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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Wahlen 2021

Trier / Ulmen: In den Pfarreien des Bistums Trier werden am 6. und 7. November die pastoralen Gremien neu gewählt. Die Vorbereitungen für die Wahlen haben inzwischen auch in unserer Pfarrei/Pfarreiengemeinschaft begonnen. Eine lebendige Pfarrei braucht aktive Mitglieder. Denn ohne die Bereitschaft vieler Menschen zu einem ehrenamtlichen Engagement könnten weder in der Gesellschaft, noch in Verbänden und Vereinen und auch nicht in der Kirche die anstehenden Aufgaben erfüllt werden. Auch unsere Bistumssynode betont die große Bedeutung der Beteiligung aller Christinnen und Christen. So heißt es im Abschlussdokument: „Eine Kirche, die Jesus und dem Evangelium vom anbrechenden Reich Gottes folgt, setzt auf die Würde und die Verantwortung aller Getauften.“ Daher suchen wir Frauen und Männer, die sich vorstellen können, in einem pastoralen Gremium mitzuarbeiten und die bereit sind, sich als Kandidatin und Kandidat bei den bevorstehenden Wahlen anzutreten.

Die diesjährigen Wahlen sind etwas Besonderes, denn in den kommenden vier Jahren sollen sich die Pfarreien auf der Ebene der heutigen Pfarreiengemeinschaften zu neuen Pfarreien zusammenschließen. Dieser Übergang verläuft in den einzelnen Pfarreien in einem unterschiedlichen Tempo. Pfarreien, die eine Zusammenlegung für 2023, 2024 oder 2025 beabsichtigen, können vor Ort entscheiden, ob der im November 2021 gewählte Pfarreienrat künftig den Pfarrgemeinderat der neu errichteten Pfarrei bildet oder ob sie Neuwahlen bevorzugen.

Bei der diesjährigen Wahl können sich die Pfarreien für eins von drei Wahlmodellen entscheiden. Zum einen besteht die Möglichkeit, wie gewohnt, einen Pfarrgemeinde-rat zu wählen. Darüber hinaus können sich die Pfarreien stattdessen dafür entscheiden, einen Kirchengemeinderat zu wählen, der gleichzeitig auch die Aufgaben eines Verwaltungsrats übernimmt. Neu ist die dritte Option, die Direktwahl von Kandidaten in den Pfarreienrat, dem Mitglieder aller Pfarreien einer Pfarreiengemeinschaft angehören.

 

Für die Wahl eines Pfarrgemeinderates haben sich die Gremien folgender Pfarreien entschieden:

Gewählt werden kann, wer Mitglied der katholischen Kirche ist, am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet und in der Pfarrei seinen Wohnsitz hat.

Alflen, St. Johannes der Täufer

Büchel, St. Simon und Juda

Gillenbeuren, St. Martin

Wollmerath, St. Maria Magdalena

 

Für die Wahl eines Kirchengemeinderates haben sich die Gremien folgender Pfarreien entschieden:

Gewählt werden kann jedes Kirchengemeindemitglied, das seit mindestens drei Monaten seine Hauptwohnung in der Kirchengemeinde hat und nach staatlichem Recht volljährig ist. 

Bad Bertrich, St. Peter

Beuren, St. Antonius

Ulmen, St. Matthias

Urschmitt, St. Quirinus

 

Die Pfarrgemeinde- und Kirchengemeinderäte entsenden jeweils zwei Mitglieder in den Pfarreienrat.

 

Für die Direktwahl in den Pfarreienrat haben sich die Gremien folgender Pfarreien entschieden:

Gewählt werden kann, wer Mitglied der katholischen Kirche ist, am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet und in der Pfarrei seinen Wohnsitz hat

Gevenich, St. Hubertus

Lutzerath, St. Stephan

In der Pfarrei Lutzerath, St. Stephan, amtiert zurzeit ein Kirchengemeinderat. Da die Gremienmitglieder sich nun für das Wahlmodell Pfarreienrat Direkt entschieden haben, findet auch eine Direktwahl des Verwaltungsrates statt.

