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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Liebe Mitchristen in unserer Pfarreiengemeinschaft, liebe Feriengäste,

liebe Leserinnen und Leser unseres Pfarrbriefes!

Einmal Ruhe haben! Wie viele von uns schreiben das gerade in der Ferienzeit ganz oben auf ihren Wunschzettel! Ruhe haben vor dem Klingeln des Handys, den E-Mails, vor den Leistungsvorgaben in der Firma. Weg von den To-do-Listen an der Kühlschranktür, von den unzähligen Terminen. Ruhe haben, sich selbst spüren, den eigenen Herzschlag hören oder das Rascheln des Grases, das Summen der Bienen, das Lachen von Kindern. Zeit für mich. Zeit auch für Gott?

Eine Kollegin erzählte von einem Treffen mit den Eltern der Kommunionkinder. Sie wollte mit ihnen über den Wert der Eucharistiefeier sprechen und hatte dazu Zettel mit verschiedenen Begriffen auf den Boden gelegt: "Mahl" stand darauf, "Gemeinschaft", "Ermutigung zum Glauben". Sie bat die Väter und Mütter, sich zu dem Zettel zu stellen, der am besten beschreiben konnte, warum ihnen die Messe wichtig sei. Und wo standen die allermeisten? Bei dem Zettel, auf dem "Ruhe und Besinnung" stand. Die Eltern konnten ihre Wahl gut begründen. "Im Gottesdienst muss ich endlich mal nichts machen. Nichts leisten, nichts schnell noch erledigen ... ich darf einfach da sein. Das genieße ich! Und ich nehme immer etwas mit."

Jesus wäre darüber nicht erstaunt gewesen, denn die Sehnsucht, einmal frei zu sein von allem Drückenden, zieht sich durch alle Generationen. Und deshalb lädt uns Jesus ein, Ruhe zu finden bei ihm. Lassen wir uns doch einladen!

Großzügig, wie er ist, schenkt Gott uns diese langen Sommertage, diese warmen Erntetage, diese heiß ersehnten Urlaubstage. Er schenkt Stunden des fröhlichen Trubels und Minuten der kostbaren Stille. Und er schenkt auch immer wieder diese Stunde am Sonntag, in der wir eingeladen sind zu hören, was er uns Gutes ins Ohr sagen und Erlösendes in die Hand legen will.

Genießen Sie auch in der Ferienzeit diese Zeit mit Gott. Und lassen Sie sich beschenken mit seiner Nähe im Brot und im Segen. "So werdet ihr Ruhe finden für eure Seele."

Eine erholsame Ferienzeit wünscht Ihnen, im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Ihre Sigrid Rick,

Gemeindereferentin

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  • Gedanken zum Dreifaltigkeitssonntag

    Dreizehn Jahre bin ich am Dreifaltigkeitsweg zur Schule gegangen, kam jedes Mal am Dreifaltigkeits-Bildstock vorbei. Ein vertrauter Anblick, aber Gedanken um dessen Bedeutung habe ich mir nie gemacht.
    Später, im Theologiestudium, hat mir diese Dreifaltigkeit eher Kopfschmerzen als großes Interesse bereitet.
    An diesem Sonntag feiern wir das Dreifaltigkeitsfest. Gibt es da noch etwas zwischen Gleichgültigkeit und „Kopfschmerzen“, das mein Interesse wecken könnte? Hilfreich dazu fand ich folgende Gedanken:

    Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

    Liebe Mitchristen, fast täglich segnen wir uns und andere Menschen mit diesem kurzen Bekenntnis unseres Glaubens an den dreifaltigen Gott. Den dreifaltigen Gott zu verstehen, zu begreifen, will uns aber trotzdem nicht gelingen. Gott ist jenseits all unserer Begriffe und Bilder.

    Aber wir können das Wirken Gottes erkennen. Und das Wirken Gottes haben die Kirchenväter immer in dreifacher Weise beschrieben. Dabei beziehen sie sich auf drei Prinzipien, auf denen alles beruht: Das Sein, das Leben und das Verstehen. Diese drei Prinzipien beziehen die Kirchenväter auf den dreifaltigen Gott. Der Vater steht für das reine Sein. Der Sohn bedeutet das Leben, das aufblüht, Lebendigkeit und Fülle. Und der Heilige Geist bezeichnet das Verstehen.

    Wir können diese drei Prinzipien auch für uns selbst, als ein Bild für uns Menschen deuten. Es ist keine abstrakte Spekulation über das Wesen Gottes, sondern eine Beschreibung für die Begegnung Gottes mit unserem Leben. Wir können uns selbst erleben und verstehen als Menschen, die von Gott kommen (Vater), von Gott berührt sind (Sohn) und die manchmal in Augenblicken der Kontemplation den Grund allen Seins sehen und verstehen (Heiliger Geist). Es ist ein heilsames Bild, das wir am Dreifaltigkeitsfest feiern, ein Bild, das uns in das Geheimnis Gottes und in unser eigenes Geheimnis hineinführt.

