ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    DECHANT: 0151 / 1952 3579

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 26. Kalenderwoche (am Donnerstag, 27. Juni 2019).

    Pfarrbrief Nummer 06/2019 umfasst den Zeitraum vom 29. Juni 2019 bis 18. August 2019

    Pfarrbrief Nummer 07/2019 wird den Zeitraum vom 17. August 2019 bis 15. September 2019 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 31. Juli 2019 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPAG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Impuls: Sommer

    Sommer  

    Sein Duft des Morgens,

    seine Glut des Tages,

    sein Glanz der Abends,

    seine Träume der Nacht

    werden dich auch noch

    im Winter erwärmen

     

    Manchmal höre ich sie,

    die Klänge aus meiner Welt der Träume

    und Fantasien,

    manchmal spüre ich sie –

    mitten im Alltagsgetriebe.

    Manchmal vergesse ich den Ernst

    des Lebens und schlage den Takt dazu.

    Ich beginne zu singen, zu lachen,

    und einfach fröhliche Sachen zu machen,

    bis die Haut eines gereizten,

    unduldsamen, überforderten Menschen

    von mir abfällt

    und ich wieder

    jener liebenswerte Mensch werde,

    als der ich von Anfang an gedacht bin.

    Christa Carina Kokol In: Pfarrbriefservice.de

  • Impuls: Endlich Zeit haben

    Endlich Zeit haben
     

    Gönne dir und deiner Seele die Auszeit des Urlaubs,
    um dir zu erlauben, viel langsamer zu leben als sonst!
     

    Erlaube dir und anderen für einige Zeit nicht funktionieren
    zu müssen,  um neue Freude zu finden am einfachen Dasein!
     

    Schenke dir und deinen Lieben unverplante Zeit in den Ferien,
    damit ihr einander entlasten könnt in so mancher Erschöpfung!
     

    Genieße die unbeschwerten kostbaren Stunden und Tage,
    um nicht ungenießbar zu werden bei all den täglichen Anforderungen!
     

    Lass deine Seele in der Sonne oder im Schatten baumeln wie in einer Hängematte,
    damit sie neue Kräfte sammeln kann für deine Arbeit!
     

    Verkoste in vollen Zügen all die Gnaden und Wohltaten des Urlaubs,
    um nicht zu verlernen dich kindlich und göttlich an ihnen zu freuen.
     

    Paul Weismantel Aus: Marcus C. Leitschuh: Ferien! Impulse zum Auftanken. Verlag Neue Stadt, 2004 2004

  • Impuls: Segen für den Weg

    Segen für den Weg
     

    Ich wünsche dir,
    dass deine Augen leuchten,
    wenn du zurückkommst,
    entspannt, glücklich,
    friedvoll und gelassen.
     

    Neue Heiterkeit
    soll aus ihnen strahlen,
    ein heller Widerschein
    wohltuender Eindrücke,
    Träume und Gedanken.
     

    Vor allem aber
    sollen deine Augen
    vor Freude glänzen,
    weil dein Ja zum Leben
    größer geworden ist.
     

    Welch ein Segen!
     

    Fabian Vogt Aus: Marcus C. Leitschuh: Ferien! Impulse zum Auftanken. Verlag Neue Stadt

  • Impuls: leibliche aufnahme Mariens in den Himmel 15. August (Walter Fuß)

    Mariä Aufnahme in den Himmel

    Mitten im August, in der Mitte des Hochsommers feiern wir das Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel. Es gehört zu den Geheimnissen unseres Glaubens, dass Maria bei ihrem Sterben mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Fromme Legenden erzählen, dass aus ihrem Grab die schönsten und wunderbarsten Blumen aufgeblüht sind. Ein tiefes Sinnbild dafür, dass die Schönheit Marias, aber auch eines jeden gläubigen Menschen unvergänglich und damit bleibend ist.

    Uns allen blüht nicht nur eines Tages das Sterben und unser Tod. Es ist wohl nichts auf dieser Erde so todsicher wie unser eigenes Sterben. Aus welchen Gründen auch immer verschieben oder verdrängen wir diese Gedanken oft, weil sie uns verunsichern oder beunruhigen oder auch Angst einjagen können.

    Wie oft bemerken und sagen wir auch, wie schnell doch die Zeit vergeht, wie schnell eine Woche, ein Monat, ein Lebensjahr vergangen ist.

    Als Christen glauben wir an die Auferstehung Jesu und damit auch an ein ewiges Leben, weit über den Tod hinaus. Der auferstandene Christus will und wird auch unseren irdischen und sterblichen Leib verwandeln in seinen verklärten, für unsere irdischen Augen unsichtbaren Leib, in Gottes ewige Glückseligkeit und seine himmlische Herrlichkeit.

    In vielen Kirchen, die heute ihr Patrozinium feiern zeigt das Altarbild hinter dem Hochaltar, wie Maria über ihrem Grab, von vielen Engeln begleitet und mit vielen Blumen geschmückt heimgeht zu Gott und damit auffährt in den Himmel.

