Für eine korrekte Anzeige der Inhalte dieser Website muss die JavaScript Funktion aktiviert werden.


Mitteilungen allgemein:

 

Auf dieser Seite finden Sie:

·         Aktion Missereor

·         Brief Pater Kaufmann (Brasilien)

·         Wahlen zum Verwaltungsrat

·         Info für Klepperkinder

·         Gebetstermine um „Geistliche Berufe“

·         Arbeitspapier „Pastorales Planen“

Welche Zukunft haben diese Kinder ...

auf einer Müllkippe in Kalkutta? Welche Perspektiven haben Jugendliche in den Drogenvierteln von Guatemala-Stadt? Was heißt es in den Slums von Nairobi aufzuwachsen? Wie leben Kinder armer Eltern in der Glitzermetropole Hongkong?

MISEREOR lenkt mit der kommenden Fastenaktion den Blick auf Kinder und Jugendliche in den Elendsvierteln großer Städte. Sie leiden darunter, kein sicheres Dach über dem Kopf zu haben. Genügend Essen und sauberes Trinkwasser fehlen. Schwere Arbeit gehört für die meisten zum Alltag. Diese Lebensumstände machen krank. Aber die Behandlung durch einen Arzt und Medikamente können sich die wenigsten leisten. Schule und Ausbildung bleibt vielen verwehrt.

 

Trotz schlechter Startchancen

 

Partnerorganisationen von MISEREOR stärken und unterstützen solche Kinder und Jugendliche. Es sind Projekte der Hoffnung: das Schutzzentrum für Mädchen in Nairobi, die Friedens-Trucks in Guatemala-Stadt, die Anwaltschaft für „Cage People“ in Hongkong und das Programm für die Müllsammlerinnen und Müllsammler in Kalkutta. Diese Projekte der Hoffnung zeigen, wie viel Kraft und Kreativität Heranwachsende und Erwachsene entfalten, um sich selbst Perspektiven zu erarbeiten.

Geben wir diesen Kindern und Jugendlichen ein menschenwürdiges Leben. Machen Sie mit in der MISEREOR-Fastenaktion 2012!

 

Liebe Schwestern und Brüder in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen!

Am Abend des 30. Januar bin ich müde und froh in Sao Paulo gelandet. Inzwischen habe ich im Kloster der Herz-Jesu-Priester in Taubaté mein Quartier bezogen und werde in der nächsten Zeit mit dem Sprachkurs beginnen. Während sich in der Eifel der Winter ziemlich frostig gestaltet, habe ich tags und nachts alle Fenster auf, denn in Brasilien ist Hochsommer. Taubaté ist eine Stadt im Bundesstaat Sao Paulo mit ungefähr 290.000 Einwohnern ca. 120 km von der Hauptstadt entfernt, ca. 40 km entfernt liegt Brasiliens größter Wallfahrtsort Aparecida. Taubaté ist auch Bischofssitz der gleichnamigen Diözese. Der Bischof Dom Carmo Rhoden SCJ gehört auch zu den Herz-Jesu-Priestern, die in der Stadt gleich fünf Einrichtungen haben. Der „Conventiho“ als Kloster und Studienhaus für unsere Mitbrüder im Theologiestudium des 2. – 4. Jahres, die „Residencia Teológica“ für die Mitbrüder im 1. Studienjahr, die „Faculda Dehoniana“ als Theolologisch- Philosophische Hochschule und die Pfarrei-Kommunitäten. Im Juli oder August soll ich dann in die Pfarrei Penha in Rio de Janeiro wechseln, um dort zu arbeiten. Voraussichtlich werde ich schon in der Karwoche dort mithelfen, sofern meine Sprachkenntnis einigermaßen fortgeschritten sind. Ich möchte noch einmal allen ein herzliches ‚Dankeschön’ sagen, die mir anlässlich der Verabschiedungsfeier und in der Zeit danach viele gute Wünsche mit auf den Weg gegeben haben. Ich schaue sehr gerne auf die Kaplanszeit in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen zurück. Besonders möchte ich noch einmal für die großzügigen Spenden danken, die ich seitens der Pfarrgemeinden Alflen, Bad Bertrich und Wollmerath sowie aus den Orten Gevenich, Lutzerath und Schmitt bekommen habe, um damit Hilfsprojekten in Brasilien zu unterstützen. Wer hin und wieder einmal etwas von meinen Erfahrungen lesen oder ein paar Bilder sehen möchte kann dies auf der Martentaler Website www.martental.de im Internet unter Aktuelles/Bericht aus Brasilien finden. Viele Grüße und Gottes Segen!

Padre Mario Kaufmann SCJ

Convento Sagrado Coração de Jesus

R. Francisco Barreto Leme 550

Caixa postal 47

12010-970  Taubaté – SP

BRASIL

Wahlen zum Verwaltungsrat in unseren Pfarreien,

die sowohl einen Pfarrgemeinde-, wie Verwaltungsrat haben. (alle Pfarreien außer: Alflen, Lutzerath Ulmen)

Nach den Pfarrgemeinderatswahlen müssen bis Ende März die Verwaltungsräte in unseren Pfarreien neu gewählt werden. Zur Wahl steht jeweils die Hälfte der amtierenden Mitglieder. Die Dauer der Wahlperiode beträgt acht Jahre.

In Bad Bertrich, Beuren, Gevenich, Gillenbeuren, Urschmitt, Wollmerath müssen 2 Mitglieder des Verwaltungsrates neu gewählt werden.

In den übrigen Pfarreien der Pfarreiengemeinschaft, Büchel und Faid, sind jeweils 3 Mitglieder zu wählen.

