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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Geistliches Wort

Sommer – Sonne – Urlaub…. Endlich!

Diese Zeit, für viele die schönsten Wochen des Jahres, verheißt leichtes Leben, mal ohne Sorgen sein, einfach paradiesisch. Wie viele Erwartung werden da hineingelegt. Wenn da nicht Corona wäre, die bedrohliche politische Weltlage, persönliche Probleme, die keine Ferien machen und und… Alles Spielverderber!

In diese Gedanken hinein fand ich den folgenden bemerkenswerten Text von Bruder Paulus:

Das Leben stört immer. Harmonieerwartungen sind der sichere Tod für das kleine irdische Glück. Mal sind die Haare zu dicht, dann zu dünn besetzt auf dem Kopf. Der Urlaub ist zu sonnig oder sehr verregnet. Die Kinder sind zu langweilig oder viel zu aktiv. Die Erfahrung lehrt, dass es erstens immer anders kommt, und zweitens? Als Gott lenkt!

Damit meine ich nicht, dass Gott uns führt wie Marionetten. Wohl aber, dass ich zu ihm unbedingt vertraue. Ich kann mir kein Geschick ohne ihn denken. Er hat ein Ohr für meine Klage. Er freut sich an meiner Freude. Gott ist mit mir stumm vor Schmerz. Und er jubelt mit allen Engeln über ein unverhofftes Glück. Seine Hand ist in meinem Lebensspiel nicht wegzudenken. Ich bemühe Gott nicht erst, wenn ich nicht mehr weiterweiß. Meistens ist es dann sowieso zu spät. Vielmehr lasse ich Gott in der Mitte meines Alltags zu. Er trägt mich zur Arbeit und er beflügelt meine Freizeit. Mit ihm gehe ich wandern und in ihm ruhe ich aus.

Die heißen Augusttage bieten gute Übungsstunden. Der Urlaub hat doch sicher noch einige freie Minuten für Beten und Singen, fürs Lesen eines geistlichen Buches oder für ein Gespräch über die Frage, wo Gott in den letzten Monaten bei Ihnen daheim Spuren hinterlassen hat. Gerade da, wo was quer lag, kann der Blick auf das Kreuz uns belehren: Das Leben stört immer! Wo es nicht so kommt, wie wir planen, kann Gott aus dem Minus ein Plus machen. Die Sonneneinstrahlungen der Sommertage mögen Ihnen davon erzählen. Gewinnen Sie eine neue Lust auf das Leben. Wo es anders kommt als geplant, können Sie probieren, statt Störung zu erleiden, die Herausforderung darin zu entdecken. Und in Gottes Namen anzunehmen.

Bruder Paulus, www.bruderpaulus.de, In: Pfarrbriefservice.de

Nehmen Sie diese Anregungen doch einfach mal mit in die nächsten Wochen. Und vielleicht können Sie den ein oder anderen Gedanken auch noch in den Herbst oder gar Winter „hinüberretten“.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen, auch im Namen des Seelsorge- und Büroteams, eine gesegnete und gute Sommerzeit.

Ihre Sigrid Rick, Gemeindereferentin

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei dem Kooperator Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    Pater Christoph Kübler scj: 02676-951070

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Stellenausschreibung Pfarrsekretär/in (m/w/d)

    Stellenausschreibung

     

    Der Kirchengemeindeverband Ulmen sucht zum 01.11.2022 eine/n

    Pfarrsekretär/in (m/w/d)

    für das Pfarrbüro in Ulmen

     

    Der Beschäftigungsumfang beträgt 12 Stunden wöchentlich.

    Wir erwarten eine kaufmännische Ausbildung mit fachspezifischen EDV-Kenntnissen sowie eine positive Einstellung und Lebensführung zur Katholischen Kirche.

    Die Vergütung und sonstige arbeitsrechtliche Regelungen richten sich nach der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungs-ordnung und nach der Grundordnung für das Bistum Trier.

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 31.07.2022

    Kath. Pfarramt Ulmen, Herrn Pfarrer Kübler

    In der Lay 2, 56766 Ulmen, Tel. 02676/951070

    Email: pfarramt.info@kirche-ulmen.de

  • Formular zur Messbestellung

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 29. Kalenderwoche (am Freitag, 22. Juli 2022).

