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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Geistliches Wort

Das Rosenkranzgebet

Die Monate Mai und Oktober verbinden katholische Christen mit Maria, und den Oktober ganz besonders mit dem Beten des Rosenkranzes. Warum ist denn das Rosenkranzgebet so kraft- und wertvoll?

Dazu gibt es mehrere echte Geschichten, aber eine der Geschichten sagt uns am meisten zum Rosenkranzgebet: Der Rosenkranzmonat Oktober geht zurück auf die Seeschlacht von Lepanto (Griechenland) am 7. Oktober 1571.

Es standen sich 260 osmanische Schiffe der durch Papst Pius V. gegründeten Flotte der „Heiligen Liga“ gegenüber. Einen Tag dauerte die Seeschlacht, bei der es um die Vorherrschaft im Mittelmeer ging. Der „Heiligen Liga“ gab keiner eine Chance, denn die Mittelmehrflotte der Osmanen galt als unbesiegbar. Aber die Osmanen verloren die Seeschlacht.

Den Sieg der päpstlichen Flotte schrieb die damalige Christenheit dem Rosenkranzgebet des Papstes zu. Dieser hatte sich zurückgezogen und dieses Gebet, das das Leben Jesu aus dem Blick seiner Mutter Maria betrachtet, gebetet.

Ich kann gut nachvollziehen, dass der Papst in dieser gefährlichen, sehr bedrohlichen Situation aus dem Meditativen des Rosenkranzgebetes Kraft und Zuversicht schöpfte. Wir kennen noch, dass sich die Nachbarn und Freunde einer Familie, in der jemand gestorben war, sich zum Rosenkranzgebet versammelte und so der Familie Trost und Beistand spendete und dem Verstorbenen das Geleit in den Himmel. Das ist auch heute noch oft in unseren Gemeinden im gemeinsamen Totengebet und das ist ein gutes Beispiel. Aber ich höre sehr häufig, wenn ich ältere Menschen zu Hause besuche, wie das Rosenkranzgebet ihnen geholfen und sie in den schweren Zeiten des Lebens gestärkt hat.

Der Rosenkranz ist ein wirkmächtiges Gebet. Und der Oktober ist der Monat, in dem wir besonders dazu eingeladen sind.

Nach dem Sieg in der Schlacht bei Lepanto setze Papst Pius V. für den ersten Jahrestag ein Rosenkranzfest zu Ehren der Gottesmutter Maria an. Im 18. Jahrhundert wurde das Fest auf die ganze Kirche ausgedehnt und bis heute ist der 7. Oktober ein gebotener Feiertag mit dem Titel „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“.

Der Rosenkranz hat seinen Namen von dem Lateinischen „Rosarium“, was „Rosengarten“ bedeutet. Rosengewächse symbolisieren die Gottesmutter. Der Name „Rosenkranz“ leitet sich von der Idee ab, dass die Gebete ein Kranz für Maria seien.

Im Monat Oktober legt uns die Kirche das Rosenkranzgebet besonders ans Herz! Auch in unserer Pfarreiengemeinschaft versuchen wir diese Gebetsform ausdrücklicher in den verschiedenen Gebetsgruppen zu pflegen.

Ab diesem Jahr wollen wir aber zusätzlich an den Sonntagen im Monat Oktober in der Filialkirche Mater Dolorosa zentrale Marienandachten der Pfarreiengemeinschaft anbieten, in denen auch das Rosenkranzgebet gebetet wird. Da werden wir es erleben: Er ist sehr stark, kompetent und wirksam! Unsere Zeit – unsere Natur – unsere Familien brauchen dieses Gebet, denn die Welt und die Menschheit befindet sich momentan in einer großen Krise.

Die Wiederholung der immer gleichen Sätze im Rosenkranzgebet schenkt uns Betenden innere Ruhe, lässt uns „runterkommen“ vom Alltagsstress. Die meditative Art dieses Gebetes hilft uns durch Maria mit dem, was jetzt im eigenen Leben und im Leben anderer dran ist - bei Ihm, bei Jesus, zu „landen“, bei Ihm anzukommen. Er ist derjenige, der, wie es in einem Gesätz heißt, in seiner Kirche lebt und wirkt. Dann können wir neu „durchstarten“, uns erheben, nicht unbedingt zu Höhenflügen, aber uns getröstet unseren Aufgaben neu stellen.

Bleiben Sie alle wohl behütet und getragen in diesem Gebet durch die Fürsprache von Maria und durch unseren Herrn Jesus Christus!

Grüße ich Sie im Namen des Seelsorgeteams sehr herzlich!

Pater Lenin James, SCJ

 

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei dem Kooperator Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    Pater Christoph Kübler scj: 02676-951070

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular zur Messbestellung

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 36. Kalenderwoche (am Freitag, 09. September 2022).

    Pfarrbrief Nummer 07/2022 umfasst den Zeitraum vom 10. September 2022 bis 30. Oktober 2022.

