Aufrufe

  • Papst Franziskus an deas pilgernde Volk Gottes in Deutschland

  • Schreiben von Papst Franziskus an das Volk Gottes - „Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ ( 1 Kor 12,26).

  • Bischof Dr. Staphan Ackermann im Wortlaut

  • Bischof Dr. Stephan Ackermann zehn Jahre Bischof von Trier

    Freitag, 24. Mai 2019

    Zehn Jahre intensive gemeinsame Wegstrecke

    Stephan Ackermann ist seit zehn Jahren Bischof von Trier

    Trier – Auf „zehn Jahre intensive gemeinsame Wegstrecke mit dem Bistum“ blicke er zurück: Das hat Bischof Dr. Stephan Ackermann am 24. Mai im Trierer Dom betont. Seit genau zehn Jahren ist er Bischof von Trier; nachdem Papst Benedikt XVI. ihn am 8. April 2009 zum Bischof von Trier ernannt hatte, fand am 24. Mai 2009 die Amtseinführung statt.

    Frohe Momente und Feierlichkeiten, schmerzliche Wegstrecken, Abgründe und immer auch einen „Weg des gemeinsamen Ringens“ habe es gegeben – vor allem aber viele schöne Begegnungen mit den Menschen im Bistum, sagte der Bischof. „Die zehn Jahre waren nicht langweilig.“ Mit Blick auf das Bild vom Weinstock und den Reben, das Jesus gebrauche, sagte Ackermann, es habe einen „Weg des Zusammenwachsens zwischen Bistum und Bischof gegeben“ durch die gemeinsamen Erfahrungen und Entscheidungen etwa der Synode. Das Bistum nehme ihn „emotional und kräftemäßig in Beschlag“ gestand Ackermann ein. Gleichzeitig betonte er die Verbundenheit durch den Auftrag Jesu: „Liebt einander.“ Dieser Aufruf betreffe alle. Dabei gehe es „um eine Liebe, die bereit ist, sich zu investieren“; eine Liebe, die auch harte Arbeit sein könne. Wenn Jesus davon spreche, dass die Rebstöcke auch gereinigt werden müssten, verweise das auf die schmerzhaften Einschnitte, die die Kirche derzeit erlebe. Die Reinigung ermögliche jedoch auch neues Wachstum. Er sei sich sicher, dass der Herr seine Kirche nicht aufgegeben habe, „und auch wir dürfen sie nicht aufgeben“, ermutigte der Bischof die Gläubigen. „Im Ringen miteinander, in der Auseinandersetzung ist Lebendigkeit.“

    Bischof Ackermann sagte, er wolle den Tag seines Dienstjubiläums nutzen, um allen Danke zu sagen, die ehren- und hauptamtlich etwa in den Gemeinden, in der Seelsorge oder der Verwaltung, bei der Caritas oder in den Verbänden, Gruppen und Vereinigungen tätig seien und auch manches auszuhalten hätten. Er erinnerte an das Wort aus dem Kolosser-Brief „Tut eure Arbeit gerne, als wäre sie für den Herrn und nicht für Menschen“. Die vielfältigen Dienste, die die Menschen im Bistum leisteten, stünden in diesem größeren Horizont. Dafür sage er „aufrichtig Danke“. Ackermann mahnte auch, die Gemeinschaft miteinander nicht aufzugeben getreu dem Jesus-Wort „Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch“. Dafür gelte es die Kräfte einzusetzen: die Verbindung mit dem Herrn immer wieder zu vertiefen – „sonst werden wir keine Frucht bringen“.

    Stephan Ackermann ist am 20. März 1963 in Mayen (Eifel) geboren. Am 10. Oktober 1987 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Am 14. März 2006 ernannte Papst Benedikt XVI. ihn zum Weihbischof im Bistum Trier; am 14. Mai 2006 erfolgte die Bischofsweihe. Seit 24. Mai 2009 ist Ackermann Bischof von Trier. Sein Wahlspruch lautet „In lumine tuo Domine“ - eine Kurzfassung des Psalmwortes „Apud te, Domine, est fons vitae, et in lumine tuo videbimus lumen - Herr, bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht“ (Ps 36,10). Weitere Informationen sind unter https://www.bistum-trier.de/bistum-bischof/bischof/ zu finden.

  • Gebet für die Kirche im Bistum Trier

    Gebet für die Kirche im Bistum Trier

    Dreifaltiger Gott,

    durch die Geschichte hindurch sammelst du dir zu jeder Zeit dein Volk aus den Menschen, die sich von dir rufen lassen.

