Aufrufe

  • Aufruf der Kirchen: Wahlen zum Europaparlament - Demokratische Parteien stärken

    Wahlen zum Europaparlament

    Aufruf der Kirchen: Demokratische Parteien stärken

    Rund 700 Abgeordnete des Europäischen Parlamentes werden in der Zeit vom 23. bis 26. Mai in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gewählt. In Deutschland findet die Wahl am 26. Mai statt, zum neunten Mal in der Geschichte der Europäischen Union. Für die Bundesrepublik sind insgesamt 96 Abgeordnete zu wählen. Die Sitze sind nach dem Prinzip der „degressiven Proportionalität“ verteilt. Das bedeutet, dass klei­nere Länder proportional mehr Sitze erhalten als größere Län­der. Gleichwohl gehört die deutsche „Fraktion“ zu den größten im Parlament.

    Schicksalswahl nach dem Brexit

    Zum ersten Mal werden die Briten nicht mehr mit von der Partie sein, da das Land seinen Ausstieg aus der EU im Jahr 2019 umsetzen will. Die Sitze der bisherigen britischen Abgeordneten werden gleichmäßig auf die anderen Länder verteilt. Der Versuch, länderübergreifende Listen zu erstellen, aus denen die Bürgerinnen und Bürger die Abgeordneten wählen können, ist für das Jahr 2019 noch nicht umgesetzt worden. In Deutschland können daher auch nur Kandidatinnen und Kandidaten aus den deutschen Listen der Parteien für das Parlament gewählt werden. Der Ausstieg Großbritanniens bedeutet aber nicht nur eine zahlenmäßige Verschiebung im Parlament. Mit dem Ausstieg steht die EU vor zahlreichen Problemen, insbesondere auch vor der Frage, wie sie den zunehmend wachsenden Tendenzen zu Nationalismus und Abgrenzung begegnen will.

    Europa braucht Solidarität

    Die Kirchen rufen daher auf, wählen zu gehen und die demokratischen Parteien zu stärken. Nur so könne das Projekt Europa am Leben erhalten werden und eine stabile Zukunft bekommen. Reinhard Kardinal Marx mahnte bereits im Dezember 2018 bei einer Veranstaltung in München, die Solidarität innerhalb Europas immer stärker zu festigen.

    Viele würden bei der Europawahl nationalistische Töne anschlagen. „Da sind wir nicht dabei. Nationalismus ist keine Antwort auf die Probleme, sondern Teil des Problems. Nationalismus, das bedeutet Krieg“, warnte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Seine Hoffnung sei es, dass Christen sich mehr für Europa einsetzen und damit auch den Zusammenhalt und das Miteinander verbessern.

    Marc Witzenbacher aus: Magnificat. Das Stundenbuch, 05/2019, Verlag Butzon & Bercker, Kevelaer; www.magnificat.de In: Pfarrbriefservice.de

     

  • Schreiben von Papst Franziskus an das Volk Gottes - „Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit“ ( 1 Kor 12,26).

  • An die katholischen Christinnen und Christen im Bistum Trier

    Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Trier!

    ln der vergangenen Woche wurde im Rahmen der Herbstvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz in Fulda die lang erwartete wissenschaftliche Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige vorgestellt. Wir Bischöfe haben diese Studie gewollt und in Auftrag gegeben, um einerseits belastbarere Zahlen über die Häufigkeit des Missbrauchsgeschehens zu bekommen und andererseits Hinweise darauf zu erhalten, wo im Vergleich zu anderen Institutionen und Systemen besondere Risiken in der katholischen Kirche liegen. Die Studie liefert dazu wichtige Ergebnisse.

    Als Bischof und gerade auch als Beauftragter der Bischofskonferenz für die Fragen des sexuellen Missbrauchs habe ich die Zahlen, die die Studie nennt, leider erwartet. Erschreckend und beschämend bleiben sie für mich trotzdem. Seit acht Jahren gehört das Thema nun zu meinem Alltag. Seitdem prägt es meinen Dienst und mein Leben als Bischof. Und doch ist dieses Thema für mich bis heute keine Normalität. Im Gegenteil: Je mehr Zeugnisse von Betroffenen ich höre oder lese, umso mehr wachsen meine Abscheu und Wut gegen diese Art von Verbrechen. Männer, denen aufgrund ihrer Weihe und ihres Auftrags ein besonderes Vertrauen entgegengebracht wurde, haben Kinder und Jugendliche für ihre Bedürfnisse manipuliert und missbraucht. Die Opfer sind dadurch für ihr Leben gezeichnet und durch die Folgen der Gewalt vielfach massiv beeinträchtigt. Das Unrecht, das Kindern und Jugendlichen angetan wurde, ist eine Schande für die Priester und für die ganze Kirche. Beschämend ist auch das Handeln der Kirchenverantwortlichen, die die Täter und ihre Taten gedeckt, verharmlost und vertuscht haben. Leider gab es das auch in unserem Bistum. Im Rahmen der Studie wurden sämtliche Akten der Kleriker, die zwischen 1946 und 2015 in unserem Bistum lebten und arbeiteten, durchgesehen.