    Pfarrbrief Nummer 08/2022 wird den Zeitraum vom 29. Oktober 2022 bis 11. Dezember 2022 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 12. Oktober 2022 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Dankbarkeit - ein Weg zu mehr Lebendigkeit

    Dankbarkeit - ein Weg zu mehr Lebendigkeit

    Warum ist Dankbarkeit so wichtig? Was ändert sich, wenn wir dankbar sind? Wie können wir Dankbarkeit in unser Leben bringen?

    „Was auf unserem Weg zur Erfüllung zählt, ist die Erinnerung an die große Wahrheit, die uns Momente der Überraschung lehren wollen: Alles ist unentgeltlich, alles ein Geschenk. Der Grad, in dem wir zu dieser Wahrheit aufgewacht sind, ist das Maß unserer Dankbarkeit. Und Dankbarkeit ist das Maß unserer Lebendigkeit.“ sagt David Steindl-Rast

    Für ihn ist dieser Weg zu mehr Lebendigkeit ein spiritueller Weg.

    Die Einübung in eine Haltung der Dankbarkeit - das bietet ein online-Seminar an drei Abenden. Geführte Meditation, Übungen, Austausch sind Elemente, die Impulse geben für mehr Dankbarkeit.

     

    Mo, 10. Oktober 2022  19.30 - 21.00 h

    Mo, 17. Oktober 2022  19.30 - 21.00 h

    Mo, 24. Oktober 2022  19.30 - 21.00 h

     

    Leitung: Veronika Raß, Pastoralreferentin

  • Treffen des Trauercafes in Cochem

    Treffen des Trauercafes in Cochem

    Nach dem Tod eines geliebten Angehörigen stehen Menschen in tiefer Trauer. Anstatt darüber in ihrem Umfeld offen sprechen zu können, bleiben sie mit all ihren Gefühlen alleine. Trauernde fühlen sich so sehr schnell nicht verstanden. Statt Verständnis erleben sie zumeist festgelegte Erwartungen. In einem Trauercafé finden Trauernde einen geschützten Raum, wo sie sich mit Menschen austauschen können, die Vergleichbares erlebt haben. Das offene Treffen bietet die Gelegenheit, endlich mal all das loszuwerden, was sonst niemand zu verstehen scheint. Jeder trauert anders und auf seine Weise, und doch decken sich in vielen Teilen die erlebten Erfahrungen.

    Der Christliche Hospizverein Cochem-Zell lädt zu diesen Treffen ein. Das Trauercafé findet dann jeden vierten Donnerstag im Monat um 18:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus (Oberbachstraße 59, Cochem) statt. Die nächsten Treffen sind am 29. September, 27. Oktober und 24. November. Zum Trauercafé ist jeder Trauernde eingeladen. Einzige Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Verschwiegenheit, damit wirklich eine geschützte Atmosphäre entstehen kann.

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Kinder schützen* – Pfarreiengemeinschaften erreichen Zwischenetappe

    Kinder schützen* – Pfarreiengemeinschaften erreichen Zwischenetappe

    Seit Ende letzten Jahres sind Mitarbeitende der drei Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Treis-Karden und Ulmen dabei, ein institutionelles Schutzkonzept zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt zu erstellen. Dieses Konzept dient dazu, Kinder, Jugendliche sowie schutz- und hilfsbedürftige Erwachsene bestmöglichst zu schützen. Dabei sollen zunächst die Risiken oder Gefahren erkannt, benannt und durch konkrete Handlungsanweisungen beseitigt werden. In diesem ersten Schritt, der sogenannten Risiko- und Potenzialanalyse, wurden vor allem die kirchlichen Räte, Gruppen und Personen aus den Gemeinden mithilfe eines Fragebogens befragt.  Diese Rückmeldungen wurden beim letzten Arbeitsgruppentreffen ausgewertet. Die Ergebnisse werden nun eingearbeitet in den Verhaltenskodex, der nach den Sommerferien fertiggestellt wird. Nach der Verschriftlichung des Verhaltenskodexes soll für die Mitglieder der Räte und andere Interessierte die Gelegenheit sein, diesen Entwurf zu lesen und Rückmeldungen zu geben. „Unser Plan ist es, das Konzept zum Ende des Jahres zu veröffentlichen und damit eine wichtige und verbindliche Grundlage für unsere Weiterarbeit zu haben,“ so Stefanie Heinzen und Frank Hoffmann, die als geschulte Personen gemeinsam mit Esther Thönnes von der Lebensberatung in Cochem die Gruppe begleiten. 

     

  • Musik und Poetry zeigen die Notwendigkeit der Einen Welt

    Musik und Poetry zeigen die Notwendigkeit der Einen Welt

    Am Samstag, 8.10.22, 17.30, und am Sonntag, 9.10.22, 17 Uhr, wird zum großen ökumenischen Chorprojekt nach St. Bernhard Wittlich eingeladen.

