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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Geistliches Wort

 

Jede Hilfe hilft …

 

In einer afrikanischen Weisheit, deren Verfasser mir nicht bekannt ist, können wir erfahren:

Wenn ein Stein denken würde: „Ein einzelner Stein kann keine Mauer aufrichten“, gäbe es keine Häuser.

Wenn ein Wassertropfen denken würde: „Ein einzelner Wassertropfen kann keinen Fluss bilden“, gäbe es keinen Ozean.

Wenn ein Weizenkorn denken würde: „Ein einzelnes Weizenkorn kann keinen Acker besäen“, gäbe es keine Ernte.

Wenn ein Sonnenstrahl denken würde: „Ein einzelner Sonnenstrahl kann keinen Tag erhellen“, gäbe es kein Licht.

Wenn ein Mensch denken würde: „Eine einzelne Liebesgeste rettet die Menschheit nicht“, gäbe es weder Freundschaft noch Frieden auf der Welt.“

Wie das Haus jeden Stein benötigt, der Ozean jeden Wassertropfen, die Ernte jedes Weizenkorn, das Licht jeden Sonnenstrahl, so benötigt der Friede dich, deine Einzigartigkeit und deine Liebe.

Gerade wenn wir auf die schreckliche Lage in der gar nicht so weit von uns entfernten Ukraine schauen, dann benötigen wir den in dieser Weisheit beschriebenen Frieden. Es ist so traurig und demütigend mit ansehen zu müssen, wie viel unschuldige Menschen in der Ukraine durch diesen unsinnigen Krieg den Tod oder schwere Verletzungen erleiden oder ihre Heimat auf der Flucht in benachbarte Länder zurücklassen müssen – nicht wissend, ob und in welchem Zustand sie ihr Heimatland noch einmal wiedersehen dürfen.

Viele Hilfsleistungen werden auch aus unserem Land und auch unserer unmittelbaren Umgebung gezeigt. Viele Spenden gehen bei den dafür aufgebauten Organisationen ein und werden Dank freiwilliger Helfer auch aus unseren Gemeinden bis an die ukrainische Grenze gebracht, den geflüchteten Menschen – meist Frauen und Kindern - werden Wohnungen in unseren Dörfern bereitgestellt und viele andere Hilfen durch überwiegend ehrenamtlichen Einsatz geleistet.

Hierin zeigt sich das, was uns die eingangs zitierte afrikanische Weisheit sagen will: Jede Hilfe wird benötigt – und sei sie noch so klein und unscheinbar – um diesen von dem Krieg und der Vertreibung betroffenen Menschen zu helfen und ihnen ein kleines Licht zu zeigen, in dem sie die Liebe erkennen, die ihnen entgegen gebracht wird. Daher an dieser Stelle ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott“ allen, die in christlicher Nächstenliebe auf vieles verzichten und oft auch Gefahren an Leib und Leben auf sich nehmen, um diesen Menschen zu helfen. Sie zeigen somit diesen geflüchteten Frauen, Männern, Jugendlichen und vor allem den Kindern die auch uns allen von Gott geschenkte Liebe.

Schon jetzt wünsche ich Ihnen allen auch im Sinne des gesamten Seelsorgeteams der Pfarreiengemeinschaft Ulmen ein gesegnetes Pfingstfest und seien Sie alle gesegnet mit den Gaben des Heiligen Geistes.

Wilfried Puth, Diakon

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei dem Kooperator Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    Pater Christoph Kübler scj: 02676-951070

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 16. Kalenderwoche (am Freitag, 22. April 2022).

    Pfarrbrief Nummer 04/2022 umfasst den Zeitraum vom 23. April 2022 bis 12. Juni 2022.

