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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Liebe Mitchristen,

nach den Weihnachtsfeierlichkeiten und haben wir unseren Weg mit Christus, der unser Licht ist, auch im Jahr 2021 schon begonnen. Und das Jahr schreitet voran und im Februar werden an das wachsende Licht, das Christus Jesus in die Welt gebracht hat, erinnert. Das Fest Darstellung des Herrn, oder wie es sein alter Name ausdrückt „Maria Lichtmess“ feiern wir wie gewohnt mit der Segnung der Kerzen des Jahres, vielfach verbunden auch mit dem Blasiussegen der, auf Fürsprache des Heiligen Bischof Blasius die Bitte an Gott richtet, uns vor Halskrankheiten und allem Übel und Leiden zu schützen.

Vor allem sagen wir: „Für das VERGANGENE: DANK – Für das KOMMENDE: JA“

Für das VERGANGENE: DANK: Das vergangene Jahr hat – nicht nur im Blick auf die Corona-Pandemie – seine Spuren in unserem Leben hinterlassen: frohe und traurige, ermutigende und schwere, endgültige und solche, die wieder verwehen. Aber ob uns das alles zur Dankbarkeit einlädt? – Es kommt darauf an, wie wir damit umgehen. Es hängt davon ab, ob wir auch in dem, was schwer, mühsam war, etwas Gutes finden, einen Impuls für Veränderung oder einen Reifungsschritt, der uns weiter bringt. Vielleicht genügt schon die Hoffnung, dass eine solche Chance darin verborgen liegt, selbst wenn wir sie jetzt noch nicht sehen können. Und es kommt auch darauf an, ob wir das Gute und Beglückende als ein Geschenk sehen, für das wir dankbar sein dürfen – oder ob wir es als selbstverständlich hinnehmen.

Für das KOMMENDE: JA: Natürlich gibt es die berechtigten Sorgen und Ängste, die Frage, wie alles zu schaffen sein wird und was noch alles kommt. Aber das Ja zum Kommenden hilft uns, die Dinge in die Hand zu nehmen und aktiv zu gestalten. Was dahinter steht, ist das Vertrauen auf einen Gott, der uns nichts Böses will, sondern unser Leben reich machen und erfüllen möchte. Das Ja zum Kommenden bedeutet aber auch, dass wir uns nicht grundsätzlich nach rückwärts orientieren und dem Gewesenen nachtrauern. Das Leben im Hier und Heute soll unseren Blick nach vorne richten. Das hilft uns, mit der Wirklichkeit zu leben und sie nach unseren Kräften zu gestalten – und nicht eine andere zu erträumen oder darüber zu trauern, dass sie nicht unseren Wünschen entspricht.

Ein „DANKE - JA“ hat etwas mit Annehmen zu tun. Als Christen glauben wir, dass Gott unser Leben und unsere Zeit in SEINEN Händen hält und wir sie von IHM empfangen. Das „DANKE - JA“ zu IHM will jeden Tag neu durchbuchstabiert werden. Je nach Lebenssituation wird es einen unterschiedlichen Klang haben und uns unterschiedlich leicht fallen. Dieses JA einzuüben ist unsere Lebensaufgabe. Es ist nämlich unsere Antwort auf SEINE Liebe, die ER uns schenkt – jeden Tag neu.

So wünsche ich Ihnen und Ihren Familien eine gesegnete Zeit und bleiben Sie alle gesund und von Corona befreit.

Ihr Pater Lenin James SCJ

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 5. Kalenderwoche (am Freitag, 05. Februar 2021).

    Pfarrbrief Nummer 02/2021 umfasst den Zeitraum vom 06. Februar bis 21. März 2021.

    Pfarrbrief Nummer 03/2021 wird den Zeitraum vom 20. März bis 16. Mai 2021 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 03. März 2021 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen aus dem Bistum

    Auszug aus dem Schreiben des Bistums vom 13.01.2021:

     

    Blasiussegen 2021

    Der Blasiussegen kann unter den derzeitigen Bedingungen als Einzelsegen erteilt werden. Es bedarf jedoch einiger Anpassungen im Ritus, um das Infektionsrisiko zu verringern:

    Am Ende des Gottesdienstes wird eines der vorgesehenen Segensworte mit den beiden brennenden Kerzen in Händen über alle anwesenden Gläubigen gesprochen. Danach können die Gläubigen den Segen einzeln empfangen. Dazu wird der Segen in Form des Kreuzzeichens mit den brennenden Kerzen in Händen schweigend gegeben.

    Alle Beteiligten tragen Mund-Nasen-Bedeckung. Es wird auf die Einhaltung des geforderten Mindestabstandes geachtet.

     

    Aschermittwoch 2021 – Austeilung der Asche

    Der Bußritus der Auflegung der Asche zu Beginn der Fastenzeit bedarf in diesem Jahr der Pandemie einer Anpassung. Die bei uns übliche Form der Auflegung der Asche durch Zeichnen eines Kreuzes auf die Stirn mit einem gesprochenen Deutewort ist in diesem Jahr nicht möglich. Nach der Segnung der Asche wird eines der vorgesehenen Deuteworte einmal für alle gesprochen. Darauf folgt die schweigende Auflegung der Asche durch Streuen auf den Kopf. Alle Beteiligten tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung.

     

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.