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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Bischof Dr. Stephan Ackermann - Gruß zur Karwoche 2020

Keine Segnung von Palmzweigen zum Mitnehmen

Aufgrund der gegenwärtigen, durch die Corona-Pandemie verursachte bundesweite Regelung, dass Menschenansammlung jeglicher Art unterbleiben sollen, hat das Bistum Trier sich entschlossen, bis auf weiteres jegliche Art von Gottesdiensten zu untersagen, um eine Ansteckungsgefahr weitestgehend auszuschließen. So werden auch alle gottesdienstlichen Feiern am Palmsonntag, in der Karwoche und an den Osterfeiertagen ohne Beteiligung der Gläubigen nur durch einen Priester gefeiert werden.

Entsprechend den bischöflichen Anordnungen des Bistums Trier vom 31.03.2020 werden am Palmsonntag in einem nicht öffentlichen Gottesdienst der Pfarreiengemeinschaft Ulmen Palmzweige für den Gebrauch in den Pfarr- und Filialkirchen in der Pfarreiengemeinschaft und somit stellvertretend für alle Gläubigen gesegnet. Auf eine Segnung von Palmzweigen zur Mitnahme von den Gläubigen in ihre Häuser wird aber bewusst verzichtet. Diese Segnung wird im ersten wieder öffentlich zugänglichen Gottesdienst nach Aufhebung der mit der Corona-Pandemie geltenden Einschränkungen, die das Versammlungsverbot betreffen, nachgeholt, so wie auch die Segnung der Heiligen Öle in einer Chrisammesse des Bistums erst zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen ist. Dann können auch Palmsträuße durch die Gläubigen in die Kirchen gebracht und mit nach Hause genommen werden.

Sollten dennoch Palmzweige zum Mitnehmen in einigen Kirchen der Pfarreiengemeinschaft entgegen dieser beschriebenen Regelung des Ulmener Seelsorgeteams ausgelegt werden, die möglicherweise in anderen und nicht der Pfarreiengemeinschaft Ulmen angehörenden Kirchen gesegnet worden sind, so können wir das als Seelsorgeteam nicht verhindern, sondern lehnen dies daher rigoros ab, weil wir auch im Rahmen der Fürsorge angehalten sind, eine Ansteckungsgefahr mit Corona-Viren möglichst komplett auszuschließen.

Bleiben Sie zu Hause und auch gesund.

Ihr Seelsorgeteam

Wer möchte, kann sich auch selbst Palmzweige segnen, dazu kann nebenstehendes Gebet gesprochen werden: ……..


  • Wichtige Mitteilungen der Pfarreiengemeinschaft Ulmen

    • Das Pfarrbüro bleibt bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen, ist jedoch telefonisch unter 02676/951070 oder E-Mail  pfarramt.info(at)kirche-ulmen.de  erreichbar.

    • In dringenden Fällen sind die Seelsorger auch unter folgenden Nummern erreichbar:  

    Pater Majobi 

    Tel. 0151/55144788

    Gemeindereferentin S. Rick

    Tel. 0176/95151517

    Diakon W. Puth

    Tel. 0160/99871728

    Kloster Maria Martental  

    Tel. 02653/989010

    • Es werden vorerst bis auf weiteres keine Gottesdienste stattfinden, das gilt auch für Trauungen, Taufen, Erstkommunionen, Trauergottesdienste, Totengebete, Wort-Gottes-Feiern, Andachten, Gebetskreise.

    • Beisetzungen finden im allerengsten Familienkreis auf dem Friedhof statt.

    • Sonntags findet ein zentraler „Stiller Gottesdienst“ in den Anliegen der Pfarreiengemeinschaft statt, allerdings ohne Beteiligung von Gläubigen.

    • Ausgefallene Messintentionen werden nachgeholt.

    • Bitte bis auf weiteres von neuen Messbestellungen absehen.

    • Es erscheint bis auf weiteres kein neuer Pfarrbrief.

    • Alle angekündigten Firmangebote im Zusammenhang mit Ostern sind bis auf weiteres ausgesetzt.

    • In diesem Jahr werden leider keine Palmzweige zur Mitnahme nach Hause für die Gläubigen gesegnet.

    • Auf der Homepage des Bistums Trier wird der Gottesdienst im Dom sonntags um 10:00 Uhr per livestream übertragen.

