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Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Geistliches Wort

Geistliches Wort    (von Gemeindereferentin Sigrid Rick)

Als die Engel den Hirten auf dem Feld vor den Toren Betlehems die Geburt des Erlösers verkündeten, waren ihre ersten Worte: „Fürchtet euch nicht!“

Wie bitte? Fürchtet euch nicht? Diese Welt, in der wir gerade leben, ist doch wirklich eher zum Fürchten: Klimakatastrophen, Krieg mitten in Europa, Millionen Menschen auf der Flucht vor Gewalt und Hunger, Energie -und Wirtschaftskrise, immer noch Corona, Missbrauchsskandal in der Kirche….

Man mag gar nicht mehr hinsehen und-hören.

Vor Ort beschäftigt uns weiter der Strukturwandel in unseren Kirchengemeinden. Wieder stehen Veränderungen an. Es gab und gibt manche Furcht und Resignation, auch Ärger, Unverständnis und offene Ablehnung. Ich kann diese Gefühle gut nachvollziehen. Es fällt auch mir oft schwer, mich von gewohnten, Vertrautem und Liebgewonnenem zu verabschieden.

Aber wo Altes vergeht, hat Neues eine Chance zum Wachsen. Und da gilt die Ansage der Engel auch uns: „Fürchtet euch nicht!“

Lasst euch vielmehr erinnern an das Gute und Schöne, das euch begegnet ist im alten Jahr. Lasst euch erinnern an die Menschen, die euch Gut(es) getan haben. Lasst euch erinnern an das, was ihr selbst zustande und erfolgreich auf den Weg gebracht. Lasst euch erinnern an die Zuversicht, mit der wir die neuen Wege angehen wollen. Lasst euch erinnern an den Glauben, dass Gottes Geist uns niemals und nirgendwo ratlos lässt. Lasst euch erinnern, dass Jesus uns niemals aufgibt. Wenn nur wir uns selbst nicht aufgeben.

Tragt Gottes Frohe Botschaft in diese zerrissene Welt.

Dazu gehört nicht in erster Linie die Sorge um unser eigenes kirchliches Wohlbefinden, sondern die Sorge um die Menschen auf der Schattenseite des Lebens, hier wie anderswo. Die Fürsorge für Menschen, die Not und oft sogar unsägliches Leid erfahren haben, ist die Sprache der Liebe, die überall verstanden wird und die glaubwürdig das Evangelium verkündet, glaubwürdig von Jesus Christus spricht.

Ihnen und allen, die Ihnen nahestehen, wünschen wir, das Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft Ulmen, eine ermutigende Adventszeit und ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest, Und damit verbunden die Hoffnung, dass wir auch im neuen Jahr 2023 nicht nachlassen im Bemühen um ein gutes Miteinander und dass wir so vorankommen auf dem Weg, auf den Gott uns gestellt hat.

Ihre Sigrid Rick, Gemeindereferentin

 

 

  • Pastoraler Raum Kaisersesch

    Pastoraler Raum Kaisersesch

    Das Bistum Trier schafft im Zuge der Umsetzung der Synode neue Strukturen. Die Dekanate werden aufgelöst und stattdessen Pastorale Räume geschaffen. 15 Pastorale Räume wurden bereits zum Januar 2022 errichtet. 20  weitere folgen zum 1. Januar 2023. Dazu zählt auch der Pastorale Raum Kaisersesch.  Das bisherige Dekanat Cochem wird in zwei Pastorale Räume aufgeteilt: Cochem-Zell und Kaisersesch.

    Warum Pastorale Räume statt Dekanate?

    Es wird wohl so bleiben, dass weiterhin die jeweilige Pfarrei für die Menschen vor Ort die wichtigste Bezugsgröße sein wird. Zu den großen christlichen Festen, aber auch zu Taufe, Hochzeit und Tod oder etwa bei Erstkommunion und Firmung ergeben sich dort Berührungspunkte. Gemeinsam sollen Ehren- und Hauptamtliche weiterhin dort Kirche gestalten. Leider wird ihre Zahl immer geringer. Zudem werden unsere Finanzen immer knapper. Antworten darauf und auf die veränderte Lebenswirklichkeit hat unsere Bistumssynode gesucht. Um lokale Initiativen des Glaubenslebens zu unterstützen und eine bessere Vernetzung zu schaffen, werden Pastorale Räume gebildet. In ihnen soll/muss intensiver und verbindlicher als bisher zusammengearbeitet werden.