    Pfarrbrief Nummer 05/2022 wird den Zeitraum vom 11. Juni 2022 bis 24. Juli 2022 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 25. Mai 2022 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • In Solidarität und Verbundenheit mit den Menschen in der Ukraine

  • Ehrenamtskreis sucht Verstärkung

    Ehrenamtskreis sucht Verstärkung

    ULMEN. Seit 2015 setzt sich der christliche Verein „Integration und Flüchtlinge“  ehrenamtlich in der Flüchtlings- und Integrationsarbeit in der Verbandsgemeinde Ulmen und darüber hinaus ein. Die hier mitarbeitenden, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer tragen wesentlich dazu bei, dass sich die geflüchteten Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern bei uns willkommen fühlen, möglichst eine neue Heimat finden und dann auch integriert werden können. Die Integration ist aber noch lange nicht abgeschlossen und Flüchtlinge aus vielen Ländern dieser Welt werden weiterhin unsere Hilfe benötigen.

    Daher sucht dieser Verein engagierte Frauen, Männer und durchaus auch Jugendliche, die sich bei dieser wichtigen Aufgabe der Integration der vielen geflüchteten Menschen ehrenamtlich engagieren möchten. Jede Unterstützung und Hilfe ist gerne gesehen und wird gebraucht. Dabei spielt auch das Alter keine Rolle. Ansprechpartner für alle Interessierte ist der Vorsitzende des Vereins, Karl Eckardt. Er ist zu erreichen über Mobiltelefon: (+49 172 6506876) oder per Email: karleckardt(at)icloud.com . „Wir würden uns sehr freuen, wenn zahlreiche Helfer*innen uns bei dieser wichtigen und ehrenamtlichen Arbeit unterstützen würden“, so Karl Eckardt. (wp)

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Tag der Diakonin 2022

    Tag der Diakonin 2022

    Das kfd-Dekanat Karden-Martental lädt alle Frauen und Männer in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der kfd, dem Kath. Deutschen Frauenbund und dem ZdK zum Tag der Diakonin 2022 ganz herzlich ein. Seit Ende der 90-iger Jahre setzen sich Frauen und Männer für die Zulassung von Frauen zum Diakonat ein. Traditionell wird dieser Tag am 29. April, dem Fest der Hl. Katharina gefeiert.

    Die Frauen aus dem kfd-Dekanat Karden-Martental laden deshalb am

    Freitag, den 29. April 2022 um 18.00 Uhr zu einem Wortgottesdienst in die Kirche nach

    Laubach ein. Der Gottesdienst steht unter dem Thema: „Frauendiakonat - weltweit“.

    Melden Sie sich dazu bitte im Dekanatsbüro in Ellenz an. Tel.: 02673/961947-0

    oder per e-mail: dekanat.cochem(at)bgv-trier.de

    Die kfd freut sich auf Sie!

  • Mitteilungen des Dekanats Cochem / „Wir trauen uns“ Für alle Paare, die 2022 kirchlich heiraten möchten!

    „Wir trauen uns“
    Für alle Paare, die 2022 kirchlich heiraten möchten!

    Das Dekanat Cochem lädt in Kooperation mit dem Dekanat Remagen-Brohltal zu folgenden Terminen ein: Sa. 29.01. 14-18h, Cochem-Brauheck, Pfarrheim,  Sa. 19.03. 14-18h, Kaisersesch, Pfarrheim, Sa. 09.04. 14-18h, Zell, Pfarrheim.
    Inhaltlich sollen an den Nachmittagen die Fragen und Themen der Paare im Vordergrund stehen. Es ist außerdem eine (Aus)Zeit, um miteinander und mit anderen Paaren über das nachzudenken und zu sprechen, was die Paare im Zusammenhang mit Beziehung, Partnerschaft und Ehe bewegt. Informationen zum kirchlichen Eheverständnis der katholischen Kirche und zur Trauungszeremonie runden das Angebot ab. Weitere Informationen finden sich auf dem Flyer, der in den Pfarrkirchen und auf den Standesämtern ausliegt.