     

    Allerdings haben wir vieles erst erfahren durch die Meldungen von Betroffenen, vor allem seit dem Jahr 2010. Auch wenn wir heute über einen anderen Kenntnisstand in Bezug auf die Ursachen und die Folgen sexualisierter Gewalt verfügen als die Verantwortlichen früherer Zeiten, so gab es doch Situationen, in denen man es auch früher schon hätte besser wissen können.

    In einer Pressekonferenz am 25. September hat der Generalvikar über die Zahlen und Fakten, die uns für unser Bistum vorliegen, Rechenschaft abgelegt. Sie werden in unserer Bistumszeitung Paulinus dokumentiert und sind jederzeit auf der Internetseite unseres Bistums (www.bistum-trier.de) abrufbar.

    Wir Bischöfe haben uns bei unserer Versammlung in Fulda darauf verpflichtet, in der Aufarbeitung sowie in der Prävention von sexuellem Missbrauch den vor acht Jahren eingeschlagenen Weg noch konsequenter und abgestimmter untereinander zu verfolgen. Das können wir nicht allein. Wir brauchen sowohl die Hilfe von unabhängigen Experten wie auch der Betroffenen. In Fulda haben wir dazu konkrete Vereinbarungen getroffen (nähere Informationen unter: www.dbk.de.).

    Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt mir aber auch, dass dieser Weg ein Lernprozess bleibt. Mit Fehlern und Rückschlägen ist auch in Zukunft zu rechnen. Dennoch bin ich entschlossen, sowohl in unserem Bistum als auch auf der Ebene der Bischofskonferenz den Weg beharrlich weiterzugehen. Das sind wir den Betroffenen schuldig. Zu lange mussten sie darauf warten, Gehör und Anerkennung zu finden.

    Liebe Schwestern und Brüder! Durch die vielen Rückmeldungen, die ich bekomme, ist mir bewusst, wie viele von Ihnen, die Sie vielleicht gar nicht direkt oder indirekt von konkreten Missbrauchserfahrungen im kirchlichen Bereich betroffen sind, dennoch unter diesem Thema leiden. Sie empfinden Scham für Ihre Kirche. Sie werden kritisch angegangen im Kollegen- oder Bekanntenkreis, nicht selten in der eigenen Familie. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Gemeinden, Einrichtungen, Verbänden und des Bistums selbst kommen in Erklärungsnöte, wenn es um ihren Dienst geht. Unbescholtene Priester fühlen sich von der Öffentlichkeit als mögliche Missbrauchstäter verdächtigt...

    Das alles ist sehr schmerzlich. Ich glaube aber, dass kein Weg daran vorbei führt, sich dem Schmerz zu stellen, die Verbrechen aufzuarbeiten und für die Zukunft alles zu tun, um sie zu verhindern. Denn nur eine größere Wahrhaftigkeit führt zu der Erneuerung, die wir in unserer Kirche brauchen. Insofern liegt in der Krise, die wir erleben, die Chance, evangeliumsgemäßer als bisher Kirche Jesu Christi zu sein. Dazu gehören für mich eine neue Geschwisterlichkeit im Volk Gottes und die Kultur eines achtsamen Miteinanders, in der man einander stärkt und beisteht, aber auch das offene Wort der geschwisterlichen Korrektur nicht scheut dort, wo es nötig ist. Unsere Diözesansynode hat uns mit ihren vier grundlegenden Perspektivwechseln auf diesen Weg gewiesen.

    Mit der Bitte um Ihr Gebet für diejenigen, die von Repräsentanten der Kirche tief verletzt worden sind, für die kirchliche Erneuerung im Bistum Trier und weltweit bin ich Ihr Bischof

    +Stephan

     

     

    Gebete aus der Novene im Anliegen von Papst Franziskus (12.-20. September 2018)

    Jesus Christus, du bist in die Welt gekommen, um uns eine Ahnung davon zu geben, wie unbegreiflich groß Gottes Liebe ist.

    Du bist gekommen, um heil zu machen, was verwundet ist auch auf die Gefahr hin, dass du selbst verwundet wirst.

    Ich wünschte, die Welt wäre frei von Leid.

    Doch offensichtlich ist die Welt - einschließlich der Kirche anders als ich sie mir wünsche.

    Insofern ist es besser, dass öffentlich wird, was bisher vertuscht wurde.