In den Verwaltungsrat kann gewählt werden, jedes Kirchengemeindemitglied, das seit mindestens drei Monaten seine Hauptwohnung in der Kirchengemeinde hat und nach staatlichem Recht volljährig ist.

 

Für ein kirchliches Ehrenamt gibt es viele gute Gründe: Durch Ihr Engagement können Sie mit Ihren Erfahrungen die Zukunft der Kirche vor Ort mitgestalten. Gemeinsam mit anderen können Sie in Ihrer Heimat etwas bewegen und sich für ein gelingendes Miteinander der Menschen vor Ort einsetzen. Zugleich geben Sie der Kirche ein Gesicht und Ihrem Glauben eine Stimme. Die Mitarbeit in Räten ist ein selbstbewusstes Glaubenszeugnis kirchlicher Laien. Wenn Sie Interesse haben, aber noch Fragen zu der Arbeit in einem pastoralen Gremium haben, können Sie sich ans Dekanatsbüro, Pfarrbüro oder an die derzeitigen Mitglieder der Gremien wenden.

Infos auch im Internet unter www.bistum-trier.de/wahlen2021

 

Fünf gute Gründe für die Rätewahl zu kandidieren …

… weil Sie mit Ihren Erfahrungen die Zukunft mitgestalten wollen.

… weil Sie mit anderen zusammen etwas bewegen wollen.

… weil Sie sich für ein gelingendes Miteinander der Menschen vor Ort engagieren wollen.

… weil sie der Kirche ein Gesicht und Ihrem Glauben eine Stimme geben wollen.

… weil Sie mit der Rätearbeit ein selbstbewusstes Glaubenszeugnis geben.

 

Kandidieren                  Mitwählen                      Mitbestimmen

 

Geistliches Wort / Denken an alle Heiligen und alle Verstorbenen

Der November und die Feste in diesem Monat beschäftigen sich traditionell besonders mit der Vergänglichkeit der Menschen. In unseren Gemeinden werden rund um die Feste Allerheiligen und Allerseelen die Gräber unserer Verstorbenen auf den Friedhöfen oft neu bepflanzt und schön hergerichtet. Ähnlich ist es am Totensonntag bei den evangelischen Christen. Und dann ist da noch der Volkstrauertag als staatlicher Gedenktag, an dem besonders an die Toten aus den Weltkriegen und Gewaltherrschaften gedacht wird.

Dabei gehen unsere Gedanken oft hin zu grundsätzlichen Fragen, wie etwa nach dem, was nach dem irdischen Tod kommen wird, wo sich die liebgewordenen Menschen denn nun befinden und welche Verbindung wir zu ihnen noch haben - und ob der Tod nur ein endgültiges Löschen des Lebens oder ein Eingehen in große Geborgenheit und in Gottes Hand ist. Und dabei ist es für uns alle immer ein Trost, wenn wir in den Predigten an den Gräbern bei Beerdigungen oder an den genannten Feiertagen hören, wo denn die Toten seien: „Sie sind jetzt an einem besseren Ort.“ – heißt es da oft und das tröstet uns, aber wo sie genau sind – das weiß dennoch niemand von uns.

Selbst die Bibel gibt uns keine Auskunft – sooft wir sie auch lesen mögen. Aber Jesus Christus hat uns durch sein Leben und Wirken immer wieder zugesagt, dass wir Kinder Gottes sind, ihm ähnlich – und dass sich dieses Verhältnis auch durch den irdischen Tod nicht lösen werde, so wie wir es im 1. Johannesbrief (1 Joh 3, 1-2) lesen können.

Dies ist ein alles überragendes Versprechen, dass uns Menschen hier gegeben wird. Denn schon in der Schöpfungsgeschichte steht, dass Gott den Menschen als sein Abbild erschuf. Der Mensch soll auf der Erde quasi den göttlichen Auftrag weiterführen – er ist Verwalter Gottes in der Welt. Und dieser Gott gibt den Menschen die Welt als Garten Eden zur Bewahrung und Pflege.

