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ein herzliches Willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

Wir stellen Ihnen gerne auch online unsere Pfarreiengemeinschaft vor; sie liegt in der schönen Eifel, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschul-Städten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Geistliches Wort

Sein ist die Zeit,
die Zeit dieses vergangenen Jahres,
eine Zeit des Lachens und Weinens,
des Arbeitens und der Muße,
eine Zeit der Begegnung und Einsamkeit,
der Hoffnung und Enttäuschung.

Sein ist die Zeit,
darum können wir dieses Jahr
zurück in Seine Hände legen.
Er wird vollenden, was wir begonnen,
wird heilen, wo wir verletzt haben -
wo wir verletzt wurden.

Sein ist die Zeit,
auch die Zeit des neuen Jahres.
Und so dürfen wir voll Zuversicht
das neue Jahr beginnen,
wissend, dass er unser Weggefährte ist,
vertrauend, dass er uns trägt.

Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Liebe Schwestern und liebe Brüder,

mit diesen Zeilen von Irmela Mies-Suermann habe ich mich an meiner bisherigen Wirkungsstätte (Pfarrei Heilig Geist, Neustadt/Weinstraße) verabschiedet und beim Nachdenken über das jetzige Vorwort zum neuen Pfarrbrief hier in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen kam mir der Gedanke, dass diese Zeilen eigentlich auch gut zu einem Neuanfang passen.

In den ersten zwei Strophen des Gedichtes geht es um die Vergangenheit. Dass wir sie wahrnehmen wie sie war und ist. Dass wir sie in Gottes Hand zurücklegen sollen. Hinter uns allen liegen Monate mit der Corona-Pandemie und allen Veränderungen, Einschränkungen und vielleicht auch sehr schmerzlichen Erfahrungen.

Hinter uns liegen Jahre in denen wir sicher gerade auch in der Kirche mehr gefordert waren als gewohnt. Hinter Ihnen liegen auch die Abschiede von Pater Majobi und Ihres langjährigen Pfarrers Walter Fuß. Alles große Veränderungen und vielleicht auch der eine oder andere Gedanke in Wehmut, denn Abschied ist natürlich immer auch ein Prozess von Loslassen, von Ungewissheit wie es weitergeht und auch von „Abschieds-Schmerz“.

Das alles, so lädt uns der Glaube ein, das alles dürfen wir in Gottes Hand legen. „Er wird vollenden was wir begonnen, wird heilen… wo wir verletzt wurden.“

Nach diesem nun doch vielleicht etwas traurig geratenem Rückblick, nun noch andere Aspekte, denn es gibt in Ihrem Leben und auch im Leben unserer Pfarreien ja weiß Gott auch wirklich gute und schöne Ereignisse, Geschehnisse und Entwicklungen.

So zum Beispiel die gute Arbeit unseres Pastoralteams, Gemeindereferentin Sigrid Rick, Diakon Wilfried Puth, Pater Lenin James und bis vor kurzem eben noch Pater Majobi. Sie haben, so habe ich den Eindruck die lange Zeit ohne leitenden Pfarrer und in die Herausforderungen der Corona-Zeit ganz super gemeistert.

Auch unser Pfarramtsteam, Frau Mund-Geese, Frau Pötz, bis vor kurzem noch Frau Polzin und unser Herr Roden haben hervorragende Arbeit geleistet, was ich die letzten Monate so aus der Ferne mitbekommen habe.

Auch die Wahlen zu den Pfarr- und Kirchengemeinderäten sind gut gelaufen und wir haben damit auch immer vor Ort in unserer großen Pfarreiengemeinschaft auch Menschen, die sich in der Arbeit für Gott in seiner Kirche ehrenamtlich engagieren.

Noch vieles andere wurde und wird sicher auch von vielen Schwestern und Brüdern in unseren Gemeinden geleistet und vollbracht. Das kann ich ja leider noch nicht benennen, da ich Sie ja alle erst einmal kennenlernen muss und vor allem möchte!!!

In der dritten Strophe des Textes wird dann ganz deutlich die Zuversicht ja die Hoffnung in das neue Jahr benannt. Aber nicht nur in die neue Zeit, sondern natürlich vor allem in Gott, der „unser Weggefährte ist, vertrauend, dass er uns trägt.“

In diesem Sinne möchte ich auch die neue Zeit mit und bei Ihnen beginnen. So manches ist ja auch in unserer Pfarreiengemeinschaft in Bewegung und Veränderung. Personell aber auch strukturell. Im Vertrauen auf Gottes Weggeleit wollen wir diesen Weg gehen. Gemeinsam und Miteinander.

So freue ich mich auf unsere Zeit miteinander und auf viele (gute) Begegnungen.

Ihr P. Christoph Kübler scj

Pater Christoph leitet die Ulmener Pfarreiengemeinschaft

Der Herz-Jesu-Priester wurde feierlich in seine neue Aufgabe eingeführt

ULMEN. Die Ulmener Pfarreiengemeinschaft bestehend aus 10 Pfarreien hat nach mehr als zweijähriger Vakanz wieder einen Priester an ihrer Spitze: Pater Christoph Kübler, SCJ, wurde in einem feierlichen Gottesdienst in der Ulmener Pfarrkirche St. Matthias unter großer Beteiligung von Gläubigen als Pfarrverwalter eingeführt. Sicher wären gerne sehr viel mehr Angehörige der Pfarreien und Filialen zu diesem Gottesdienst gekommen, aber die coronabedingten Auflagen ließen es nicht zu. Pater Christoph wird aber in den kommenden Wochen alle Pfarr- und Filialkirchen in der Pfarreiengemeinschaft besuchen, dort Gottesdienste halten und sich dabei den Gläubigen persönlich vorstellen.