    Herr, gib mir die Kraft, der Realität ins Auge zu sehen, ohne an ihr zugrunde zu gehen. Amen.

    Gott, die Kirche muss sich stets erneuern. Das erfahren wir in diesen Tagen auf schmerzliche Weise.

    Ich bitte dich zusammen mit Menschen auf der ganzen Welt, dass diese Erneuerung rasch geschieht.

    Schenke uns eine Vision deiner Kirche, die sie zu einer Gemeinschaft macht, in der dein Wort gelebt und weitergegeben wird.

    Vereine dein Volk, damit wir entschieden gegen alles Vorgehen, was uns von dir wegführt.

    Lass an uns und durch uns deinen Willen geschehen.

    Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit. Amen.

  • Fastenhirtenbrief 2019

    Fastenhirtenbrief zur Österlichen Bußzeit 2019

    Mit Gott Ja sagen zu allem, was dem Leben dient,

    und Nein zu allem, was das Leben zerstört

    Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Trier,

    die 40 Tage der österlichen Bußzeit sind für uns Christen immer wieder eine Zeit der Herausforderung. Die Kirche ruft uns dazu auf, durch Fasten, Gebet und Werke der Nächstenliebe unseren gewohnten Lebensrhythmus zu unterbrechen, uns auf die Botschaft Jesu Christi zu besinnen und unser Leben neu an ihr auszurichten. Was so zu einer Gnadenzeit werden kann, ist aber zuerst eine Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

    Ich möchte mit Ihnen in diesem Jahr auf einen speziellen Aspekt dieser Herausforderung schauen. Er zeigt sich gerade dann, wenn wir uns mit Entschlossenheit dem Guten zuwenden wollen.

    Die Verdrehung des Guten

    Was ich meine, illustriert sehr anschaulich die Erzählung von der Versuchung Jesu, die wir jedes Jahr am Ersten Fastensonntag hören: Angetrieben vom guten, heiligen Geist Gottes bereitet Jesus sich in der Wüste darauf vor, den Menschen die Frohe Botschaft vom Reich Gottes zu verkündigen. Und in genau dieser Situation muss er sich der Anfechtung durch das Böse stellen. In der Gestalt des Versuchers, der an Jesus herantritt, zeigt sich der Hang des Bösen, die Absicht zum Guten zu schwächen. Ja, schlimmer noch: Das Böse setzt sich geradezu an die Wurzel des Guten. Das Böse hat es auf das Schöne und Wahre abgesehen, um es ins Gegenteil zu verdrehen.

    Wie ist das bei Jesus? Schauen wir genauer hin: Der Evangelist Lukas schildert uns die Versuchung Jesu in drei Anfragen des Teufels. Mit seiner ersten Anfrage richtet der Versucher den Blick auf das Materielle: „Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden.“ (Lk 4,3) Es braucht das Brot und das Materielle für unser Leben. Wir Menschen können gar nicht anders als uns auch um materielle Dinge zu sorgen. Wir sind in dieser Welt darauf angewiesen. Unser Körper braucht Nahrung. Und wo käme eine Familie hin, wenn sie nicht für ihr Einkommen sorgen würde? Das ist notwendig. Und es ist auch eine notwendige und verantwortungsvolle Aufgabe, sich um das der Kirche anvertraute Gut zu kümmern, zum Beispiel um das finanzielle Vermögen und um die Gebäude. Aber unser Blick darf sich nicht darauf verengen, so als ob dies das alles Entscheidende wäre. Damit wäre Jesu Anliegen sträflich verkürzt.

    Es stimmt schon: Jesus heilt die Kranken; er speist die Hungernden und gibt ihnen, was sie zum Leben brauchen. Doch er entgegnet dem Versucher, dass der Mensch eben nicht nur vom Brot lebt. Alles, was Jesus den Menschen an Gutem gibt, ist immer auch Verweis auf die andere Welt seines Vaters. Auf Jesu Wort und Zeugnis hin glauben wir, dass es Gott gibt, dass Gott in unserem Leben eine Rolle spielt. Wir glauben, dass wir unser Leben auf Christus bauen können, auf sein neues, unzerstörbares Leben, das ihm in der Auferstehung geschenkt wurde. In diesem Glauben kommen die wahre Größe und das Ziel unseres Lebens zum Ausdruck. Auch davon leben wir!