Dies ist ein Bild, das gerade heute, wo die gesamte Erde durch zunehmende Erderwärmung und viele andere große Umweltprobleme als natürlicher Kosmos bedroht ist, besonders ernst genommen werden muss. Aber auch Trost spenden, keine Gewalt anwenden, nach Gerechtigkeit suchen, barmherzig sein und Frieden stiften sind unverzichtbare Aufgaben des Menschen in diesem Zusammenhang. Menschsein ist also eine unserer wichtigsten Aufgabe. Und das Erfüllen dieser Aufgabe macht uns Gott ähnlich.

Indem wir Gottes Willen tun, stehen wir in der Nachfolge des einen Menschen, der im Glauben aller Christen ganz Gott gewesen ist – Jesus Christus. In diesem herbstlichen Novembertagen und den schon genannten kirchlichen Feiertagen wird uns versprochen, dass sich diese Nachfolge nach unserem Tod auch an uns erfüllen wird. Daher hoffen wir, dass wir gerade im Tod Gott immer näher zu kommen und ihm ähnlicher werden.

Und deshalb sollen wir nicht nur um unsere Toten trauern. Wir sollen sie glücklich schätzen im Angesicht Gottes – an einem besseren Ort und ein Stück näher an einem erfüllten Menschsein.

 

Herzliche Grüße im Namen des gesamten Seelsorgeteams

 

Wilfried Puth, Diakon

 

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 35. Kalenderwoche (am Freitag, 03. September 2021).

    Pfarrbrief Nummer 06/2021 umfasst den Zeitraum vom 05. September bis 24. Oktober 2021.

    Pfarrbrief Nummer 07/2021 wird den Zeitraum vom 23. Oktober 2021 bis 05. Dezember 2021 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 06. Oktober 2021 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Singen - Orgelspielen - Chorleiten / Ausbildung zum Kirchenmusiker

    Singen - Orgelspielen - Chorleiten

    Das sind die drei Säulen der Ausbildung in der Kirchenmusikschule im Bistum Trier. Menschen aller Altersgruppen mit unterschiedlichen Zielen und Voraussetzungen haben die Möglichkeit, ihr Talent in einem der Ausbildungsgänge fördern zu lassen. Trotz der Corona-Pandemie wird die Bischöfliche Kirchenmusikschule ihr Angebot so weit als möglich aufrechterhalten. So starten auch im Herbst 2021 alle Ausbildungen in einen neuen Jahrgang.

    Zum Angebot gehört kostengünstiger, ortsnaher Unterricht durch qualifizierte Lehrkräfte. Besonders attraktiv ist die individuelle Förderung in einem breiten musikalischen Spektrum für Menschen aller Altersgruppen sowie die Möglichkeit als berufsbegleitende Ausbildung. Der Unterricht wird von erfahrenen Regionalkantoren und Dekanatskantoren sowie Gesangslehrern erteilt. Die Ausbildungs-gänge dauern in der Regel zwischen zwei und drei Jahre und werden mit einer Prüfung abgeschlossen.

    Die Bischöfliche Kirchenmusikschule will sicherstellen, dass auch in Zukunft Kirchenmusiker:innen ausgebildet werden, um unsere Gottesdienste musikalisch zu gestalten! Wer das Orgelspiel erlernen möchte, wer Chorleiterin oder Chorleiter werden möchte oder wer sich ehrenamtlich als Kantorin oder Kantor im Gottesdienst engagieren möchte, erhält nähere Informationen bei Regionalkantor Lukas Stollhof (Oberwesel) über lukas.stollhof@web.de oder unter 0176-23457024.

    Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Anmeldeschluss bis zum 1. Oktober 2021 verlängert. Aber auch danach freuen wir uns auf Interessenten!

