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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

"Lasst uns von wahrer Schönheit angezogen werden"

In jedem Monat haben wir etwas Besonderes, was unser Leben bereichert, sowohl geistig als auch körperlich. Im August feiern wir das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel und damit zusammenhängend die Kräutersegnung- und wir haben dann oft Urlaub, weil noch Schulferien sind. All diese besonderen Ereignisse sollen uns ermutigen, alle Aspekte unseres eigenen Lebens zu betrachten; vor allem über unser Leben nachsinnen und meditieren.

Der 15. August wurde von Anfang an als „Geburtstag“ unserer Gottesmutter begangen. An diesem höchsten aller marianischen Festtage feiern wir den größten Moment ihres Lebens: Die ständige Wiedervereinigung mit ihrem Sohn und das Teilen seines Ruhms.

Papst Franziskus gab an einem Sonntag eine schöne Meditation über Maria, bevor er das Angelusgebet sprach. Im Lukasevangelium, das am Fest Mariä Himmelfahrt gelesen wird, hält der Evangelist die Worte Unserer Lieben Frau fest, die sie betet: "Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter". Bevor Papst Franziskus den Angelus betete, dachte er über die beiden Verben in diesem Gebet nach: sich freuen und lobpreisen.

Sich freuen: „Wir freuen uns, wenn etwas so Schönes passiert, dass es nicht ausreicht, sich innerlich in der Seele zu freuen, aber wir wollen das Glück mit dem ganzen Körper ausdrücken“, sagte der Papst. „Maria freut sich wegen Gott… sie lehrt uns, uns an Gott zu freuen, weil er" große Dinge "tut.

Lobpreisen: Das heißt, eine Realität für ihre Größe, für ihre Schönheit zu erhöhen“, sagte Papst Franziskus weiter. „Maria verkündet die Größe des Herrn… sie zeigt uns, dass Gott an erster Stelle stehen muss, wenn wir wollen, dass unser Leben glücklich ist, weil er allein großartig ist.“ Der Papst warnte davor, sich in der Kleinlichkeit des Lebens zu verlieren und Dingen von geringer Bedeutung nachzujagen: „Vorurteile, Groll, Rivalitäten, Neid und überflüssige materielle Güter“. Maria hingegen lädt uns ein, „nach oben zu schauen auf die großen Dinge “, die der Herr in ihr vollbracht hat“.

Für diejenigen, die von Zweifeln und Trauer geplagt sind und „mit nach unten gerichteten Augen leben“, ist das Fest Mariä Himmelfahrt ein Aufruf, „nach oben zu schauen“ und zu sehen, dass „der Himmel offen ist“, sagte Papst Franziskus weiter. Es ist nicht mehr fern und wir brauchen keine Angst mehr zu haben: „Weil an der Schwelle des Himmels eine Mutter auf uns wartet“. Maria erinnert uns ständig daran, dass wir in den Augen Gottes kostbar sind und dass wir für die großen Freuden des Himmels geschaffen sind. "Jedes Mal, wenn wir den Rosenkranz in unsere Hände nehmen und zu ihr beten", sagte er, "machen wir einen Schritt vorwärts in Richtung des großen Ziels unseres Lebens."

"Lasst uns von der wahren Schönheit angezogen werden", sagte der Papst, "lasst uns nicht von den kleinen Dingen im Leben angezogen werden, sondern lasst uns die Größe des Himmels wählen." Bitten wir darum, dass die selige Jungfrau Maria und uns allen das Himmelstor öffnen und dabei helfen möge, unseren Blick mit Zuversicht und Freude auf den Ort zu richten, an dem unser wahres Zuhause liegt.

 

Für das Ulmener Seelsorgeteam

Pater Lenin James, SCJ

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    ab diesem Pfarrbrief werden wir wieder Intentionen in die Gottesdienstordnung aufnehmen. Zunächst überwiegend 2. und 3. Sterbeämter und 1. Jahrgedächtnisse.

    Danach wollen wir die anderen Intentionen aufschreiben, die noch offenstehen. Und das sind noch sehr viele. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass wir noch keine neuen Messbestellungen annehmen können. Sobald das wieder möglich ist, geben wir dies bekannt.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 33. Kalenderwoche (am Freitag, 14. Juli 2020).

    Pfarrbrief Nummer 06/2020 umfasst den Zeitraum vom 14. August bis 27. September 2020.

    Pfarrbrief Nummer 07/2020 wird den Zeitraum vom 26. September bis 08. November 2020 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 09. September 2020 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen aus dem Bistum

    Bolivien-Partnerschaft Jubiläumsfest am 4. 10. 2020

    In diesem Jahr wird die Partnerschaft zwischen den Kirchen von Trier und Bolivien 60 Jahre alt. Die Bolivien-Partnerschaftswoche vom 26. Sept. – 4. Okt. ist im Jahresrhythmus ein wichtiger Pfeiler der Pflege dieser freundschaftlichen Beziehung. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, die viele Menschen in Bolivien aufgrund des schwächeren Gesundheitssystems noch stärker trifft als hierzulande, sind Zeichen der Verbundenheit wichtig. Am Abschluss der Bolivien-Partnerschaftswoche steht ein Jubiläumsfest in Trier.

    Das Fest beginnt um 10:00 Uhr mit dem Hochamt im Dom. Im Anschluss geht es weiter nach St. Maximin.  Nach einem Rückblick auf die letzten Jahrzehnte gilt es insbesondere, einen Blick auf die gegenwärtige Situation zu werfen, sich in den verschiedenen Gruppierungen besser kennenzulernen,... eben Geburtstag zu feiern!

    Die Feier endet gegen 15 Uhr mit einem gemeinsamen Gebet mit den Partnern aus Bolivien und dem Bistum Hildesheim.

    Achtung: aufgrund der Situation rund um das Coronavirus ist die Teilnehmerzahl in St. Maximin begrenzt. Zur Teilnahme ist also eine Voranmeldung erforderlich: weltkirche(at)bistum-trier.de; Tel. 0651 7105-398.

     

     

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.