    Du führst sie:

    Abraham hast du herausgeführt in eine neue Heimat, Mose und das Volk Israel auf seinem Weg durch die Wüste begleitet, die Apostel gesammelt als Weggefährten deines Sohnes Jesus Christus.

    Wir vertrauen darauf, dass du auch uns deinen Weg zeigst und uns führst. Du führst uns als deine Kirche im Bistum Trier in dieser herausfordernden Zeit. Du führst uns, indem du uns sammelst um deinen Sohn Jesus Christus.

    Er ist bei uns. Wir schauen auf ihn, der uns vorangeht. Wir schauen auf ihn, der uns Weg, Wahrheit und Leben ist. Wir schauen auf ihn, der uns sendet zu den Menschen, die sich nach deiner Nähe sehnen.

    Wir bitten dich:

    Gedenke deiner Christenheit in dieser Zeit im Bistum Trier. Führe uns Schritt für Schritt auf dem Weg, der vor uns liegt. Schenke uns Kraft auf dem Weg, der vor uns liegt. Sammle uns um dich auf dem Weg, der vor uns liegt.

    V: Gott, Anfang und Ziel unseres Weges

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

    V: Gott, in Jesus Christus unser Wegbegleiter

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

    V: Gott, im Heiligen Geist Ratgeber auf dem Weg

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

     

    V: Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    A: Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

  • Weihbischof Leo Schwarz verstorben

  • Ehrenamt: Schulung: Ich habe Interesse im Leitungsteam oder Im Rat der Pfarrei in der "Pfarrei der Zukunft" mitzuarbeiten!

Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    DECHANT: 0151 / 1952 3579

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Palliativversorgung für die Westeifel

    Caritasverband baut sein Angebot für sterbenskranke Menschen aus

    Prüm – Die Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) als neues Angebot des Caritasverbands (CV) Westeifel e.V. für den Landkreis Vulkaneifel, den Eifelkreis Bitburg-Prüm und die Verbandsgemeinde Ulmen ist an den Start gegangen. Sitz der Koordinierungszentrale ist das Prümer Krankenhaus. Weihbischof Franz Josef Gebert weihte die neuen Räumlichkeiten am 1. Juli bei der Eröffnungsfeier ein.

    Bereits seit 2007 ist sie gesetzlich verankert: Die Versorgung und Begleitung von Menschen mit nicht heilbaren, fortschreitenden oder weit fortgeschrittenen Erkrankungen in häuslicher Umgebung. Für die Westeifel wird sie seit Juli offiziell durch den Caritasverband Westeifel sichergestellt. Krankenschwester Regina Fromme ist die Koordinatorin des SAPV, Anästhesistin und Palliativmedizinerin Gabriella Rose ist leitende Ärztin. Das Kernteam besteht aus Ärzten und Palliativfachkräften, die von niedergelassenen Haus- und Fachärzten, Pflegediensten und Sozialstationen, Krankenhäusern, Hospizdiensten und stationären Hospizen, Apotheken, Sanitätshäusern sowie von Psycho- und Physiotherapeuten unterstützt werden.

    Dieses ergänzende Versorgungsangebot für schwerstkranke Menschen könne nur in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Hausärzten gelingen, wie das Team betonte. Weil Heilung nach menschlichem Ermessen nicht mehr möglich sei, gelte es, im Rahmen einer ganzheitlichen Betreuung den schwerkranken Menschen Lebensqualität zu schenken und Selbstbestimmung zu ermöglichen, sagte Fromme. Dabei spielten zwei Faktoren die Hauptrolle: Erstens Zeit. Beispielsweise für Gespräche mit den Patienten und Angehörigen darüber, was noch erledigt werden solle und was sie noch erleben wollen. Zweitens Sicherheit. Denn bei der SAPV handele es sich um eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung an sieben Tagen in der Woche. „Wir können dem Leben unserer Patienten nicht mehr Tage geben, aber ihren verbleibenden Tagen mehr Leben“, erklärte Rose. Dabei stelle das Versorgungsgebiet eine besondere Herausforderung dar. Seien doch mit 2.700 Quadratkilometern der Landkreis Vulkaneifel, der Eifelkreis Bitburg-Prüm und die VG Ulmen größer als das Saarland und die Entfernungen entsprechend weit.

