ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei Kooperator Majobi ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    DECHANT: 0151 / 1952 3579

    KOOPERATOR: 0151 / 5514 4788

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Bischof Ackermann benennt Leitungsteams für 15 Pfarreien der Zukunft.

    Bischof Ackermann benennt Leitungsteams für 15 Pfarreien der Zukunft.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die Leitungsteams für die Pfarreien der Zukunft benannt, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden. „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, hoch engagierte und qualifizierte Frauen und Männer, sowohl aus unseren eigenen Reihen als auch darüber hinaus, zu finden. Damit beginnt eine wichtige nächste Etappe in der Verwirklichung unserer Synode“, sagte Bischof Ackermann am 18. September in Trier.

     

     

    Ein Team in der Gesamtverantwortung für die Pfarrei der Zukunft

    Liebe Gemeinde,

    die Leitungsteams in den Pfarreien der Zukunft bilden sich.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann hat aus unserem Dekanat Cochem zwei amtierende Pfarrer in eines der Leitungsteams der Pfarrei der Zukunft, die am 01. Januar 2020 an den Start gehen, berufen.

    So werden beide Pfarrer, Dechant Walter Fuß (PG Ulmen & Kaisersesch) in Idar-Oberstein und Pfarrer Axel Feldmann (PG Blankenrath) in Wadern (Saarland)  ihren weiteren Einsatz als Priester im Bistum Trier finden.

    Die Pfarrer werden mit zwei weiteren Hauptamtlichen und bis zu zwei Ehrenamtlichen das Leitungsteam in der Pfarrei der Zukunft bilden.

    Je bis zu zwei Ehrenamtliche können im Leitungsteam mitwirken. Die Namen dieser Personen stehen noch nicht fest. Sie werden vom ersten Rat der Pfarrei gewählt und vom Bischof ernannt. Ebenso werden die Personen im Leitungsteam der 20 Pfarreien der Zukunft, die noch nicht 2020 errichtet werden, noch gesucht und zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

     

    Wenn auch die Pfarreien der Zukunft erst zum 01. Januar 2020 gegründet werden, hat das jetzt schon Auswirkungen auch auf die Pfarreien hier vor Ort, hier bei uns  in der Eifel.

    Beide Pfarrer werden ab dem 01. Oktober 2019 an Qualifizierungsmaßnahmen in Trier und an Vorbereitungen zum Übergang in ihre neue Pfarreien teilnehmen, das bedeutet, 50% ihrer Tätigkeit werden sie in ihre neue Aufgabe eingebunden sein; mit 50 % werden sie die bisherigen Aufgaben in ihren jetzigen Pfarreiengemeinschaften wahrnehmen.

     

    Diese Veränderung ist ein weiter Schritt auf dem Weg der Umsetzung der Synodenergebniss.

     

    Weitere Informationen zu den Personen sind seit dem18. September unter

    www.bistum-trier.de/raumgliederung/pfarreien-der-zukunft/leitungsteams zu finden.

    Die Leitungsteams nehmen ihre Arbeit am 1. Januar 2020 auf. Bis zu diesem Zeitpunkt qualifizieren die Frauen und Männer sich weiter und bereiten sich auf ihren Dienst in der Leitung der Pfarrei vor. Die noch offenen Stellen in den Teams der Pfarreien Andernach, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein und St. Wendel werden erneut ausgeschrieben. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams sollen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 in die Teams gewählt werden.

    Die Errichtung der Pfarreien der Zukunft ist Teil der Umsetzung der Ergebnisse der Trierer Diözesansynode. Alle Informationen dazu finden Sie unter:

    www.herausgerufen.bistum-trier.de.

    www.bistum-trier.de/raumgliederung/pfarreien-der-zukunft/leitungsteams

     

     

    Im Übergang: Aufgaben der Steuerungsgruppe in der Pfarrei der Zukunft

    Koordinieren, Informieren, Beraten

    Auftrag der Steuerungsgruppe für den Übergang zur Pfarrei der Zukunft ist es, die Gründung der Pfarrei der Zukunft fachlich und organisatorisch vorzubereiten und den Haupt- wie Ehrenamtlichen vor Ort dabei zu helfen, die erforderlichen Klärungen im Blick auf die gesamte zu gründende Pfarrei auf den Weg zu bringen.