    Pfarrbrief Nummer 06/2022 umfasst den Zeitraum vom 23. Juli 2022 bis 11. September 2022.

    Pfarrbrief Nummer 07/2022 wird den Zeitraum vom 10. September 2022 bis 30. Oktober 2022 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 24. August 2022 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Kinder schützen* – Pfarreiengemeinschaften erreichen Zwischenetappe

    Kinder schützen* – Pfarreiengemeinschaften erreichen Zwischenetappe

    Seit Ende letzten Jahres sind Mitarbeitende der drei Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Treis-Karden und Ulmen dabei, ein institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt zu erstellen. Dieses Konzept dient dazu, Kinder, Jugendliche sowie schutz- und hilfsbedürftige Erwachsene bestmöglichst zu schützen. Dabei sollen zunächst die Risiken oder Gefahren erkannt, benannt und durch konkrete Handlungsanweisungen beseitigt werden. In diesem ersten Schritt, der sogenannten Risiko- und Potenzialanalyse, wurden vor allem die kirchlichen Räte, Gruppen und Personen aus den Gemeinden mithilfe eines Fragebogens befragt.  Diese Rückmeldungen wurden beim letzten Arbeitsgruppentreffen ausgewertet. Die Ergebnisse werden nun eingearbeitet in den Verhaltenskodex, der nach den Sommerferien fertiggestellt wird. Nach der Verschriftlichung des Verhaltenskodexes soll für die Mitglieder der Räte und andere Interessierte die Gelegenheit sein, diesen Entwurf zu lesen und Rückmeldungen zu geben. „Unser Plan ist es, das Konzept zum Ende des Jahres zu veröffentlichen und damit eine wichtige und verbindliche Grundlage für unsere Weiterarbeit zu haben,“ so Stefanie Heinzen und Frank Hoffmann, die als geschulte Personen gemeinsam mit Esther Thönnes von der Lebensberatung in Cochem die Gruppe begleiten. 

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Doppeltes Jubiläum mit gemeinsamer Jubiläumsfeier

    Doppeltes Jubiläum mit gemeinsamer Jubiläumsfeier

    25 Jahre Christlicher Hospizverein Cochem-Zell und 10 Jahre Ambulanter Hospiz- und Palliativberatungsdienst im Landkreis Cochem-Zell

    Vor 25 Jahren wurde im Kreis Cochem-Zell der Christliche Hospizverein gegründet. Seit 10 Jahren gibt es eine gut funktionierende Zusammenarbeit mit dem damals neu gegründeten Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Caritas im Landkreis Cochem-Zell. Bei dieser gemeinsamen Aufgabe geht es darum, schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihren Zugehörigen wirksame Hilfe zu leisten und diese Aufgabe fachlich qualifiziert und zugleich menschlich zu bewältigen. Die Jubiläen und die Zusammenarbeit der beiden Dienste werden in einer Jubiläumsfeier am 17. Sept. im Kloster Maria Martental gewürdigt.  Im Rahmen einer kleinen gemeinsamen Feier lassen ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende sowie die Kooperationspartner aus den Seniorenheimen, Behinderteneinrichtungen und Palliativstationen im Kreis Cochem-Zell das bisher Erreichte Revue passieren. Im ökumenischen Gottesdienst ab 15.oo Uhr, zu dem alle Interessierten eingeladen sind, sorgt die Gruppe Animo für einen festlichen Rahmen. Ab 14:00 Uhr können sich alle Interessierten an Infoständen vor der Klosterkirche über die Arbeit des Hospizvereins und des Ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes der Caritas sowie die zuvor unterzeichnete „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ informieren und ihre Gedanken austauschen.

     

     

     

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / (D)ein Sommer in Österreich 2022!?