    Anmeldungen nimmt bis 10 Tage vor dem jeweiligen Termin Frank Hoffmann, Pastoralreferent im Dekanat Cochem, Tel. 02673-96194715, frank.hoffmann(at)bistum-trier.de entgegen.

     

  • Mitteilungen des Dekanats Cochem / FATIMA PILGERREISE

    FATIMA PILGERREISE

    des Fatima-Weltapostolates im

    Bistum Trier

    VOM 09.05.-14.05.2022

    Leitung: Pfr. i.R. Heinrich Ant (Leiter des Fatimaweltapostolates im Bistum Trier),

     Kaplan Kevin Schirra

    Unsere Leistungen für Sie:

    - Linienflug mit Air Portugal (TAP) Frankfurt –

      Lissabon und zurück, Economy Class inkl.

      Steuern, Gebühren und Zuschläge

    - 5 Übernachtungen

    - 4x Vollpension

    - 1x Halbpension

    - Busgestellung lt. Programm

    - Halbtägige Reiseleitung für den Ausflug nach

      Alcobaça und Batalha

    - Programm wie beschrieben

    - Geistliche Leitung durch Pfarrer Heinrich Ant

    - zusätzliche Reisebegleitung durch Kaplan Kevin

      Schirra

    Preise:

       Preis pro Person im DZ:                   860,- €

       Einzelzimmerzuschlag:                     175,00 €

       (nur begrenzt verfügbar)

        Mindestteilnehmerzahl: 25

    Auskunft und Anmeldung: Pfr. i.R. Heinrich Ant, Tel. 0157-78873598 oder Pfarrbüro Wadern, Tel. 06871-923980

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / (D)ein Sommer in Österreich 2022!?

    Ferienfreizeit für Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren


    Vom 06. – 13. August geht es mit dem Betreuer*innen-Team des Dekanates Cochem und insgesamt 42 Teilnehmer*innen nach Hinterglemm. Dort ist Zeit zum Sonnetanken, Fußball und Basketball spielen, Seele baumeln lassen… - zum Spaßhaben schlechthin. Eine Bergwanderung gehört natürlich auch dazu, aber keine Sorge: „Wir übertreiben es ist!“  
    Die Kosten belaufen sich auf 265 € + Taschengeld. Aus Kostengründen sollte niemand zu Hause bleiben – Es gibt einen Geschwisterrabatt! Weitere Infos gibt es unter Tel. 02673-96194715 bei Pastoralreferent Frank Hoffmann. Weitere Infos auch auf der Homepage der „Jugend im Dekanat Cochem“ unter https://t1p.de/tyjc.

     

     

     

  • AnsprechBar - für junge Menschen in den 20er und 30er Jahren

    Die Gruppe bietet aktuell wöchentlich digitale Barhockerabende - gegen die Einsamkeit... an, wir feiern gemeinsam Gottesdienste, laden ein zum Spazierengehen.

    Details dazu findet mal auf der Homepage www.ansprech-bar.de.

  • Mitteilungen aus dem Bistum Trier / Pilgerfahrten

    In einer Zeit, in der die Glaubenspraxis vieler Menschen nachzulassen scheint, gewinnen Wallfahrten zunehmend an Bedeutung. Sie sind lebendiger Ausdruck des Glaubens, der in Gemeinschaft mit anderen erlebt wird, und sie bieten viele Möglichkeiten der Seelsorge.

    Alle sind herzlich zur Teilnahme an den Bistumswallfahrten 2022 eingeladen.

    Wir freuen uns auf die gemeinsame Wallfahrt, auf Begegnungen und Gespräche, auf die Gottesdienste und das gemeinsame Beten.