    Welche Pfarreiengemeinschaften bilden den Pastoralen Raum Kaisersesch?

    Der Pastorale Raum Kaisersesch wird aus 3 Pfarreiengemeinschaften: Kaisersesch (ca. 11.000 Katholiken), Treis-Karden (ca. 3.500 Katholiken) und Ulmen (ca. 7.300 Katholiken) bestehen. Die Pfarreiengemeinschaften bleiben innerhalb des Pastoralen Raums weiterhin selbstständig.

    Was geschieht mit den Seelsorgerinnen und Seelsorger - müssen sie die Stelle wechseln?

    Nein, alle Seelsorgerinnen und Seelsorger können auf ihren Stellen bleiben.

    Wer leitet den pastoralen Raum?

    Der Pastorale Raum wird von einem Team geleitet. Ihm steht ein Priester als Dekan vor. Bischof Stephan Ackermann hat mich (Pfarrer Michael Wilhelm) zum Dekan ernannt. Gemeindereferent Markus Göbel, bisher in Daun tätig, wird mit mir im Leitungsteam sein. Die dritte Stelle, die das kaufmännische im Blick hat, ist derzeit noch nicht besetzt.

    Was ist der nächste strukturelle Schritt nach der Errichtung des Pastoralen Raums Kaisersesch?

    Bis 2025 sollen die Pfarreiengemeinschaften in sich fusionieren, d.h. sie sollen sich jeweils zu einer Pfarrei zusammenschließen. Die drei Pfarreien werden innerhalb des Pastoralen Raums weiterhin selbstständig bleiben und ihr Pfarrbüro vor Ort behalten.

    P. Christoph Kübler

    Pastor Michael Wilhelm (Leiter des pastoralen Raums)

    Pastor Hermann-Josef Flöck

     

  • Erreichbarkeit der Seelsorger außerhalb der Bürozeiten des Pfarrbüros

    Erreichbarkeit der Seelsorger außerhalb der Bürozeiten des Pfarrbüros

    Liebe Gemeindemitglieder,

    wenn das Pfarrbüro nicht besetzt ist, sind zukünftig unsere Seelsorger in dringenden Fällen über eine Handynummer erreichbar.

    Die Nummer lautet:

    0151-55 144 782

    Wenn Sie diese Nummer wählen und die Mailbox angeschaltet ist (während den Gottesdiensten und anderen Terminen der Seelsorgenden) hinterlassen Sie bitte eine Nachricht mit folgendem Inhalt:

    Name des Anrufenden

    Telefonnummer des Anrufenden für einen Rückruf

    Grund Ihres Anrufes

    Der Seelsorger, auf den das Telefon umgestellt ist, wird sich dann umgehend bei Ihnen melden.

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Verantwortungsbewusstes Temperieren von Kirchen im Winter 2022/2023 Handlungsempfehlungen des Bistums Trier

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 43. Kalenderwoche (am Freitag, 28. Oktober 2022).

    Pfarrbrief Nummer 08/2022 umfasst den Zeitraum vom 29. Oktober 2022 bis 11. Dezember 2022.

    Pfarrbrief Nummer 09/2022 wird den Zeitraum vom 10. Dezember 2022 bis 29. Januar 2023 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 23. November 2022 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen.

    Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen.

    Ökumenisches Friedensgebet auf der Friedenswiese bei Büchel am Fr, 9. Dezember 2022, 16.00 h, am Vorabend des Internationalen Tags der Menschenrechte

    „Ich hasse die Atombombe für das, was sie mit unserer Menschenwürde anstellt.“

    so Tsutomu Yamaguchi, einziger von den japanischen Behörden offiziell anerkannter „doppelter“ Hibakusha (Opfer beider Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki).

