Herzlich willkommen

Pfarreiengemeinschaft Ulmen -online-

wir stellen Ihnen gerne online unsere Pfarreiengemeinschaft vor;

sie ist in der schönen Eifel gelegen, im Land der Thermen und Maare, genau zwischen den beiden Universitäts- und Hochschulstädten Trier und Koblenz.

Dem Leitbild unseres Pastoralplanes entsprechend, wollen wir mit Gott und den Menschen vor Ort, in der Zeit von heute Kirche sein. Inklusion spielt dabei für uns eine besonders wichtige Rolle, da für uns, alle Menschen (mit mehr oder weniger Beeinträchtigung) unter dem JA des Schöpfers stehen.

Bitte scheuen Sie sich nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen, denn ehren- und hauptamtliche Seelsorger und Seelsorgerinnen sind gerne bereit, ein Stück Ihres Lebens- und Glaubensweges mitzugehen.

Informationen und Angebote

  • Messbestellungen und Intentionen

    Regelung Intentionen und Messbestellungen

    ·         Für eine verstorbene Einzelperson (Namensnennung)

    ·         Für ein verstorbenes Ehepaar (Namensnennung)

    ·         Für verstorbene Geschwister oder Kinder (Namensnennung)

    ·         Aus Dank oder nach Meinung - mit Kürzel der Initialen

    ·         Für Lebende und Verstorbene  der Familie YXZ (Namensnennung)

    ·         Jede Intension wird mit € 5,00 abgerechnet

    ·         Bei Beerdigung; erstes Sterbeamt in Driesch am zweiten Freitag im Monat für die Verstorbenen des Vormonats ist kostenfrei, es folgen dann in der Kirche nach Wunsch das zweite und dritte Sterbeamt (nicht mehr 30er Amt oder 60er Amt oder 6 Wochenamt)

    ·         Trauergottesdienst, Beisetzung; 2. und 3. Sterbeamt € 20,00

    Die Bi- und Trinationsgelder (ab zweiter Namensnennung) werden an die Bischöfliche Behörde zur Persolvierung in den Missionsländern weitergeleitet.

    Um Ihr Verständnis für die geltende Regelung wird gebeten.

  • unser Pfarrbrief

    Unser Pfarrbrief erscheint etwa zehn Mal im Jahr. Das Raster der Veröffentlichung orientiert sich an den Zeiten des Kirchenjahres und an den Schulferien. Sie können den Pfarrbrief zum Preis von 10,00 € im Pfarramt abonnieren (zuzüglich zwei Euro für den Austräger / die Austrägerin).

    Der neue Pfarrbrief erscheint in der 09. Kalenderwoche (in der Regel donnertags - 02. März 2017).

    Pfarrbrief Nummer 03/2017 wird den Zeitraum 04. März bis 12. April umfassen.

    Beiträge, die veröffentlicht werden sollen, müssen bis Mittwoch, den 15. Februar als PDF, Word - Dokumnet oder Bild im JPAG - Format im Pfarrbüro eingereicht werden.

    Ihr Redaktionsteam

  • Verstorbene Monat April 2017

    der Herr schenke unseren Verstorbenen das ewige Leben und das ewige Licht leuchte Ihnen.

    Werner Schneider, Gevenich

    Martha Berdi, Kliding

    Maria Blum, Büchel

    Gertrud Klapperich, Gillenbeuren

    Bernhard Heinzen, Weiler

    Matthias Pörling, Alflen

    Hedwig Mindermann, Auderath

    Paul Müller, Kliding

    Alois Föllenz, Gillenbeuren

    Anneliese Steffes, Wollmerath

  • Pfarrer Daun verlässt die Pfarreiengemeinschaft

    Verabschiedung in den Ruhestand

    Unser Bischof Dr. Stephan Ackermann hat die Bitte um Versetzung in den Ruhestand des Mitbruders Pfarrer Daun angenommen. Pfarrer Daun wir am 18. Juni 2017 (11. Sonntag im Jahreskreis / Sonntag nach Fronleichnahm) verabschiedet.