Nach dem feierlichen Einzug in die Ulmener Kirche – immerhin waren in dem Gottesdienst neben Pater Christoph noch acht weitere Priester, drei Diakone, eine Gemeindereferentin, ein Lektor und fünf Messdiener/innen dabei – nahm der stellvertretende Dechant des  Dekanates Cochem, Pfarrer Paul Diederichs, die offizielle Einführung des neuen Pfarrverwalters vor. Zunächst dankte er allen, die sich im Ulmener Pfarreienteam, als ehrenamtliche Christen in den kirchlichen Gremien oder vielen anderen Bereichen für die Pfarreien, Filialen und die Pfarreiengemeinschaft insgesamt eingesetzt hätten. Dies sei in der heutigen Zeit sicher nicht selbstverständlich, so Pfarrer Diederichs. Danach stellte er den neuen Ulmener Pfarrverwalter, Pater Christoph, anhand eines kurzen Lebenslaufes vor, händigte ihm die Ernennungsurkunde des Trierer Bischofs aus, nahm ihm den Amtseid ab und übergab ihm symbolisch den Kirchenschlüssel, den Priestersitz und im weiteren Verlauf des Gottesdienstes die Heilige Schrift, das Ambo, den Altar, das Taufbecken und die Beichtstola. Die musikalische Gestaltung des gesamten Gottesdienstes lag bei Organist und Musikdirektor Paulernst Linder und einer kleinen Schola bestehend aus Ursula Hammes, Barbara Lindner und Helmut Schmitt in besten Händen.

Pater Christoph Kübler wurde 1968 in Freiburg im Breisgau geboren und absolvierte nach der Schulzeit eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann. Anschließend holte er das Abitur nach, studierte als Priesteramtskandidat katholische Theologie in Freiburg und Rom im machte nach dem Studienabschluss ein Praktikum bei der Caritas. Aber danach machte er etwas ganz anderes und verdiente seinen Lebensunterhalt als Taxifahrer und arbeitete einige Jahre in seinem erlernten Beruf in einer Freiburger Firma. Seine Priesterberufung ließ ihn aber nicht los und so trat er 2005 in den Orden der Herz-Jesus-Priester ein und wurde am 22. Mai 2010 im Kloster Maria Martental zum Priester geweiht. Nach einigen Monaten als Seelsorgepraktikant in der Justizvollzugsanstalt in Düsseldorf war 2014 Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Kaisersesch, dann zwei Jahre Krankenhausseelsorger in Berlin, 3 Jahre Kooperator in Lengerich-Bawinkel im Bistum Osnabrück und bis vor wenigen Tagen Kooperator in Neustadt an der Weinstraße im Bistum Speyer.

Pater Christoph zeigte sich bei seiner Einführung von Anfang an so, wie er eben ist: Nachdem vergessen wurde, dass der Vorsitzende des Pfarreienrates, Reinhard Roden (Alflen), nach dem liturgischen Beginn des Gottesdienstes ein Grußwort sprechen sollte, räumte der neue Ulmener Pfarrer seinen Fehler ein und entschuldigte sich bei den Gläubigen und Reinhard Roden, der seine Begrüßung dann vor der Predigt vornehmen konnte. In seiner Predigt ging Pater Christoph dann im Wesentlichen auf die an diesem Sonntag gehörten Worte der Lesung aus dem 1. Korintherbrief ein (1 Kor 12, 12-31a). „Wir dürfen nie vergessen, wenn wir zusammen sind, dass es immer um Jesus Christus geht. Er ist das Haupt, das Fundament. Er soll immer der Mittelpunkt und ich hoffe, dass ich das auch immer bei meiner Arbeit berücksichtige“, so der neue Ulmener Pfarrer.

Am Ende des Gottesdienstes vor dem feierlichen Segen sprachen der Landrat des Kreises Cochem-Zell, Manfred Schnur, und die Vorsitzende des Kirchengemeindeverbandes der Ulmener Pfarreiengemeinschaft, Barbara Schatz-Fischer, noch kurze Grußworten und baten ihm ihre Unterstützung an. Danach überreichte die Gemeindereferentin Sigrid Rick, die in der mehr als zweijährigen Vakanz die Leitung der pastoralen Planungen und Aufgaben in der Pfarreiengemeinschaft übernommen hatte, im Namen der gesamten Pfarreiengemeinschaft ein Willkommensgeschenk an den neuen Pfarrer.

Auf einen anschließenden Empfang hatten die für die Planung dieser Einführungsfeierlichkeiten Verantwortlichen wegen der derzeit immer noch herrschenden Corona-Pandemie verzichtet, aber der Vorsitzende des Pfarreienrates Reinhard Roden kündigte an, dass dies im Rahmen eines noch terminlich und örtlich festzulegenden Begegnungstages im Sommer auf jeden Fall nachgeholt werden soll, wenn die Corona-Regularien dies dann zulassen würden und er erhielt viel Beifall für diese Entscheidung. Aber Pater Christoph zeigte sich nach dem feierlichen Segen, so wie er eben ist: er stellte sich trotz winterlichen Temperaturen an den Kirchenausgang sprach mit allen Gläubigen, die mit ihm ins Gespräch kommen wollten - natürlich ausgestattet mit FFP2-Maske und unter Einhaltung des gebotenen Abstandes, versteht sich.

Text: Wilfried Puth
Fotos: Inge Dietzen

  • Erreichbarkeit der Priester

    Erreichbarkeit der Priester am Wochenende, Sonn- und Feiertagen:

    In der Vergangenheit kam es immer wieder einmal vor, dass bei Rufweiterleitung der Festnetznummer (außerhalb der Bürozeiten) auf einen externen Anschluss, die Herkunft des Anrufes nicht nachvollzogen werden konnte, und daher scheinbar niemand erreichbar war. Hier haben wir es mit einem technischen Problem zu tun (bei Rufweiterleitung ist nicht die Telefonnummer des Anrufers, sondern die Telefonnummer des Pfarramtes sichtbar.) Wenn Sie auf der Festnetznummer in Not- und Sterbefällen niemanden erreichen, können Sie auch die angegebenen Handynummern wählen. Sowohl im Pfarramt, als auch bei den Kooperatoren Majobi und Lenin ist zeitweise der Anrufbeantworter angeschaltet. Wenn Sie in Not- und Sterbefällen einen Priester benötigen, nennen Sie bitte dringend Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer. Die Priester melden sich dann umgehend bei Ihnen. Sie können auch die unten angegebenen Handynummern wählen; hier können ihre Telefonnummern gesehen werden, und ein Rückruf ist möglich.