Für die Wahl zum Verwaltungsrat können Kandidatenvorschläge eingereicht werden, aus denen dann der Pfarrgemeinderat der jeweiligen Pfarrei eine Kandidatenliste erstellt. Die Wahlvorschläge müssen bis zur Woche nach Karneval im Februar 2012 eingereicht werden (20. Febr. – 24. Febr. / weitere Info in der Tagespresse) sein.

Sie können diese Wahlvorschläge bei den Mitgliedern des jeweiligen Wahlausschusses Ihrer Pfarrei abgeben.

Die Namen der Mitglieder werden durch Aushang in den Pfarrkirchen bekannt gemacht. Der Einfachheit halber können Sie Ihren Wahlvorschlag auch im Pfarrbüro abgeben. Das Pfarrbüro leitet ihn dann an den jeweiligen Wahlausschuss weiter. Für Ihre Wahlvorschläge müssen Sie folgendes beachten:

1. Jeder Pfarrangehörige der über 16 Jahre alt ist kann einen Vorschlag für den Verwaltungsrat seiner Wohnsitzpfarrei machen.

2. Der Wahlvorschlag darf nicht mehr Kandidaten enthalten, als Mitglieder für den Verwaltungsrat zu wählen sind. In ihm müssen Name, Geburtsdatum, Wohnung und Beruf des Kandidaten aufgeführt sein.

3. Ein Wahlvorschlag ist nur gültig, soweit er das schriftliche Einverständnis der in ihm aufgeführten Kandidaten enthält, eine evtl. Wahl anzunehmen.

4. Der Wahlvorschlag muss mit dem Datum, der Unterschrift und der vollen Anschrift der Person versehen sein, die ihn einreicht.

5. Er ist in einem verschlossenen Umschlag dem Wahlausschuss oder dem Pfarrbüro zuzuleiten.

Vordrucke für einen Kandidatenvorschlag können Sie in den nächsten Tagen im Pfarrbüro erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Info für die Klepperkinder 2012

 

Am Karfreitag bleibt die Kirchenglocke stumm. Dafür „kleppern“ die Kinder und erinnern an den Tod Jesu Christi. Am Karfreitag um 08:00, 12:00 und 18:00 Uhr, am Karsamstag um 8:00 und 12:00 Uhr. Beim letzten Kleppern sammeln die Kinder Geld und Süßigkeiten ein. Es ist ein guter Brauch. Besonders die Messdiener und die Kommunionkinder sind dazu eingeladen, diesen alten Brauch wieder zu beleben.

 

Was wird gerufen? Es sind drei Rufe, die gebräuchlich sind.

Am Karfreitag und Karsamstag um 6.00 Uhr und um 18.00 Uhr heißt der Ruf

"Ihr Christen lobpreiset den Herrn und betet den Engel des Herrn".

Um 12.00 Uhr lautet der Text:

"Wir rufen zum englischen Gruße".

Zu den Gottesdiensten:

"Wir rufen die Christen zur Kirche."

 

Was ist ein "englischer Gruß"? Es ist der "Gruß" des Engels Gabriel an Maria in Nazareth gemeint. Die Verheißung der Geburt Jesu im Lukasevangelium (Lk 1,26-38)

 

(Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazareth zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.)

 

(Ave Maria) Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

 

Wie wird der "Engel des Herrn" gebetet?

Der Engel des Herrn (lateinisch Angelus) ist ein altes Gebet (vgl. Gotteslob 2,7; S.21), das am Morgen, am Mittag und am Abend beim Glockenschlag gebetet wird. Es lautet so:

(V.) Der Engel des Herrn brachte Maria die frohe Botschaft, (A) und sie empfing vom Heiligen Geist. Gegrüßet seist du, Maria . . .

(V.) Maria sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; (A) mir geschehe nach deinem Wort. Gegrüßet seist du, Maria . . .

(V.) Und das Wort ist Fleisch geworden (A) und hat unter uns gewohnt. Gegrüßet seist du Maria . . .

(V.) Bitte für uns heilige Gottesmutter, (A.) dass wir würdig werden der Verheißung Christi.

 

(V.) Lasset uns beten. - Allmächtiger Gott, gieße deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes, erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Darum bitten wir durch Christus unsern Herrn. Amen.

 

Womit wird gerasselt und geklappert?

Rasseln und Klappern werden zum Einsatz gebracht. Meistens sind es Gerätschaften aus Familienbesitz, die von Generation zu Generation weitergegeben und ab und an nach Verschleiß ersetzt werden. Oftmals werden sie im Eigenbau hergestellt.

 

Ein Geschenk besonderer Art

Eine Geschenkidee der besonderen Art, hat uns die Projektgruppe „Heilig Rock“ der Einrichtung St. Martin und der Pfarrei St. Matthias in Ulmen beschert.

In einer etwa einjährigen Vorlaufzeit hat sich die Projektgruppe mehrmals getroffen und dabei Ideen und Motive zusammengetragen, die letztendlich zur Erstellung eines Kalenders zum „Heilig-Rock-Jahr 2012“ geführt haben.

Hierbei wurde versucht das Motto der Heilig-Rock Tage 2012, „…und führe zusammen was getrennt ist“, auf unterschiedlichste Weise darzustellen und einen monatlichen Impuls mit auf den Weg durch das kommende Jahr zu geben. Für die Gruppe selbst war neben dem fertigen Kalender, auf den alle stolz sind, vor allem auch das gute und „unbehinderte“ Miteinander ein Gewinn.

Wer also, für verschiedenste Anlässe, noch nach einem Geschenk sucht, kann diesen Kalender zum Preis von 5€, entweder über das Pfarrbüro Ulmen oder über die Einrichtung St. Martin (Dieter Laux, Tel.:01714517546) erwerben.