    • Die Pfarrbüchereien, Pfarrheime und weitere kirchliche Orte der Begegnung bleiben bis auf weiteres geschlossen. Auch private Feiern an diesen Orten sind untersagt.

    • Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Bistums unter  

    • www:Bistum-Trier.de
  • Wir Klappern Zu Hause

    Die Corona-Krise führt zu vielen Einschränkungen im kirchlichen wie dem gesellschaftlichen Leben. So können auch die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften das traditionelle Klappern, Kleppern, Rappeln oder Ratschen, das in vielen Orten während der Kartage das Glockengeläut ersetzt, in seiner gewohnten Form nicht durchführen. 

    Das gewohnte Miteinander muss sich also neu organisieren. Viele Pfarreien suchen derzeit nach Möglichkeiten, wie das Klappern auch in Zeiten von Corona stattfinden kann. „Die Lösungen, die die Verantwortlichen in der Jugendarbeit gefunden haben, orientieren sich an den Solidaritätsaktionen, die zurzeit in vielen Sozialen Netzwerken geteilt werden“, erklärt Benedikt Welter von der Jugendabteilung des Bistums Trier. Die Kinder und Jugendlichen sind dazu eingeladen, zu den gewohnten Klapperzeiten morgens, mittags und abends am Karfreitag und Karsamstag von ihrem Fenster, Balkon oder Garten aus zu klappern. Jung und Alt können sich beteiligen und so ein Zeichen der Verbundenheit setzen, lädt Benedikt Welter zu der Aktion ein: "Klappern von zuhause aus unter dem Motto '#WirKlappernZuHause'" Er hofft, dass sich viele Gemeinden der Aktion anschließen und die Kartage hörbar werden lassen. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass das mancherorts übliche Einsammeln von Dankesgaben durch die Klapperkinder an den Haustüren in der jetzigen Situation natürlich nicht stattfinden kann. „Aber auch das lässt sich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt, eventuell verbunden mit einer anderen Aktion, nachholen.“

  • Predigt zum Palmsonntag von Pater Majobi

    Liebe Mitchristen,

    Noch einmal Palm Sonntag!

    Es ist jedes Jahr am Palmsonntag eine bewegende Erfahrung, wenn wir mit Palmzweigen in die Kirche gehen und Jesus begleiten. An diesem Tag, auf der ganzen Welt und im Laufe der Jahrhunderte, wird er von Menschen jeden Alters gefeiert und die laut rufen: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn!

    Wer hätte gedacht, dass sich die Menschen, die Jesus bei seiner Einreise nach Jerusalem mit solcher Begeisterung begrüßten, innerhalb weniger Tage so schnell gegen ihn wenden und seine Kreuzigung fordern würden? Ihr Empfang, ihre Rufe und ihre Unterstützung waren rein oberflächlich. Für diese Menschen war es leicht, Teil einer derer zu sein, die Jesus begrüßten, und es war ebenso leicht, Teil derer zu sein, die ihn zum Tode verurteilten.

    Wir feiern dieses Jahr den Palmsonntag, so wie es die meisten von uns nie erwartet haben. Die ganze Welt leidet an der Corona-Pandemie und die Menschen auf der ganzen Welt machen sich Sorgen um die Situation. Aber dies ist nicht der erste und nicht die letzte schwere Krise in der Geschichte der Menschheit.

    Die ganze Welt leidet. Das Volk Gottes hungert nach dem Gottesdienst. Die Priester feiern allein in diesen Tagen die heilige Messe vor der leeren Bänke in der Kirche. Die Gläubigen beten zu Hause. Eine schmerzhafte Situation! In diesen Tagen, in denen fast alles auf Erden stillsteht, lehrt uns Gott, was im Leben wirklich wichtig ist, eine Lehre, die die ganze Welt nie vergisst: WIR, DIE MENSCHEN, SIND NICHTS AUF DIESER WELT.

    Wir, Menschen, sorgen uns um Dinge, die wir nicht ändern können. Wir sorgen uns oft um Dinge, die außerhalb unserer Kontrolle liegen, weil wir denken, dass Sorgen tatsächlich eine Form der Kontrolle sind. Wir denken, indem wir uns um etwas sorgen, kontrollieren wir tatsächlich die Situation. Es ändert aber nichts, sich um Dinge zu kümmern, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Menschen sind die einzigen Wesen in Gottes Universum, die sich Sorgen machen können.