    Der Schutz des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit bilden den Kern der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, die 1948 als direkte Reaktion auf die Schrecken des Zweiten Weltkrieg von der Völkergemeinschaft verabschiedet wurde.

    Bereits die bloße Existenz von Waffen, die genug Zerstörungskraft besitzen, um Millionen oder gar Milliarden von Menschen zu töten, untergräbt den Wert des menschlichen Lebens und der Menschenwürde.

    Die Produktion, die Testung, der Besitz, der Einsatz und die Nutzung von Kernwaffen sind mit dem Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) völkerrechtlich verboten und allgemein als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt.

    In der katholischen Kirche hatten die Menschenrechte lange einen schweren Stand

    In der Enzyklika ‚Pacem in terris‘ von 1963 vollzog die Kirche eine tief greifende Wende. Zum ersten Mal überhaupt wurde das Wort ‚Menschenrechtserklärung‘ positiv in einem päpstlichen Dokument erwähnt. Diese Erklärung sollte die Basis für alle menschlichen Organisationen sein.

    Bei seiner Rede im Bundestag in Bonn 2011 verkündete Papst Benedikt VI. die Unantastbarkeit der Würde in jedem einzelnen Menschen und das Wissen um die Verantwortung der Menschen für ihr Handeln seien von der Überzeugung eines Schöpfergottes her entwickelt worden.

    Dennoch hat der Heilige Stuhl bis heute die UN-Menschenrechtscharta nicht unterzeichnet.

    Im Gebet wird die Sehnsucht und die Hoffnung auf Frieden bewusst ins Wort gebracht, um danach gezielt daran zu arbeiten. Das Friedensgebet soll der Hoffnung Raum geben, dass der in Kraft getretene UN-Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) eine Abschaffung der auf dem Fliegerhorst Büchel mutmaßlich stationierten 20 US-Atombomben und sämtlicher ca. 13000 Atomwaffen rund um den Erdball initiiert. Aktuell haben den Vertrag 86 Staaten unterzeichnet und 66 Staaten den Vertrag ratifiziert.

    Die Leitung des Gebets übernimmt Veronika Raß, Pastoralreferentin.

    Ralf Knoblauch, Bonn, stellt eine seiner Königsskulpturen zur Verfügung, die für die Würde des Menschen stehen.

    Veranstalter: Pax Christi e.V. im Bistum Trier und Internationaler Versöhnungsbund e.V. Regionalgruppe Cochem-Zell.

  • Ich bin katholisch, ja und?

    Ich bin katholisch, ja und?

    Wer heute trotz allem immer noch katholisch ist und seinen Glauben auch wirklich praktiziert, tut dies aus innerer Überzeugung. “Nicht Taufschein-Christen, sondern Überzeugungskatholiken” brauche die Kirche, so der Augsburger Theologe Peter Christoph Düren.

    Um sich mit der grundsätzlichen Frage nach der Existenz Gottes auseinanderzusetzen, mit der Offenbarung des Wortes Gottes, mit der Begegnungsweise mit Gott sowie mit der Frage, was das Ziel unseres Lebens ist und wie man es am besten erreicht, gibt Dr. theol. Peter Christoph Düren einen Impuls in seinem 2022 erschienenen Buch “Katholisch glauben und leben. Eine Einführung.”

    Das Buch wendet sich an junge Katholiken, die beginnen, selbst den Glauben zu reflektieren und sich damit kritisch und argumentativ auseinanderzusetzen, und die mehr wissen wollen. Es richtet sich auch an Menschen, die sich bereits abgewendet haben vom Glauben, weil sie bestimmte Inhalte in Frage stellen und nicht mehr von der Richtigkeit des katholischen Glaubens überzeugt sind. Und drittens wendet sich das Buch an solche, die verunsichert sind und sich ihres Glaubens neu vergewissern wollen.