    Bei euch soll es anders sein

    Im zweiten Angang will der Versucher Jesus mit der Macht und Herrlichkeit aller Reiche der Welt locken. Es ist die glänzende Welt von Ansehen, Ruhm und Macht, die Menschen seit jeher in ihren Bann zieht. Schon die ersten Jünger waren vor dieser Versuchung nicht gefeit und haben sich darum gestritten, wer von ihnen der Größte sei und wer die besten Plätze bekommt (Lk 22,24ff/ Mt 20,20ff). Es scheint, als sei die Versuchung der Macht eine ganz spezifische Versuchung von Amtsträgern in der Kirche, angefangen bei den Aposteln (vgl. auch Mt 16,22ff). Papst Franziskus prangert dies immer wieder an. Allerdings braucht es Macht, wo Menschen zusammenleben: Es braucht die Staatsmacht, um unser Miteinander zu ordnen. Es braucht Vollmachten, damit geregelt ist, wer was darf und zu sagen hat. Jesus handelt mit Macht. Machtvoll gebietet er dem Sturm Einhalt (vgl. Mk 4,39) und treibt Dämonen aus (vgl. Lk 4,33ff). Auch in der Kirche braucht es Macht: etwa die Weihevollmacht des Priesters, um die Sakramente zu spenden, oder die Macht, die Menschen die Möglichkeit gibt, Gemeinde vor Ort zu gestalten, um die Frohe Botschaft konkret erfahrbar zu machen.

    Verdrehung der Macht geschieht aber da, wo Menschen über andere Kontrolle erlangen wollen. Macht wirkt besonders zerstörerisch da, wo sie andere Menschen geschickt zu steuern versucht mit Berechnung und Kalkül, wo sie nicht um des anderen selbst willen ausgeübt wird, sondern um eigene Interessen und Ziele durchzusetzen. Wenn Jesus dem Satan mit dem Verweis auf Gott antwortet, vor dem allein man sich niederwerfen soll, dann verweist er damit zugleich auch auf die Unverfügbarkeit menschlichen Lebens für andere. Gott ist der Herr des Lebens, und im Dienst dieses Lebens hat alle menschliche Macht zu stehen. Das meint Jesus, wenn er den Aposteln einschärft, dass es bei ihnen anders sein soll als bei den Mächtigen dieser Welt (vgl. Lk 22,26).

    Vertrauen in Gottes Macht

    Die dritte Versuchung lenkt den Blick auf uns selbst. Es ist die Versuchung, nur sich selbst und seinem eigenen Tun zu vertrauen. „Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich von hier hinab.“(Lk 4,9) Oder anders gesagt: „Du kannst es allein! Glaube nur an dich und dein Können, dann wirst du gewinnen!“ Ja, es stimmt: Gott handelt mit und durch uns Menschen. Er beruft Menschen mit ihren Gaben und ihrem Können für die Aufgaben, die es für das Reich Gottes braucht. Es geht nicht ohne uns. Wir müssen und dürfen unseren Beitrag leisten, damit das Reich Gottes in dieser Welt wachsen kann.

    Auf wie viel Bereitschaft und Einsatz von Menschen treffe ich als Bischof immer wieder im persönlichen Zeugnis einzelner oder in gemeinsamen Initiativen: Christen, die sich bemühen, den Glauben zu leben und dadurch diakonisch und missionarisch in unsere Gesellschaft hinein zu wirken. Doch guter Wille und menschliche Anstrengung allein sind zu wenig. „Wenn nicht der Herr das Haus baut, mühen sich umsonst, die daran bauen“(Ps 127,1), sagt der Psalmist. Und Jesus verweist mit seiner Antwort, Gott nicht auf die Probe zu stellen, darauf, dass wir in all unserem Tun immer auch mit Gott rechnen sollen. Unsere kirchlichen Aktivitäten werden nicht fruchtbar sein, wenn wir Gott nichts mehr zutrauen, wenn wir uns von ihm nichts mehr erwarten. Unsere Bistumssynode hat sich zur Existenz Gottes bekannt, wenn sie sagt: „Gott hat einen Plan für die Welt, für alle Menschen unserer Zeit und auch für die Kirche von Trier.“ (heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen. Abschlussdokument der Synode, Kapitel 1, 2016)

    Die Gebetsinitiative für unser Bistum, die im Sommer des vergangenen Jahres gestartet ist, begleitet die Überlegungen und Planungen zur Synodenumsetzung, indem sie das Vertrauen erneuert, dass Gott uns seinen Weg zeigt und uns führt, auch in dieser herausfordernden Zeit.

    Das einfache Bekenntnis zum Guten

    Unsere Bistumssynode hat uns neu verpflichtet auf „Gottes Ja zu allem, was dem Leben dient, und Gottes Nein zu allem, was das Leben zerstört.“ (heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen. Abschlussdokument der Synode, Kapitel 1, 2016) Wir sind aufgerufen, die Verdrehungen des Guten wieder umzukehren. Die österliche Bußzeit gibt uns auch dieses Jahr wieder Gelegenheit dazu. Das Fasten als Besinnung auf das, woraus wir leben, Werke der Nächstenliebe als bewusste Hinwendung zum Anderen und das Gebet als beständige Erneuerung unseres Vertrauens in Gott sind eine Hilfe, auf Gottes Stimme mehr zu hören als auf das Geflüster des Versuchers. So kommt auch das Gute wieder in unseren Blick.