  • Pater Majobe, Georg Amickattu kommt als Kooperator

    Ernennung zum Kooperator für die Pfarreiengemeinschaft Ulmen

    Pater Majobe, Georg Amickattu, zur Zeit Kaplan in Mayen, wir ab August als Kooperator in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen tätig sein.

    Er stammt aus dem südindischen Bundesland Kerala und gehört zu der Ordensgemeinschaft der Missionare vom heiligen Johannes dem Täufer.

    Im Jahr 2000, nach dem Abitur, ist er in die Ordensgemeinschaft der Johannesmissionare in Indien eingetreten. In Indien absolvierte er ein dreijähriges Philosophiestudium, Noviziat und studierte vier Jahre lang Theologie.

    Am 01. Januar 2009 wurde er zum Priester geweiht. Nach der Priesterweihe arbeitete er im Ordenshaus in Thrissur und in Mozambique/Afrika. Nach einem sechs monatigen Deutschsprachkurs im Goethe-Institut in Indien ist er im März 2014 in Deutschland angekommen, war als Kaplan in der Pfarreiengemeinschaft Mayen tätig und wechselt nun als Kooperator in unsere PG: Er wird in Alflen wohnen.

  • Kommunionkinder und Kommunionjubilare

    Erstkommunionkinder 2017 (Nach Kommunionfeiern geordnet)

     

    1.     

    Bleidt

    Finn

    Büchel

     

    2.     

    Blödorn

    Niclas

    Büchel

     

    3.     

    Dorfner

    Jan

    Büchel

     

    4.     

    Gabler

    Matthias

    Büchel

     

    5.     

    Peifer

    Colin

    Büchel

     

    6.     

    Pörling

    Moritz

    Büchel

     

    7.     

    Reinking

    Jamie Marc

    Büchel

     

    8.     

    Reuter

    Vanessa

    Büchel

     

    9.     

    Schneider

    Nele

    Büchel

     

    10.           

    Werner

    Maurice

    Büchel

     

    11.           

    Bostan

    Luis

    Faid

     

    12.           

    Frasch

    Evelin

    Dohr

     

    13.           

    Hammes

    Victoria Celine

    Faid

     

    14.           

    Helmrich

    Julia

    Faid

     

    15.           

    Lescher

    Linda

    Dohr

     

    16.           

    Mertes

    Milla

    Dohr

     

    17.           

    Müller

    Anna

    Faid

     

    18.           

    Reuter

    Paul

    Faid

     

    19.           

    Schwartz

    Benjamin

    Faid

     

    20.           

    Bauer

    Sophie

    Beuren

     

    21.           

    Peifer

    Eva-Maria

    Beuren

     

    22.           

    Schmitz

    Tom

    Beuren

     

    23.           

    Barwanietz

    Oliver

    Gevenich

     

    24.           

    Junglas

    Emely

    Gevenich

     

    25.           

    Lanio

    Louis

    Gevenich

     

    26.           

    Loch

    Niclas

    Gevenich

     

    27.           

    Klaffki

    Anna-Marie

    Kliding

     

    28.           

    Schneiders

    Moritz

    Kliding

     

    29.           

    Pintscher

    Luis

    Brauheck

     

    30.           

    Bresgulewski

    Alex Oliver

    Lutzerath

     

    31.           

    Dimmig

    Lucy

    Lutzerath

     

    32.           

    Gindele

    Quirin Benedikt

    Lutzerath

     

    33.           

    Hammes

    Philip

    L. Driesch

     

    34.           

    Müller

    Jasmin

    Lutzerath

     

    35.           

    Streuke

    Robin

    L. Driesch

     

    36.           

    Tamman

    Jule

    Lutzerath

     

    37.           

    Weis

    Hendrik

    L. Driesch

     

    38.           

    Zirwes

    Lynn Sophie

    Lutzerath

     

    39.           

    Arnold

    Lena

    BB. Kennfus

     

    40.           

    Bamberg

    Timo

    BB. Kennfus

     

    41.           

    Bauer

    Lina

    Bonsbeuern

     

    42.           

    Burgard

    Salomea

    BB. Kennfus

     

    43.           

    Galonske

    Tara

    Bad Bertrich

     

    44.           

    Galonske

    Cecilia

    Bad Bertrich

     

    45.           