    Santiago de Compostela - Camino

    19.07. – 27.07.2022      Flugreise ab Frankfurt/Main

    1.240,00 € pro Person im Doppelzimmer

    Geistliche Leitung: Weihbischof Franz Josef Gebert und Pfarrer Joachim Waldorf (Geistlicher Leiter der Pilgerfahrten des Bistums Trier)

     

    Zu organisatorischen Fragen und bei Anmeldungen steht Ihnen Herr Marco Dietz, INTERCONTACT GmbH, Remagen, Tel.: 02642/2009-18, E-Mail: mdietz(at)ic-gruppenreisen.de gerne zur Verfügung.

     

    Lourdes – Bistumswallfahrt für Gesunde und Kranke

    30.08. – 06.09.2022                          Busreise ab verschiedenen Zustiegen im Bistum Trier

    730,00 € pro Person im Doppelzimmer

     

    01.09. – 05.09.2022                          Flugreise ab dem Flughafen Hahn

    799,00 € pro Person im Doppelzimmer

     

    Geistliche Leitung: Bischof Dr. Stephan Ackermann und Pfarrer Joachim Waldorf (Geistlicher Leiter der Pilgerfahrten des Bistums Trier)

     

    Zu organisatorischen Fragen und bei Anmeldungen steht Ihnen Frau Christine Ringer, Bayerisches Pilgerbüro, München, Tel.: 089/545811-72, E-Mail: ringer(at)pilger.de gerne zur Verfügung.

    Informationen zu inhaltlichen Fragen der beiden Pilgerreisen erhalten Sie beim Bischöflichen Generalvikariat, ZB 1.1- Pastorale Grundaufgaben, Pilgerfahrten Bistum Trier, Doris Fass, Tel.: 0651/7105-592, E-Mail: pilgerfahrten(at)bgv-trier.de, oder im Internet http://www.bistum-trier.de/glaube-spiritualitaet/was-ist-katholisch/wallfahrten/.

     

  • Kostenfreie Beratung für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen in Ihrer Region

    Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. berät und begleitet an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen kostenfrei und wohnortnah in allen nicht-medizinischen Belangen rund um die Krebserkrankung. Die psychoonkologischen Fachkräfte unterstützen bei vielfältigen Herausforderungen, die mit einer Krebserkrankung häufig einhergehen:

    • Hilfe bei der Verarbeitung von Ängsten und Belastungen

    • Unterstützung bei Unsicherheiten im Umgang mit Kindern

    • Rat und Hilfe bei finanziellen Sorgen

    • Klärung von Fragen zur beruflichen Zukunft

    • Unterstützung bei Fragen zu Rehabilitation und Pflege

    • Ergänzende Workshops, Kurse und Gruppenangebote

    • Aktivitäten für betroffene Familien zum Austausch unter Gleichbetroffenen

    Die persönliche Beratung kann vor, während und/oder nach der Behandlung in Anspruch genommen werden, in Form von Einzel-, Paar- und Familiengesprächen. Auch Telefon- und Videoberatungen sind möglich und helfen diejenigen zu unterstützen, die ansonsten weite Wege zurücklegen müssten, um entsprechende Hilfsangebote nutzen zu können.

    Ergänzend zur ambulanten psychoonkologischen Beratung leiten wir Gesprächsgruppen zur Förderung des Austausches von Gleichbetroffenen. Auch Kurse, Workshops und Vortragsreihen für Betroffene werden durch die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz veranstaltet, um seriöse Informationen zum Themenfeld Krebs zu vermitteln, unterschiedliche Zugänge zur Krankheitsverarbeitung aufzuzeigen und die Lebensqualität insgesamt zu festigen.

    Mit unserem Projekt „Mama / Papa hat Krebs“ bieten wir spezielle Unterstützung für betroffene Familien an. Dazu gehören auch altersgerechte Angebote für Kinder und Jugendliche eines an Krebs erkrankten Elternteils, die eine Auszeit vom belastenden Alltag erlauben und zugleich den Austausch mit Gleichbetroffenen in lockerer Atmosphäre ermöglichen.