    Ist Ihnen, liebe Schwestern und Brüder, eigentlich schon einmal aufgefallen, dass Jesus dem Versucher nicht mit eigenen Formulierungen antwortet? Jesus kennt den Feind des Guten und weiß, wie er die Dinge verdreht. Gerade deswegen lässt er sich nicht mit ihm auf ein Gespräch ein. Er vertraut auf die Stimme Gottes und antwortet auf die Versuchungen jeweils mit Zitaten aus der Heiligen Schrift. Das klare Bekenntnis zu Gott schützt ihn vor der Macht des Bösen.

    Der Apostel Paulus greift in der heutigen Lesung auf diese Methode zurück, indem er jedem Christen in Rom ins Stammbuch schreibt: „Wenn du mit deinem Mund bekennst: Herr ist Jesus – und in deinem Herzen glaubst: Gott hat ihn von den Toten auferweckt, so wirst du gerettet werden.“ (Röm 10,9) Das Ja zum Guten geschieht im Kern durch das einfache Bekenntnis zu Jesus Christus, der durch seine Auferstehung das Böse besiegt hat.

    Diesen Sieg feiern wir Christen an Ostern, und wir erneuern in der Feier der Osternacht immer wieder unser Taufbekenntnis. Denn in unserer Taufe haben wir selbst Anteil an dieser Rettung erhalten, von der Paulus spricht. Sie macht uns fähig, dem Bösen abzusagen und mit Entschiedenheit das Gute zu tun (vgl. Tagesgebet vom Aschermittwoch).

    In diesen Wochen der Vorbereitung auf das Osterfest begleite und stärke Sie alle der dreifaltige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

    Ihr Bischof
    + Stephan

  • MISEREOR 6./ 7. April 2019

  • Für die Zukunft der Kirche im Bistum Trier beten

  • Gebet für die Kirche im Bistum Trier

    Gebet für die Kirche im Bistum Trier

    Dreifaltiger Gott,

    durch die Geschichte hindurch sammelst du dir zu jeder Zeit dein Volk aus den Menschen, die sich von dir rufen lassen.

    Du führst sie:

    Abraham hast du herausgeführt in eine neue Heimat, Mose und das Volk Israel auf seinem Weg durch die Wüste begleitet, die Apostel gesammelt als Weggefährten deines Sohnes Jesus Christus.

    Wir vertrauen darauf, dass du auch uns deinen Weg zeigst und uns führst. Du führst uns als deine Kirche im Bistum Trier in dieser herausfordernden Zeit. Du führst uns, indem du uns sammelst um deinen Sohn Jesus Christus.

    Er ist bei uns. Wir schauen auf ihn, der uns vorangeht. Wir schauen auf ihn, der uns Weg, Wahrheit und Leben ist. Wir schauen auf ihn, der uns sendet zu den Menschen, die sich nach deiner Nähe sehnen.

    Wir bitten dich:

    Gedenke deiner Christenheit in dieser Zeit im Bistum Trier. Führe uns Schritt für Schritt auf dem Weg, der vor uns liegt. Schenke uns Kraft auf dem Weg, der vor uns liegt. Sammle uns um dich auf dem Weg, der vor uns liegt.

    V: Gott, Anfang und Ziel unseres Weges

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

    V: Gott, in Jesus Christus unser Wegbegleiter

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

    V: Gott, im Heiligen Geist Ratgeber auf dem Weg

    A: Dir sei Ehre in Ewigkeit

     

    V: Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    A: Wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen.

  • Weihbischof Leo Schwarz verstorben

Informationen (für alle Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft)

  • neue Gemeindereferentin Frau Sigrid Rick in der PG Ulmen !!!

    ….was lange währt….

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen,

    eigentlich hätte ich ja bereits zum 01. Dezember 2018 meine Zelte als Gemeindereferentin in Ihrer Pfarreiengemeinschaft aufschlagen sollen, aber ein gebrochenes Sprunggelenk hat es anders gewollt.

    Doch zum 01. Mai ist es soweit. Zunächst einmal möchte ich mich Ihnen auf diesem Weg vorstellen:

    Geboren und aufgewachsen bin ich in Sinzig am Rhein. Dank einer lebendigen Pfarrgemeinde, in der ich nach Herzenslust mitwirken konnte, wurde für mich der Beruf der Gemeindereferentin interessant.