    Handynummern:

    Pater Christoph Kübler scj: 02676-951070

    KOOPERATOR Lenin: 0151 / 43691206

     

    Um Beachtung wird gebeten.

  • Neue Richtlinien für den Datenschutz

    Neue Richtlinie für den Datenschutz

    Aufgabe des Datenschutzes ist es, die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten bei der Verarbeitung dieser Daten zu schützen.

    Das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) wurde erlassen aufgrund des verfassungsrechtlich garantierten Rechts der Katholischen Kirche, ihre Angelegenheiten selbstständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes zu ordnen und zu verwalten.

    Dieses Recht ist auch europarechtlich geachtet und festgeschrieben in Art. 91 und Erwägungsgrund 165 der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) – EU-DSGVO, Art. 17 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).

    In Wahrnehmung dieses Rechts stellt dieses Gesetz den Einklang mit der EU-DSGVO her.


    nähere und ausführliche Informationen auch auf der Homepage der Diözese Trier: https://www.bistum-trier.de/datenschutz/

    oder unter https://www.dbk.de/themen/kirche-staat-und-recht/datenschutz-faq/


    Hinweis zur Namensveröffentlichung

    Gemäß den Ausführungsrichtlinien des Gesetzes über den Kirchlichen Datenschutz (KDG vgl. Amtsblatt des Bistums Trier Ausgabe 5 / 2018) gilt für die Kirchengemeinden:

    1. Im Internet: (Homepage)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) im Internet darf nur erfolgen, wenn der / die Betroffene bzw. ein gesetzlicher Vertreter schriftlich darin eingewilligt hat.

    2. In Printmedien: (Pfarrbrief)

    eine namentliche Veröffentlichung kirchlicher Amtshandlungen sowie besonderer Ereignisse (Sakramentenspendungen wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Trauung sowie Jubiläen, Sterbefälle) in kirchlichen Printmedien (Aushang im Schaukasten, Pfarrnachrichten, Pfarrbrief) ist gestattet, wenn der / die Betroffene der Veröffentlichung nicht schriftlich oder in sonst wie geeigneter Form widersprochen hat. Der Widerspruch muss rechtzeitig vor dem Ereignis im Pfarrbüro eingelegt werden.

    Grundsätzlich gilt fürs Internet: Bilder und Daten, die einmal eingestellt wurden, stehen einem weltweiten Zugriff offen und sind immer in Gefahr missbraucht zu werden. Darum ist er wichtig, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch die Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

    3. Konkrete Folgen:

    die Internetpräsenz der Pfarreiengemeinschaft (Website und Facebook Profil) muss auf die neuen Datenschutz Richtlinien hin überprüft und angepasst werden !!!!!.

    Der Pfarrbrief wird als Ganzes nicht mehr im Internet erscheinen!!!

    Zukünftig wird dort lediglich die Gottesdienstordnung mit Datum, Ort und Zeit ohne Namensnennungen (Intentionen für Verstorbene) eingestellt.

    Vereine, Gruppierungen und deren Vertreter müssen bei Veranstaltungshinweisen mit Angabe ihrer Adresse dem Pfarramt erklären, ob und in welcher Weise (Pfarrbrief / Internet) sie mit der Veröffentlichung ihrer Daten einverstanden sind. Vielfach werden in solchen Ausschreibungen Namen und Adressangaben zwecks Anmeldung oder als Kontaktadresse genannt.

    Bei Kindern und Jugendlichen in der Kommunion- und Firmvorbereitung werden die Eltern wie gewohnt um schriftliche Zustimmung für die Veröffentlichung von Name und Wohnort gebeten.

  • Prävention im Bistum Trier

    Arbeit zum Schutz der Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen

    http://www.praevention.bistum-trier.de/

  • Prävention - Ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    ein Informationsfilm über das Thema sexualisierte Gewalt

    https://youtu.be/vRVnYRG3VTo

Organisatorisches

  • Neues zu Messintentionen

    Liebe Mitchristinnen und Mitchristen der Pfarreiengemeinschaft,

    Zum Bestellen von Messintentionen können Sie diesen Coupon heraustrennen und auf der Rückseite Ihren Intentionswunsch notieren. Darüber hinaus werden in allen Kirchen Bestellzettel ausgelegt.


    Den Zettel oder Coupon können Sie mit der Gebühr von 5,– € je Messintention derjenigen Person abgeben, die das in Ihrer Pfarrei auch bisher angenommen hat oder Sie werfen ihn beim Pfarramt ein. An den bisherigen Verfahren hat sich nichts geändert. Bestellungen per Telefon oder persönlich sind nach wie vor möglich.

    Ihr Pfarramt

  • Unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der aktuelle Pfarrbrief erscheint in der 48. Kalenderwoche (am Freitag, 03. Dezember 2021).

    Pfarrbrief Nummer 08/2021 - 01/2022 umfasst den Zeitraum vom 04. Dezeember bis 30. Januar 2022.

    Pfarrbrief Nummer 02/2022 wird den Zeitraum vom 29. Januar 2022 bis 12. März 2022 umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 12. Janur 2022 als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Aufrufe - Informationen - Angebote

    Hier (klicken Sie bitte auf das LOGO der Pfarreiengemeinschaft) finden Sie Informationen zu interessanten Themen, Angebote der Pfarreiengemeinschaft Ulmen oder der einzelnen Pfarreien, Aufrufe der Weltkirche, der Deutschen Bischofskonferenz oder des Bistums Trier.

