ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

WICHTIGES und DRINGLICHES

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Formular zur Messbestellung

  • Regelung Intentionen und Messbestellungen

    • Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)
    • Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)
    • Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)
    • Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen
    • Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)
    • Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet
    • Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)
    • Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 21. Kalenderwoche (am Donnerstag, 23. Mai 2019).

    Pfarrbrief Nummer 05/2019 umfasst den Zeitraum vom 25. Mai 2019 bis 30. Juni 2019

    Pfarrbrief Nummer 06/2019 wird den Zeitraum vom 30. Juni 2019 bis 18. August 2019 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 12. Juni 2019 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPAG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier. Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Familienwallfahrt Sonntag, 16. Juni 2019

    Familienwallfahrt 2019 nach Maria Laach

    Wegweiser im Leben: Mit Gott on Tour

    Sonntag, 16. Juni 2019
    von 9.30 bis 17.00 Uhr

    Familien aus den Bistümern
    Aachen, Köln, Limburg und Trier begegnen sich und einander - auf dem Weg zur und in der Benediktinerabtei Maria Laach.

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Impuls Pfingsten - eine Feiertagsnotiz

    Pfingsten - eine Feiertagsnotiz

    Wer mit Pfingsten nichts anzufangen weiß, muss deshalb noch lange nicht von allen guten Geistern verlassen sein. Gottes „Geist weht, wo er will, wir können es nicht ahnen“, heißt es in einem Lied.

    Der Heilige Geist scheint ganz gerne aus dem Häuschen zu sein. Begeisternd, nicht?!

    Versuche hingegen, ihn kirchlich einzuhausen, bringen allenfalls Gespenster hervor.

    Und das Fürchten – das will Gottes Geist die Menschen nun wirklich nicht lehren.

    Peter Weidemann, in: Pfarrbriefservice.de

  • Impuls Pfingsten - Ist das schon Heiliger Geist

    Ist das schon Heiliger Geist?

    Feurige Zungen sah ich nicht,
    es kam kein Sturmwind mit Brausen,
    auch vermochte ich nicht,
    in fremden Sprachen zu reden.

    Hin und wieder spürte ich jedoch neue Kraft
    mitten in der Tretmühle des Alltags.

    Hin und wieder war der Mut da,
    einzutreten für das Recht
    des an den Rande Gedrückten.

    Hin und wieder sprengte ich
    alte Denkmuster und Gewohnheiten,
    hatte Geduld und Verständnis.

    Hin und wieder wich die Bitterkeit
    und Enttäuschung aus meinem Herzen
    und staunte ich über meine Heiterkeit.

    Hin und wieder nahm ich Verwundungen an
    als Gottes geheimnisvolle Orte des Lernens.

    Hin und wieder hatte ich den Mut
    zu einem unangenehmen Gespräch,
    packte ich eine lange hinausgeschobene Arbeit an.

    Hin und wieder – und doch selten genug -
    steckte eine geheimnisvolle Kraft mich an -
    Ob da wohl der Geist Gottes wirksam war?

    Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

  • Impuls - Dreifaltiger Gott

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ist die Dreifaltigkeit kompli-ziert? Die Dreifaltigkeit ist nicht kompliziert. Wir Christen glauben an den einen Gott in einem Wesen, in den drei Personen Vater, Sohn und Heiliger Geist.

    Gott ist in sich aber immer auch lebendige Beziehung.

    Wir Menschen leben dreidimensional und denken die Zeit ebenso, nämlich als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Gott Vater könnten wir als Gott des Alten Bundes eher der Vergangenheit zuordnen, in Jesus Christus als dem Auferstandenen feiern wir immer wieder die lebendige Gegenwart Gottes und der Hl. Geist ist für die Hoffnung auf eine gute Zukunft zuständig.

    Wir kennen doch das Sprichwort: „Aller guten Dinge sind drei“.

    Manch einer wendet sich in seinen Gebeten direkt an Jesus; er ist Gott, Bruder und Freund.

    Andere sprechen Gott lieber als den Vater (oder auch die Mutter) an, weil sie vielleicht auch zu den eigenen Eltern ein recht vertrauensvolles Verhältnis hatten und das auf Gott übertragen.

    Wieder andere beten den Heiligen vor ganz wichtigen Entscheidungen und großen Lebensschritten an.

    Der hl. Geist ist das überraschende Moment, das die Zukunft mit sich bringt, die liebende Verbindung und Brücke, die Himmel und Erde miteinander verbindet, und die Stimme des Gewissens, die mir sagt, was gut und richtig ist.

    Offenheit für das, was auf mich zukommt. Leben müssen wir immer vorwärts, Gottes Spuren entdecken wir immer erst im Nachhinein.

