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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

„Nehmt euer Kreuz auf euch und folgt mir nach!“

In einigen Tagen werden in unserer Pfarreiengemeinschaft etwas mehr als 100 junge Menschen das Heilige Sakrament der Firmung empfangen. Sie haben sich mit der tollen Unterstützung von zahlreichen Katechetinnen, dem Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft und großartiger Mithilfe von Pastoralreferent Frank Hoffmann vom Dekanat Cochem auf den Weg gemacht, dieses Sakrament von Bischof Dr. Stefan Ackermann am Firmort Lutzerath und von Weihbischof Jörg Michael Peters an den Firmorten Büchel und Ulmen in insgesamt acht Gottesdiensten zu empfangen.

Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Regelungen und Beschränkungen ist es aber leider nur möglich, die jeweiligen Firmgottesdienste mit maximal 15 Firmlingen durchzuführen, da aufgrund der einzuhaltenden Abstandsregeln nur die Firmlinge, deren Firmpaten/innen und nur wenige nähere Angehörige Platz in den Kirchen in Büchel, Lutzerath und Ulmen finden können. Das ist zwar für anderen Gläubigen sehr bedauerlich, die gerne an diesen Gottesdiensten teilnehmen möchten, dies aber aufgrund der aktuellen COVID 19 – Lage nicht können. Hoffen wir, dass es diese Regelungen nicht noch einmal verschärft werden müssen, wie es im Frühjahr ja schon gewesen ist.

Die Firmlinge haben sich in mehreren Gruppenstunden und durch das Ableisten von einigen sozialen Projekten auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet. Sie haben auch einen Beichtparcours absolviert, der in der Lutzerather Pfarrkirche aufgebaut war. Sie haben sich dabei bewusst auf den Weg gemacht, um die Gabe des Heiligen Geistes bei der Firmspendung zu empfangen und so auch in die Jüngerschaft Jesus Christi einzutreten.

Im Kapitel 16 des Matthäusevangeliums sagt Jesus uns allen: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16, 24). Das bedeutet auch für uns - also auch die Firmlinge – dass auch wir wie Jesus Christus selbst gehorsam unser Kreuz auf uns nehmen und es tragen sollen. Aber wir könnten uns fragen: Ist dieses Kreuz nicht viel zu schwer für mich?

Bei der Beantwortung dieser Frage kann uns eine kurze Legende helfen, in der es heißt: Ein Mann war mit seinem Kreuz unzufrieden und beschwerte sich bei seinem Schutzengel. Der nahm ihn mit in den Himmel und führte ihn in einen großen Raum, der angefüllt war mit lauter Kreuzen. Er dürfe sich ein passendes Kreuz aussuchen. Der Mann nahm dieses und jenes Kreuz zur Hand. Das eine war zu kantig, das andere zu schwer, das nächste zu groß. Da griff er nach einem Kreuz, dass ganz hinten in der Ecke stand. Das schien ihm das Beste zu sein. Er drehte es um – und darauf war sein eigener Name geschrieben. Es war sein eigenes Kreuz gewesen, das er aus den vielen gewählt hatte.

So muss jede und jeder sein ureigenes Kreuz auf sich nehmen und es vor allem auch annehmen. Jesus fordert uns nicht nur dazu auf – er selbst ist uns diesen Weg vorangegangen. Gehorsam hat er den Willen Gottes erfüllt und sein Kreuz auf sich genommen. Wir wünschen allen unseren Firmlingen und auch allen Angehörigen unserer Pfarreiengemeinschaft, dass auch sie alle Jesus im Glauben folgen und das ihnen übergebene Kreuz annehmen und es Jesus nachtragen, der uns allen verheißen hat: „Wer sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es gewinnen.“

Das wünscht Ihnen allen stellvertretend für das gesamte Seelsorgeteam

Diakon Wilfried Puth

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    für folgende Orte können wir wieder Messbestellungen annehmen: Gillenbeuren, Weiler, Bad Bertrich, Kennfus, Lutzerath, Driesch, Meiserich, Vorpochten.

    Für alle anderen Orte stehen noch zu viele Intentionen auf. Da können wir leider immer noch keine weiteren annehmen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 45. Kalenderwoche (am Freitag, 07. November 2020).

    Pfarrbrief Nummer 08/2020 umfasst den Zeitraum vom 07. November bis 20. Dezember 2020.

    Pfarrbrief Nummer 09/2020 wird den Zeitraum vom 12. Dezember bis 07. Februar 2021 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 25. November 2020 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen aus dem Bistum

    Diakonenweihe

    Durch Handauflegung und Gebet unseres Herrn Bischofs Dr. Stephan Ackermann werden wir am Sonntag, 27. September 2020

    Ulrich Bruch (Rehlingen, St. Nikolaus), Zum Damm 15, 66780 Rehlingen

    Markus Engel (Briedel, St. Martin), Bergstraße 39, 56867 Briedel

    Michael Hommer (Neuwied, St. Matthias), Fuhrweg 18, 56567 Neuwied

    Arulandu Paulraj (Kehrig, St. Kastor und St. Katharina), Pörschpesch 6, 56729 Kehrig

    Norbert Schmitz (Auderath, Maria Rosenkranzkönigin), Hauptstraße 26, 56766 Auderath 

    zu Diakonen geweiht.

    Die Weiheliturgie beginnt um 14.30 Uhr im Hohen Dom zu Trier.

      „Wir sind froh, dass unsere Weihe in diesem Jahr stattfinden kann, trotz der notwendigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

    Gerne hätten wir in einer größeren Gemeinschaft gefeiert. Leider ist dies jedoch in diesem Jahr nicht möglich aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen.

    Wir bitten Dich / Sie, den Gottesdienst per Live-Stream im Internet zu verfolgen und unsere Weihe im Gebet mitzubegleiten: www.bistum-trier.de

    Unser gemeinsamer Weihespruch lautet: „Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn!“ (Röm 12,11).“

    Auch im Sinne der anderen Mitbrüder, Ihr Norbert Schmitz

     

     

     

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.