    Die Kirche der Jugend Marienburg plant in Kooperation mit dem CVJM Traben-Trarbach e.V., der Band „menschwärts“, dem Ev. Kirchenkreis Simmern-Trarbach, den Pastoralen Räumen Wittlich und Hermeskeil und dem Dekanat Cochem mit über 200 Sängerinnen und Sängern und der fünfköpfigen Band „menschwärts“ das ökumenische Chorprojekt „BE ONE“ in der Pfarrkirche St. Bernhard in Wittlich.
    Musik von Neugeistlichem Liedgut bis hin zu Gesängen aus den Charts und Poetry-Kunst transportieren die Aussage, dass es den gemeinsamen Blick auf EINE Welt, EINE Menschheit, EINE Würde braucht, um mit den aktuellen globalen Herausforderungen gut umgehen zu können. Der EINE Chor aus viele Stimmen soll das beispielhaft erfahrbar machen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Nähere Infos bei Pastoralreferent Armin Surkus-Anzenhofer, Fon: 06571/14694-15.

  • Bistum Schreiben an die Ehejubilare

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Beten für den Frieden / Hilfe für Geflüchtete

    Hilfe für Geflüchtete

    Mit große Sorge nehmen wir den Krieg Russlands gegen die Ukraine wahr. In einem bisher nie gekannten Ausmaß befinden sich gegenwärtig mehrere Millionen Menschen auf der Flucht vor dem Krieg. Mit großer Anteilnahme begleiten wir das Schicksal von Geflüchteten.

    Wie kann man konkret helfen?

    Beten für den Frieden

     

    Gebet um Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt

    Allmächtiger und barmherziger Gott,
    Vater aller Menschen. Du schaust in Liebe auf uns.

    Um deinen Frieden zu bringen in unsere Welt voll Feindschaft, Ungerechtigkeit und Gewalt,
    hast du uns deinen Sohn als Retter und Heiland gesandt.

    Er hat sein Leben für uns gegeben, damit wir Versöhnung finden
    und als Geschwister füreinander da sind.

    Dein Heiliger Geist verbindet uns über alle Unterschiede hinweg in unserem Bemühen um
    Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlergehen unter den Völkern
    und für alle Menschen der einen Erde.

    Erschüttert, verstört und tief getroffen stehen wir vor dir und rufen dich an.

    Du bist unsere Zuflucht in Zeiten der Not.

    Du bist unsere Hoffnung im Angesicht eines Krieges,
    mit dem ein ungerechter Machthaber die Menschen des freien Volkes der Ukraine überzieht
    und den Frieden in ganz Europa bedroht.

    Erhebe dich, Herr, komm uns zu Hilfe, wir rufen zu dir:

    Schenke Kraft und Zuversicht den Menschen in der Ukraine und ihren Regierenden. Entreiße sie bald der kriegerischen Gewalt. Sieh die Not aller, die dort unter den Folgen von Unfrieden und Hass leiden. Sieh die vielen, die aus Angst und Verzweiflung aus ihrer Heimat geflüchtet und deren Familien nun getrennt sind. Erbarme dich derer, die im Unrecht des Krieges bereits ihr Leben verloren haben.

    Gott, der du alles vermagst, falle den Kriegstreibern in die Arme und wende ihr Herz dem
    Dialog und der Verständigung zu. Stärke den Geist der Friedfertigkeit und der Ehrfurcht vor
    dem Leben. Lenke die Gedanken und das Handeln aller in Europa und bei den Vereinten
    Nationen, die Einfluss nehmen können.

    Erwecke Mut und Glaubenskraft in den Geschwistern der verschiedenen christlichen
    Konfessionen in der Ukraine und weltweit, damit sie mit einer Stimme das Evangelium
    bezeugen mitten im Schrecken dieser Tage.

    Mach ein Ende diesem furchtbaren Krieg, Herr, unser Gott, mach ein Ende allen Kriegen und
    Auseinandersetzungen, die wie zerstörerische Feuer an vielen Orten dieser Erde alles
    vernichten. Schenke Frieden und Zukunft.

    Und mach uns selbst zu Werkzeugen deines Friedens.

    Vergib uns, wo wir gegen die Freiheit und Würde von Brüdern und Schwestern gefehlt haben.

    Nimm Streit und Zwietracht aus unserer Mitte.

    Lenke uns hin zu allem, was Menschen verbindet.

    Lehre uns, die Wahrheit zu bezeugen, die Hoffnung neu zu wecken, die Liebe zu leben, die
    dein Sohn Jesus Christus uns geschenkt hat.

    Höre uns, Gott, unsere Zuversicht und unser Heil.

    Und du, Maria, Mutter Gottes, Schwester der Menschen,
    du Königin des Friedens, bitte für uns.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.

    Amen.

    (Auszüge aus dem Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing am 7.3.2022)

     

    Spenden

    Geldspenden ermöglichen es den Hilfswerken vor Ort flexibel auf die Bedürfnisse zu reagieren. Spenden an das bischöfliche Osteuropa-Hilfswerk werden für die Hilfe an die ukrainische Caritas und an die ukrainischen Malteser Hilfsdienste verwendet.

     

    Osteuropa Hilfswerk renovabis

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77
    BIC: GENODEF1M05
    LIGA Bank eG

    Malteser Hilfsdienst e. V.

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE10 3706 0120 1201 2000 12
    S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7

    Caritas international

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
    IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
    BIC: BFSWDE33KRL

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.