    Bitte beachten Sie auch die Angebote und Informationen des Dekanates Cochem www.dekanat.cochem.de

  • Mitteilungen des Dekanats Cochem / „Wir trauen uns“ Für alle Paare, die 2022 kirchlich heiraten möchten!

    „Wir trauen uns“
    Für alle Paare, die 2022 kirchlich heiraten möchten!

    Das Dekanat Cochem lädt in Kooperation mit dem Dekanat Remagen-Brohltal zu folgenden Terminen ein: Sa. 29.01. 14-18h, Cochem-Brauheck, Pfarrheim,  Sa. 19.03. 14-18h, Kaisersesch, Pfarrheim, Sa. 09.04. 14-18h, Zell, Pfarrheim.
    Inhaltlich sollen an den Nachmittagen die Fragen und Themen der Paare im Vordergrund stehen. Es ist außerdem eine (Aus)Zeit, um miteinander und mit anderen Paaren über das nachzudenken und zu sprechen, was die Paare im Zusammenhang mit Beziehung, Partnerschaft und Ehe bewegt. Informationen zum kirchlichen Eheverständnis der katholischen Kirche und zur Trauungszeremonie runden das Angebot ab. Weitere Informationen finden sich auf dem Flyer, der in den Pfarrkirchen und auf den Standesämtern ausliegt.

    Anmeldungen nimmt bis 10 Tage vor dem jeweiligen Termin Frank Hoffmann, Pastoralreferent im Dekanat Cochem, Tel. 02673-96194715, frank.hoffmann(at)bistum-trier.de entgegen.

     

  • Mitteilungen des Dekanats Cochem / FATIMA PILGERREISE

    FATIMA PILGERREISE

    des Fatima-Weltapostolates im

    Bistum Trier

    VOM 09.05.-14.05.2022

    Leitung: Pfr. i.R. Heinrich Ant (Leiter des Fatimaweltapostolates im Bistum Trier),

     Kaplan Kevin Schirra

    Unsere Leistungen für Sie:

    - Linienflug mit Air Portugal (TAP) Frankfurt –

      Lissabon und zurück, Economy Class inkl.

      Steuern, Gebühren und Zuschläge

    - 5 Übernachtungen

    - 4x Vollpension

    - 1x Halbpension

    - Busgestellung lt. Programm

    - Halbtägige Reiseleitung für den Ausflug nach

      Alcobaça und Batalha

    - Programm wie beschrieben

    - Geistliche Leitung durch Pfarrer Heinrich Ant

    - zusätzliche Reisebegleitung durch Kaplan Kevin

      Schirra

    Preise:

       Preis pro Person im DZ:                   860,- €

       Einzelzimmerzuschlag:                     175,00 €

       (nur begrenzt verfügbar)

        Mindestteilnehmerzahl: 25

    Auskunft und Anmeldung: Pfr. i.R. Heinrich Ant, Tel. 0157-78873598 oder Pfarrbüro Wadern, Tel. 06871-923980

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Auf den Spuren des heiligen Franziskus und der heiligen Klara

    A S S I S I

    Auf den Spuren des heiligen

    Franziskus und der heiligen Klara

    unterwegs zu den Quellen meines Lebens

    Studien- und Pilgerreise vom

    13.  - 23. Mai 2022

    Pax et bonum - Pace e bene - Friede und Heil-

    Mit diesem Gruß des heiligen Franziskus lädt das Dekanat Cochem und die franziskanische Gruppe „Tautropfen“ in Zusammenarbeit mit der KEB Mittelmosel alle interessierten Erwachsenen ein, sich im Frühling auf den Weg nach Flüeli und Assisi zu machen.

    Die Teilnehmer/innen werden das Leben der Heiligen: Niklaus, Franziskus und Klara kennen lernen, sich mit den Gottesbildern, der Kirche und Welt und der Kunst und Kultur ihrer Zeit auseinandersetzen, ihre Lebensstätten besuchen, um von ihnen Impulse für das eigene Leben und den eigenen Glauben zu erhalten. Die Gruppe wird sich immer wieder austauschen und die gemachten Erfahrungen reflektieren.

    Fachkundige Führungen in Flüeli und Assisi, regelmäßige Gottesdienste, gemeinsames Unterwegssein in der schönen  umbrischen Landschaft, geistliche Impulse durch die Leitung, miteinander singen und froh sein, italienisches Essen und Trinken, das Leben teilen, genügend freie Zeit, usw. gehören selbstverständlich dazu.

    Um das alles miteinander erleben zu können, werden wir in einer relativ kleinen Gruppe von 9 Personen in einem Kleinbus reisen. Auf der Hin- und Rückfahrt übernachten wir in Flüeli in der Schweiz im Hotel Klausenhof. Dort haben wir Zeit, die Wallfahrtsstätten von Nikolaus von der Flüe und seiner Frau Dorothea zu besuchen und die Landschaft zu genießen.

    In Assisi wohnen wir im gemütlichen Familienhotel „Da Angelo“. Von dort aus sind die Stadt und die in Assisi liegenden Stätten, gut zu erreichen. Da wir mobil sind, gehören auch 1 - 2 Ausflüge zu anderen franziskanischen Stätten außerhalb von Assisi nach gemeinsamer Absprache und Wahl zum Programm. (Greccio, Fonte Colombo, Trasimenersee mit Überfahrt auf die Isola Maggiore, Le Celle, Todi etc).

    Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, dann melden Sie sich an!