    Ein Gesprächskreis lädt ein, sich auszutauschen über die Lektüre und sich mit folgenden Themen auseinanderzusetzen:

    15. November 2022, 19.00 h,  Auf der Suche nach Gott

    13. Dezember 2022, 19.00 h,  Gott offenbart sich

    17. Januar 2023, 19.00 h, Gottes Wort hören

    14. Februar 2023, 19.00 h, Wie offenbart sich Gott?

    14. März 2023, 19.00 h,  Gott jetzt begegnen

    18. April 2023, 19.00 h Bei Gott angekommen

     

    online-Seminar per Videokonferenzschaltung. Hybride Durchführung mit Teilnahme in Präsenz ist ggf. möglich

    Gesprächsleitung: Veronika Raß, Pastoralreferentin

    Mehr Informationen und Anmeldung: veronika.rass(at)bgv-trier.de, Ruf 0151 12237115

  • Ameland-Ferienfreizeit 2023 für 12-15 Jährige

    Ameland-Ferienfreizeit 2023 für 12-15 Jährige          

    Im nächsten Sommer geht es vom 19.-26. August auf die Ferieninsel Ameland. Die Insel lädt ein zum: Schwimmen, Radfahren, Volleyball und Fußball spielen, Sonnen, … Seele baumeln lassen… - zum Spaßhaben schlechthin. Gemeinsam mit insgesamt 42 Teilnehmer*innen und ca. 12 Betreuer*innen kann das (d)ein ganz besonderer Sommer 2023 werden. Wie jedes Jahr gehören auch gemeinsam gestaltete Gebete und Gottesdienste sowie Aktionen und Spiele rund um das Haus Kiewiets Höfe zum Programm dazu. Die genaue Ausschreibung und die schriftliche Anmeldung sind unter bit.ly/3CG1oRX zu finden. Die Kosten belaufen sich auf 295 € + Taschengeld. Aus Kostengründen sollte niemand zu Hause bleiben; es gibt einen Geschwisterrabatt. Achtung: Auch als Weihnachtsgeschenk von Großeltern, Paten und Eltern… bestens geeignet J!

    Telefonischer Anmeldestart ist am Montag, 17.10. ab 9.00 Uhr im Dekanatsbüro in Ellenz unter Tel. 02673-9619470.

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  • Angebot für Paare, die planen 2023 kirchlich zu heiraten

    „Ihr traut Euch!?“

     

    Hochzeitsvorbereitungen beginnen meist schon eine kleine Ewigkeit vor dem eigentlichen Termin. An vieles ist zu denken. Eine Planungshilfe bei den Vorbereitungen auf die kirchliche Feier bietet Frank Hoffmann, Pastoralreferent im Dekanat Cochem, Kontakt: 02673-96194715 oder frank.hoffmann(at)bistum-trier.de. Er bittet um kurze telefonische Kontaktaufnahme, um dabei auf den persönlichen Bedarf zu schauen. Anschließend finden sich Mittel und Wege, möglichst alle Fragen rund um die kirchliche Feier zu klären. Erste Hinweise finden sich auch online im Padlet unter https://bit.ly/3RyKE4l

  • Bistum Schreiben an die Ehejubilare

  • Ehrenamtskreis „Flüchtlinge und Integration“ löste sich auf

    Ehrenamtskreis „Flüchtlinge und Integration“ löste sich auf

    ULMEN. Der kirchliche Ehrenamtskreis „Integration und Flüchtlinge“, der sich in den vergangenen Jahren in der Verbandsgemeinde Ulmen für eine Vielzahl von geflüchteten Menschen aus vielen Ländern dieser Erde eingesetzt hatte, musste nach einigen Jahren leider aufgelöst werden. Der wesentliche Grund dafür ist der Rücktritt des Gründungsmitglieds und des bis zur Auflösung amtierenden Vorsitzenden Karl Eckardt, der diesen, für ihn sehr schweren Schritt aus gravierenden gesundheitlichen Gründen gehen musste und sich keine Nachfolge fand, um dieses sehr verantwortungsvolle und viel Freizeit fordernde Ehrenamt zu übernehmen. Der Auflösungsbeschluss Vereins wurde in seiner jüngsten Mitgliederversammlung einstimmig gefasst. Die dem Verein derzeit noch zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel werden satzungsgemäß an die Flüchtlingsorganisation „Pro Asyl“ weitergegeben.