    In folgenden Außenstellen können wir seit August 2021 Beratungen anbieten:

    • Hermeskeil: St. Josef Krankenhaus, Koblenzer Straße 23, 54411 Hermeskeil

    • Bitburg: Medizinisches Versorgungszentrum der Barmherzigen Brüder Trier, Zweigpraxis Hämatologie und Onkologie, Krankenhausstraße 1, 54634 Bitburg

    • Bernkastel-Kues: Alten- und Pflegeheim Cusanusstift, Cusanusstraße 2, 54470 Bernkastel-Kues

    • Saarburg: Mehrgenerationenhaus, Staden 130, 54439 Saarburg

    • Morbach: Geheischnis, Birkenfelderstraße 30f, 54497 Morbach

    • Prüm: Haus des Gastes, Hahnplatz 1, 54595 Prüm

    • Wittlich: Haus der Vereine, Kasernenstraße 37, 54516 Wittlich

    Ratsuchende werden um vorherige Terminvereinbarung in unserem Beratungszentrum in Trier unter der Rufnummer (06 51) 40 55 1 oder per Mail an trier(at)krebsgesellschaft-rlp.de gebeten. Das Beratungszentrum ist von montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr erreichbar. Weitere Informationen auch unter www.krebsgesellschaft-rlp.de.

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Beten für den Frieden / Hilfe für Geflüchtete

    Hilfe für Geflüchtete

    Mit große Sorge nehmen wir den Krieg Russlands gegen die Ukraine wahr. In einem bisher nie gekannten Ausmaß befinden sich gegenwärtig mehrere Millionen Menschen auf der Flucht vor dem Krieg. Mit großer Anteilnahme begleiten wir das Schicksal von Geflüchteten.

    Wie kann man konkret helfen?

    Beten für den Frieden

     

    Gebet um Frieden in der Ukraine und in der ganzen Welt

    Allmächtiger und barmherziger Gott,
    Vater aller Menschen. Du schaust in Liebe auf uns.

    Um deinen Frieden zu bringen in unsere Welt voll Feindschaft, Ungerechtigkeit und Gewalt,
    hast du uns deinen Sohn als Retter und Heiland gesandt.

    Er hat sein Leben für uns gegeben, damit wir Versöhnung finden
    und als Geschwister füreinander da sind.

    Dein Heiliger Geist verbindet uns über alle Unterschiede hinweg in unserem Bemühen um
    Freiheit, Gerechtigkeit und Wohlergehen unter den Völkern
    und für alle Menschen der einen Erde.

    Erschüttert, verstört und tief getroffen stehen wir vor dir und rufen dich an.

    Du bist unsere Zuflucht in Zeiten der Not.

    Du bist unsere Hoffnung im Angesicht eines Krieges,
    mit dem ein ungerechter Machthaber die Menschen des freien Volkes der Ukraine überzieht
    und den Frieden in ganz Europa bedroht.

    Erhebe dich, Herr, komm uns zu Hilfe, wir rufen zu dir:

    Schenke Kraft und Zuversicht den Menschen in der Ukraine und ihren Regierenden. Entreiße sie bald der kriegerischen Gewalt. Sieh die Not aller, die dort unter den Folgen von Unfrieden und Hass leiden. Sieh die vielen, die aus Angst und Verzweiflung aus ihrer Heimat geflüchtet und deren Familien nun getrennt sind. Erbarme dich derer, die im Unrecht des Krieges bereits ihr Leben verloren haben.

    Gott, der du alles vermagst, falle den Kriegstreibern in die Arme und wende ihr Herz dem
    Dialog und der Verständigung zu. Stärke den Geist der Friedfertigkeit und der Ehrfurcht vor
    dem Leben. Lenke die Gedanken und das Handeln aller in Europa und bei den Vereinten
    Nationen, die Einfluss nehmen können.

    Erwecke Mut und Glaubenskraft in den Geschwistern der verschiedenen christlichen
    Konfessionen in der Ukraine und weltweit, damit sie mit einer Stimme das Evangelium
    bezeugen mitten im Schrecken dieser Tage.