    Veranstalter: Bistum Trier/ Dekanat Cochem in Zusammenarbeit mit der KEB Mittelmosel

    Preis/Leistung: 975,- EUR im DZ und 1072,- € im EZ

    • (Hin- und Rückfahrt, Halbpension, Besuch der wichtigsten Lebensstätten des Hl. Nikolaus von Flüe,  fachkundige Führung zu den franziskanischen Stätten, Ausflüge plus Überfahrt über den Trasimener See, Hintergrundinformationen, geistl. Begleitung)

     

    Anzahlung:  200,- EUR (wird bei kurzfristiger Abmeldung ohne Ersatzperson einbehalten)

    Anmeldeschluss:  1. März 2022

     

    Schriftliche Anmeldung und Auskünfte: Dekanat Cochem, Dietlinde Schmidt, Moselweinstr. 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf

     

     

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / (D)ein Sommer in Österreich 2022!?

    Ferienfreizeit für Jugendliche im Alter von 12-15 Jahren


    Vom 06. – 13. August geht es mit dem Betreuer*innen-Team des Dekanates Cochem und insgesamt 42 Teilnehmer*innen nach Hinterglemm. Dort ist Zeit zum Sonnetanken, Fußball und Basketball spielen, Seele baumeln lassen… - zum Spaßhaben schlechthin. Eine Bergwanderung gehört natürlich auch dazu, aber keine Sorge: „Wir übertreiben es ist!“  
    Die Kosten belaufen sich auf 265 € + Taschengeld. Aus Kostengründen sollte niemand zu Hause bleiben – Es gibt einen Geschwisterrabatt! Weitere Infos gibt es unter Tel. 02673-96194715 bei Pastoralreferent Frank Hoffmann. Weitere Infos auch auf der Homepage der „Jugend im Dekanat Cochem“ unter https://t1p.de/tyjc.

    Anmeldestart ist Mo. 25. Oktober ab 9 Uhr im Dekanatsbüro unter Tel. 026373-9619470.

     

     

  • Mitteilungen des Dekanats Cochem / Ein Kleiner König: Kunst und Kultur im Kontext der internationalen Kampagne ICAN

    Ein Kleiner König: Kunst und Kultur im Kontext der internationalen Kampagne ICAN

    Rund vierzehn Friedensbewegte kamen am 7. Januar 2022 auf der Friedenswiese am Haupttor des Fliegerhorstes Büchel zusammen zum ökumenischen Friedensgebet - dem Schneeregen in der Eifel trotzend.

    Der Künstler Ralf Knoblauch, Bonn, stellt eine seiner Königsskulpturen zur Verfügung. Seit 10 Jahren fertigt er diese Skulpturen an. In 190 Ländern auf fünf Kontinenten waren seine Skulpturen bereits ausgestellt. Aus Holz grob heraus gehauen bilden sie einen überraschenden Kontrast zum “König sein”, und laden sie ein, miteinander ins Gespräch zu kommen.

    Rüdiger Lancelle wählt den Platz für die Skulptur auf der Friedenswiese: inmitten des bekannten Symbols von ICAN, der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Internationalen Kampagne, steht sie für die Abschaffung von Atomwaffen.

    “Für mich stellt die Figur eine Königin dar.” “Der Genus des Wortes “Frieden” ist im Griechischen weiblich”, so Beate Engelke und Dr. Matthias Engelke

    “Sie wirkt zunächst so unscheinbar klein -  und doch bringt diese kleine Figur eine solche Würde zum Ausdruck.” bemerkt Dr. Elke Koller.

    In der Tat sollen die Skulpturen die Würde des Menschen zum Ausdruck bringen, so der Künstler.

    Mit Verweis auf die Menschenwürde begründete auch Professor Toshio Hironaka (1926 - 2014), ein Überlebender des Atombombenabwurfs von Hiroshima, die Ächtung von Atomwaffen. Der Krieg, wie er ihn in Hiroshima erleben musste, sei eine Verletzung der Menschenwürde. Nach Hiroshima und Nagasaki gebiete der Schutz der Menschenwürde den Verzicht auf Krieg und erst recht den Einsatz von Atomwaffen zur Lösung von Konflikten.

     

    Wie bringt man aber das König sein mit dem Thema Würde in Verbindung?

    Veronika Raß, Pastoralreferentin, referiert über die Wandlung der Bedeutung von Königen zur Herstellung des shalom–Zustandes in der Religionsgeschichte im Laufe von Jahrtausenden - beginnend mit den altorientalischen Königsideologien des “in Besitz nehmens”, durchaus in dieser archaisch geprägten Zeit auch mit Gewalt verbunden, über Israels Königsvorstellung des Herrschens über die Schöpfung als Verantwortung aller für die ganze Schöpfung bis hin zu Jesus, der völligen Gewaltverzicht übte, damit das Königreich des Friedens Gestalt finden möge.

    Veronika Raß fasst die christliche Auffassung der Königswürde, die einem jedem Menschen gegeben ist, in einer Meditation zusammen:

    “Ein Mensch

    Sie trägt ein Zeichen ihrer Würde.

    Wer sich aufmacht, den neugeborenen König zu würdigen,

    dem wird selbst eine Würde zugesagt,

    die wahrhaft königlich ist.

    Ein Bekenntnis zu einer Macht,

    die nicht Herrschaft durch Angst und Schrecken bedeutet,

    vielmehr Gestaltungsmacht in der Übernahme von Verantwortung für das Leben aller.

    Eine weise Frau.

    Sie steht als Beispiel für die vielen.

    Stehst auch du in deiner Macht?”

     

    Gottähnliche Würde macht den Menschen zum Menschen. Dieses Merkmal des Menschseins ist auch dann vorhanden, wenn es eventuell nicht als Eigenschaften eines einzelnen Menschen zu sehen ist. Auch jemand, der sich durch würdeloses Verhalten gegen die Gemeinschaft stellt, hat eine unantastbare Würde. Würde ist immer schon, lange bevor der einzelne Mensch etwas tut. Die Würde gilt jedem einzelnen Menschen als Sohn und Tochter Gotter gegeben, so der christlich Glaube.

