Kollekte für die Priesterausbildung in Diasporagebieten Mittel- und Osteuropas

    08. November

    Kollekte für die Katholischen Öffentlichen Büchereien

    15. November

    Kollekte für das Bonifatiuswerk (Diasporasonntag)

    25. Dezember

    Kollekte für das Bischöfliche Hilfswerk „ADVENIAT“

    27. Dezember

    Kollekte für die Familienseelsorge

    *1) bzw. am Tag der Erstkommunion.

    *2) wenn keine Pfarrbücherei geführt wird, ist die Kollekte zu 100 Prozent weiterzuleiten.

    Die Durchführung der Kollekten richtet sich nach den geltenden Diözesanbestimmungen über Kollekten, andere Einnahmen und Spenden in den Kirchengemeinden des Bistums Trier (KA 2000 Nr. 210; HdR Nr. 723.1).

    Gemäß § 6 Abs. 3 dieser Bestimmungen sind die festgestellten Beträge in ein Kollektenbuch einzutragen. Auf eine gesonderte Drucklegung des Kollektenplanes als Beilage zum Kirchlichen Amtsblatt wurde deshalb verzichtet. Kollektenbücher sind erhältlich in der Expeditur des Bischöflichen Generalvikariates, Mustorstraße 2, 54290 Trier, Telefon (06 51) 71 05-4 83.

    Trier, den 1. Oktober 2019

    Das Bischöfliche Generalvikariat

  • Haushaltspläne der Kirchengemeinden

    Die verabschiedeten Haushaltspläne der einzelnen Pfarreien können in der Rendantur Kaisersesch eingesehen werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

  • Alflen / Freundeskreis Pfarrkirche

    Wechsel an der Spitze des Freundeskreis Pfarrkirche Alflen

    Nach 15 Jahren als Vorsitzender des Freundeskreis Pfarrkirche Alflen hatte Reinhard Roden sein Amt zur Verfügung gestellt.

    Bei der Mitgliederversammlung im Januar diesen Jahres wurde Rudolf Schneiders zum Nachfolger gewählt.

    Er dankte Reinhard Roden für seinen unermüdlichen Einsatz und die geleistete Arbeit als Vorsitzender des Freundeskreises.

    Reinhard Roden will dem Vorstand auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

  • Gevenich / Sternsinger-Aktion

    Die alljährliche Sternsinger-Aktion zum Beginn eines neuen Jahres, ist seit einigen Jahrzehnten ein gutes Beispiel dafür, wie wenig es braucht, um wirklich Gutes zu bewirken.

    In diesem Jahr machten sich fast zwanzig, als Sternsinger verkleidete Kinder und Jugendliche aus Gevenich, auf den Weg um Segen in unsere Häuser zu bringen und für viele Kinder und Jugendliche ein Segen zu sein

    Herzlichen Dank an alle Sternsinger für den Besuch und den hinterlassenen Segen!

    Vielen Dank auch an die Organisatoren und an alle Begleiter, die sich nicht nur um die Sicherheit, sondern auch für das leibliche Wohl der kleinen Sterndeuter gesorgt haben!

    Fotos: Annette Mindermann

  • Gillenbeuren / Seniorentag Einladung

    Seniorentag in Gillenbeuren

    Der Seniorentag der Pfarrgemeinde findet in diesem Jahr am Palmsonntag, 05.04.2020, ab 14.30 Uhr, im Bürgersaal in Gillenbeuren statt. Die persönlichen Einladungen folgen noch.

     

  • Gillenbeuren / Sternsinger

    Sternsinger

    Die Sternsinger aus Gillenbeuren und Schmitt sammelten in diesem Jahr wieder für die Projekte von Frau Dr. Hofer. Herzlichen Dank für Euren Einsatz. Die Pizza habt ihr euch redlich verdient!!!

    In Gillenbeuren wurden 317,33 € gesammelt und in Schmitt 415,00 €.

    Vielen Dank auch den Spendern. Euch allen ein Vergelt´s Gott!

    Foto: Rosi Steimers

  • Lutzerath / Danke Kommunionkinder

    Wir sagen Danke an die Kommunionkinder für ihren Einsatz beim Krippenspiel 2019 und an alle, die uns mit ihrem Besuch und den Spenden beim anschließenden Umtrunk unterstützt haben. Wir konnten einen Betrag in Höhe von 270 € an EIKKK, die „Elterninitiative Krebskranke Kinder Koblenz e.V.“  überweisen. EIKKK unterstützt die kranken Kinder, deren Familien und die Kinderkrebsstation des Kemperhofes auf vielfältige Weise. Mehr Infos findet ihr unter www.eikkk.de