    Nach einem dreijährigen Studium der Praktischen Theologie an der kath. Fachhochschule Mainz trat ich dann 1984 meine erste Stelle in Quierschied/Saar an.

    Mendig, Heiligenwald, das Alftal, die PG Beltheim-Lingerhahn im Hunsrück und schließlich die PG Beilstein-Moselkrampen folgten als weitere Stationen.

    Jetzt hat mich die Eifel wieder „gereizt“ und ich freue mich, dass ich nun bei Ihnen tätig werden darf, auch, weil sich mein Lebensschwerpunkt zukünftig in Hörschhausen befinden wird.

    Wir stehen ja am Beginn spannender Zeiten in unserem Bistum und so bin ich neugierig auf das Gestalten der Veränderungen und freue mich auf die Begegnungen mit vielen Pfarrangehörigen und auf ein gutes, fruchtbares Zusammenwirken mit allen Haupt- und Ehrenamtlichen in der Pfarreiengemeinschaft und im noch bestehenden Dekanat.

    Herzliche Grüße, Ihre Sigrid Rick

  • Kommunionkinder 2019 an den Sonntagen der Osterzeit

    Kommunionkinder 2019 an den Sonntagen der Osterzeit

    Von den einzelnen Sorgeberechtigten der Kommunionkinder liegt eine schriftliche Einverständniserklärung zu Veröffentlichung der Namen und Orte vor.

    Vier Kinder aus den Pfarreien Alflen, Bad Bertrich, Gevenich, Wollmertah fehlen bei der Auflistung, da das Einverständnis nicht gegeben ist.

    Erstkommunion in Ulmen

    Adams, Philip

    Ulmen

    Burghardt, Joanna

    Ulmen

    Flaam, Mara

    Ulmen

    Lell, Alina

    Ulmen

    Mohr, Leni

    Ulmen

    Schaaf, Mara

    Ulmen

    Schulz, Leon

    Ulmen

    Steinborn, Ben

    Ulmen-Meiserich

    Wagner, Lara-Nadine

    Ulmen

    Winkel, Maria

    Ulmen

     

     

    Erstkommunion in Büchel

    Breitenbach, Aaron

    Büchel

    Conradi, Hanne

    Büchel

    Hien, Theresa

    Büchel

    Ludwig, Marius

    Büchel

    Pauly, Max

    Büchel

    Radermacher, Lena

    Büchel

    Schneider, Tom

    Büchel

    Schuwerack, Mia

    Büchel

    Schwaer, Lilly

    Lutzerath

     

     

    Erstkommunion in Gevenich

    Bettgens, Benedikt

    Gevenich

    Haufe, Connor

    Weiler

    Messan, Naomi

    Gevenich

    Schneider, Marie

    Gevenich

    Schneiders, Lara

    Weiler

    Theusch, Dean

    Gevenich

    Mindermann, Kim

    Beuren

    Seehaber, La Toya

    Beuren

     

     

    Erstkommunion in Alflen

    Kohnen, Jadon

    Alflen

    Niederprüm, Aaron

    Auderath

    Pekala, Robert

    Alflen

    Pierczinski, Lea

    Alflen

    Pötz, Johanna

    Alflen

    Pötz, Moritz

    Alflen

    Schneiders, Leonie

    Alflen

    Weber, Aaron

    Auderath

     

     

    Erstkommunion in Wollmerath

    Hau, Jonah

    Wollmerath

    Körsten, Levin

    Filz

    Theusch, Maya

    Wollmerath

    Zirwes, Mia

    Wollmerath

    Zirwes, Paul

    Wollmerath

     

     

    Erstkommunion in Kennfus

    Bamberg, Hanna

    Kennfus

    Henrichs, Luis

    Kennfus

    Johann, Niklas

    Kennfus

    Kallweit, Nela

    Bad Bertrich

    Ribeiro-Schulte, Megan

    Kennfus

    Rink, Anna

    Kennfus

    Schäfer, Luisa

    Bad Bertrich

    Schmitz, Sophie

    Kennfus

    Thomas, Alexander

    Bad Bertrich

    van Benthem, Lasse

    Bad Bertrich

  • Kommunionjubilare (25 / 50 / 60)

    Liebe Kommunionjubilare 2019,

    das bischöfliche Generalvikariat hat uns darauf hingewiesen, dass wir die Kommunionjubilare nur dann veröffentlichen dürfen, wenn uns von jedem Einzelnen eine schriftliche Zustimmung vorliegt. Da dies für uns nicht machbar ist, bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir die Namen nicht veröffentlichen können.

    Bei den Gold-Jubilaren handelt es sich in der Regel um die Geburtsjahrgänge 1960/1961 und bei den Silber-Jubilaren um die Geburtsjahrgänge 1984/1985.