    Ferienfreizeit für Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren


    Vom 06. – 13. August geht es mit dem Betreuer*innen-Team des Dekanates Cochem und insgesamt 42 Teilnehmer*innen nach Hinterglemm. Dort ist Zeit zum Sonnetanken, Fußball und Basketball spielen, Seele baumeln lassen… - zum Spaßhaben schlechthin. Eine Bergwanderung gehört natürlich auch dazu, aber keine Sorge: „Wir übertreiben es ist!“  
    Die Kosten belaufen sich auf 265 € + Taschengeld. Aus Kostengründen sollte niemand zu Hause bleiben – Es gibt einen Geschwisterrabatt! Weitere Infos gibt es unter Tel. 02673-96194715 bei Pastoralreferent Frank Hoffmann. Weitere Infos auch auf der Homepage der „Jugend im Dekanat Cochem“ unter https://t1p.de/tyjc.

     

     

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Schreibwerkstatt

    Schreibwerkstatt

     

    6.September, 13.September und 20. September jeweils von 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

    Ort: Ellenz (Moselweinstr. 15)

    Leicht wie eine Feder sein! Keine schweren Gedanken, kein Grübeln. Heiter und Gelassen durchs Leben, das wäre schön. Aber da ist manchmal das viele "Gemüsse" und "Gesolle", und die vielen Gedanken, die sich aufdrängen.

    Der deutsche Arzt und Schriftsteller Dr. Owlglass (Eugenspiegel) beendet eines seiner Gedichte mit einer Frage und einer herausfordernden Gegenfrage:

    ... "Warum bin ich nicht leicht?" - "Warum bist Du nicht leer?"

    Bei dieser Schreibwerkstatt geht es nicht um schöne Formulierungen oder sprachliche Kompositionen, sondern darum, sich der Fülle an eigenen Gedanken nicht mehr ausgeliefert zu fühlen. 

    Methoden und Übungen helfen dabei, die Gedanken in Bahnen zu lenken und sie nicht mehr als Lawine zu erleben, sondern sie vielleicht sogar als persönlichen Reichtum zu entdecken.

    Teilnahmebeitrag: 20,-€ 

    Referent: Paul Q. Heck, Pastoralreferent und Lebensberater

    Anmeldung: Katholische Erwachsenenbildung Mittelmosel

    Telefon: 02673-961947-20 oder Mail: keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de oder

    direkt unter: anmelden-keb.de/62681

     

  • Kath. Erwachsenenbildung / Kino zum Weltalphatag am 8. September 2022

    Kino zum Weltalphatag am 8. September 2022

    In jedem Jahr wird am 8. September der 1966 von der UNESCO ins Leben gerufene Weltalphatag begangen. Der Tag soll an die Problematik des Analphabetismus erinnern. Weltweit können rund ein Fünftel der erwachsenen Menschen weder lesen noch schreiben. Auch bei uns gibt es Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können und dadurch nicht richtig am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

    Aus diesem Anlass wird am Mittwoch, 8. September 2022, um 10.00 Uhr im Apollo Kino in Cochem der Film „Der Analphabeth“ mit Jonny Cash gezeigt.

    (Jesse Hallam, ein ungebildeter Minenarbeiter aus Kentucky, verkauft seine Farm und zieht nach Cincinnati. Aus dem Erlös des Verkaufs kann er die schwere Rückenmarkoperation seiner Tochter Jenny zahlen. Um seine Familie langfristig unterstützen zu können, macht er sich auf die Suche nach einem Job. Dabei merkt er aber schnell, dass er seinen Analphabetismus in der großen Stadt nicht verstecken kann. Er entschließt sich zu einem mutigen Schritt und beginnt lesen und schreiben zu lernen.)

    Anschließend wird noch zu einem Austausch zu diesem Thema eingeladen. Dazu werden auch Verantwortliche aus dem Grundbildungs-Netzwerk vor Ort sein.

    Die Eintrittskarten sind kostenlos.

    Wenn Sie Interesse am Kinobesuch am 8. September zum Weltalphatag haben, melden Sie sich bitte bei der Kath. Erwachsenenbildung Mittelmosel, Moselweinstraße 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, Tel. 02673 961947 20 oder Email keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de. Gerne senden wir Ihnen dann die Eintrittskarten zu.