    Mit dem Song “Wish I was at home for christmas” vom Interpreten Jona Lewie schließt man auch diejenigen ins Gebet ein, die als Soldaten an Feiertagen nicht zu Hause sein können. Der Song ist als reine Antikriegshymne gedacht. Die tragische Geschichte eines Soldaten rührt die Menschen jedoch gerade zur Weihnachtszeit zutiefst. “Ich wünschte ich wäre Weihnachten zu Haus”. Es wurde geschrieben im Jahr 1981, in dem Jahr, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika ein gigantisches Aufrüstungsprogamm auflegten, das den Weltraum miteinbezog.

    Es ist das Jahr, in dem im Bonner Hofgarten die Friedensdemonstration gegen den Nato-Doppelbeschluss stattfand unter dem Motto: “Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen”. Auch heute wird weiter aufgerüstet. Sämtliche Atommächte setzen derzeit auf qualitative Aufrüstung aller Atomwaffensysteme.  Innerhalb des Fliegerhorsts lassen die US-Amerikaner die Bomben von den 140 Soldaten einer eigenen Munitionssicherungs-Einheit bewachen. Auch an Weihnachten. Sicherlich wünschen auch diese Menschen, das Weihnachtsfest zu Hause zu verbringen.

    Nach Weihnachten ist vor dem nächsten Weihnachten!

    Zum Friedensgebet laden im Jahr 2022 die Verbände Pax-Christi e.v. im Bistum Trier sowie der Initiativkreis gegen Atomwaffen/nternationaler Versöhnungsbund e.V. Regionalgruppe Cochem-Zell einmal monatlich ein. Das nächste Friedensgebet findet am 11. Februar 2022, Beginn um 16.00 h, statt.

     

  • Mitteilungen des Dekanates Cochem / Leser*innen vernetzen sich. Digitaler Lesekreis im Solidaritätsnetz Cochem-Zell

    Leser*innen vernetzen sich.
    Digitaler Lesekreis im Solidaritätsnetz Cochem-Zell

    Wer ein Buch liest, taucht in der Regel tief in die Inhalte ein – da liegt es nahe, sich mit Leser*innen zu verbinden, die dasselbe Interesse verfolgen. Engagierte im Solidaritätsnetz Cochem-Zell, das soziale Teilhabe für alle stärken will, sind eingeladen zu einem lockeren Gesprächsabend über ausgezeichnete Bücher in einem - zunächst - digitalen Lesekreis. Zu den ersten beiden Treffen ist die Literaturauswahl bereits getroffen:

    “Menschwerdung eines Affen” Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung. Heike Behrend. Das Buch ist im Verlag Matthes & Seitz Berlin 2020 erschienen und ist ausgezeichnet mit dem Sachbuchpreis des Leipziger Buchmesse 2021. “Affe” wurde die Ethnologin genannt, als sie Kultur und Religion in Ostafrika erkundete. Was in unseren Ohren wenig schmeichelhaft klingt, hört sich ganz anders an, wenn man nach der Wahrheit fragt, die hinter dieser Bezeichnung liegt.

    Mo, 31. Januar 2022, 19.30 h

     

    Blaue Frau. Antje Rávik Strubel. Das Buch ist im S. Fischer Verlag Frankfurt a.M. 2020 erschienen und hat den Deutschen Buchpreis 2021 erhalten.  Die Odyssee einer jungen Frau aus Tschechien, die im vermeintlichen “gelobten Land” Deutschland ausgenutzt, vergewaltigt wird, endet in einem finnischen Plattenbau. Das Psychogramm einer Suchenden könnte auch als europäisches Gesellschaftsbild und Erkundung von Machtverhältnissen zwischen Frauen und Männern, Ost- und Westeuropa gelesen werden.

    Mo, 14. März 2022, 19.30 h

    Für ein weiteres Treffen wird eine Literaturauswahl gemeinsam vorgenommen:

    Mo, 25. April 2022, 19.30 h

     

  • AnsprechBar - für junge Menschen in den 20er und 30er Jahren

    Die Gruppe bietet aktuell wöchentlich digitale Barhockerabende - gegen die Einsamkeit... an, wir feiern gemeinsam Gottesdienste, laden ein zum Spazierengehen.

    Details dazu findet mal auf der Homepage www.ansprech-bar.de.

  • Mitteilungen aus dem Bistum / Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Umsetzung der Synode – Wie geht es weiter?

    Vor rund 15 Monaten wurde durch das Veto des Vatikans aus Rom der Prozess der Umsetzung der Synode in unserem Bistum ausgesetzt. Eine neue, tragfähige Lösung musste gefunden werden, was einige Zeit in Anspruch genommen hat – aber: Nun aber geht es weiter.

    In einer Pressekonferenz am 20. November des letzten Jahres hat der Bischof den Startschuss für die Umsetzung der Synode in veränderter Form gegeben. Die Beschlüsse dazu sind verbindlich. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf unsere derzeit bestehenden Pfarreiengemeinschaften, so auch für die Ulmener, und das Dekanat Cochem. Und das bedeutet für uns:

    Unser Dekanat Cochem wird im Laufe der nächsten Jahre in zwei pastorale Räume aufgeteilt. In dem einen pastoralen Raum werden die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Ulmen und Treis-Karden zusammengefasst, in dem anderen die jetzigen Pfarreiengemeinschaften Beilstein-Moselkrampen, Blankenrath, Cochem und Zeller Hamm. Diese pastoralen Räume entsprechen – räumlich gesehen - den ursprünglich vorgesehenen Pfarreien der Zukunft. Dieser Prozess soll nach Möglichkeit bis Ende des Jahres 2025 abgeschlossen sein und ein Katalog der bei diesen geplanten Zusammenschlüssen geplanten und zu beachtenden Kriterien wird derzeit durch das Bistum erstellt.