    Die Gottesdienste für die Jubilare sind wie folgt:

    Alflen

    27. April

    19:00 Uhr

     

    Bad Bertrich

     

     

    in diesem Jahr keine Jubilare

    Büchel

    05. Mai

    10.00 Uhr

    zusammen mit der Erstkommunionfeier

    Beuren

    25. Mai

    17.30 Uhr

     

    Gevenich

    12. Mai

    10.30 Uhr

    zusammen mit der Erstkommunionfeier

    Gillenbeuren

    18. Mai

    19.00 Uhr

     

    Lutzerath

    11. Mai

    17.30 Uhr

     

    Ulmen

    19. Mai

    10:30 Uhr

     

    Urschmitt

    05. Mai

    10.00 Uhr

     

    Wollmerath

    26. Mai

    10.00 Uhr

    zusammen mit der Erstkommunionfeier

     

  • Festwoche in DRIESCH

  • Sternwallfahrt zur Festwoche in Driesch

    Auch in diesem Jahr findet in der Wallfahrtskirche „Mater Dolorosa“ in Driesch wieder zu Ehren der heiligen Mutter Gottes eine Festwoche mit einem sehr ansprechenden geistlichen Programm statt. Am Samstag, 4. Mai, ist aus diesem Anlass wie in den Vorjahren auch schon eine Sternwallfahrt aus den Pfarrorten der Pfarreiengemeinschaft Ulmen nach Driesch geplant, die um 17 Uhr mit einer feierlichen heiligen Messe endet. In diesem Gottesdienst wird zudem die Gemeindereferentin Sigrid Rick in ihren neuen Dienst in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen eingeführt. Hier die Treffpunkte und Uhrzeiten des Lospilgerns aus den Pfarreien zu dieser Sternwallfahrt: (WP)

    • Ulmen und Alflen um 14.30h Schulhof Alflen
    • Gevenich um 14.45h an der Kirche
    • Beuren, Kliding, Urschmitt um 15.00h an der Kirche in Kliding
    • Gillenbeuren um 15.30h an der Grotte
    • Kennfus um 15.30h an der Kirche
    • Weiler um 15.30h an der Kirche
    • Lutzerath um 16.00h an der Kirche.
  • Spendung des Sakramentes der Krankensalbung

    Im Rahmen der Festtage in Driesch findet am Donnerstag, dem 02. Mai um 15:00 Uhr in der Wallfahrtskirche in Driesch ein Gottesdienst mit Einzel-Spendung der Krankensalbung statt. Bitte melden Sie alle Kranken telefonisch im Pfarrbüro in Ulmen an. Tel. 02676/951070

  • Pilger- und Kulturreise nach INDIEN

    Haben Sie Lust, mein Heimatland Indien kennen zu lernen?

    Seit ich hier in Deutschland bin, zeigten sich viele Menschen interessiert an einer Reise nach Indien, meinem Heimatland.

    Sollte ich Ihre Neugier geweckt haben,  organisiere ich gerne eine 13-tätige Reise von Mitte bis Ende November 2019 in meine Heimat. Indien ist ein großes Land, ein Land der Gastfreundlichkeit mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachen, Religionen, Landschaften und Naturschönheiten. Gerne bringe ich Ihnen meine Heimat mit all ihren Sehenswürdigkeiten und Reizen näher!

    Bei Interesse melden Sie sich bitte zunächst unverbindlich bis zum 31. April 2019 im Pfarrbüro:

    56766 Ulmen, In der Lay 2

    Tel.: 02676 / 9510 70 / Fax.: 02676 / 9510710  

    Mail: pfarramt.info(at)kirche-ulmen.de

    oder bei

    Kooperator Pater Majobi

    56828 Alflen / Pfarrweg 1

    Tel: 02678 / 8324054 / Handy:0151 55144788

    Mail: pfarramt.amickattu(at)kirche-ulmen.de


    Pilger- und Kulturreise

    Orte:                                Delhi, Agra, und Kerala,

    Preis in Dopple Zimmer:     voraussichtlich 2150 Euro,

    Zeitpunkt: voraussichtlich   18. bis  30. November 2019,

    Mindestteilnehmer:            20 Personen

    Ich würde mich freuen, wenn Sie Interesse hätten. Es wird vorher einige Treffen geben, um detaillierte Informationen zu erhalten und um Fragen bezüglich der Reise zu klären. Anfang Mai werden Sie dann zu einer exklusiven Informationsveranstaltung eingeladen. Mit der Durchführung der Fahrt wird ein erfahrenes Reiseunternehmen beauftragt werden.