    Die Steuerungsgruppe soll aus fünf bis sechs Personen bestehen, dekanatsübergreifend und berufsgemischt aus Seelsorgerinnen und Seelsorgern aus den Dekanatskonferenzen und Ehrenamtlichen z. B. aus den Dekanatsräten. Hier ist auch an Caritasvertreter zu denken. Die Mitglieder der Steuerungsgruppe haben für ihre Arbeit ein Mandat des Generalvikars, mit dem er sie beauftragt und befugt, die notwendigen Schritte zur Vorbereitung der jeweiligen Pfarrei der Zukunft einzuleiten – und zwar jeweils in einem guten Austausch mit den jetzigen Hauptamtlichen und den gewählten Gremien.

    Die Steuerungsgruppe findet bei Bedarf Beratung und Unterstützung bei der Fachgruppe Organisationsberatung im Generalvikariat: www.organisationsberatung.bistum-trier.de

    Sicherung des Informationsflusses und der Kommunikation:

    Die Steuerungsgruppe steht als Ansprechpartner für nichtpastorales Personal und Ehrenamtliche zur Verfügung.

    Sie sorgt für die Weitergabe von Informationen an die Haupt- und Ehrenamtlichen und steht bei Bedarf für Informationsveranstaltungen im Kontext der Synodenumsetzung zur Verfügung.

    Sie sammelt offene Fragen zum Start der Pfarrei der Zukunft und legt sie den entsprechenden Stellen im Synodenbüro, im Generalvikariat oder vor Ort vor.

    Abschluss bzw. Übergang der Gremienarbeit der jetzigen Pfarreien und Kirchengemeinden:

    Die Steuerungsgruppe berät bei der Suche nach Formen des Dankes und der Wertschätzung für das bisherige Engagement in den Gremien der Pfarreien, der Pfarreiengemeinschaften und Dekanate, insbesondere für Gremien-Mitglieder, die ausscheiden wollen.

    Sie berät und unterstützt die Vorbereitung von möglichen gottesdienstlichen Formen für Verabschiedung und Übergang.

    Sie regt die bisherigen Gremien an, ihre eigene Einschätzung der pastoralen und verwaltungsmäßigen Situation an das Leitungsteam der Pfarrei der Zukunft zu übergeben. Themen sind zum Beispiel:

    • Was übergeben wir?
    • Was läuft gut, was läuft nicht gut, braucht aber Beachtung?
    • Laufende Projekte…

    Sie berät gegebenenfalls in Abstimmung mit dem Pfarrer bestehende Verwaltungsräte und erläutert, wie sie sich als Verwaltungsteam konstituieren können

    In den Pfarreien der Zukunft, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden, unterstützt die Steuerungsgruppe die Vorbereitung der Wahlversammlung/Delegiertenversammlung der Gremien aus den jetzigen Pfarreien und Kirchengemeinden zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei.

    In den Pfarreien, die zum 1. Januar 2021 oder zum 1. Januar 2022 errichtet werden, informiert die Steuerungsgruppe die amtierenden Gremien über die Möglichkeit, ein Übergangsmandat zu erhalten und unterstützt gegebenenfalls das Verfahren.

    Gewährleistung der pastoralen Aufgaben im Übergang:

    Die Steuerungsgruppe hilft, die Planung der pastoralen Aufgaben, die bereits vor Gründung der Pfarrei der Zukunft einer Entscheidung bedürfen (u.a. Erstkommunion / Firmung, Trauungen), für eine Übergangszeit abzusichern. Dabei soll sie nur die notwendigen Fragen klären und nicht etwa z. B. langfristige Gottesdienstordnungen etablieren!

    Pastorale Aufgaben in der Vorbereitung der Pfarreien der Zukunft, die den Hauptamtlichen insgesamt zufallen

    Die Steuerungsgruppe koordiniert die Vorbereitungs- Aufgaben aller Hauptamtlichen in ihrem Bereich. Sie bietet Unterstützung und Multiplikatorenarbeit rund um das Thema Orte von Kirche, insbesondere

    • informiert sie darüber, wie Orte von Kirche (territorial, thematisch oder personal) identifiziert werden und wie sie gegebenenfalls eine Delegation in die Synodalversammlung (Bestätigung als Ort von Kirche) bekommen,
    • hilft sie, bestimmte Fragen zu klären: ob z. B. eine Dorfgemeinschaft, Filialgemeinde, Stadtteil sich als „Ort von Kirche“ (territorial) verstehen will; wie sie dann ggf. eine Delegation in die Synodalversammlung (Bestätigung als Ort von Kirche) bekommen kann.

