ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    DECHANT: 0151 / 1952 3579

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Bischof Ackermann benennt Leitungsteams für 15 Pfarreien der Zukunft.

    Bischof Ackermann benennt Leitungsteams für 15 Pfarreien der Zukunft.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die Leitungsteams für die Pfarreien der Zukunft benannt, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, hoch engagierte und qualifizierte Frauen und Männer, sowohl aus unseren eigenen Reihen als auch darüber hinaus, zu finden. Damit beginnt eine wichtige nächste Etappe in der Verwirklichung unserer Synode“, sagte Bischof Ackermann am 18. September in Trier.

     

     

    Ein Team in der Gesamtverantwortung für die Pfarrei der Zukunft

    Liebe Gemeinde,

    die Leitungsteams in den Pfarreien der Zukunft bilden sich.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann hat aus unserem Dekanat Cochem zwei amtierende Pfarrer in eines der Leitungsteams der Pfarrei der Zukunft, die am 01. Januar 2020 an den Start gehen, berufen.

    So werden beide Pfarrer, Dechant Walter Fuß (PG Ulmen & Kaisersesch) in Idar-Oberstein und Pfarrer Axel Feldmann (PG Blankenrath) in Wadern (Saarland)  ihren weiteren Einsatz als Priester im Bistum Trier finden.

    Die Pfarrer werden mit zwei weiteren Hauptamtlichen und bis zu zwei Ehrenamtlichen das Leitungsteam in der Pfarrei der Zukunft bilden.

    Je bis zu zwei Ehrenamtliche können im Leitungsteam mitwirken. Die Namen dieser Personen stehen noch nicht fest. Sie werden vom ersten Rat der Pfarrei gewählt und vom Bischof ernannt. Ebenso werden die Personen im Leitungsteam der 20 Pfarreien der Zukunft, die noch nicht 2020 errichtet werden, noch gesucht und zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

     

    Wenn auch die Pfarreien der Zukunft erst zum 01. Januar 2020 gegründet werden, hat das jetzt schon Auswirkungen auch auf die Pfarreien hier vor Ort, hier bei uns  in der Eifel.

    Beide Pfarrer werden ab dem 01. Oktober 2019 an Qualifizierungsmaßnahmen in Trier und an Vorbereitungen zum Übergang in ihre neue Pfarreien teilnehmen, das bedeutet, 50% ihrer Tätigkeit werden sie in ihre neue Aufgabe eingebunden sein; mit 50 % werden sie die bisherigen Aufgaben in ihren jetzigen Pfarreiengemeinschaften wahrnehmen.

     

    Diese Veränderung ist ein weiter Schritt auf dem Weg der Umsetzung der Synodenergebniss.

     

    Weitere Informationen zu den Personen sind seit dem18. September unter

    www.bistum-trier.de/raumgliederung/pfarreien-der-zukunft/leitungsteams zu finden.

    Die Leitungsteams nehmen ihre Arbeit am 1. Januar 2020 auf. Bis zu diesem Zeitpunkt qualifizieren die Frauen und Männer sich weiter und bereiten sich auf ihren Dienst in der Leitung der Pfarrei vor. Die noch offenen Stellen in den Teams der Pfarreien Andernach, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein und St. Wendel werden erneut ausgeschrieben. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams sollen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 in die Teams gewählt werden.

    Die Errichtung der Pfarreien der Zukunft ist Teil der Umsetzung der Ergebnisse der Trierer Diözesansynode. Alle Informationen dazu finden Sie unter:

    www.herausgerufen.bistum-trier.de.

    www.bistum-trier.de/raumgliederung/pfarreien-der-zukunft/leitungsteams

     

     

    Im Übergang: Aufgaben der Steuerungsgruppe in der Pfarrei der Zukunft

    Koordinieren, Informieren, Beraten

    Auftrag der Steuerungsgruppe für den Übergang zur Pfarrei der Zukunft ist es, die Gründung der Pfarrei der Zukunft fachlich und organisatorisch vorzubereiten und den Haupt- wie Ehrenamtlichen vor Ort dabei zu helfen, die erforderlichen Klärungen im Blick auf die gesamte zu gründende Pfarrei auf den Weg zu bringen.