    Informationen sowie Anmeldeformulare sind auch direkt bei der
    Bischöflichen Kirchenmusikschule Trier
    Mustorstraße 2
    54290 Trier,
    Tel.: 0651-7105-508
    kirchenmusik@bgv-trier.de erhältlich.

  • Mitteilungen des Dekanats Cochem / Neue Spendenaktion der franziskanischen Gruppe „Tautropfen“ für aktuelle Flutkatastrophe

    Neue Spendenaktion der franziskanischen Gruppe „Tautropfen“ für aktuelle Flutkatastrophe:

    In den letzten Tagen erschüttern die Bilder aus dem Ahrtal, dem Erftal und dem Kreis-Trier-Saarburg die Menschen aus nah und fern. Das Ausmaß der Verwüstung in Städten und Gemeinden und in den Herzen vieler Menschen ist kaum vorstellbar. Der Wiederaufbau der Orte und der menschlichen Seelen wird Jahre dauern. Die spontane Hilfe, die Menschen vor Ort leisten ist großartig und macht den Menschen vor Ort Mut zum Weiterleben. Auch die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ im Dekanat Cochem möchte gerne zusammen mit vielen Menschen aus dem Dekanat Hilfe leisten. Sie feiert am 03. Oktober 2021 ihr 29. Franziskusfest.  Anlässlich dieses Festes lädt die Gruppe alle Menschen des Dekanates Cochem ein, sich an einer gemeinsamen Spendenaktion zu beteiligen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass viele kleine und große Spenden zu einer großen Summe führten und wir gemeinsam auf diese Weise wirksam Not in der Welt lindern konnten. In diesem Jahr wollen wir helfen, in unserer unmittelbaren Umgebung Not zu lindern.

    Die Spendenaktion läuft ab sofort bis zum 03. Oktober 2021.

    In diesem Jahr unterstützt die Gruppe ein Projekt der Missionszentrale der Franziskaner: „Franziskaner helfen“, das die MZF zusammen mit den Franziskanerinnen von Nonnenwerth und der ortsansässigen Caritas spontan ins Leben gerufen hat. 50000,-€ Soforthilfe sind bereits geleistet worden. Die Missionszentrale der Franziskaner verbürgt sich dafür, dass das Geld wirklich bei den Menschen vor Ort ankommt. Die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ möchte dieses Projekt unterstützen und hofft viele Menschen zu motivieren, mitzumachen, damit konkrete Hilfe vor Ort, auch für die langfristigen Folgen, geleistet werden kann.

    Wenn Sie dieses Projekt unterstützen möchten, können Sie eine Spende unter dem Stichwort: „Franziskaner helfen - Flutopferhilfe“ auf folgendes Konto überweisen:

    Dekanat Cochem (Bistum Trier):                                                                                   

    Sparkasse Mittelmosel EMH          IBAN: DE23 5875 1230 0032 4261 32                                                          

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Unterstützungsangebote bei für freiwillige Helfer:innen in den Hochwasser-Katastrophengebieten durch Seelsorge in den pastoralen Räumen und durch Lebensberatung Cochem

    Unterstützungsangebote bei für freiwillige Helfer:innen in den Hochwasser-Katastrophengebieten durch Seelsorge in den pastoralen Räumen und durch Lebensberatung Cochem

    Unzählige freiwillige Helfer:innen befinden sich seit Wochen im Einsatz in den Hochwasser-Regionen Deutschlands. Sie packen an und unterstützen die Menschen vor Ort bei der Bewältigung der Hochwasser-Katastrophe.

    Bei der Bewältigung der seelischen Folgen brauchen nicht nur die unmittelbar betroffenen Menschen, sondern auch Einsatzkräfte, freiwillige Helfer oder Augenzeugen Unterstützung.