    Sensibilisiert durch die Medien und deren Berichterstattung über die Kriege, Konflikte, humanitären Katastrophen und vieles andere mehr in Syrien, Afghanistan, Somalia, Eritrea, Serbien, Albanien und anderen Staaten und dem daraus resultierenden Elend entstand im Jahr 2015 die Idee, diesen Ehrenamtskreis zu gründen, die dann durch die Initiative des damaligen Ulmener Pfarrers Walter Fuß, des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Ulmen, Alfred Steimers, und des späteren Vorsitzenden Karl Eckardt auf den Weg gebracht wurde.

    Im Mai 2015 fand in Ulmen ein erstes Informations- und Kennenlerntreffen für Flüchtlinge, Asylbewerber und ehrenamtliche Helfer*innen statt, bei dem die Grundsteine der Arbeit im Rahmen der Flüchtlings- und Integrationsarbeit auf Ebene der Verbandsgemeinde Ulmen gelegt wurden, wie etwa Sprechstunden für die Flüchtlinge, Unterstützung bei Behördengängen, Arztbesuchen, wichtigen Gesprächen mit Rechtsvertretern und vieles andere mehr.

    Im März 2016 wurde die Begegnungsstätte „Café International“ im Pfarrsaal der Pfarrei St. Matthias Ulmen eingerichtet. Dort fanden einmal wöchentlich regelmäßige Treffen der geflüchteten Menschen statt, die bis zum Beginn der Corona-Pandemie viel Zulauf hatten und bei denen auch viel für die geflüchteten Menschen an Integrationsarbeit auf den Weg gebracht werden konnte. Dieses Café war ein Treffpunkt für Flüchtlinge und Einheimische, hier wurden über mehrere Jahre ehrenamtlich durchgeführte deutsche Sprachkurse angeboten und vieles andere mehr.

    Im Oktober 2019 wurde in einer offiziellen Gründungsversammlung der Ehrenamtskreis „Flüchtlinge und Integration“ gegründet und ein Vorstand unter Vorsitz von Karl Eckardt gewählt. Dieser Ehrenamtskreis wurde im Jahr 2021 durch das zuständige Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und es gingen im Laufe der Jahre viele Spendengelder ein, um die wichtigen Aufgaben für die geflüchteten Menschen finanziell zu unterstützen. Zu den wesentlichen Aufgaben, die in den zurückliegenden Jahren angeboten wurden, gehörten neben vielem anderen mehr vor allem die Alltagsbegleitung, der Kontakt mit den Deutschen Botschaften in den Herkunftsländern, die Begleitung in Rechtssachen, die Wohnungssuche und –vermittlung, die Arbeitsmarktintegration, die Bewältigung vieler bürokratischen Hürden, Begleitungen zu unterschiedlichen Behörden und vieles, vieles andere mehr, was hier gar nicht alles aufgelistet werden kann und überwiegend durch den Vorsitzenden und einige freiwillige Helferinnen und Helfer erledigt wurde.

    Hinzu kamen aber auch öffentliche Aktionen, wie etwa die Nähaktion von Mund- und Nasenbedeckungen durch eine Flüchtlingsfamilie zu Beginn der Corona-Pandemie, die Baumpflanzaktion einer Obststreuwiese im Rahmen der Interkulturellen Woche im vergangenen Jahr oder die Beteiligung an den Veranstaltungen „Mosaik der Kulturen“ auf Ebene des Landkreises Cochem-Zell in den letzten Jahren.

    „Gerne hätte ich diese Arbeit fortgesetzt, aber es geht gesundheitlich einfach nicht mehr. Dank an dieser Stelle allen, die sich in den vergangenen Jahren in welcher Art auch immer für die geflüchteten Menschen eingesetzt haben“, erklärte Karl Eckardt unter Tränen seinen Rücktritt bei der letzten Mitgliederversammlung des ehemaligen Ehrenamtskreises „Integration und Flüchtlinge“ in Ulmen.

    Text und Foto: Wilfried Puth

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Beten für den Frieden / Hilfe für Geflüchtete

    Hilfe für Geflüchtete

    Mit große Sorge nehmen wir den Krieg Russlands gegen die Ukraine wahr. In einem bisher nie gekannten Ausmaß befinden sich gegenwärtig mehrere Millionen Menschen auf der Flucht vor dem Krieg. Mit großer Anteilnahme begleiten wir das Schicksal von Geflüchteten.