    Dass die Eröffnung der SAPV groß gefeiert wurde, begründete der Caritas-Direktor Winfried Wülferath mit der Vielzahl an Unterstützern und Wegbereitern bis zum Start. Und mit dem Wunsch, dass die Menschen von dem neuen Dienst erfahren sollen. „Das Team steht, die drei Räume hier im Krankenhaus sind startklar ausgerüstet. Es kann also losgehen“, sagte Wülferath. Mit Blick auf den bisherigen hohen finanziellen Einsatz des CV Westeifel hoffe er, dass der Dienst nach einer gewissen Zeit auskömmlich laufe. Der CV-Vorsitzende Friedbert Wißkirchen bezeichnete die SAPV als „einen neuen Stern am Caritas-Himmel“. Weihbischof Franz-Josef Gebert segnete die Räumlichkeiten ein und sagte: er gratuliere und danke allen Beteiligten, dass sie nicht locker gelassen hätten, bis der neue Dienst eingerichtet war. „Hier wird nicht Hilfe zum Sterben gegeben, sondern zum Leben im Sterbeprozess. Dafür lohnt sich alle Mühe.“

    Mehr Informationen zur gibt es bei der Caritas-SAPV Westeifel: Koordinatorin Regina Fromme, Tel.: 0160-5420435, E-Mail: r.fromme(at)caritas-westeifel.de.

  • Engagement für Flüchtlinge verändert sich

    Willkommensnetz im Bistum Trier vernetzt und berät Ehrenamtliche

    Trier – Das Engagement der Menschen im Bistum Trier für Flüchtlinge ist nach wie vor groß: 1.950 Ehrenamtliche setzen sich von Saarbrücken bis an die Ahr für die Bedürfnisse geflüchteter Familien, Erwachsener und Jugendlichen ein: Das hat das „Willkommens-netz“ im Bistum Trier im Juli bekannt gegeben. 900 dieser Ehrenamtlichen fragten dabei 2018 die Beratungsdienste des „Willkommens-netz“ an, das vom Bistum und dem Diözesancaritasverband getragen wird und die Flüchtlingshilfe im Bistum vernetzt.

    Rund jedem zweiten Ehrenamtlichen konnten die zehn hauptamtlichen Ehrenamtskoordinatoren somit Hilfe und Rat geben. Sie beraten Ehrenamtliche beispielsweise bei Alltagsproblemen von Flüchtlingen, Wohnungssuche, Depression, Abschiebung, Rückführung oder Fragen der Familienzusammenführung. Wie die Koordinatoren berichten, zeichnet die Ehrenamtlichen hohe Kompetenz und Erfahrung im Umgang mit Geflüchteten aus. Das Willkommens-netz hat die Aufgabe, ihre Kenntnisse zu stärken, etwa durch den regelmäßigen Austausch mit hauptamtlichen Beratungsdiensten oder Schulung im Umgang mit Geflüchteten. Insgesamt wurden 66 Informationsveranstaltungen und 34 Schulungen für Ehrenamtliche im Jahr 2018 durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt der zehn Koordinatoren ist es, Hauptamtliche aus Jobcentern, Schulen, KiTas, sowie Hebammen und Ärzte zu beraten. Im Jahr 2018 waren das 200 Hauptamtliche und damit 20 Prozent weniger als im Vorjahr.

    Die Flüchtlingshilfe selbst verändere sich seit einiger Zeit: So stehen die Ehrenamtlichen oftmals seit langer Zeit in engem Kontakt zu den Flüchtlingen; diese wiederum werden zunehmend selbstständiger und nabeln sich teilweise auch ab, wodurch sich die Beziehungen verändern oder abbrechen. Geflüchtete seien selbst inzwischen häufig ehrenamtlich tätig, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben.

    Weiterhin sei zu beobachten, dass Geflüchtete selber ehrenamtlich mithelfen, um ihre guten Erfahrungen weiterzugeben und selber Beispiel für gelungene Integration zu geben. So entwickeln sich die künftigen Aufgaben des Willkommens-netz weg von der Erstversorgung hin zu konkreten Hilfestellungen für eine dauerhafte Integration (Arbeit, Sprache, Alltagsorganisation in Schulen und Kindergärten, usw.). Dieses Thema steht 2019 auch im Fokus des Seminars „Gemeinsam Sozialraum- Integrationsfähigkeit und soziale Teilhabe stärken“ vom 29. bis 30. August in Vallendar. Eingeladen sind Interessierte aus Kirche, Zivilgesellschaft und Politik. Weitere Informationen finden sich unter: www.willkommens-netz.de.