    Text und Foto:Tanja Heidrich, Rebecca Häring 

  • Lutzerath / Rosenkranzbasteln

    Rosenkranzbasteln

    An einem Samstagmorgen lud die Gemeindereferentin Frau Rick, die Kommunionkinder aus Lutzerath, Driesch, Gillenbeuren, Kennfus, Wollmerath, Filz und Wagenhausen, nach Lutzerath in die „Alte Schule“ zum Rosenkranzbasteln ein. Im Gepäck hatte sie jede Menge bunte Perlen in verschiedenen Größen, kleine Kreuze und Schnüre. Für jedes Kind ein fertig gepacktes Päckchen. Nachdem sie den Kindern sehr kindgerecht die Bedeutung des Rosenkranzes und des Gebetes „Gegrüßet seist du Maria „ erklärt hatte, legten die Kinder eifrig los. Unter Frau Rick´s Anleitung entstand für jedes Kind einen individuellen Rosenkranz. Die Kommunionkinder hatten viel Freude am Basteln und waren sehr stolz auf ihren eigenen Rosenkranz.

    Vielen Dank an Frau Rick für den gelungenen Vormittag!

    Fotos: Yvonne Müller-Schilken

  • Lutzerath / Maßnahmen Pfarrkirche

    Neue Bankauflagen in der Pfarrkirche Lutzerath                                

    Mitte Januar 2020 wurden die alten Bankauflagen in der Pfarrkirche Lutzerath durch neue Auflagen ersetzt, weil die alten Kissen durch den jahrzehntelangen Gebrauch unansehnlich geworden waren. Die neuen Auflagen sind nicht mehr mit einem gummierten Gitternetz gegen Verrutschen gesichert, sondern tragen unterseitig eine gummierte Sonderschicht. Das vom Kirchengemeinderat ausgesuchte Modell und die Farbe passen sehr harmonisch zu den Bänken. Die unschönen und teilweise zerfetzten, gelben Netzteile, die bisher unter den Kissen lagen, sind damit Vergangenheit. „Diese Investition beläuft sich auf knapp 9.000 Euro, war aber trotzdem äußerst notwendig, um das Gotteshaus ansehnlich zu halten, so der Vorsitzende des Kirchengemeinderates und Kirchbauvereins Heinz Trippen. Der Kirchbauverein bittet deshalb um Spenden, damit die Finanzierung gesichert werden kann. Auf folgende Konten können Spenden zugunsten des Kirchbauvereins Lutzerath eingezahlt werden:

    Raiffeisenbank Eifeltor DE33 5706 9144 0001 0181 81

    Sparkasse Mittelmosel DE55 5875 1230 0004 0047 50

    Heinz Trippen, weitere Mitglieder des Kirchengemeinderates und die Küsterin nehmen zusätzlich gerne persönliche Spenden an, die der Erneuerung der Bänke zugutekommen. Die ersten Besucher der Kirche bekunden, dass das eine schöne und einladende Idee zum Jahresanfang 2020 war. Übrigens steht die Kirche täglich offen, um die Bänke zu besichtigen und gleichzeitig bietet sich an, einige Minuten in Stille vor dem Allerheiligsten, dem Altarkreuz oder der Madonna mit dem Kind zu beten, zu bitten, zu danken oder einfach nur zu verweilen.

    Heizungserneuerung in der Lutzerather Pfarrkirche St. Stephanus                

    Die Heizungssteuerung in der Pfarrkirche St. Stephanus in Lutzerath konnte im Januar komplett erneuert werden. Mittlerweile wird alles hochmodern und digital gesteuert.

    Da auch der Gasbrenner der Heizung große Altersschwächen hatte, musste auch dieser erneuert werden. Die Energiekosten machen mehrere Tausend Euro pro Jahr aus. Diese Kosten laufen auch weiter, wenn keine Messen stattfinden.

    Die Wärme wird nun intelligenter als zuvor gesteuert. Trotzdem ist die Kirchengemeinde sehr darauf bedacht, die Temperatur für alle Seiten verträglich zu regeln. Die Grundtemperatur während des Winters lag früher bei mindestens 14 Grad Celsius, nun ist die Grundtemperatur auf 9 – 11 Grad abgesenkt, um Energie zu sparen und damit auch Kosten einzudämmen.

     

    Glockensteuerung und Motoren                   

    Die elektrische Steuerung für die Glocken basierte bis Januar 2020 auf alter Technik aus den 60er Jahren, die mit Schützen arbeitete. Da diese Schütze gravierende Störungen in der gesamten übrigen neuen Technik der Kirche verursachten, beschloss der Kirchengemeinderat auf neueste Steuerung umzustellen. Nun wird mit einer auf 12 Volt basierenden Technik gearbeitet.