    Für unsere derzeit bestehende Pfarreiengemeinschaft Ulmen bedeutet dies: die jetzt bestehenden eigenständigen 10 Pfarreien sollen sich nach Möglichkeit bis Ende 2025 zu einer Pfarrei zusammenschließen. Die Gremien vor Ort haben vom Bischof den Auftrag, diesen Zusammenschluss innerhalb dieses Zeitraums in die Wege zu leiten. Es ist aber möglich, mit diesem Zusammenschluss Fusionierung nicht bis zum Ende 2025 warten zu müssen, sondern kann bereits zeitlich früher erfolgen. Hier ist es auch möglich, dass sich zunächst als sozusagen „erste Schritte“ sich einzelne Pfarreien innerhalb der Pfarreiengemeinschaft zusammenschließen. Um hier eine Klärung herbeizuführen, wird es in den nächsten Monaten Gespräche geben. Diese Zeit nennt sich Sondierungsphase.

    Doch was geschieht in der Sondierungsphase?

    Schon seit geraumer Zeit besteht eine Steuerungsgruppe von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen aus der Dekanatskonferenz und dem Dekanatsrat, deren Auftrag die Gestaltung des Übergangs in die Pfarrei der Zukunft war und die dazu berufen worden sind. Der Trierer Generalvikar hat diese Steuerungsgruppen unter anderem auch damit beauftragt, die Sondierungsphase zu begleiten. Ein aus vier Personen bestehender Vorstand dieser Steuerungsgruppe soll zusammen mit zwei Bistumsbeauftragten die Sondierungsphase begleiten. In diesem Vorstand für den pastoralen Raum Kaisersesch (bestehend aus den Pfarreiengemeinschaften Kaisersesch, Treis-Karden und Ulmen) arbeiten mit:

    Rudolf Schneiders, Dekanatsrat Alflen; Dietlinde Schmidt, Dekanatsreferentin; Hermann-Josef Floeck, Pfarrer in Treis-Karden und Michael Preszang, Diakon in Kaisersesch. Von Seiten des Bistums sind Gemeindereferentin Evelyne Schumacher und der Jurist Marco Sauerborn die für uns zuständigen diözesanen Beauftragten.

    In der Sondierungsphase geht es vor allem darum, zu schauen, wie der Prozess der Fusionierung in etwa verlaufen kann. Dazu wird der Vorstand der Steuerungsgruppe in den jeweiligen Pfarreiengemeinschaften Gespräche mit den Pfarreienräten und Kirchengemeindeverband-Vertretungen, den Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräten bzw. Kirchengemeinderäten, Vertreter*innen kirchlicher Einrichtungen, den Ordensgemeinschaften und anderen kirchlichen Gruppen führen. Definitive Entscheidungen trifft diese Steuerungsgruppe allerdings nicht, sie ist sozusagen die „Geburtshelferin“ des neuformierenden pastoralen Raumes. Letztendliche und rechtsgültige Entscheidungen über die Fusionierung von Pfarreien werden grundsätzlich und ausschließlich in den Pfarrgremien getroffen.

    Bis zum 30. Juni 2021 soll die Sondierungsphase allerdings beendet sein und in einem Ergebnisprotokoll der Steuerungsgruppe beschrieben werden, die die derzeitige Situation vor Ort beschreibt, ob und wie mögliche Zusammenschlüsse geplant sind und die dem Bistum für weitere Planungen zur Verfügung gestellt wird.

    Was kommt jetzt auf die kirchlichen Räte zu? 

    Im Herbst 2021 wird es auf jeden Fall Wahlen zu den kirchlichen Gremien vor Ort geben. Eine entsprechende Ordnung zur Durchführung dieser Wahlen wird derzeit überarbeitet. Es wird voraussichtlich verschiedene Möglichkeiten geben:

    • Die Wahl eines Pfarrgemeinderates und eines Verwaltungsrates

    • Alternativ dazu: die Wahl eines Kirchengemeinderates (diese Situation haben wir jetzt bereits in den Pfarreien Beuren, Lutzerath und Ulmen)

    • Im Pfarreienrat, der sich anschließend bildet, sollen auf jeden Fall Vertreter*innen aller bisherigen 10 Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft Ulmen vertreten sein.

    • Alternativ soll aber auch eine direkte Wahl eines Pfarreienrates möglich sein.

    Nähere Informationen dazu von Seiten des Bistums werden aber derzeit noch erarbeitet und sollen voraussichtlich im März/April veröffentlicht und bereitgestellt werden.

     

    Das Ziel

    Insgesamt sollen es in spätestens 5 Jahren nur noch 7 Pfarreien in unserem Dekanat geben, die in zwei pastoralen Räumen enger zusammenarbeiten werden. Ziel ist, dass vieles, was jetzt schon auf Ebene der Pfarreiengemeinschaft läuft, auch auf diesen neuen Ebenen weitergeht und sogar noch weiter ausgebaut werden kann. Den wir leben in einer Zeit großer Umbrüche in unserer katholischen Kirche, denen wir uns stellen und die wir annehmen müssen, ob wir dies wollen oder nicht. Vieles erscheint zurzeit noch theoretisch und ist konkret noch nicht vorstellbar. Und wir werden mit einer Fülle von Informationen überschüttet, die erst einmal aufgenommen und verarbeitet werden müssen.

    Das verunsichert natürlich viele Gläubigen. Das ist uns allen, die an diesem Prozess mitarbeiten auch bewusst, aber wir sind dieser Entwicklung nicht hilflos ausgeliefert, sondern aufgerufen, vor Ort aktiv mitzudenken und zu gestalten.

    Die jetzt schon bestehenden und später auch die neu zu bildenden Räte – egal, in welcher Form - innerhalb der einzelnen Pfarreiengemeinschaften sind eingeladen, diesen Prozess der Fusionierung mitzugehen und nach bestem Wissen und Gewissen zu unterstützen. Alle Gläubigen, die Interesse an diesem Prozess haben, können gerne in der jeweiligen für sie zuständigen Steuerungsgruppe mitmachen. Anmeldungen hierzu nehmen die Hauptamtlichen in den Seelsorgeteams vor Ort gerne entgegen und werden diese entsprechend weiterleiten.