    Es ist eine Veranstaltung von GrubiNetz RLP und in Kooperation mit dem Alphanetzwerk Cochem: KEB Mittelmosel, Jobcenter, Agentur für Arbeit, KVHS, Kreisverwaltung, Stadtbücherei, Internationaler Bund und SKF.

  • Kath. Erwachsenenbildung / Was macht uns satt? Gute Ernährung für alle – Auskömmlich für die Landwirtschaft

    Was macht uns satt?

    Gute Ernährung für alle – Auskömmlich für die Landwirtschaft

    Reihe: Landwirtschaft für wen?

    Donnerstag, 22. September 2022 um 19.30 Uhr im Kapuzinerkloster in Cochem

    Die Teilnahme ist auch Online möglich.

     

    In dieser dritten Veranstaltung kommen die Vertreter*innen verschiedener Verbände in einer Podiumsdiskussion miteinander ins Gespräch und gehen folgenden Fragen nach:

    Wie und wohin wird sich die Landwirtschaft künftig weiterentwickeln?

    Wie kann die Ernährung für die breite Bevölkerung dabei gesichert werden?

    Dabei haben wir sowohl eine gute und bezahlbare Ernährung für alle im Blick als auch das Landwirt*innen mit ihrer Arbeit ein auskömmliches Einkommen erwirtschaften müssen.


    Bei der Podiumsdiskussion geht es darum, mithilfe der Expertise aus den verschiedenen Bereichen konstruktiv und gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, damit am Ende alle satt werden.

     

    Moderation:

    Dr. Eva-Maria Gummelt, Ev. Akademie im Rheinland

     

    Podiumsteilnehmer*innen:

    • Michael Horper, Vors. des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau

    • Sabine Yacoub, Vors. BUND RLP

    • Waltraud Fesser, Fachbereichsleiterin Lebensmittel und Ernährung, Verbrauerzentrale Rhld-Pfalz e.V.

     

    Anmeldung bis zum 16.09.2022 bei der KEB Mittelmosel, Telefon: 02673-961947 20 oder per Mail: keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de

    Oder direkt für die Veranstaltung vor Ort: anmelden-keb.de/62621

    und für die Onlineteilname: anmelden-keb.de/62623

  • AnsprechBar - für junge Menschen in den 20er und 30er Jahren

    Die Gruppe bietet aktuell wöchentlich digitale Barhockerabende - gegen die Einsamkeit... an, wir feiern gemeinsam Gottesdienste, laden ein zum Spazierengehen.

    Details dazu findet mal auf der Homepage www.ansprech-bar.de.

  • Mitteilungen aus dem Bistum Trier / Pilgerfahrten

    In einer Zeit, in der die Glaubenspraxis vieler Menschen nachzulassen scheint, gewinnen Wallfahrten zunehmend an Bedeutung. Sie sind lebendiger Ausdruck des Glaubens, der in Gemeinschaft mit anderen erlebt wird, und sie bieten viele Möglichkeiten der Seelsorge.

    Alle sind herzlich zur Teilnahme an den Bistumswallfahrten 2022 eingeladen.

    Wir freuen uns auf die gemeinsame Wallfahrt, auf Begegnungen und Gespräche, auf die Gottesdienste und das gemeinsame Beten.

    Lourdes – Bistumswallfahrt für Gesunde und Kranke

    30.08. – 06.09.2022                          Busreise ab verschiedenen Zustiegen im Bistum Trier

    730,00 € pro Person im Doppelzimmer

     

    01.09. – 05.09.2022                          Flugreise ab dem Flughafen Hahn

    799,00 € pro Person im Doppelzimmer

     

    Geistliche Leitung: Bischof Dr. Stephan Ackermann und Pfarrer Joachim Waldorf (Geistlicher Leiter der Pilgerfahrten des Bistums Trier)

     

    Zu organisatorischen Fragen und bei Anmeldungen steht Ihnen Frau Christine Ringer, Bayerisches Pilgerbüro, München, Tel.: 089/545811-72, E-Mail: ringer(at)pilger.de gerne zur Verfügung.