    Sorge bedeutet, an Gott zu zweifeln. Wir lesen in dem Brief des Heiligen Paulus an die Philipper „Mein Gott aber wird euch durch Christus Jesus alles, was ihr nötig habt, aus dem Reichtum seiner Herrlichkeit schenken“ (Phil 4:19). Und das will uns sagen, dass es trotz der Corona-Krise und allem Leid auf der Welt nach der Karwoche und der Passion ein Osterfest geben wird, verbunden mit der Hoffnung, dass wieder alles gut wird.

    Wir beten in diesen Tagen: Gott, wir bitten dich für uns alle: Wenn wir nicht wissen, warum dieses Unglück, warum diese Krankheit, warum dieser Tod, dann lass diese Fragen uns nicht von dir trennen. Hilf uns glauben: Deine Liebe führt uns auch Wege, die wir nicht verstehen, durch den Tod hindurch zum Leben.

    Amen.

    Pater Majobi

     

  • Corona-Virus und Misereor-Kollekte 2020 zum 5. Fastensonntag

    „Gib Frieden!“ – für die Menschen in Syrien und im Libanon

    Liebe Verantwortliche und Engagierte in den Gemeinden, liebe Gemeindemitglieder,

    Die Corona-Epidemie trifft uns mitten in der Fastenzeit und in der Misereor-Fastenaktion. Die Entscheidung im Bistum Trier, die Gottesdienste in den Gemeinden abzusagen, betrifft auch den Misereor-Sonntag am 5. Fastensonntag, am kommenden Sonntag.

    Für Misereor ist das eine schwierige Situation, da dadurch ein beträchtlicher Teil der Spenden in dieser so wichtigen Sammelzeit infrage steht.

    Deshalb rufe ich Sie auf, die Sorge um die Menschen in Syrien und dem Libanon zu teilen und in diesem Jahr ihren Beitrag zur Misereor-Kollekte durch eine direkte Spende an Misereor zu geben. Nutzen Sie dafür das Spendenkonto von Misereor 
    IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10  BIC GENODED1PAX  bei der Pax Bank oder den Weg einer Online-Spende auf der Seite: www.misereor.de

    Ich danke Ihnen herzlich auch im Namen von Msgr. Pirmin Spiegel, dem Hauptgeschäftsführer von Misereor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ludwig Kuhn
    Leiter der Diözesanstelle Weltkirche
    Vertreter des Bistums Trier bei Misereor

     

  • Boliviensammlung am 16. Mai: Sammelaktion wird abgesagt!

    Boliviensammlung am 16. Mai: Sammelaktion wird abgesagt

    Die für Samstag, den 16. Mai 2020 geplante Boliviensammlung der katholischen Jugend wird abgesagt.

    Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Verbreitung des Corona-Virus ist es nicht verantwortbar, diese Jugendaktion in gewohnter Weise anzugehen. Wir bitten einerseits um Verständnis und andererseits bitten wir alle Beteiligten darum, diese Information unmittelbar weiterzugeben und möglichst viele darauf hinzuweisen. Es soll vermieden werden, dass dennoch Kleiderspenden an die Straßen gestellt werden. Der BDKJ bittet darum, die Kleiderspenden für die Boliviensammlung bis zur nächsten Aktion zu lagern.

    Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.boliviensammlung.de, beim BDKJ in 54290 Trier, Weberbach 70, Tel: 0651/9771-100 und bei der FachstellePlus für Kinder- und Jugendpastoral auf der Marienburg (Telefon: 06542-901353) und  bei der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral in Wittlich (Telefon: 06571-95491412).

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise (Kopie 1)

  • Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass möglichst wenige Menschen dem Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID-19) ausgesetzt werden.

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen aus dem Bistum

    Hirtenbrief zur österlichen Bußzeit

    Diakonisch Kirche sein - Bischof Ackermann ruft dazu auf, in der diesjährigen Fastenzeit neben dem traditionellen Verzicht auf Nahrung und Genussmittel unsere Aufmerksamkeit besonders auf die "Werke der Liebe" zu richten.

    www.bistum-trier.de/bistum-bischof/bischof/im-wortlaut/im-hirtenwort/diakonisch-kirche-sein/

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Geistliches Wort - Ostergruß

    Liebe Mitchristen und Mitchristinnen,

    liebe Besucher unserer Kirche

    Es ist schon zum Fürchten, was wir da alles tagein tagaus so in der Zeitung und in den verschiedenen Medien zu lesen, zu hören, zu sehen bekommen.