    Wie die nächsten konkreten Schritte aussehen, wird derzeit noch von Seiten Bistums und des Dekanates geplant. Wir werden Sie durch entsprechende Informationen in den Pfarrbriefen und der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Ulmen auf dem Laufenden halten und wichtige Informationen möglichst zeitnah weitergeben.

    Inzwischen ist auch das Pastoralschreiben unseres Bischofs an alle Gläubigen veröffentlicht und nachzulesen auf der Bistumsseite www.bistum-trier.de.

    Lassen wir uns auf dieses Ziel im Vertrauen auf den Gott ein, der weiterhin mit uns mitgeht und bauen wir mit an der Zukunft unserer Kirche im Bistum Trier.

    Ihr Ulmener Seelsorgeteam

     

  • Kostenfreie Beratung für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen in Ihrer Region

    Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. berät und begleitet an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen kostenfrei und wohnortnah in allen nicht-medizinischen Belangen rund um die Krebserkrankung. Die psychoonkologischen Fachkräfte unterstützen bei vielfältigen Herausforderungen, die mit einer Krebserkrankung häufig einhergehen:

    • Hilfe bei der Verarbeitung von Ängsten und Belastungen

    • Unterstützung bei Unsicherheiten im Umgang mit Kindern

    • Rat und Hilfe bei finanziellen Sorgen

    • Klärung von Fragen zur beruflichen Zukunft

    • Unterstützung bei Fragen zu Rehabilitation und Pflege

    • Ergänzende Workshops, Kurse und Gruppenangebote

    • Aktivitäten für betroffene Familien zum Austausch unter Gleichbetroffenen

    Die persönliche Beratung kann vor, während und/oder nach der Behandlung in Anspruch genommen werden, in Form von Einzel-, Paar- und Familiengesprächen. Auch Telefon- und Videoberatungen sind möglich und helfen diejenigen zu unterstützen, die ansonsten weite Wege zurücklegen müssten, um entsprechende Hilfsangebote nutzen zu können.

    Ergänzend zur ambulanten psychoonkologischen Beratung leiten wir Gesprächsgruppen zur Förderung des Austausches von Gleichbetroffenen. Auch Kurse, Workshops und Vortragsreihen für Betroffene werden durch die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz veranstaltet, um seriöse Informationen zum Themenfeld Krebs zu vermitteln, unterschiedliche Zugänge zur Krankheitsverarbeitung aufzuzeigen und die Lebensqualität insgesamt zu festigen.

    Mit unserem Projekt „Mama / Papa hat Krebs“ bieten wir spezielle Unterstützung für betroffene Familien an. Dazu gehören auch altersgerechte Angebote für Kinder und Jugendliche eines an Krebs erkrankten Elternteils, die eine Auszeit vom belastenden Alltag erlauben und zugleich den Austausch mit Gleichbetroffenen in lockerer Atmosphäre ermöglichen.

    In folgenden Außenstellen können wir seit August 2021 Beratungen anbieten:

    • Hermeskeil: St. Josef Krankenhaus, Koblenzer Straße 23, 54411 Hermeskeil

    • Bitburg: Medizinisches Versorgungszentrum der Barmherzigen Brüder Trier, Zweigpraxis Hämatologie und Onkologie, Krankenhausstraße 1, 54634 Bitburg

    • Bernkastel-Kues: Alten- und Pflegeheim Cusanusstift, Cusanusstraße 2, 54470 Bernkastel-Kues

    • Saarburg: Mehrgenerationenhaus, Staden 130, 54439 Saarburg

    • Morbach: Geheischnis, Birkenfelderstraße 30f, 54497 Morbach

    • Prüm: Haus des Gastes, Hahnplatz 1, 54595 Prüm

    • Wittlich: Haus der Vereine, Kasernenstraße 37, 54516 Wittlich

    Ratsuchende werden um vorherige Terminvereinbarung in unserem Beratungszentrum in Trier unter der Rufnummer (06 51) 40 55 1 oder per Mail an trier(at)krebsgesellschaft-rlp.de gebeten. Das Beratungszentrum ist von montags bis donnerstags von 9 bis 16 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr erreichbar. Weitere Informationen auch unter www.krebsgesellschaft-rlp.de.

"an - und nachgedacht" (Besinnliches)

  • Gemeinsames Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland zur Corona-Krise

  • Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

    Jesus,
    unser Gott und Heiland,
    in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt
    kommen wir zu Dir und bitten Dich:

    • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
    • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
    • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
    • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
    • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
    • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
    • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
    • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren;
    • für die Menschen, die am Virus verstorben sind, und für diejenigen, die im Dienst an den Kranken ihr Leben gelassen haben.

    Herr, steh uns bei mit Deiner Macht,hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
    Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
    Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

    Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind,
    um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren,
    so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

    Wir stehen in der Fastenzeit.
    In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt,
    die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und
    die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

    Gott, unser Herr, wir bitten Dich:
    Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen
    und unser christliches Zeugnis zu erneuern,
    indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen
    und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

    Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

    Es können ein "Vater unser" und ein "Gegrüßet seist du, Maria" angefügt werden.

    Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bischof von Trier

     

  • Tagessegen

  • Evangelium in leichter Sprache

    Die Evangelien in leichter Sprache finden Sie unter: www.evangelium-in-leichter-sprache.de

     

  • Wir gegen Rassismus

    so lautet das Motto einer Jugendaktion im Bistum Trier; eine Aktion, die sich gegen Rassismus und für Toleranz in unserer Gesellschaft stark machen will. Wir möchten damit zeigen, dass Kirche sich gegen Rassismus positioniert und sich für eine demokratische Gesellschaft einsetzt. Bunt und barmherzig – so wollen wir miteinander leben. „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mk 12, 31): Für uns eine hochaktuelle Botschaft, nicht nur vor den Wahlen, sondern jeden Tag unseres Lebens.

  • Das Wort zum Sonntag

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.