    Mach ein Ende diesem furchtbaren Krieg, Herr, unser Gott, mach ein Ende allen Kriegen und
    Auseinandersetzungen, die wie zerstörerische Feuer an vielen Orten dieser Erde alles
    vernichten. Schenke Frieden und Zukunft.

    Und mach uns selbst zu Werkzeugen deines Friedens.

    Vergib uns, wo wir gegen die Freiheit und Würde von Brüdern und Schwestern gefehlt haben.

    Nimm Streit und Zwietracht aus unserer Mitte.

    Lenke uns hin zu allem, was Menschen verbindet.

    Lehre uns, die Wahrheit zu bezeugen, die Hoffnung neu zu wecken, die Liebe zu leben, die
    dein Sohn Jesus Christus uns geschenkt hat.

    Höre uns, Gott, unsere Zuversicht und unser Heil.

    Und du, Maria, Mutter Gottes, Schwester der Menschen,
    du Königin des Friedens, bitte für uns.

    Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist.

    Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit.

    Amen.

    (Auszüge aus dem Gebet von Bischof Dr. Georg Bätzing am 7.3.2022)

     

    Spenden

    Geldspenden ermöglichen es den Hilfswerken vor Ort flexibel auf die Bedürfnisse zu reagieren. Spenden an das bischöfliche Osteuropa-Hilfswerk werden für die Hilfe an die ukrainische Caritas und an die ukrainischen Malteser Hilfsdienste verwendet.

     

    Osteuropa Hilfswerk renovabis

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77
    BIC: GENODEF1M05
    LIGA Bank eG

    Malteser Hilfsdienst e. V.

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    IBAN: DE10 3706 0120 1201 2000 12
    S.W.I.F.T.: GENODED 1PA7

    Caritas international

    Stichwort: Ukraine-Hilfe
    Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
    IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
    BIC: BFSWDE33KRL

     

    Nachbarschaftshilfe

    In einzelnen Orten sind Geflüchtete aus der Ukraine angekommen, deren Verwandte hier leben und arbeiten. Es bleibt abzuwarten, wie viele Menschen in Deutschland ankommen werden.

    Geflüchtete sind angewiesen auf eine wohlwollende Aufnahme und auf konkrete Unterstützung im Alltag. Soziale Einbindung in Gruppen und Aktivitäten sind hilfreich. Seien Sie offen für Geflüchtete in Ihrer Nachbarschaft und gehen Sie aktiv auf Geflüchtete zu.

    Freie Wohnungen, die an Geflüchtete vermietet werden können, sind dem Sozialamt Cochem zu melden.

    Manuela Scheuren, Kleiderkammer Bruttig-Fankel, ist ggf. behilflich, Möbel und Hausrat zu organisieren über Aufrufe in social media.

    Die Aktion “Fahrräder für Familien” - in Zusammenarbeit mit Radsport Schrauth - wird dieses Jahr voraussichtlich als Lotterie durchgeführt werden von der Initiative Moselkrampen, Petra Sehl: 1000 Lose mit 40 Gewinnen.

    Zu einem Austausch über die Situation von im Moselkrampen ankommenden Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine sind alle zivilgesellschaftlich und kirchlich Interessierten eingeladen am Do, 7. April 2022, 19:00 h in einer Videokonferenz

    Besprechungs-ID

    meet.google.com/xzz-zevc-cuq

    Telefonnummern

    (‪DE)‪+49 40 8081618919

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  • Kirchen ringen um ihre Friedensethik

    Kirchen ringen um ihre Friedensethik

    Verfolgt man die Aussagen der Deutschen Bischöfe zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, findet man folgende Aussagen:

    Bischof Dr. Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hält eine Stärkung der Bundeswehr, zu deren Aufgaben die Landes- und Bündnisverteidigung gehören, in der aktuellen Sicherheitslage für plausibel. Wie lässt sich das verstehen? Eine Ausstattung der Bundeswehr mit F-35 Tarnkappenbombern für das Taktische Luftwaffengeschwader 33 in Büchel durch die Bundesregierung bedeutet eine Stärkung Verteidigungsfähigkeit. Eine Stärkung der Bundeswehr bedeutet, Staat und Gesellschaft widerstandsfähig gegen äußere Bedrohungen zu halten, handlungsfähig zu bleiben und Verbündete zu schützen.