    Mit Worten von Stephanie Abgottspon:

    Der Vater als uns Gegenüber, Halt gebend, beständig, fest.
    Der Gott jenseits von uns.
    Der Sohn als der, der mit uns geht, der kam und wiederkommt,
    der mit uns leidet, der durch den Tod hindurch erneut zum Leben kam.
    Der Gott mit uns.
    Der Geist als der, der in uns wirkt und waltet,
    die Liebe, die Vater und Sohn verbindet,
    Die Liebe, die alle Menschen miteinander verbindet.
    Der Beistand und Tröster, der Gott in uns.

    Das Seelsorgeteam unserer Pfarreiengemeinschaft wünscht einen gesegneten Dreifaltigkeitssonntag
    Sigrid Rick, Gemeindereferentin

  • Bolivienhilfe Spendenaufruf

  • Corona-Seelsorgetelefon Cochem-Zell 0151 12237115

    Corona-Seelsorgetelefon
    Cochem-Zell 0151 12237115

    Ehrenamtlich und hauptamtlich in der Seelsorge engagierte Mitarbeiter*innen bieten unter der Rufnummer 0151 12237115 täglich von 17.00 h bis 20.00 h ein Corona-Seelsorgetelefon an, insbesondere für Anrufer, die einen Gesprächspartner suchen in den Fragen:

    Was gibt mir Halt in dieser Krise, in der bisher Gewohntes wegbricht?

    Wie gehe ich mit meinen Sorgen und Ängsten um und was gibt mir Zuversicht? Was stärkt meinen Glauben, wenn die gewohnten Rituale in der Gemeinschaft der Kirche nicht mehr so gefeiert werden können wie üblich? Was hat das mit Gott zu tun?

    Für Anrufende entstehen die normalen Telefonkosten

    Bei Fragen zur Erziehungs-, Familien-, Ehe- und Lebensberatung stehen Psychologen der Lebensberatung des Bistums Trier in Cochem telefonisch zur Verfügung unter der Rufnummer 02671 7735

    In den Pfarreiengemeinschaften sowie im Dekanat Cochem sind die Seelsorger und Seelsorgerinnen weiterhin in allen weiteren Anliegen unter den veröffentlichten Rufnummern der Pfarrämter bzw. Dekanats zu erreichen.

  • Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass möglichst wenige Menschen dem Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID-19) ausgesetzt werden.

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    KOOPERATOR Majobi: 0151 / 5514 4788

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    ab diesem Pfarrbrief werden wir wieder Intentionen in die Gottesdienstordnung aufnehmen. Zunächst überwiegend 2. und 3. Sterbeämter und 1. Jahrgedächtnisse.

    Danach wollen wir die anderen Intentionen aufschreiben, die noch offenstehen. Und das sind noch sehr viele. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass wir noch keine neuen Messbestellungen annehmen können. Sobald das wieder möglich ist, geben wir dies bekannt.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 27. Kalenderwoche (am Freitag, 03. Juli 2020).

    Pfarrbrief Nummer 05/2020 umfasst den Zeitraum vom 04. Juli bis 16. August 2020.

    Pfarrbrief Nummer 06/2020 wird den Zeitraum vom 15. August bis 11. Oktober 2020 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 29. Juli 2020 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen aus dem Bistum

    Weitergehen im Sinne der Einheit im Bistum

    Nach einer Beschwerde von 17 Priestern der Priestergemeinschaft „Unio apostolica“ bzw. der Initiative „Kirchengemeinde vor Ort“ wurde das von Bischof Ackermann erlassene Dekret zur Errichtung der neuen Pfarreien am 21. November 2019 von Rom ausgesetzt.

    In einem Gespräch am 5. Juni 2020 in Rom zwischen Vertretern der Kleruskongregation und dem Päpstlichen Rat für die Gesetzgebung einerseits und Bischof Ackermann, Generalvikar von Plettenberg und Christian Heckmann vom Synodenbüro wurden Bedenken der römischen Behörden geäußert mit der Aufforderung, den Gesetzestext zu überarbeiten.

    Insbesondere wurde moniert, dass die Leitungsfunktion nicht mehr allein beim Pfarrer liegen soll. Dies sei mit geltendem Kirchenrecht nicht vereinbar.

    Daraufhin hat sich unser Bischof mit verschiedenen Gremien des Bistums beraten, wie nun weiter verfahren werden soll. Bischof Ackermann: „Die Synode mit ihren Beschlüssen steht nicht in Frage. Es geht um einen bestimmten Teil ihrer Umsetzung, nämlich die Pfarreienreform.“

    Wer sich zum Thema ausführlicher informieren möchte, dem sei der folgende Link empfohlen:

    www.bistum-trier.de/heraus-gerufen

    Für uns vor Ort in unserer Pfarreiengemeinschaft wird sich in diesem Jahr sicherlich noch nichts ändern. Wir werden aber an dieser Stelle über die weitere Entwicklung berichten.

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.