    Wie die Deutsche Bischofskonferenz am 4. Juli mitteilte, haben die 27 deutschen Bistümer und kirchlichen Hilfswerke im Jahr 2018 rund 125,5 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereitgestellt: 37,5 Millionen im Inland und 83,5 Millionen für die Unterstützung der Flüchtlinge im Ausland. Letztere Zahl spiegelt einen Zuwachs gegenüber den Mitteln wider, die 2017 aufgebracht wurden. Damit trägt die Kirche dazu bei, dass Geflüchtete in den Aufnahmeländern versorgt werden und eine Zukunftsperspektive entwickeln können. 2018 Deutschlandweit engagierten sich 5.100 Hauptamtliche und 51.000 Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe.

  • neue Gemeindereferentin Frau Sigrid Rick in der PG Ulmen !!!

    ….was lange währt….

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen,

    eigentlich hätte ich ja bereits zum 01. Dezember 2018 meine Zelte als Gemeindereferentin in Ihrer Pfarreiengemeinschaft aufschlagen sollen, aber ein gebrochenes Sprunggelenk hat es anders gewollt.

    Doch zum 01. Mai ist es soweit. Zunächst einmal möchte ich mich Ihnen auf diesem Weg vorstellen:

    Geboren und aufgewachsen bin ich in Sinzig am Rhein. Dank einer lebendigen Pfarrgemeinde, in der ich nach Herzenslust mitwirken konnte, wurde für mich der Beruf der Gemeindereferentin interessant.

    Nach einem dreijährigen Studium der Praktischen Theologie an der kath. Fachhochschule Mainz trat ich dann 1984 meine erste Stelle in Quierschied/Saar an.

    Mendig, Heiligenwald, das Alftal, die PG Beltheim-Lingerhahn im Hunsrück und schließlich die PG Beilstein-Moselkrampen folgten als weitere Stationen.

    Jetzt hat mich die Eifel wieder „gereizt“ und ich freue mich, dass ich nun bei Ihnen tätig werden darf, auch, weil sich mein Lebensschwerpunkt zukünftig in Hörschhausen befinden wird.

    Wir stehen ja am Beginn spannender Zeiten in unserem Bistum und so bin ich neugierig auf das Gestalten der Veränderungen und freue mich auf die Begegnungen mit vielen Pfarrangehörigen und auf ein gutes, fruchtbares Zusammenwirken mit allen Haupt- und Ehrenamtlichen in der Pfarreiengemeinschaft und im noch bestehenden Dekanat.

    Herzliche Grüße, Ihre Sigrid Rick

  • Pilger- und Kulturreise nach INDIEN

    Haben Sie Lust, mein Heimatland Indien kennen zu lernen?

    Seit ich hier in Deutschland bin, zeigten sich viele Menschen interessiert an einer Reise nach Indien, meinem Heimatland.

    Sollte ich Ihre Neugier geweckt haben,  organisiere ich gerne eine 13-tätige Reise von Mitte bis Ende November 2019 in meine Heimat. Indien ist ein großes Land, ein Land der Gastfreundlichkeit mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen, Religionen, Landschaften und Naturschönheiten. Gerne bringe ich Ihnen meine Heimat mit all ihren Sehenswürdigkeiten und Reizen näher!

    Bei Interesse melden Sie sich bitte zunächst unverbindlich bis zum 31. April 2019 im Pfarrbüro:

    56766 Ulmen, In der Lay 2

    Tel.: 02676 / 9510 70 / Fax.: 02676 / 9510710  

    Mail: pfarramt.info(at)kirche-ulmen.de

    oder bei

    Kooperator Pater Majobi

    56828 Alflen / Pfarrweg 1

    Tel: 02678 / 8324054 / Handy:0151 55144788

    Mail: pfarramt.amickattu(at)kirche-ulmen.de


    Pilger- und Kulturreise

    Orte:                                Delhi, Agra, und Kerala,

    Preis in Dopple Zimmer:     voraussichtlich 2150 Euro,

    Zeitpunkt: voraussichtlich   18. bis  30. November 2019,

    Mindestteilnehmer:            20 Personen

    Ich würde mich freuen, wenn Sie Interesse hätten. Es wird vorher einige Treffen geben, um detaillierte Informationen zu erhalten und um Fragen bezüglich der Reise zu klären. Anfang Mai werden Sie dann zu einer exklusiven Informationsveranstaltung eingeladen. Mit der Durchführung der Fahrt wird ein erfahrenes Reiseunternehmen beauftragt werden.