    Informationen zu inhaltlichen Fragen der beiden Pilgerreisen erhalten Sie beim Bischöflichen Generalvikariat, ZB 1.1- Pastorale Grundaufgaben, Pilgerfahrten Bistum Trier, Doris Fass, Tel.: 0651/7105-592, E-Mail: pilgerfahrten(at)bgv-trier.de, oder im Internet http://www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/was-ist-katholisch/wallfahrten/.

     

  • Kostenfreie Beratung für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen in Ihrer Region

    Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. berät und begleitet an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen kostenfrei und wohnortnah in allen nicht-medizinischen Belangen rund um die Krebserkrankung. Die psychoonkologischen Fachkräfte unterstützen bei vielfältigen Herausforderungen, die mit einer Krebserkrankung häufig einhergehen:

    • Hilfe bei der Verarbeitung von Ängsten und Belastungen

    • Unterstützung bei Unsicherheiten im Umgang mit Kindern

    • Rat und Hilfe bei finanziellen Sorgen

    • Klärung von Fragen zur beruflichen Zukunft

    • Unterstützung bei Fragen zu Rehabilitation und Pflege

    • Ergänzende Workshops, Kurse und Gruppenangebote

    • Aktivitäten für betroffene Familien zum Austausch unter Gleichbetroffenen

    Die persönliche Beratung kann vor, während und/oder nach der Behandlung in Anspruch genommen werden, in Form von Einzel-, Paar- und Familiengesprächen. Auch Telefon- und Videoberatungen sind möglich und helfen diejenigen zu unterstützen, die ansonsten weite Wege zurücklegen müssten, um entsprechende Hilfsangebote nutzen zu können.

    Ergänzend zur ambulanten psychoonkologischen Beratung leiten wir Gesprächsgruppen zur Förderung des Austausches von Gleichbetroffenen. Auch Kurse, Workshops und Vortragsreihen für Betroffene werden durch die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz veranstaltet, um seriöse Informationen zum Themenfeld Krebs zu vermitteln, unterschiedliche Zugänge zur Krankheitsverarbeitung aufzuzeigen und die Lebensqualität insgesamt zu festigen.

    Mit unserem Projekt „Mama / Papa hat Krebs“ bieten wir spezielle Unterstützung für betroffene Familien an. Dazu gehören auch altersgerechte Angebote für Kinder und Jugendliche eines an Krebs erkrankten Elternteils, die eine Auszeit vom belastenden Alltag erlauben und zugleich den Austausch mit Gleichbetroffenen in lockerer Atmosphäre ermöglichen.

    In folgenden Außenstellen können wir seit August 2021 Beratungen anbieten:

    • Hermeskeil: St. Josef Krankenhaus, Koblenzer Straße 23, 54411 Hermeskeil

    • Bitburg: Medizinisches Versorgungszentrum der Barmherzigen Brüder Trier, Zweigpraxis Hämatologie und Onkologie, Krankenhausstraße 1, 54634 Bitburg

    • Bernkastel-Kues: Alten- und Pflegeheim Cusanusstift, Cusanusstraße 2, 54470 Bernkastel-Kues

    • Saarburg: Mehrgenerationenhaus, Staden 130, 54439 Saarburg

    • Morbach: Geheischnis, Birkenfelderstraße 30f, 54497 Morbach

    • Prüm: Haus des Gastes, Hahnplatz 1, 54595 Prüm

    • Wittlich: Haus der Vereine, Kasernenstraße 37, 54516 Wittlich

    Ratsuchende werden um vorherige Terminvereinbarung in unserem Beratungszentrum in Trier unter der Rufnummer (06 51) 40 55 1 oder per Mail an trier(at)krebsgesellschaft-rlp.de gebeten. Das Beratungszentrum ist von montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr erreichbar. Weitere Informationen auch unter www.krebsgesellschaft-rlp.de.

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Beten für den Frieden / Hilfe für Geflüchtete

    Hilfe für Geflüchtete

    Mit große Sorge nehmen wir den Krieg Russlands gegen die Ukraine wahr. In einem bisher nie gekannten Ausmaß befinden sich gegenwärtig mehrere Millionen Menschen auf der Flucht vor dem Krieg. Mit großer Anteilnahme begleiten wir das Schicksal von Geflüchteten.