    Die Steuerungsgruppe soll aus fünf bis sechs Personen bestehen, dekanatsübergreifend und berufsgemischt aus Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus den Dekanatskonferenzen und Ehrenamtlichen z. B. aus den Dekanatsräten. Hier ist auch an Caritasvertreter zu denken. Die Mitglieder der Steuerungsgruppe haben für ihre Arbeit ein Mandat des Generalvikars, mit dem er sie beauftragt und befugt, die notwendigen Schritte zur Vorbereitung der jeweiligen Pfarrei der Zukunft einzuleiten – und zwar jeweils in einem guten Austausch mit den jetzigen Hauptamtlichen und den gewählten Gremien.

    Die Steuerungsgruppe findet bei Bedarf Beratung und Unterstützung bei der Fachgruppe Organisationsberatung im Generalvikariat: www.organisationsberatung.bistum-trier.de

    Sicherung des Informationsflusses und der Kommunikation:

    Die Steuerungsgruppe steht als Ansprechpartner für nichtpastorales Personal und Ehrenamtliche zur Verfügung.

    Sie sorgt für die Weitergabe von Informationen an die Haupt- und Ehrenamtlichen und steht bei Bedarf für Informationsveranstaltungen im Kontext der Synodenumsetzung zur Verfügung.

    Sie sammelt offene Fragen zum Start der Pfarrei der Zukunft und legt sie den entsprechenden Stellen im Synodenbüro, im Generalvikariat oder vor Ort vor.

    Abschluss bzw. Übergang der Gremienarbeit der jetzigen Pfarreien und Kirchengemeinden:

    Die Steuerungsgruppe berät bei der Suche nach Formen des Dankes und der Wertschätzung für das bisherige Engagement in den Gremien der Pfarreien, der Pfarreiengemeinschaften und Dekanate, insbesondere für Gremien-Mitglieder, die ausscheiden wollen.

    Sie berät und unterstützt die Vorbereitung von möglichen gottesdienstlichen Formen für Verabschiedung und Übergang.

    Sie regt die bisherigen Gremien an, ihre eigene Einschätzung der pastoralen und verwaltungsmäßigen Situation an das Leitungsteam der Pfarrei der Zukunft zu übergeben. Themen sind zum Beispiel:

    • Was übergeben wir?
    • Was läuft gut, was läuft nicht gut, braucht aber Beachtung?
    • Laufende Projekte…

    Sie berät gegebenenfalls in Abstimmung mit dem Pfarrer bestehende Verwaltungsräte und erläutert, wie sie sich als Verwaltungsteam konstituieren können

    In den Pfarreien der Zukunft, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden, unterstützt die Steuerungsgruppe die Vorbereitung der Wahlversammlung/Delegiertenversammlung der Gremien aus den jetzigen Pfarreien und Kirchengemeinden zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei.

    In den Pfarreien, die zum 1. Januar 2021 oder zum 1. Januar 2022 errichtet werden, informiert die Steuerungsgruppe die amtierenden Gremien über die Möglichkeit, ein Übergangsmandat zu erhalten und unterstützt gegebenenfalls das Verfahren.

    Gewährleistung der pastoralen Aufgaben im Übergang:

    Die Steuerungsgruppe hilft, die Planung der pastoralen Aufgaben, die bereits vor Gründung der Pfarrei der Zukunft einer Entscheidung bedürfen (u.a. Erstkommunion / Firmung, Trauungen), für eine Übergangszeit abzusichern. Dabei soll sie nur die notwendigen Fragen klären und nicht etwa z. B. langfristige Gottesdienstordnungen etablieren!