    Befürworten damit die Bischöfe damit etwa indirekt die Lagerung von US-Atomwaffen in Büchel? Nein, so verhält es sich nicht. Auch wenn Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ, Vorsitzender der deutschen Kommission Justitia et Pax, ein neues Nachdenken fordert nach dem Scheitern des Dialogs der jetzigen Kriegsparteien, bezieht sich dies auf die Lieferung von Waffen an die Ukraine, da nach der Lehre der Kirche, aber auch völkerrechtlich ganz unstrittig, die Ukraine ein Recht auf Selbstverteidigung hat. Bis dahin galten Waffenlieferungen in dieses Krisengebiet als nicht verhandelbar aus historischer Verantwortung. Doch Menschen in Not muss geholfen werden, ohne Frage. Philosophische Ethik lehrt: Wird diese Hilfe, wo sie mit militärischen Mitteln erfolgt, unweigerlich mit dem Töten von Zivilisten erkauft, gerät man unweigerlich in eine Spannung, die sich nicht auflösen lässt. Schützt man Leben, ist die Handlung notwendig. Werden voraussichtlich zu viele Unschuldige zu Opfern, ist die Handlung nicht gerechtfertigt.

    Der Aufruf, Atomwaffen zu ächten, bleibt als Mahnung an alle atomwaffenlagernden Staaten bestehen mit dem Ziel, eine nukleare Abrüstung zu initiieren. Atomwaffen zählen zu den Massenvernichtungswaffen, und die Gefahr, dass die Lage aus Versehen aufgrund menschlichem oder technischem Versagen eskaliert, ist nicht gebannt. Putin hatte mehrmals indirekt mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gedroht. Auch aus Sicht der UN ist die Gefahr eines Atomkrieges durchaus aktuell. “Die Aussicht auf einen nuklearen Konflikt, einst undenkbar, ist jetzt wieder im Bereich des Möglichen”, so UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

    Die Arbeit an der Überwindung der nuklearen Abschreckung und an den Aufgaben nuklearer Abrüstung ist unter den vielen Problemen der Gegenwart nun ein höchst aktuelles. Die Kirche ist gefordert, beharrlich und geduldig die verantwortlichen Politiker zu mahnen.

    Die nationalen Kommissionen Justitia et Pax sind international vernetzt, um sich zu verständigen und um eine Basis zu schaffen für gemeinsames Handeln, damit man darauf hinarbeiten kann, sicherheitspolitische Veränderungen, beispielsweise den Verzicht auf Nuklearwaffen zu initiieren, die eine Änderung der NATO-Doktrin bewirken sollen, so der Geschäftsführer der deutschen Kommission Justitia et Pax, Dr. Jörg Lüer.

    Als Pastoralreferentin mit dem Arbeitsbereich: Für Frieden und atomare Abrüstung stehe ich auf der Friedenswiese bei Büchel ein für die Erklärung der katholischen Kirche zur Ächtung von Atomwaffen gemeinsam mit allen Menschen guten Willens, unabhängig von Weltanschauung, Parteizugehörigkeit und Konfession.

    Damit der Horizont des Friedens, der uns durch Jesus eröffnet wird, auch in Zeiten des Krieges geöffnet bleibt.

    Veronika Raß, Pastoralreferentin, Arbeitsbereich: Für Frieden und für atomare Abrüstung

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.