    1. Tag: 18. November 2019

    Abflug von Frankfurt nach Delhi, Nord Indien


    2. Tag: 19. November 2019: Delhi

    Ankunft in Delhi – Bustransfer zum Hotel – Mittagessen im Hotel; am Abend Besichtigung von Delhi mit dem Bus (India Gate, Parlament und Palast des Präsidenten und anderes mehr) anschließend Abendessen im Hotel - Übernachtung in Delhi


    3. Tag: 20. November 2019:  Delhi-Agra-Delhi

    Frühstück im Hotel - Busfahrt nach Agra - Besuch Taj Mahal und Agra Fort; anschließend Abendessen und Übernachtung in Delhi


    4. Tag: 21. November 2019: Delhi

    Besuch des Lotus Tempels und Qutab Minar. Besichtigung der Akshardham Tempel; anschließend Abendessen im Hotel und Übernachtung in Delhi


    5. Tag: 22. November 2019: Delhi- Cochin (Inlandsflug nach Südindien)

    Frühstück im Hotel – Check-Out vom Hotel –Transfer zum Flughafen Delhi für den Morgenflug nach Cochin. Am Nachmittag Besuch von Fort Cochin und Übernachtung in Cochin.


    6. Tag: 23. 11. 2019 Ankunft in Thodupuzha Heimat von P. Majobi

    Mittagessen - Besuch der Caritas-Aktivitäten der katholischen Kirche - Begegnung mit der Familie von Pater Majobi Amickattu und anschließend, Abendessen im Hotel- Übernachtung in Thodupuzha


    7. Tag: 24. November 2019: Thodupuzha

    Frühstück im Hotel - Fahrt nach Muthalakkodam zur Feier der Heiligen Messe in der Heimatkirche von Pater Majobi - Besuch Katechismusunterricht der Kinder -Mittagessen mit Familienbesuch und Treffen -Abendessen im Hotel- Übernachtung in Thodupuzha


    8. Tag: 25. November 2019: Thekkady

    Frühstück im Hotel und - Fahrt nach Thekkady – am Nachmittag Ayuvedische Massage. Abends besteht die Möglichkeit, eine Gewürzplantage zu besuchen. Abendessen im Hotel-Übernachtung in Thekkady


    9. Tag: 26. November 2019: Thekkady

    Früh am Morgen vor dem Frühstück Fahrt in den Periyar Nationalpark (Fläche: 777 km² Naturpark mit exotischer Tier- und Pflanzenwelt, seit 1978 auch Tigerreservat) – Bootsfahrt auf dem Periyar See Übernachtung in Thekkady


    10. Tag: 27. November 2019: Marari

    Frühstück im Hotel und Fahrt mit dem Bus in Richtung Marari - Nach der Ankunft in Marari, beziehen Sie Ihr Hotel und können sich bei einem Sonnenbad am hauseigenen Pool oder am Strand entspannen - Übernachtung im Abend Turtle Beach Resort


    11. Tag: 28. November 2019: Marari Strand

    Frühstück im Hotel - Der ganze Tag steht Ihnen zur freien Verfügung für Erholung am Strand und allem, was das Resort für Sie bietet. Alle Mahlzeiten und Übernachtung im Abend Turtle Beach Resort


    12. Tag: 29. November 2019: Cochin

    Frühstück im Hotel - Besuch des Holländischen Palastes, der Jüdischen Synagoge, der Jüdischen Straße, der Chinesischen Fischernetze. Abendessen im Hotel - Übernachtung in Cochin


    13. Tag: 30. November 2019: (Abreise Cochin) - Rückflug nach Frankfurt.

    Am Morgen verlassen Sie das Hotel und fahren mit dem Bus zum Flughafen von Kochi, von wo Sie, so hoffen wir, mit voller Zufriedenheit über Ihren Urlaub in „Gottes eigenem Land“ Kerala, Ihren Rückflug nach Deutschland antreten

  • Pfarrer Paul Britto kommt wieder nach Ulmen

    Liebe Gemeindemitglieder,

    auch in diesem Jahr wird Pfarrer Paul Britto – und das nun schon zum fünften Mal – hier in unserer Pfarreiengemeinschaft Ulmen die Ferienvertretung übernehmen. Er wir die Monate August und September bei uns verbringen, Eucharistie und die Sakramente feiern und auch Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten. Paul Britto ist in unseren Gemeinden zu Hause, er kennt die Wege und die Gepflogenheiten und hat Menschen liebgewonnen. Ich freue mich, auch wenn schon wieder ein Jahr vergangen ist, den Mitbruder und Freund wiederzusehen. Ich wünsche ihm in unser aller Namen ein herzliches Willkommen.Bitte nehmen Sie Pfarrer Britto in der gewohnt freundlichen Art auf und teilen Sie mit ihm den Lebens- und Glaubensweg; er wird wie schon in der Vergangenheit in Ulmen im Haus der Frau Josefine Diederichs (56766 Ulmen / In der Lay 6) wohnen. Pfarrer Britto hat auch einen Handynummer: (wird noch bekannt gegeben)

    Ihnen allen und Paul Britto eine gute Zeit.

