Lutzerath (Pfarrkirche St. Stephanus)

Der Ort wird erstmals 1051 urkundlich erwähnt und gehörte lange zu Kurtrier.

Eine Kirche wird bereits 1097 in einer Urkunde des Simeonstiftes in Trier erwähnt. Der alte Teil wie er heute noch zusehen ist wurde 1781 eingeweiht. Die Kirche wurde 1963 erweitert, so wie wir sie heute sehen.

Besonderheiten:
Die Kanzel stammt aus der Zeit um 1775. Sie ist eine feine Rokokoschnitzarbeit. Das Wandbrett der Kanzel stellt mit einfachem Gemälde den „Guten Hirten“ dar und ist bis heute erhalten. Die aus der gleichen Zeit stammende Kommunionbank bildet den Abschluß der heutigen neugestalteten Empore, Zwei Beichtstühle die auch aus dieser Zeit stammen sind heute noch im alten Kirchenschiff beidseits untergebracht. Die heutige Orgel wurde 1904 von dem Orgelbauer Michael Körfer aus Sobernheim an der Nahe gekauft. Der markante Turm mit drei Geschossen (Wahrzeichen von Lutzerath) wurde 1818-1819 neu erbaut, Das Glockengeschoß erkennt man seitdem an den dreiteilig gekoppelten Schallfenstern mit den „dorischen“ Säulen. Das Hauptdach als Zeltdach ausgeführt trägt oben einen vierseitigen Dachreiter. Diesem angepasst, brachte man nach gotischer Bauweise vier Ecktürmchen an, die einen Biedermeierstil wiederspiegeln.

  • Trauer Café - wir lachen und weinen aus einem Brunnen

    Wir lachen und weinen aus einem Brunnen

    Ort:

    SENIOREN-WOHNPAKT Lutzerath

    Römerstraße 55

    Wann:

    Jeden zweiten Donnerstag im Monat

    Dauer:

    15:30 Uhr bis 17:30 Uhr

    Beginn:

    Donnerstag, den 19.09.2017

    Waltraud Jung und Petra Knaps-Häfker freuen sich, Sie begrüßen zu dürfen.