    Wie kann man konkret helfen?

    Beten für den Frieden

     

    Gebet um Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt

    Allmächtiger und barmherziger Gott,
    Vater aller Menschen. Du schaust in Liebe auf uns.

    Um deinen Frieden zu bringen in unsere Welt voll Feindschaft, Ungerechtigkeit und Gewalt,
    hast du uns deinen Sohn als Retter und Heiland gesandt.

    Er hat sein Leben für uns gegeben, damit wir Versöhnung finden
    und als Geschwister füreinander da sind.

    Dein Heiliger Geist verbindet uns über alle Unterschiede hinweg in unserem Bemühen um
    Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlergehen unter den Völkern
    und für alle Menschen der einen Erde.

    Erschüttert, verstört und tief getroffen stehen wir vor dir und rufen dich an.

    Du bist unsere Zuflucht in Zeiten der Not.

    Du bist unsere Hoffnung im Angesicht eines Krieges,
    mit dem ein ungerechter Machthaber die Menschen des freien Volkes der Ukraine überzieht
    und den Frieden in ganz Europa bedroht.

    Erhebe dich, Herr, komm uns zu Hilfe, wir rufen zu dir:

    Schenke Kraft und Zuversicht den Menschen in der Ukraine und ihren Regierenden. Entreiße sie bald der kriegerischen Gewalt. Sieh die Not aller, die dort unter den Folgen von Unfrieden und Hass leiden. Sieh die vielen, die aus Angst und Verzweiflung aus ihrer Heimat geflüchtet und deren Familien nun getrennt sind. Erbarme dich derer, die im Unrecht des Krieges bereits ihr Leben verloren haben.

    Gott, der du alles vermagst, falle den Kriegstreibern in die Arme und wende ihr Herz dem
    Dialog und der Verständigung zu. Stärke den Geist der Friedfertigkeit und der Ehrfurcht vor
    dem Leben. Lenke die Gedanken und das Handeln aller in Europa und bei den Vereinten
    Nationen, die Einfluss nehmen können.

    Erwecke Mut und Glaubenskraft in den Geschwistern der verschiedenen christlichen
    Konfessionen in der Ukraine und weltweit, damit sie mit einer Stimme das Evangelium
    bezeugen mitten im Schrecken dieser Tage.

    Mach ein Ende diesem furchtbaren Krieg, Herr, unser Gott, mach ein Ende allen Kriegen und
    Auseinandersetzungen, die wie zerstörerische Feuer an vielen Orten dieser Erde alles
    vernichten. Schenke Frieden und Zukunft.

    Und mach uns selbst zu Werkzeugen deines Friedens.

    Vergib uns, wo wir gegen die Freiheit und Würde von Brüdern und Schwestern gefehlt haben.

    Nimm Streit und Zwietracht aus unserer Mitte.

    Lenke uns hin zu allem, was Menschen verbindet.

    Lehre uns, die Wahrheit zu bezeugen, die Hoffnung neu zu wecken, die Liebe zu leben, die
    dein Sohn Jesus Christus uns geschenkt hat.

    Höre uns, Gott, unsere Zuversicht und unser Heil.

    Und du, Maria, Mutter Gottes, Schwester der Menschen,
    du Königin des Friedens, bitte für uns.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.

    Amen.

    (Auszüge aus dem Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing am 7.3.2022)

     

    Spenden

    Geldspenden ermöglichen es den Hilfswerken vor Ort flexibel auf die Bedürfnisse zu reagieren. Spenden an das bischöfliche Osteuropa-Hilfswerk werden für die Hilfe an die ukrainische Caritas und an die ukrainischen Malteser Hilfsdienste verwendet.

     

    Osteuropa Hilfswerk renovabis

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77
    BIC: GENODEF1M05
    LIGA Bank eG

    Malteser Hilfsdienst e. V.

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE10 3706 0120 1201 2000 12
    S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7

    Caritas international

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
    IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
    BIC: BFSWDE33KRL

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.