    Die Steuerungsgruppe unterstützt gegebenenfalls die Hauptamtlichen bei Gesprächen mit den Gremienmitgliedern, die im Sinne der Ehrenamtsentwicklung fragen,

    • wo die Gremienmitglieder ihren Platz in der Pfarrei der Zukunft sehen,
    • welches Engagement sie sich vorstellen können,
    • welche Formen und Möglichkeiten des Engagements ihnen wichtig und/oder möglich sind…

    Sie übernimmt von den Erkundungs-Teams die Erkenntnisse und Ergebnisse der Erkundungsphase und übergibt sie dem jeweiligen Leitungsteam nach dessen Bestellung. In den Pfarreien der Zukunft, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden, übernimmt das Leitungsteam (nach dem 1. Oktober 2019) die Ergebnisse der Erkundungsphase.

     

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 48. Kalenderwoche (am Freitag, 29. November 2019).

    Pfarrbrief Nummer 10/2019 umfasst den Zeitraum vom 30. November 2019 bis 15. Januar 2020.

    Pfarrbrief Nummer 2/2020 wird den Zeitraum vom 18. Januar 2020 bis 01. März 2020 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 23. Dezember 2019 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Geistliches Wort / Advent

    Sensoren in den modernen Autos warnen uns, wenn wir zu nahe an ein Hindernis heranfahren; ein Navigationssystem bringt uns in der Regel ohne Umwege von A nach B; Bewegungsmelder signalisieren uns, wenn sich jemand unserem Haus nähert; Rauchmelder warnen uns, wenn ein Feuer ausgebrochen ist.

    Technisch haben wir uns in den letzten Jahren vieles einfallen lassen, um unser Leben sicherer zu machen, auf Gefahren aufmerksam gemacht zu werden.

    Aber wie es mit uns ganz persönlich aus? Wie steht es um unsere ganz persönlichen Sensoren, die uns in der Gestaltung unseres Lebens, unserer Beziehungen, unseres Glaubens helfen sollen, Konflikte zu vermeiden, nicht auf Irrwege zu gelangen, Gefahren für Leib und Seele aus dem Weg zu gehen?

    „Unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein schmutziges Kleid!“ – in dieses Bild bringt es der adventliche Prophet Jesaja.

    Ein Kleid, die Kleidung ist im Grunde etwas Bergendes, Beschützendes. Kleidung schenkt Geborgenheit. Achtung!!! Ohne Kleidung wären wir nackt, den schamlosen Blicken anderer ausgesetzt. Wir wären beschämt. Beim Ordensgewand sprechen wir vom Habit, was wörtlich bedeutet: äußere Erscheinung, aber auch Haltung, Beschaffenheit, Befinden, Stimmung.

    In unserer äußeren Erscheinung, in unserer Haltung, in unserem Habitus wollen wir immer möglichst gut da stehen. Wir wollen einen guten Eindruck hinterlassen.

    Adventlich sein kann bedeuten, seinen Habitus zu überdenken, die Beflecktheit des eigenen Habit zu sehen, sich selbst mit ehrlichen Augen anzusehen, sich nichts vorzumachen, sich selbst wahr zu nehmen wie man wirklich ist, auch mit den Schwächen und Grenzen, den Ecken, Kanten und Flecken. Wie oft verhalten wir uns selbstgerecht; suchen die Schuld, wenn etwas nicht so läuft wie eigentlich geplant oder erhofft beim anderen – nur nicht bei uns.

    Adventlich sein kann weiterhin bedeuten, sich der Frage zu stellen: Was formt mein Leben? Wer formt mein Leben? Hat mein Leben Format?

    Jesaja greift immer wieder zurück auf das Bild von Ton und Töpfer. Eigentlich ein Anklang, ein Rückgriff auf die Schöpfungsgeschichte aus dem Buch Genesis. Aber ist das auch die Vorstellung des heutigen, modernen Menschen? Bin ich bereit, mich formen zu lassen? Will ich mein Leben von einem anderen gestalten lassen oder sind wir nicht eher versucht und gewillt, unser Leben so weit wie möglich in die eigenen Hände zu nehmen; uns nicht von außen hinein reden zu lassen? Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung sind Begriffe, die derzeit bei uns sehr hoch im Kurs stehen. Und in entsprechenden Grenzen haben sie ja auch durchaus ihre Berechtigung.