    Seelsorge will die zurückkehrenden Helfer:innen durch Gesprächsangebote unterstützen, um sich von dem Erlebten zu erholen:

     

    1. Niederschwelliges Gesprächsangebot für einzelne freiwillige Helfer:innen oder bei Waldspaziergängen oder telefonisch oder bei Videokonferenzen
      Kontakt: Rufnummer 0151 12237115
      Whatsapp: 0151 58383433
    2. Gesprächskreis in einer Gruppe freiwilliger Helfer:innen in Präsenz
      in Ulmen St. Matthias, Pfarrsälchen
      Dienstag, 24. September 2021. 19:00 h

      In Kaisersesch, Pfarrsaal,
      Mittwoch, 25. September 2021, 19:00 h

    Kontakt und weitere Informationen und Anmeldung: 0151 12237115

     

    Seelsorger:innen in den Pfarreien und in beiden pastoralen Räumen Cochem-Zell und Kaisersesch (Dekanat Cochem) sind über die jeweiligen Pfarrämter bzw. über das Dekanat zu erreichen.

    Darüber hinaus bietet die Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem psychosoziale Einzelgespräche an für Helferinnen und Betroffene. Rufnummer 02671 7735

     

  • AnsprechBar - für junge Menschen in den 20er und 30er Jahren

    Die Gruppe bietet aktuell wöchentlich digitale Barhockerabende - gegen die Einsamkeit... an, wir feiern gemeinsam Gottesdienste, laden ein zum Spazierengehen (s. Anhang Stop´n go!) u.v.m.

    Details dazu findet mal auf der Homepage www.ansprech-bar.de.

  • Mitteilungen aus dem Bistum / Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Vor rund 15 Monaten wurde durch das Veto des Vatikans aus Rom der Prozess der Umsetzung der Synode in unserem Bistum ausgesetzt. Eine neue, tragfähige Lösung musste gefunden werden, was einige Zeit in Anspruch genommen hat – aber: Nun aber geht es weiter.

    In einer Pressekonferenz am 20. November des letzten Jahres hat der Bischof den Startschuss für die Umsetzung der Synode in veränderter Form gegeben. Die Beschlüsse dazu sind verbindlich. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere derzeit bestehenden Pfarreiengemeinschaften, so auch für die Ulmener, und das Dekanat Cochem. Und das bedeutet für uns:

    Unser Dekanat Cochem wird im Laufe der nächsten Jahre in zwei pastorale Räume aufgeteilt. In dem einen pastoralen Raum werden die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Ulmen und Treis-Karden zusammengefasst, in dem anderen die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zeller Hamm. Diese pastoralen Räume entsprechen – räumlich gesehen - den ursprünglich vorgesehenen Pfarreien der Zukunft. Dieser Prozess soll nach Möglichkeit bis Ende des Jahres 2025 abgeschlossen sein und ein Katalog der bei diesen geplanten Zusammenschlüssen geplanten und zu beachtenden Kriterien wird derzeit durch das Bistum erstellt.

    Für unsere derzeit bestehende Pfarreiengemeinschaft Ulmen bedeutet dies: die jetzt bestehenden eigenständigen 10 Pfarreien sollen sich nach Möglichkeit bis Ende 2025 zu einer Pfarrei zusammenschließen. Die Gremien vor Ort haben vom Bischof den Auftrag, diesen Zusammenschluss innerhalb dieses Zeitraums in die Wege zu leiten. Es ist aber möglich, mit diesem Zusammenschluss Fusionierung nicht bis zum Ende 2025 warten zu müssen, sondern kann bereits zeitlich früher erfolgen. Hier ist es auch möglich, dass sich zunächst als sozusagen „erste Schritte“ sich einzelne Pfarreien innerhalb der Pfarreiengemeinschaft zusammenschließen. Um hier eine Klärung herbeizuführen, wird es in den nächsten Monaten Gespräche geben. Diese Zeit nennt sich Sondierungsphase.

    Doch was geschieht in der Sondierungsphase?