    Damit entfallen auch leidige „Knackgeräusche“ zu jedem Uhrschlag während eines Gottesdienstes. Einige Ketten des Läutwerkes waren sogar notdürftig mit Draht repariert, obwohl gerade die Glockenschwingung große Kräfte benötigt.

    Die Kosten für diese Umstellung belaufen sich auf etwa 6500 Euro. „Ja, ich weiß, dass es wichtigere Dinge in der Kirche gibt, als Glocken. Trotzdem war diese Umstellung notwendig, um das Kirchengebäude intakt zu halten. Das ist Aufgabe und Verpflichtung jedes Hausbesitzers und damit auch des Kirchengemeinderates“, so Heinz Trippen, der Vorsitzende des Rates.

  • Urschmitt / Sternsinger

    Anfang des Jahres waren auch in Urschmitt und Kliding wieder Kinder als Sternsinger unterwegs, um Gottes Segen in die Häuser zu tragen und Spenden für die Arbeit von Frau Dr. Hofer in Bolivien zu sammeln. 

    Die Kinder wurden überall freundlich aufgenommen. In Urschmitt erbrachte die Sternsingeraktion  einen Betrag in Höhe von 600,00€ und in Kliding kamen rund 480,00€ zusammen.

    Vielen Dank an alle Kinder und Erwachsene, die sich für die gute Sache eingesetzt haben. 

    Die Sternsinger bedanken sich bei allen Spendern für die freundliche Aufnahme und die großzügigen Spenden.

  • Wollmerath / Segen bringen - Segen sein

  • Wollmerath / Adventsfeier

    Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…. So kommen auch die Seniorinnen und Senioren der Pfarrei St. Maria Magdalena Wollmerath in der weihnachtlichen Adventszeit im Bürgersaal in Wollmerath zusammen.

    Eingeladen hatten wiederum der Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat und es kamen über 70 Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren mit Partner aus Wollmerath, Filz und Wagenhausen.

    Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderatzes, Helmut Römer, begrüßte die Vertreter der Zivilgemeinden, Ortsbeigeordneten Wolfgang Schmitz, Wollmerath, Ortsbürgermeister Heinz-Werner Hendges und ja,  sich selbst als Ortsbürgermeister von Filz. Er freute sich über viele neue Gesichter, die der Einladung gefolgt waren. Begrüßen konnte er bereits zum 2. Male in Wollmerath bei der adventlichen Feier das „Rhein-Mosel Blech Quartett“ aus Dormagen, Faid, Beuren und Bruttig-Fankel mit einem „echten“ Nikolaus (Peter Peiler, Faid).

    Ein besonderer Gruß und Dankeschön galt den (noch) Mitgliedern des Verwaltungsrates und Pfarrgemeinderates für ihren Arbeitseinsatz und die Kuchenspenden. Herzliches Willkommen den ältesten Teilnehmern und Teilnehmerinnen so Erika Schäfer, Wollmerath (84 Jahre), Richard Hieronimus, Filz, (90 Jahre) und Josef Peters, Wollmerath, (ebenfalls 90 Jahre).

    Zunächst trug Helmut Römer sehr besinnliche Texte vor, die für das Aufkommen einer Adventsstimmung sorgten. Nach dem Kaffee wurden die Texthefte der Weihnachtslieder verteilt und das Rhein-Mosel Blech Quartett: Tuba: Petra Peiler, Faid, und weiter, Dieter Schreier, Beuren u. Dormagen, Fabian Schneider, Bruttig-Fankel und Jürgen Gepkens, Dormagen, eröffneten den Liederreigen, in den alle Anwesenden freudig einstimmten. Eine tolle Atmosphäre entstand im Saal. Der Nikolaus ließ es sich nicht nehmen, jedem einzelnen per Handschlag frohe Weihnachten zu wünschen und eine kleine Süßigkeit zu verteilen.

    Nach rund 2 Stunden Konzert und Gesang stand das Abendessen an. Viel zu schnell ging auch in diesem Jahr wieder der adventliche Seniorennachmittag zu Ende, jedoch nicht ohne eine neue Einladung für 2020.

    Erich Lescher

Angebote

  • Beuren - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius d. Einsiedler, Beuren, vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung mit einem Wohneigenheim:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    Beuren

    14

    297

    870 m²

    Am Sonnenhang 13

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0, zur Verfügung.

  • Büchel - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Simon und Juda, Büchel vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung vornehmlich mit einem Wohneigenheim für eine Vertragszeit zwischen 30 und 99 Jahren:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    BÜchel

    17

    39/3 und 40/2

    600 m²

    Kirchweg (direkt neben der Kirche)

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0 und das Pfarramt Ulmen, in der Lay 2, 56766 Ulmen, Telefon: 02676 951070 zur Verfügung.