    Schauen wir auf die Welt: Das Corona-Virus hat die ganze Welt im Griff und beherrscht nicht nur die Schlagzeilen, sondern inzwischen auch unser ganzes alltägliches Leben. Alles, was bisher für uns so selbstverständlich war und wovon wir glaubten, es könnte uns nie genommen werden, das ist von heute auf morgen fragwürdig geworden: Arbeit und Freizeit, Handel und Wandel, Werktag und Sonntag, all das funktioniert plötzlich nicht mehr wie gewohnt. Und das macht vielen Menschen Angst, sogar Existenzangst. Gerade ältere Menschen fragen sich, ob denn ihre Begleitung, Betreuung und Versorgung in Krisensituationen überhaupt noch gewährleistet ist.

    Neben Corona gibt es dann ja auch noch die weltweiten Probleme, an die wir uns schon gewöhnt haben: Kriege und Terror, zunehmende Folgen der Umweltzerstörung, Millionen Menschen auf der Flucht, ...

    Schauen wir auf unser eigenes Leben: Bei vielen fordert das Alter seinen schmerzlichen Tribut und wir teilen mit anderen Menschen ihre Erfahrungen von Leid und Not, ihr Erschrecken und ihre Bitterkeit angesichts von Sorgen, Verlusten und vielen Kreuzen, die Menschen tragen müssen. Ja, es ist zum Fürchten.

    Von all diesem Dunklen in unserem Leben und in unserer Welt erzählen uns immer wieder die Texte der Heiligen Schrift und erzählt uns besonders die Passionsgeschichte, die uns am Karfreitag immer vor Augen gestellt wird. In der Osternacht aber dürfen wir hören, wie den Frauen, die am Grab den Tod Jesu und damit das Ende all ihrer Hoffnungen betrauern wollen, wie ihnen und uns allen wird ein kraftvolles „Fürchtet euch nicht!“ zugesprochen wird.

    Diese drei Worte - vielleicht sind sie die wichtigsten, die in der Ostergeschichte gesagt werden und die sich wie ein wunderbarer Grundgedanke durch die ganze Bibel ziehen. „Fürchte dich nicht“ sagt der Engel zu Maria, als er ihr verkündet. dass sie mit Jesus schwanger ist. „Fürchte dich nicht“ sagt der Engel zu Josef, als er Maria im Stillen verlassen möchte. „Fürchtet euch nicht“ sagt der Engel zu den Hirten als er ihnen die Geburt Jesu verkündet. „Fürchtet euch nicht“ - das ist auch uns gesagt 2.000 Jahre nach der Geburt Jesu.

    Und warum sollen wir uns nicht fürchten? Die Antwort ist immer noch so einfach wie wunderbar:

    Weil Gott sich in Jesus Christus untrennbar mit unserem Menschenschicksal verbunden hat.
    Weil sich in Jesus Christus der große Gott klein macht, ein Mensch wird, um die Menschen zu Gott zu führen.
    Gott wird wirklich Mensch und er teilt mit uns die Erfahrung von Kreuz, Leiden und Tod, damit wir nach Ostern mit ihm teilhaben dürfen am göttlichen Leben.

    Fürchtet euch nicht! Mit den Worten, mit denen die Geburt Jesu verkündet wurde, begrüßt der Auferstandene dann auch die verängstigten Frauen, nachdem sie das leere Grab gesehen haben.

    Diese drei Worte kann mit Vollmacht nur Gott zu uns sprechen und mehr brauchen wir nicht, um nach den Feiertagen wieder in den Alltag zu gehen:

    Fürchtet euch nicht - denn Gott liebt euch so, wie ihr seid - mit allen Schwächen und Fehlern.
    Fürchtet euch nicht - denn seit Jesu Leiden und Tod können wir Gott gerade im Leiden und Sterben begegnen.
    Fürchtet euch nicht - denn der Alltag ist der Ort der Fürsorge Gottes, er weiß um das, was uns belastet.
    Fürchtet euch nicht - denn Gott hat den Tod überwunden und ist lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit.
    Fürchtet euch nicht!

    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest, viel Kraft und Geduld für die Zeit, die noch vor uns liegt.

    Ihr Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft Ulmen

    Sigrid Rick                               Wilfried Puth                        P. Majobi
    Gemeindereferentin                    Diakon                             Kooperator

     

    „Fürchtet euch nicht!“

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.