    Schon seit geraumer Zeit besteht eine Steuerungsgruppe von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen aus der Dekanatskonferenz und dem Dekanatsrat, deren Auftrag die Gestaltung des Übergangs in die Pfarrei der Zukunft war und die dazu berufen worden sind. Der Trierer Generalvikar hat diese Steuerungsgruppen unter anderem auch damit beauftragt, die Sondierungsphase zu begleiten. Ein aus vier Personen bestehender Vorstand dieser Steuerungsgruppe soll zusammen mit zwei Bistumsbeauftragten die Sondierungsphase begleiten. In diesem Vorstand für den pastoralen Raum Kaisersesch (bestehend aus den Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Treis-Karden und Ulmen) arbeiten mit:

    Rudolf Schneiders, Dekanatsrat Alflen; Dietlinde Schmidt, Dekanatsreferentin; Hermann-Josef Floeck, Pfarrer in Treis-Karden und Michael Preszang, Diakon in Kaisersesch. Von Seiten des Bistums sind Gemeindereferentin Evelyne Schumacher und der Jurist Marco Sauerborn die für uns zuständigen diözesanen Beauftragten.

    In der Sondierungsphase geht es vor allem darum, zu schauen, wie der Prozess der Fusionierung in etwa verlaufen kann. Dazu wird der Vorstand der Steuerungsgruppe in den jeweiligen Pfarreiengemeinschaften Gespräche mit den Pfarreienräten und Kirchengemeindeverband-Vertretungen, den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten bzw. Kirchengemeinderäten, Vertreter*innen kirchlicher Einrichtungen, den Ordensgemeinschaften und anderen kirchlichen Gruppen führen. Definitive Entscheidungen trifft diese Steuerungsgruppe allerdings nicht, sie ist sozusagen die „Geburtshelferin“ des neuformierenden pastoralen Raumes. Letztendliche und rechtsgültige Entscheidungen über die Fusionierung von Pfarreien werden grundsätzlich und ausschließlich in den Pfarrgremien getroffen.

    Bis zum 30. Juni 2021 soll die Sondierungsphase allerdings beendet sein und in einem Ergebnisprotokoll der Steuerungsgruppe beschrieben werden, die die derzeitige Situation vor Ort beschreibt, ob und wie mögliche Zusammenschlüsse geplant sind und die dem Bistum für weitere Planungen zur Verfügung gestellt wird.

    Was kommt jetzt auf die kirchlichen Räte zu? 

    Im Herbst 2021 wird es auf jeden Fall Wahlen zu den kirchlichen Gremien vor Ort geben. Eine entsprechende Ordnung zur Durchführung dieser Wahlen wird derzeit überarbeitet. Es wird voraussichtlich verschiedene Möglichkeiten geben:

    • Die Wahl eines Pfarrgemeinderates und eines Verwaltungsrates

    • Alternativ dazu: die Wahl eines Kirchengemeinderates (diese Situation haben wir jetzt bereits in den Pfarreien Beuren, Lutzerath und Ulmen)

    • Im Pfarreienrat, der sich anschließend bildet, sollen auf jeden Fall Vertreter*innen aller bisherigen 10 Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Ulmen vertreten sein.

    • Alternativ soll aber auch eine direkte Wahl eines Pfarreienrates möglich sein.

    Nähere Informationen dazu von Seiten des Bistums werden aber derzeit noch erarbeitet und sollen voraussichtlich im März/April veröffentlicht und bereitgestellt werden.

     

    Das Ziel

    Insgesamt sollen es in spätestens 5 Jahren nur noch 7 Pfarreien in unserem Dekanat geben, die in zwei pastoralen Räumen enger zusammenarbeiten werden. Ziel ist, dass vieles, was jetzt schon auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft läuft, auch auf diesen neuen Ebenen weitergeht und sogar noch weiter ausgebaut werden kann. Den wir leben in einer Zeit großer Umbrüche in unserer katholischen Kirche, denen wir uns stellen und die wir annehmen müssen, ob wir dies wollen oder nicht. Vieles erscheint zurzeit noch theoretisch und ist konkret noch nicht vorstellbar. Und wir werden mit einer Fülle von Informationen überschüttet, die erst einmal aufgenommen und verarbeitet werden müssen.