    Pax et bonunm (Friede und Gutes)          

  • Verstorbene

  • Kollekten der Sonn- und Feiertage 2019

  • Haushaltspläne der Kirchengemeinden

    Die verabschiedeten Haushaltspläne der einzelnen Pfarreien können in der Rendantur Kaisersesch eingesehen werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

  • Alflen / Auderath: Fußwallfahrt von Auderath nach Barweiler. Samstag 14. September 2019

    So wie in den vergangenen Jahren pilgern Gläubige aus Auderath und einigen benachbarten Gemeinden auch in diesem Jahr wieder zum Marien Wallfahrtsort  Barweiler in der Nähe des Nürburgringes, um "unserer lieben Frau mit der Lilie" der Königin des Friedens, ihre Sorgen und Nöte im Gebet anzuvertrauen.

    Der Beginn der Wallfahrt in diesem Jahr ist am Samstag dem 14. September 2019 um 07.00 Uhr in der Filialkirche in Auderath, mit einer Morgenandacht und dem Pilgersegen. Sie endet mit der feierlichen Pilgermesse in Barweiler, die um 18:00 Uhr beginnt.

    Unsere Mittagsrast  wollen wir, wie in den vergangenen Jahren, in Zermüllen machen. Für die Rückfahrt möge bitte jeder selber sorgen. Diese Fußwallfahrt wurde 1987 zum ersten Mal durchgeführt, und findet seither immer am 2. Samstag im September statt. Eingeladen sind auch Gläubige aus anderen Gemeinden. Es wäre schön, wenn auch in diesem Jahr wieder einige Pilgerrinnen und Pilger an dieser Wallfahrt teilnehmen würden und wir somit die Tradition dieser Fußwallfahrt nach Barweiler lebendig  halten könnten.

  • Alflen / Auderath: neue Messdiener

    Am 24. Juni, dem Hochfest Johannes der Täufer und Patrozinium der Pfarrei Alflen wurden die neuen Messdiener in einem feierlichen Gottesdienst durch Dechant Fuß in ihr Amt eingeführt. Leonie Schneiders und Robert Pekala werden ihren Dienst in der Pfarrkirche in Alflen wahrnehmen. Paula Laux und Aaron Weber in der Filialkirche in Auderath. Das Foto zeigt die vier neuen Messdiener, im Anschluss an den Gottesdienst mit Dechant Fuß.

  • Alflen / Auderath - restaurierte liturgische Geräte

    Seit Ostern diesen Jahres ist in unserer Filialkirche das Weihrauchfass mit dem dazugehörenden Schiffchen wieder im Einsatz. Beide Teile waren längere Zeit in der Werkstatt eines Restaurators und wurden überarbeitet. Nun erstrahlen Rauchfass und Schiffchen wieder in neuem Glanz und haben somit ihr ursprüngliches Aussehen wieder erhalten. Die Kosten dieser Restauration wurden komplett vom Freundeskreis Auderath übernommen. Als nächste größere Maßnahme möchte der Freundeskreis die Restaurierung des Hochaltares unserer Kirche finanziell unterstützen.

  • Alflen: Fotoaustellung in der Pfarrkirche Alflen

    In der Zeit vom 19. - 30. August findet eine Fotoausstellung in der Pfarrkirche Alflen statt. Anlass ist der 10. Jahrestag der Altarweihe am 23. August 2009 durch Weihbischof Jörg – Michael Peters.Neben Fotos der Renovierungszeit und dem Tag der Altarweihe, werden auch historische Fotos der Alfler Kirche und Aufnahmen von Festlichkeiten rund um die Kirche von 2010 bis heute ausgestellt. Herzliche Einladung

  • Bad Bertrich: neue Messdiener

    Am 28. Juni wurden Anna Rink und Niklas Johann in Kennfus als neue Messdienerin bzw. Messdiener eingeführt. Herzlich willkommen!