    Wie kann man konkret helfen?

    Beten für den Frieden

     

    Gebet um Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt

    Allmächtiger und barmherziger Gott,
    Vater aller Menschen. Du schaust in Liebe auf uns.

    Um deinen Frieden zu bringen in unsere Welt voll Feindschaft, Ungerechtigkeit und Gewalt,
    hast du uns deinen Sohn als Retter und Heiland gesandt.

    Er hat sein Leben für uns gegeben, damit wir Versöhnung finden
    und als Geschwister füreinander da sind.

    Dein Heiliger Geist verbindet uns über alle Unterschiede hinweg in unserem Bemühen um
    Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlergehen unter den Völkern
    und für alle Menschen der einen Erde.

    Erschüttert, verstört und tief getroffen stehen wir vor dir und rufen dich an.

    Du bist unsere Zuflucht in Zeiten der Not.

    Du bist unsere Hoffnung im Angesicht eines Krieges,
    mit dem ein ungerechter Machthaber die Menschen des freien Volkes der Ukraine überzieht
    und den Frieden in ganz Europa bedroht.

    Erhebe dich, Herr, komm uns zu Hilfe, wir rufen zu dir:

    Schenke Kraft und Zuversicht den Menschen in der Ukraine und ihren Regierenden. Entreiße sie bald der kriegerischen Gewalt. Sieh die Not aller, die dort unter den Folgen von Unfrieden und Hass leiden. Sieh die vielen, die aus Angst und Verzweiflung aus ihrer Heimat geflüchtet und deren Familien nun getrennt sind. Erbarme dich derer, die im Unrecht des Krieges bereits ihr Leben verloren haben.

    Gott, der du alles vermagst, falle den Kriegstreibern in die Arme und wende ihr Herz dem
    Dialog und der Verständigung zu. Stärke den Geist der Friedfertigkeit und der Ehrfurcht vor
    dem Leben. Lenke die Gedanken und das Handeln aller in Europa und bei den Vereinten
    Nationen, die Einfluss nehmen können.

    Erwecke Mut und Glaubenskraft in den Geschwistern der verschiedenen christlichen
    Konfessionen in der Ukraine und weltweit, damit sie mit einer Stimme das Evangelium
    bezeugen mitten im Schrecken dieser Tage.

    Mach ein Ende diesem furchtbaren Krieg, Herr, unser Gott, mach ein Ende allen Kriegen und
    Auseinandersetzungen, die wie zerstörerische Feuer an vielen Orten dieser Erde alles
    vernichten. Schenke Frieden und Zukunft.

    Und mach uns selbst zu Werkzeugen deines Friedens.

    Vergib uns, wo wir gegen die Freiheit und Würde von Brüdern und Schwestern gefehlt haben.

    Nimm Streit und Zwietracht aus unserer Mitte.

    Lenke uns hin zu allem, was Menschen verbindet.

    Lehre uns, die Wahrheit zu bezeugen, die Hoffnung neu zu wecken, die Liebe zu leben, die
    dein Sohn Jesus Christus uns geschenkt hat.

    Höre uns, Gott, unsere Zuversicht und unser Heil.

    Und du, Maria, Mutter Gottes, Schwester der Menschen,
    du Königin des Friedens, bitte für uns.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.

    Amen.

    (Auszüge aus dem Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing am 7.3.2022)

     

    Spenden

    Geldspenden ermöglichen es den Hilfswerken vor Ort flexibel auf die Bedürfnisse zu reagieren. Spenden an das bischöfliche Osteuropa-Hilfswerk werden für die Hilfe an die ukrainische Caritas und an die ukrainischen Malteser Hilfsdienste verwendet.

     

    Osteuropa Hilfswerk renovabis

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77
    BIC: GENODEF1M05
    LIGA Bank eG

    Malteser Hilfsdienst e. V.

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE10 3706 0120 1201 2000 12
    S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7

    Caritas international

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
    IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
    BIC: BFSWDE33KRL

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.