    Das verunsichert natürlich viele Gläubigen. Das ist uns allen, die an diesem Prozess mitarbeiten auch bewusst, aber wir sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert, sondern aufgerufen, vor Ort aktiv mitzudenken und zu gestalten.

    Die jetzt schon bestehenden und später auch die neu zu bildenden Räte – egal, in welcher Form - innerhalb der einzelnen Pfarreiengemeinschaften sind eingeladen, diesen Prozess der Fusionierung mitzugehen und nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen. Alle Gläubigen, die Interesse an diesem Prozess haben, können gerne in der jeweiligen für sie zuständigen Steuerungsgruppe mitmachen. Anmeldungen hierzu nehmen die Hauptamtlichen in den Seelsorgeteams vor Ort gerne entgegen und werden diese entsprechend weiterleiten.

    Wie die nächsten konkreten Schritte aussehen, wird derzeit noch von Seiten Bistums und des Dekanates geplant. Wir werden Sie durch entsprechende Informationen in den Pfarrbriefen und der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Ulmen auf dem Laufenden halten und wichtige Informationen möglichst zeitnah weitergeben.

    Inzwischen ist auch das Pastoralschreiben unseres Bischofs an alle Gläubigen veröffentlicht und nachzulesen auf der Bistumsseite www.bistum-trier.de.

    Lassen wir uns auf dieses Ziel im Vertrauen auf den Gott ein, der weiterhin mit uns mitgeht und bauen wir mit an der Zukunft unserer Kirche im Bistum Trier.

    Ihr Ulmener Seelsorgeteam

     

  • Mitteilungen aus dem Bistum / Aufruf zum Caritas-Sonntag

  • Streuobstwiese wurde von geflüchteten Menschen und Einheimischen angelegt

    In Ulmen wurden Bäume gepflanzt

    Streuobstwiese wurde von geflüchteten Menschen und Einheimischen angelegt

    ULMEN. Im Rahmen der diesjährigen Interkulturellen Woche hatten sich in Ulmen der Ehrenamtskreis „Flüchtlinge und Integration“ und der Eifelverein zusammengetan, um gemeinsam eine Streuobstwiese mit 15 jungen Bäumen anzulegen. Das dafür sehr geeignete Grundstück stellte die Stadt Ulmen in der Nähe der Rothenbusch-Schutzhütte zur Verfügung.

    Die Aktion startete am Marktplatz in Ulmen, von wo es in einer kurzen Wanderung zur Pflanzwiese ging. Insgesamt waren mehr als 100 Personen zusammengekommen und unter ihnen weit mehr als 30 geflüchtete Menschen aus fast allen Altersgruppen. Besonders den Kindern machte dieser Ausflug in die Natur viel Spaß. Recht schnell waren schließlich die verschiedenartigen Obstbäume gepflanzt, da der Eifelverein Ulmen die Baumpflanzaktion ausgezeichnet vorbereitet hatte und sowohl die Löcher schon gegraben waren, auch die Pfähle zum Anbinden schon in den Boden geschlagen waren und das Einpflanzen auch tatkräftig unterstütze.

    Man achtete auf die Anpflanzung alter Sorten, wie Ingrid Marie, Gravensteiner, Kaiser Wilhelm, Goldparmäne, Alkmene, Geheimrat Dr. Oldenburg, Jacob Lebel, Rheinischer Krumstiel, Jonagold, Gute Luise und Vereinsdechantbirne. Um die einzelnen Bäume dann in den Boden zu bringen, taten sich oft mehrere gemischte Gruppen von Menschen zusammen – jeweils bestehend aus geflüchteten und einheimischen Erwachsenen oder Kindern. Auch eine Ulmener Frau, die an diesem Tag ihren Geburtstag feiern konnte, setzte einen dieser Obstbäume. Die gesamte Aktion wurde von fleißigen Helfern des Eifelvereins Ulmen betreut und einige Männer der Freiwilligen Feuerwehr waren mit einem Einsatzfahrzeug angerückt, um die frisch gesetzten Bäume ordentlich zu wässern.