  • Büchel: Eucharistie einmal anders

    Pater Majobi feierte mit zwei Mitbrüdern, Pater Anto und Pater Lindo in der St. Simon und Juda Kirche in Büchel Eucharistie im Syro - Malabarischen Ritus.  Die Syro-Malabarische Kirche ist eine der 22 Teilkirchen der katholischen Kirche. Sie ist die katholische Ostkirche der indischen Thomaschristen, tief in der indischen Kultur verwurzelt und besonders reich an Gesten und Bräuchen. Die Wurzeln der Syro-malabarischen Kirche gehen auf den Apostel Thomas zurück. Die Feier wurde von Pater Majobi geleitet. Sie erfolgte überwiegend in indischer Sprache, die Texte konnten jedoch in deutscher Sprache mitgelesen werden. Die musikalische Untermalung erfolgte durch Pater Bijeesh am Keybord. Es war ein besonderes Erlebnis in einem sehr feierlichen Rahmen, das allen Besuchern lange in Erinnerung bleiben wird.

  • Gevenich: Chorkonzert

  • Gillenbeuren / Schmitt - traditionelle Traktorsegnung

    Am Sonntag, den 02.06.2019 fand nach dem Hochamt die bereits traditionelle Traktorsegnung statt. (die Photos stammen allesamt von Foto Hans Werner Rach)

  • Ulmen: Messdiener nach der Fronleichnamsprozession

    Nach der Fronleichnamsprozession trafen sich ein Teil der Messdiener_innen der Pfarrei mit den beiden neuen Betreuerinnen Frau Jägen und Frau Esper zum Eisessen am Postplatzbrunnen.

    Die Messdiener planen zwei Aktionen: einmal Kuchenverkauf am Scheunenfest und zu Anderen die Unterstützung der Verbandsgeeinde bei der Veranstaltung "Helden des Alltags".

  • Ulmen - Jubiläumswallfarht nach Trier zum Grab des Heiligen Matthias

    Pilgergemeinschaft St. Matthias Ulmen machte sich zum 25. Mal auf den Weg nach Trier

    ULMEN. Zum 25. Mal machte sich die Ulmener St. Matthias-Pilgergemeinschaft nach deren Wiederbelebung im Jahr 1995 zu Fuß oder mit dem Rad auf den Weg nach Trier zum Grab des Heiligen Apostels Matthias. Und von den ehemals 19 Pilgerinnen und Pilgern, die sich 1995 nach Trier aufmachten waren zwei Pilgerbrüder dabei, die in allen Folgejahren an den wallfahrten aktiv teilgenommen hatten  und somit ihr „Silbernes Jubiläum“ im wahrsten Sinne des Wortes „begehen“ konnten – Brudermeister Volker Dunkel und Diakon Wilfried Puth (beide Ulmen). Sie wurden dafür im Festhochamt in der Basilika St. Matthias in Trier von „Pilgerpater“ Athanasius mit einer Anstecknadel, einer Kerze und viel Applaus der Gottesdienstgemeinde geehrt.

    Die Pilgergruppe bestand aber nicht nur Gläubigen aus Ulmen, sondern insgesamt 46 Männer und Frauen auch aus anderen Orten in der Eifel, von der Mosel und aus dem Hunsrück nahmen teil. Auch zwei Bewohner des Bildungs- und Pflegeheims St. Martin waren erneut dabei und drei Pilger fuhren mit dem Rad. Alle überstanden die rund 90 Kilometer lange Strecke mit all ihren Strapazen gut - von einigen Blasen, Muskelschmerzen und anderen „Wehwehchen“ einmal abgesehen.

    Die Wallfahrt begann am frühen Freitagmorgen in der Ulmener Pfarrkirche mit einer Heiligen Messe, die Präses Dechant Walter Fuß zelebrierte. Er sagte der Pilgergruppe zu, dass sie mit Gott unterwegs seien und er immer an ihrer Seite sei - denn „Meine Stärke ist der Herr und mein Lied ist der Herr“, so wie es das diesjährige Wallfahrtsleitwort sagt. Für die Gläubigen stand unterwegs – das schön geschmückte Pilgerkreuz immer an der Spitze - das Rosenkranzgebet im Mittelpunkt. Aber auch meditative Texte, besinnliche Passagen, geistliches Liedgut und Zeiten des Schweigens und viele tiefgehende Gespräche der Pilgerinnen und Pilger untereinander und nicht zuletzt auch das intensive Erleben von „Gottes Natur und Schöpfung“ kamen nicht zu kurz.