    Sie hat das Ziel der irdischen Pilgerschaft erreicht und ist jetzt voll und ganz verherrlicht und verwandelt im himmlischen Lichtglanz Gottes. Wie eine große Siegerin nach gewonnenem Kampf wird der Triumphzug Marias gefeiert, in allen Farben gemalt und in den höchsten Tönen bejubelt. Beim Betrachten und Verinnerlichen dieses Bildes soll den Menschen das Herz aufgehen und weit erhoben werden über alle Niedrigkeiten und Widrigkeiten seines irdischen, oft mühseligen und beladenen Lebens. Den Augen des Herzens wird gleichsam die sonst verschlossene Himmelstür einen Spalt weit geöffnet, damit er einen Blick hineinwerfen kann, um eine Vorahnung und einen Vorgeschmack von dem zu bekommen, was alle menschlichen Vorstellungen weit übersteigt.

    So könnte man den heutigen Festtag auch als Tag der offenen Tür zum Himmel bezeichnen, der dazu einladen will, weit über den oft so engen und verengten Horizont der eigenen vier Wände, des oft so kleinkarierten Denkens hinauszublicken.

    Diese ganz andere Dimension des Ewigen darf uns nicht verlorengehen oder gleichgültig werden, weil wir uns viel zu oft mit viel zu viel Unwichtigem und Belanglosem beschäftigen oder davon in Beschlag nehmen lassen. Was tun Menschen nicht alles, um ihre Zeit zu vertreiben; um sich zu amüsieren, um sich unterhalten, belustigen oder manchmal auch beschwindeln zu lassen. Unsere Welt ist voll von verlockenden und kostspieligen oder auch billigen Angeboten und Anbietern von freudlosem Vergnügen.

    Das heutige Fest Mariä Himmelfahrt will unseren Blick, unser Interesse und unseren Sinn dorthin richten, wo die wahren und bleibenden und unvergänglichen Freuden sind.

    Die gefeierte, besungene, getanzte und in den Jubel der Engel gesteigerte Freude des heutigen hohen Festtages will uns anstecken.

    Sie bietet alles auf, um das unergründliche Geheimnis Gottes, wie es sich in Maria gezeigt hat, vom ersten bis zum letzten Augenblick ihres Lebens, und weit darüber hinaus, uns heutigen Menschen nachhaltig und ganzheitlich unter die Haut, direkt ins Herz gehen zu lassen. Eine Kostprobe finde ich im folgenden Lied der Benediktinerin und Lyrikerin Silija Walter.

     

    Es singt in mir

    mein Herz zu dir,

    mein Gott, ich muss dich preisen.

    Du hast auf deine Magd gesehn.

    Was du gesagt hast, ist geschehn

    nach deinem heil´gen Willen.

     

    Es singt in mir

    mein Herz zu dir,

    mein Gott, ich muss dich preisen.

    Die Stolzen fegst du weg vom Thron.

    Den Armen schenkst du Lieb und Lohn,

    die ihren Hunger stillen.

     

    Es singt in mir

    mein Herz zu dir,

    mein Gott, ich muss dich preisen.

    Dein Segen über Abraham

    auf mich, das arme Mädchen kam.

    Nun wird er sich erfüllen.

  • Impuls: Kräuterweihe

    Kräuterweihe

    Die Kräuterweihe gehört zu den volkstümlichen Bräuchen der römisch-katholischen Kirche. Dieser Brauch ist schon seit dem 9. Jahrhundert bekannt und wurde in den letzten Jahren wieder mehr aufgelebt. Dabei werden am Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August Kräuter zu einem Strauß gebunden und mit zur Kirche gebracht. Dort werden diese im Gottesdienst oder im Anschluss daran vom Priester gesegnet. Die Kräuterweihe zählt zu den Sakramentalien. In manchen Orten Bayerns und Tirols beginnt damit auch die Zeit des Frauendreißigers.

    Je nach Region bestehen die Kräuterbuschen aus insgesamt

    • sieben (Zahl der Wochen- bzw. Schöpfungstage),
    • neun (dreimal drei für die hl. Dreifaltigkeit),
    • zwölf (Zahl der Apostel),
    • 14 (Zahl der Nothelfer),
    • 24 (zweimal zwölf: zwölf Stämme Israels aus dem alten und zwölf Apostel Christi aus dem neuen Testament)
    • 72 (sechsmal zwölf) (Zahl der Jünger Jesu)

    verschiedenen Kräutern. Typische Kräuter neben Alant sind Echtes Johanniskraut, Wermut, Beifuß, Rainfarn, Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Thymian, Baldrian, Eisenkraut und die verschiedenen Getreidesorten. In manchen Regionen wurden in die Kräuterbuschen so viele Alantblüten eingebunden, wie Menschen, Kühe und Pferde auf dem Hof lebten. Der Tee aus diesen geweihten Kräutern sollte besonders heilsam sein. Krankem Vieh wurden geweihte Kräuter ins Futter gemischt oder man warf zum Schutz vor Blitzschlag beim Gewitter Kräuter aus dem Buschen ins offene Feuer.

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.