    Pastorale Aufgaben in der Vorbereitung der Pfarreien der Zukunft, die den Hauptamtlichen insgesamt zufallen

    Die Steuerungsgruppe koordiniert die Vorbereitungs- Aufgaben aller Hauptamtlichen in ihrem Bereich. Sie bietet Unterstützung und Multiplikatorenarbeit rund um das Thema Orte von Kirche, insbesondere

    • informiert sie darüber, wie Orte von Kirche (territorial, thematisch oder personal) identifiziert werden und wie sie gegebenenfalls eine Delegation in die Synodalversammlung (Bestätigung als Ort von Kirche) bekommen,
    • hilft sie, bestimmte Fragen zu klären: ob z. B. eine Dorfgemeinschaft, Filialgemeinde, Stadtteil sich als „Ort von Kirche“ (territorial) verstehen will; wie sie dann ggf. eine Delegation in die Synodalversammlung (Bestätigung als Ort von Kirche) bekommen kann.

    Die Steuerungsgruppe unterstützt gegebenenfalls die Hauptamtlichen bei Gesprächen mit den Gremienmitgliedern, die im Sinne der Ehrenamtsentwicklung fragen,

    • wo die Gremienmitglieder ihren Platz in der Pfarrei der Zukunft sehen,
    • welches Engagement sie sich vorstellen können,
    • welche Formen und Möglichkeiten des Engagements ihnen wichtig und/oder möglich sind…

    Sie übernimmt von den Erkundungs-Teams die Erkenntnisse und Ergebnisse der Erkundungsphase und übergibt sie dem jeweiligen Leitungsteam nach dessen Bestellung. In den Pfarreien der Zukunft, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden, übernimmt das Leitungsteam (nach dem 1. Oktober 2019) die Ergebnisse der Erkundungsphase.

     

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 42. Kalenderwoche (am Freitag, 18. Oktober 2019).

    Pfarrbrief Nummer 09/2019 umfasst den Zeitraum vom 19. Oktober 2019 bis 01. Dezember 2019

    Pfarrbrief Nummer 10/2019 wird den Zeitraum vom 30. November 2019 bis 15. Januar 2020 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 13. November 2019 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Geistliches Wort

    Liebe Schwestern und Brüder!


    Wer oft an Beerdigungen teilnimmt, hört auch viele Nachrufe auf Verstorbene. Einen Nachruf zu geben,ist bisweilen sehr schwierig. War der Verstorbene ein nahestehender Mensch, hat man mit den eigenen Emotionen zu kämpfen. Redet man am Grab in „amtlicher Funktion“, muss der Nachruf zwei Bedingungen erfüllen: Er muss erstens wahr sein und soll zweitens trösten! Beides zusammen ist mitunter ein schwieriges Unterfangen! Jedes Menschenleben hat ja auch seine dunklen Seiten und wenn die Probleme ganz offensichtlich sind, soll man sich dann hinstellen und „vom Leder ziehen“? Das Naheliegende: Man schweigt
    und nennt nur die positiven Leistungen, die es in jedem Leben doch auch gibt. Ist das eine Form von Lüge, wenn man den Grundsatz beherzigt: Über Tote sagt man nur Gutes? Sicher: Man muss sich vor einseitigen Übertreibungen hüten! Aber: Was ist mit der negativen Bilanz, mit den offensichtlichen Defiziten des gelebten Lebens?

    „Die Seelen der Gerechten sind in Gottes Hand“ sagt die Lesung aus dem Buch der Weisheit. Dieses Buch ist eines der letzten Schriften des Alten Testamentes, zwischen 80 – 30 v. Chr. in Ägypten entstanden, von Juden in der Diaspora geschrieben, die eine lange und leidvolle Geschichte ihres Volkes und ihrer Religion überblicken und sich mit der „großen weiten Welt“ von damals auseinandergesetzt haben. „Gerecht“ ist in diesem Verständnis ein Mensch, der im Kampf des Lebens und in der Auseinandersetzung mit der Zeit und Welt, so wie im Ringen mit Gott einigermaßen die Spur des Guten durchgehalten hat und deshalb eine
    Spur des Segens auf dieser Welt hinterlässt. Die Blessuren des Lebens sind vorbei, der Lebenskampf und der Todeskampf sind ausgekämpft und nun also die Frage: Was bleibt? Die Antwort dieses Weisheitsbuches: Es bleibt die tragende Hand Gottes!