    Bei sehr gutem Sommerwetter führte die erste Etappe von Ulmen zum Kloster Himmerod, wo die Pilgerschar zum ersten Mal übernachtete. Am Ende des zweiten Tages traf die Gruppe mit dem ehemaligen Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Ulmen, Mario Kaufmann, in Kordel zusammen, um dort gemeinsam eine Heilige Messe zu feiern. In Kordel wurde das letzte Teilstück der Wallfahrt zum Apostelgrab schon um 5 Uhr morgens in Angriff genommen.

    Bei der Ankunft in der St. Matthias-Basilika in Trier waren die ungewohnten Anstrengungen vergessen, als die Gläubigen nach einem feierlichen Einzug am Apostelgrab verneigten. Neben den beiden „Silberjubilaren“ wurden auch Heike Kaiser als Erstpilgerin mit der „Mattheiser Pilgermedaille“ sowie Marianne Ehlen für die 10. Wallfahrt mit einer Kerze ausgezeichnet. Einer der Höhepunkte der Wallfahrt war das Hochamt mit anderen St. Matthias-Bruderschaften und den Trierer Benediktinermönchen, dem Abt Ignatius Maaß vorstand und bei dem Diakon Puth assistieren durfte.

    „Insgesamt haben wir wieder eine gute Wallfahrt bei erleben dürfen. Auch wenn wir uns in der 25-jährigen Geschichte unserer Pilgergemeinschaft erstmals verlaufen haben, so hat das der Stimmung in der Gruppe keinerlei Abbruch getan. Unser ganz besonderer Dank gilt allen, die dafür gesorgt haben, dass dieser Pilgerweg ein unvergessliches Erlebnis für uns alle war,“ stellte Brudermeister Volker Dunkel heraus und kündigte an, dass sich die von ihm geführte Pilgergemeinschaft im nächsten Jahr vom 15. bis 17. Mai sich das nächste Mal auf den Weg nach Trier machen wird.  Wilfried Puth

  • Ulmen - Fronleichnam

    Auch in diesem Jahr konnten mehrere Hundert Gläubige der Pfarreien St. Matthias Ulmen und Johannes der Täufer Alflen sowie aus vielen anderen umliegenden Orten während der Fronleichnamsprozession wieder wunderschöne Altäre und Blumenteppiche bewundern. Bei warmem Sommerwetter waren vier Altäre bunt geschmückt und die Teppiche vor den Altären überwiegend aus herrlich bunten Blumen gelegt werden. Unter anderem hatten die Frauen, Männer und jungen Christen auch Schriftzüge, wie etwa „Baum des Lebens“ oder das derzeit in fast aller Munde befindliche und aktuelle Thema „Maria 2.0“ und weitere tolle Motive in die Teppiche „eingewoben“.

    „Dafür gilt es allen Dank zu sagen, die immer wieder bereit sind, etliche Stunden für diese Prozession zu opfern. Danke für das „Blumenstroppen“, den Altarbauern und Teppichlegern/innen für ihre Arbeit, Danke für das Schmücken mit den Fahnen und bunten Absperrfähnchen. Danke auch der Ulmener Feuerwehr für das Absperren des Prozessionsweges und das Tragen des Himmels für das Allerheiligste, der Kirchenchorgemeinschaft Ulmen/Alflen für ihren Gesang in der Heiligen Messe und dem Musikverein Ulmen für die musikalische Gestaltung der Prozession, den Kommunionkindern und den Messdienern/innen, den Lektoren/innen und vielen anderen hier nicht Genannten mehr,“ sagte Dechant Walter Fuß am Ende der Prozession vor der Gnadenkapelle unterhalb der Pfarrkirche St. Matthias. „Ihnen allen, die Sie mitgeholfen haben und Ihnen allen, die Sie heute Morgen hierhergekommen sind, um Jesus Christus in der Gestalt des Leibes und des Blutes anzubeten, sei ein herzliches Vergelt’s Gott gesagt.“ Wilfried Puth

Angebote

  • Beuren - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius d. Einsiedler, Beuren, vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung mit einem Wohneigenheim:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    Beuren

    14

    297

    870 m²

    Am Sonnenhang 13

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0, zur Verfügung.

  • Büchel - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Simon und Juda, Büchel vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung vornehmlich mit einem Wohneigenheim für eine Vertragszeit zwischen 30 und 99 Jahren:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    BÜchel

    17

    39/3 und 40/2

    600 m²

    Kirchweg (direkt neben der Kirche)

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0 und das Pfarramt Ulmen, in der Lay 2, 56766 Ulmen, Telefon: 02676 951070 zur Verfügung.