    Aber wir sollten auch adventlich sein und bleiben angesichts der Gefahr, dass ein zu hoch gehängter Selbstbestimmungsbegriff, ein überzogener Hang zur Selbstverwirklichung uns auch in eine zu große Nähe von Egoismus bzw. Egomanie bringen kann und wir nur noch uns selber sehen, nicht mehr aber die Bedürfnisse und Erwartungen der Menschen, mit denen wir unser Leben teilen.

    „Bleibt adventlich“ Diese Aufforderung lädt uns ein, in den kommenden Wochen wieder von Neuem darauf zu achten, was mir für mein Leben wichtig ist, welche Menschen mir wichtig sind, was meinem Leben wirklich Format gibt. (Walter Fuß, Dechant)

  • Gestliches Wort / Hochfest der Geburt des Herrn – 25. Dezember

    Am Anfang… … so beginnt das heutige Weihnachtsevangelium. Klein hat es mit uns allen angefangen, als wir geboren wurden von unseren Müttern; unter welchen Umständen auch immer. Mit kleinen Schritten haben wir das Laufen gelernt, von Fall zu Fall; immer wieder sind wir aufgestanden, haben andere uns auf die Beine geholfen, damit wir weitergehen konnten.

    Am Anfang….... so erzählt die Bibel auf ihren ersten Seiten, schuf Gott Himmel und Erde, hat Gott gesprochen: „Es werde Licht!“ – und so geschah es. Alles, was geworden ist im großen Wunderwerk der Schöpfung und unseres eigenen Lebens verdankt seinen Ursprung und sein Dasein letztlich Gott. Daran hat uns eben das große Vorwort des Johannes erinnert. Es ist ein einziges Loblied auf den Schöpfer aller Dinge und seine Menschwerdung in Jesus Christus, die wir heute an Weihnachten feiern. In diesem Meisterwerk der gesamten Weltliteratur wird das Weihnachtsgeheimnis vom heruntergekommenen Gott ganz anders erzählt, als in den Kindheitsgeschichten, wie wir sie bei Lukas finden. Was Lukas in seiner Erzählung mit dem Kind in der Krippe, Maria und Josef, den Engeln und Hirten in allen Farben ausmalt, finden wir hier in völlig anderen Worten.

    Doch es geht um das gleiche große, unfassbare Geheimnis der Gottesgeburt in uns, für uns und unter uns. Lukas betont ausdrücklich, dass in der Herberge kein Platz für die Hl. Familie war, und sie deshalb draußen bleiben mussten. Johannes formuliert es so: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. Er kam in sein Eigentum, aber die seinen nahmen ihn nicht auf; allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.“ Gottes Wort hat in der Menschwerdung Hand und Fuß und doch gehört es zum tragischen Schicksal Gottes, nicht angenommen, nicht aufgenommen, sondern abgewiesen oder abgelehnt zu werden. So teilt er dieses bittere Los mit all den vielen Kindern, die das in unserer heutigen Zeit erleiden. Klein hat Gott mit uns angefangen, als er Mensch geworden ist. Fangen auch wir immer wieder klein an. Haben wir den Mut, kleine Brötchen zu backen. Scheuen wir uns nicht, zu unserer kleinen Kraft zu stehen! Schämen wir uns nicht, selbst nur ein kleiner Mensch zu sein, der die schwierige Lage der Welt nicht verbessern, wohl aber kleine Zeichen setzen und kleine Schritte tun kann. Weil Gott den Anfang gemacht hat, können auch wir immer wieder neu anfangen, uns für den Frieden einzusetzen. Wer sich einsetzt, setzt sich aus, wie Gott selbst, manchmal auch dem Gespött der Leute.

    Weil Gott die Initiative ergriffen hat, können auch wir seinem Beispiel folgen, kann unser Handeln Hand und Fuß haben, indem wir eintreten für die Würde jedes Menschen, für die Hochachtung der Abgeschriebenen und Verachteten, für die Annahme und Aufnahme von Fremden und Flüchtlingen.