    Das Buch der Weisheit gibt eine ganz grundlegende Antwort auf die Herausforderung des
    Todes. Die einen sagen: Mit dem Tod ist alles aus. Modern ausgedrückt: Der Computer ist
    abgeschaltet und alle Daten sind gelöscht. Die Anderen fragen: Welchen Sinn hatte dann
    das ganze Unternehmen, das wir menschliches Leben nennen? Eines haben wir doch alle im
    Leben gelernt: Von nichts kommt nichts! Alles hat seine Ursache und jedes hat seine Auswir-
    kungen! Kann es dann logisch sein, dass etwas, das gewesen ist, sich dann in Nichts auflöst
    als wäre nie etwas gewesen? Und noch etwas: Der Mensch hat nicht nur Rechte, er hat auch
    Verantwortung! Jeder Mensch hat das Recht zu leben, in Freiheit und Würde, in Respekt
    und Selbstachtung. Deswegen hat der Mensch auch die Pflicht, sich seiner Verantwortung
    zu stellen und das Beste aus seinem Leben herauszuholen in dem Maß, dessen er fähig ist.
    „Jüngstes Gericht“ nennt das die Theologie etwas schwerfällig und altmodisch. Das letzte Ur-
    teil spricht dabei der Mensch selber; er weiß ja zutiefst, ob er einigermaßen zufrieden, vielleicht sogar glücklich aus dieser Welt gehen kann oder ob er sich selber zugestehen muss: Traurig grüßt derjenige, der ich bin, denjenigen, der ich eigentlich sein könnte und müsste!

    Es ist eine heilsame Übung, sich selber einmal einen eigenen Nachruf zu halten. Was möchte
    ich, dass an meinem Grab über mich gesagt werden kann? Nicht mit Worten, denn die können „diplomatisch verpackt“ sein, oder sogar lügen. Was möchte ich, dass die Menschen von mir im Herzen behalten, wenn ich nicht mehr da bin. Vor allem: Wer möchte ich vor Gott sein?
    Diese Übung ist nichts für oberflächliche Leute und sie lässt sich nicht mit ein paar „flotten
    Sprüchen“ abtun. Irgendwann geht es nämlich ums Ganze! Fühle ich mich als „Gerechter, der
    in Gottes Hand ist“, oder habe ich das Gefühl, mein Sterben ist Unglück und Vernichtung?
    Das ganze Leben ist ein Ringen um diesen Punkt! Plötzlich merken wir: Bei der Frage nach
    dem Schicksal unserer Verstorbenen geht es genauso um die Frage, wie ich selber lebe! Gibt
    es ein Leben nach dem Tod? Diese Frage hat eine Kehrseite: Was mache ich denn aus dem
    Leben vor dem Tod?

    Was der Mensch sät, das wird er ernten! Davon war Jesus überzeugt. Der Tod ist der Erntehelfer Gottes, der Schnitter, der die Ernte heimträgt und nicht der Zerstörer, der das Leben vernichtet und die Ernte kaputt macht. Was auf Erden gut war, findet seine Vollendung jenseits dieser Welt. Was im Leben schlecht war, hat keine Zukunft, denn Gott ist gut und bei ihm hat nur die Liebe ihren Platz. Das schlimmste Urteil, das ein Mensch über sich selber fällen kann, lautet deshalb: Ich habe zu wenig geliebt und zu wenig Sinn erlebt. Mit dieser Erkenntnis stirbt es sich schwer! Das Böse kann uns Gott vergeben, vor allem, wenn wir selber es einsehen, bereuen und loslassen. Zu wenig Liebe gegeben zu haben und zu wenig Gutes in die Welt gebracht zu haben, das lässt sich nicht mehr nachholen. Da kann der Mensch nur auf Gottes gutes Herz vertrauen. Aber wenn über einen Menschen viel zu wenig Gutes gesagt werden kann, ist der Nachruf zugleich das „Jüngste Gericht“, vor dem wir uns fürchten sollen. Wenn aber viel Gutes zurückbleibt, ist dieses Gericht die Erlösung.

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.