    Es ist immer ein und derselbe Gott, den wir erfahren, da unterscheiden wir  nicht so sehr die drei Personen.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Gott im Alltag zu spüren:

    • bei einem Spaziergang in der Natur, wenn ich aufmerksam und ehrfurchtsvoll staunend die Schöpfung betrachte;
    • in der Stille des Gebetes, bei der mir Mut und Zuversicht für zu meisternde Herausforderungen zuwächst;
    • im Wort der Hl. Schrift, das mich anspricht und plötzlich für mich relevant wird; in der Begegnung mit einem Menschen, der mir erfahrbar macht, dass das Leben mehr ist als der momentane Augenblick;
    • in Zufällen des Lebens, die für mich dann doch einen Sinn ergeben und mich vermuten lassen, dass da eine höhere Macht ihre Hand im Spiel hatte.

    Ganz gleich ob Vater, Sohn oder Heiliger Geist, wichtig ist, in Beziehung mit Gott zu sein; mich auf IHN hin in den kleinen und großen Dingen meines Lebens zu beziehen.

    Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest, eine gute und lebendige Beziehung zu Gott und die Gaben seines Geistes, Kind Gottes zu sein.

    Das heißt, zu erahnen, dass wir von Gott kommen, ER in unserem Leben an unserer Seite ist und in IHM vollendet zu werden am Ende unserer Tage.

    Team der Seelsorger und Seelsorgerinnen,

    kirchliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,

    Damen und Herren Vorstände der Räte

  • Impuls - Dreifaltigkeit in Kreuzzeichen und Glaubensbekenntnis

    Seit Ende des 2. Jahrhunderts ist dieser Ritus bekannt, um sich selbst oder andere Personen (oder auch Gegenstände) zu segnen. Die Verbindung von Kreuzzeichen und Bekenntnis zum dreieinigen Gott weist auf den Zusammenhang mit Taufbekenntnis und Taufspendung hin.

    Der Ritus der Kirche kennt

    • das große Kreuzzeichen mit ausgestreckter Hand auf Stirn, Brust und Schultern, das zeigt: Ich bin ganz umfasst von der Kraft des Erlösers
    • das kleine Kreuzzeichen, mit dem Daumen allein je ein Kreuzzeichen auf Stirn, Mund und Brust mit den Worten: Gott segne mein Denken, Sprechen und Wollen

    Früher wurde sich bei der Wandlung bekreuzigt und dreimal an die Brust geklopft mit den Worten "Jesus, dir leb ich. Jesus, dir sterb ich. Jesus, dein bin ich im Leben und im Tod“.

    Im Volksmund gibt es die Redensart "drei Kreuze schlagen", was meint, etwas Unangenehmes glücklich hinter sich zu bringen. Mit dem Gebet, das dabei gesprochen wird - „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes. Amen." - beginnen viele Christen einen neuen Tag oder ein neues Werk.

    Im auch heute noch gesprochenen Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel aus dem 5. Jahrhundert heißt es:

    „Wir glauben an den Heiligen Geist,
    der Herr ist und lebendig macht,
    der aus dem Vater hervorgeht,
    der mit dem Vater und dem Sohn
    zugleich angebetet und verherrlicht wird,
    der gesprochen hat durch die Propheten..."

    Auch im bekannteren apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir den Glauben an den einen Gott in drei Personen:

    „Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen,
    den Schöpfer des Himmels und der Erde,
    und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn,
    unseren Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist...
    Ich glaube an den Heiligen Geist..."

    Dr. Martin Weimer, www.glaube-und-kirche.de/dreifaltigkeit.htm  

  • Impuls - der Sinn von Fronleicham

    Ich möchte daher für ein Fest plädieren, das, endgültig seiner ursprünglichen Kontroverse entkleidet, die Mitte feiert, aus der wir leben: die Gegenwart Christi in der heiligen Eucharistie – aber auch in seinem Wort und in der feiernden Gemeinde selbst. …

    Weil in der Eucharistie dieses Mysterium der Gegenwart Christi am eindrücklichsten entfaltet wird, stellt sie auch das Zentrum dieser Feier dar. Die Prozession wächst aus ihr heraus, sie ist ein Bekenntnis auch vor anderen, woraus wir leben. Dies ist gerade in einer Gott vergessenden Zeit wichtiger als je zuvor, deshalb sollte, wann immer es geht, auf die Prozession nicht verzichtet werden. Zugleich stellt sie ein besonders sinnenfälliges Zeichen der Kirche dar, die mit Christus aufbricht und mit ihm auf dem Weg ist: Sie hat ein Ziel und sie ist noch nicht endgültig; sie stellt sich nicht selbst zur Schau, sondern verweist auf etwas, was wir nicht selbst aus uns machen können. An Fronleichnam geht es nicht um Abgrenzung, sondern um Offenheit „für das, was die Menschen bewegt, dass wir ihre Trauer und Angst, ihre Freude und Hoffnung teilen und als treue Zeugen der Frohen Botschaft“ Gott entgegengehen (Hochgebet für Messen für besondere Anliegen).

    Mit freundlicher Genehmigung des Verlages entnommen aus: Guido Fuchs: Fronleichnam – Ein Fest in Bewegung. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 2006, ISBN 978-3-7917-1992-4. www.pustet.de

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.