    Die Hl. Familie war auch eine arme Flüchtlingsfamilie und Jesus ein kleines Flüchtlingskind. „Aller Anfang, so sagt es das Sprichwort, ist schwer“. Doch jedem Anfang, so sagt Hermann Hesse, wohnt auch ein Zauber inne, der uns beschützt, und der uns hilft zu leben. Gott hat von allem Anfang an, immer wieder einen neuen Anfang gewagt mit uns Menschen. Lassen wir uns zu Weihnachten vom Zauber, der im Geheimnis dieses Festes steckt anstecken. Lassen wir uns davon im eigenen Herzen berühren, dass wir Gottes Königskinder sind. Lassen wir uns davon reich beschenken mit den heilenden Kräften des Himmels, die in uns die Freude neu wecken und wahrhaft trösten. Lassen wir uns davon bewegen, selbst immer wieder den ersten Schritt zu tun und kleine Schritte zu wagen in einem menschenfreundlichen Umgang miteinander und mit Fremden. Lassen wir uns davon ermutigen, einander zu achten und zu ehren, einander zu würdigen und wertschätzend zu begegnen. Lassen wir uns davon ermächtigen als Kinder Gottes und des Lichtes zu leben. Ein frohes, lichterfülltes, gesegnetes, schöpferisches, göttliches und zugleich menschenfreundliches Weihnachten wünsche ich uns allen. (Walter Fuß, Dechant)

  • Gestliches Wort / Neujahr

    Sie, Du, Ich: Gottesüberbringer:

    Auf die Frage, was denn einen Pfarrer ausmache, antwortete eine Schülerin der 7. Klasse: „Ein Pfarrer, das ist ein Gottesüberbringer.“ Treffender hätte sie es nicht sagen können: Denn so soll es sein. Das ist der eigentliche Auftrag einer christlichen Gemeinde, nicht nur der Pfarrer: Gott zu den Menschen bringen – mit Herz, Mund und Händen.

    Nein, Seelsorger und Seelsorgerinnen sind keine Überflieger. Nein, wir sind nicht die Chefs der Gemeinde. Und: Nein, wir arbeiten selten ganz allein – weder im Gottesdienst, noch sonst.

    Viele sind daran beteiligt und wichtig, damit eine Gemeinschaft lebendig ist.

    Vor allem: diese vielen anderen sind auch Gottesüberbringer. Zusammen mit uns.

    Gottesüberbringer oder Gottesüberbringerin – haben Sie sich selbst schon einmal so betrachtet? Vielleicht staunen Sie über diesen Titel.

    Aber es trifft voll und ganz zu auf alle, die vor Ort in der Kirche, in der Gemeinschaft mitarbeiten. Und Sie und ich werden wahrgenommen als Repräsentanten der christlichen Gemeinschaft. „Wir sind die einzige Bibel, die die Öffentlichkeit noch liest“, dieser Satz geht mir immer wieder durch den Kopf. Wir sind Botschafter und Botschafterinnen Gottes. Also: Ob wir wollen oder nicht – in unserem Glauben und Denken, in unserem Tun und Lassen wird Gott erkennbar – oder eben nicht.

    Wir stehen in unserem Bistum und in unseren Gemeinden unmittelbar vor großen Veränderungen. Alte Strukturen brauchen in sich ändernden Zeiten neue Formen. Aber es wäre sehr bedauerlich, wenn es in den nächsten Jahren nur bei einer äußeren Strukturveränderung bliebe.

    Unsere Gesellschaft wird immer komplexer und unübersichtlicher. Viele Menschen haben das Gefühl, nicht mehr mitzukommen, abgehängt zu werden, die Orientierung zu verlieren. Die große Freiheit, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und zu gestalten, überfordert viele. Wer gibt ihnen Halt und Orientierung, die dem Leben dient und nicht der Unfreiheit und Unterdrückung?

    In dieser Situation als Christ und Christin Gottesüberbringer zu sein, ist eine große Herausforderung Und zugleich eine lohnende und zutiefst sinnvolle Aufgabe. Denn viele Menschen sehnen sich danach, etwas gebracht zu bekommen von dem großen Schatz, den Gott uns fürs Leben gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe. Und wir können davon austeilen. Gott traut uns das zu! Und es geschieht ja schon unter uns in vielfacher Weise. Offensichtlich oder ganz im Verborgenen. Auch im letzten Jahr war Gott da. Wurde mitten in unsere Gemeinden überbracht.

    Im Namen des Seelsorgeteams wünsche ich Ihnen ein hoffnungsvolles, gesegnetes neues Jahr in der Zuversicht, dass Gott auch im Jahr 2020 bei uns ist.

    Ihre Sigrid Rick, Gemeindereferentin

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.