Beuren (Pfarrkirche St. Antonius der Einsiedler)

Abgesehen von Spuren aus römischer Zeit wurde Beuren zusammen mit Gevenich und Weiler urkundlich durch den Trierer Erzbischof Poppo von Babenberg 1017–1047 erwähnt. Der Ort bestand 1744 aus drei Höfen, von denen je einer im Besitz des Klosters Stuben, von Kurtrier und der Grafen von Pyrmont waren. 1794 erfolgte die Besetzung durch die französische Revolutionsarmee. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. 1834 vernichtete ein Großbrand fast das ganze Dorf, in der Folge wanderten viele Beurener Bürger aus. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.