    1. Tag: 18. November 2019

    Abflug von Frankfurt nach Delhi, Nord Indien


    2. Tag: 19. November 2019: Delhi

    Ankunft in Delhi – Bustransfer zum Hotel – Mittagessen im Hotel; am Abend Besichtigung von Delhi mit dem Bus (India Gate, Parlament und Palast des Präsidenten und anderes mehr) anschließend Abendessen im Hotel - Übernachtung in Delhi


    3. Tag: 20. November 2019:  Delhi-Agra-Delhi

    Frühstück im Hotel - Busfahrt nach Agra - Besuch Taj Mahal und Agra Fort; anschließend Abendessen und Übernachtung in Delhi


    4. Tag: 21. November 2019: Delhi

    Besuch des Lotus Tempels und Qutab Minar. Besichtigung der Akshardham Tempel; anschließend Abendessen im Hotel und Übernachtung in Delhi


    5. Tag: 22. November 2019: Delhi- Cochin (Inlandsflug nach Südindien)

    Frühstück im Hotel – Check-Out vom Hotel –Transfer zum Flughafen Delhi für den Morgenflug nach Cochin. Am Nachmittag Besuch von Fort Cochin und Übernachtung in Cochin.


    6. Tag: 23. 11. 2019 Ankunft in Thodupuzha Heimat von P. Majobi

    Mittagessen - Besuch der Caritas-Aktivitäten der katholischen Kirche - Begegnung mit der Familie von Pater Majobi Amickattu und anschließend, Abendessen im Hotel- Übernachtung in Thodupuzha


    7. Tag: 24. November 2019: Thodupuzha

    Frühstück im Hotel - Fahrt nach Muthalakkodam zur Feier der Heiligen Messe in der Heimatkirche von Pater Majobi - Besuch Katechismusunterricht der Kinder -Mittagessen mit Familienbesuch und Treffen -Abendessen im Hotel- Übernachtung in Thodupuzha


    8. Tag: 25. November 2019: Thekkady

    Frühstück im Hotel und - Fahrt nach Thekkady – am Nachmittag Ayuvedische Massage. Abends besteht die Möglichkeit, eine Gewürzplantage zu besuchen. Abendessen im Hotel-Übernachtung in Thekkady


    9. Tag: 26. November 2019: Thekkady

    Früh am Morgen vor dem Frühstück Fahrt in den Periyar Nationalpark (Fläche: 777 km² Naturpark mit exotischer Tier- und Pflanzenwelt, seit 1978 auch Tigerreservat) – Bootsfahrt auf dem Periyar See Übernachtung in Thekkady


    10. Tag: 27. November 2019: Marari

    Frühstück im Hotel und Fahrt mit dem Bus in Richtung Marari - Nach der Ankunft in Marari, beziehen Sie Ihr Hotel und können sich bei einem Sonnenbad am hauseigenen Pool oder am Strand entspannen - Übernachtung im Abend Turtle Beach Resort


    11. Tag: 28. November 2019: Marari Strand

    Frühstück im Hotel - Der ganze Tag steht Ihnen zur freien Verfügung für Erholung am Strand und allem, was das Resort für Sie bietet. Alle Mahlzeiten und Übernachtung im Abend Turtle Beach Resort


    12. Tag: 29. November 2019: Cochin

    Frühstück im Hotel - Besuch des Holländischen Palastes, der Jüdischen Synagoge, der Jüdischen Straße, der Chinesischen Fischernetze. Abendessen im Hotel - Übernachtung in Cochin


    13. Tag: 30. November 2019: (Abreise Cochin) - Rückflug nach Frankfurt.

    Am Morgen verlassen Sie das Hotel und fahren mit dem Bus zum Flughafen von Kochi, von wo Sie, so hoffen wir, mit voller Zufriedenheit über Ihren Urlaub in „Gottes eigenem Land“ Kerala, Ihren Rückflug nach Deutschland antreten

  • Verstorbene

  • Kollekten der Sonn- und Feiertage 2019

  • Haushaltspläne der Kirchengemeinden

    Die verabschiedeten Haushaltspläne der einzelnen Pfarreien können in der Rendantur Kaisersesch eingesehen werden.

Informationen (für die einzelnen Pfarreien)

Angebote

  • Beuren - Grundstück im Erbbaurecht zu vergeben

    Die Katholische Kirchengemeinde St. Antonius d. Einsiedler, Beuren, vergibt das folgende Grundstück im Wege des Erbbaurechts, zur Bebauung mit einem Wohneigenheim:

    Gemarkung

    Flur

    Parz.

    Größe m²

    Bezeichung

    Beuren

    14

    297

    870 m²

    Am Sonnenhang 13

    Für alle weiteren Informationen steht Ihnen die, Rendantur Kaisersesch, Koblenzer Straße 58, 56759 Kaisersesch, Telefon: 02653 91159-0, zur Verfügung.