    Nachdem die Pflanzaktion abgeschlossen war, kamen alle Anwesenden zu einem kurzen gemütlichen Beisammensein an der Rothenbusch-Schutzhütte zusammen. Dort hatten alle die Möglichkeit, sich bei Kaffee, Kuchen sowie einer bunten Auswahl von süßem Gebäck aus den Ländern, aus denen die geflüchteten Menschen stammen oder einem kühlen Getränk zu stärken. Auch gab es frisch gepressten Apfelsaft, den Uli Esper vom Eifelverein vor Ort hergestellt hatte. Marc Eppers hatte als einer der Ulmener Hobby-Imker seinen Info-Stand ebenso aufgestellt wie eine Abordnung des Naturschutzbundes „Nabu“ Osteifel mit ihrem Vorsitzenden Jörg Mittler an der Spitze. Sie standen für Beratungen und Informationen zur Verfügung.

    In seinem kurzen Grußwort freute sich der Vorsitzende des Ehrenamtskreises „Flüchtlinge und Integration“, Karl Eckardt, dass er einige Ehrengäste zu dieser Veranstaltung begrüßen konnte. So hieß er unter anderem den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ulmen, Alfred Steimers, den Ulmener Stadtbürgermeister Thomas Kerpen und seinen 1. Beigeordneten Michael Mais, ebenso willkommen wie auch Ramona Junglas von der Kreisverwaltung Cochem-Zell, die als hauptamtliche Integrationsbeauftragte die Koordinierungsstelle Asyl leitet.

    Er machte auch deutlich, dass sich die Ulmener Vereine nicht nur an dieser Baumpflanzaktion sondern auch bei vielen anderen Gelegenheiten um die Integration der Flüchtlinge bemühen würden. „Dies kann aber nur mit der Unterstützung der Einheimischen umgesetzt werden. Ich danke daher besonders allen Ehrenamtlichen für ihre tatkräftige Mithilfe bei den vielfältigen Aktionen, so dass die geflüchteten Menschen auch hier bei uns eine neue Heimat finden können und dass es ihnen hier gut geht“, so Karl Eckardt, der auch allen Danke sagte, die sich durch Spenden oder tatkräftige Mithilfe dafür eingesetzt hätten, dass diese Baumpflanzaktion durchgeführt werden konnte.

    Text und Foto: Wilfried Puth

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Vom Umgang mit Bienen und Wespen

    Vom Umgang mit Bienen und Wespen

    „Auf du und du bei Zwetschgenkuchen und Grillwürstchen“

    Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Hornissen und Wespen – bisweilen tummelt es sich auf dem Balkon und im Garten. Dabei lösen besonders Begegnungen mit Hornissen und anderen Wespen bei vielen Menschen Unbehagen und Bedenken aus. Vor allem, wenn diese ihr Nest im Schuppen, auf dem Dachboden oder im Rollladenkasten ansiedeln.

    Diese Veranstaltung vermittelt Orientierung durch einen informierenden Überblick zum who is who, zur jeweiligen Lebensweise und ökologischen Wirkweise der Insekten. Zugleich geht es darum, Sicherheit zu erlangen, indem man weiß, wo und wie man Hilfe bekommt, wenn sich Besuch im Haus oder Garten einstellt.

    Die KEB Mittelmosel bietet in Zusammenarbeit mit dem Themenschwerpunkt Schöpfung diesen Vortrag mit der Referentin Dr. Nicole Hennecke, Imkerin und Hornissenbeauftragte, am Mittwoch, 09. Juni 2021 um 19.00 Uhr in Treis-Karden im Pfarrheim an. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 €.

    Wir bitten um Anmeldung bis zum 03.06.2021 an die KEB Mittelmosel, Telefon 02671 96194720; Email keb.mittelmosel(at)bistum-trier.de oder www.anmelden-keb.de/56526

    Sollte eine Präsensveranstaltung wegen der Pandemie nicht möglich sein, wird der Vortrag auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.