    Hay

    Felix

    BB. Kennfus

     

    46.           

    Laux

    Tizian

    BB. Kennfus

     

    47.           

    Schlig

    Lilly

    Bad Bertrich

     

    48.           

    Sebastian

    Luca

    Bad Bertrich

     

    49.           

    Hay

    Lina Malin

    Gillenbeuren

     

    50.           

    Hay

    Merle Marie

    Gillenbeuren

     

    51.           

    Waldecker

    Talina

    Gillenbeuren

     

    52.           

    Hieronimus

    Simon

    Wollmerath

     

    53.           

    Körsten

    Leon

    Filz

     

    54.           

    Mengelkoch

    Lukas

    Wagenhausen

     

    55.           

    Peters

    Hanna

    Wollmerath

     

    56.           

    Weber

    Tom

    Wagenhausen

     

    57.           

    Bartschat

    Alicia

    Ulmen

    58.           

    Diewald

    Maike

    Ulmen

    59.           

    Gehl

    Elias

    Meiserich

    60.           

    Jegen

    Leo

    Ulmen

    61.           

    Laux

    Lea

    Ulmen

    62.           

    Regnier

    Valentin

    Ulmen

    63.           

    Rehrmann

    Lena

    Ulmen

    64.           

    Rodenkirch

    Lennart

    Ulmen

    65.           

    Saxler

    Joshua

    Ulmen

    66.           

    Schäfer

    Moritz

    Ulmen

    67.           

    Schmitt

    Emelie

    Ulmen

    68.           

    Schug

    Marius

    Ulmen

    69.           

    Schüller

    Marlon

    Ulmen

    70.           

    Setny

    Philipp

    Ulmen

    71.           

    Valerius

    Nick

    Vorpochten

    72.           

    Weber

    Neal Tiberius

    Ulmen

    73.           

    Weyers

    Pia-Sophie

    Meiserich

    74.           

    Bäcker

    Liam

    Auderath

    75.           

    Clames

    Mina Ella Gerda

    Alflen

    76.           

    Donaubauer

    Holly

    Alflen

    77.           

    Höltkemeier

    Leni

    Auderath

    78.           

    Höltkemeier

    Ole

    Auderath

    79.           

    Kassube

    Zoey

    Auderath

    80.           

    Pekala

    Daria

    Alflen

    81.           

    Schüller

    Kim Lara

    Auderath

    82.           

    Weber

    Jule

    Alflen

     

    Kommunionjubilare

    Pfarrei Alflen

    Silberjubilare

    Konz Stefanie

    Lenerz Julia

    Lenerz Manuela

    Lorenz Gerd

    Moosmann Thomas

    Moosmann Thorsten

    Phasen Stefan

    Saxler Anne

    Schäfer Rita

    Schmitz Natalie

    Thome Jennifer

    Trumm David

    Völkert Elisabeth

    Goldjubilare

    Benz Elisabeth

    Benz Marianne

    Berty Elvira

    Brost Marita

    Bungart Gerlinde

    Dietz Lothar

    Fischer Erwin

    Fischer Gabriele

    Franzen Rita

    Hammes Hermann

    Hammes Klaus

    Haß Karl-Josef

    Heinzen Irmgard

    Heinzen Johannes

    Jahnen Manfred

    Janke Karola

    Lahn Elke

    Lanzerath Michael

    Laux Paul

    Lenerz Anita

    Lenerz Irmhild

    Lülsdorf Bernhard

    Pörling Michael

    Roden Marita

    Schneider Bernhard

    Steffes Dieter

    Theobald Erwin

    Thomas Elke

    Wendels Helmut

    Wendels Johannes

    Pfarrei Bad Bertrich

    Silberjubilare

    Keine ab den 90er Jahren alle zwei Jahre Erstkommunion.

    Goldjubilare

    Balling Werner

    Berres Florian

    Berres Jörg

    Burgard Rudolf

    Jahnen Manfred

    Justen Alfred

    Kerner Alfred

    Kerner Egon

    Max Christian

    Naß Heribert

    Naß Norbert

    Schenk Karl-Heinz

    Wisecarver Charly

    Bens Ulrike

    Johann Helma

    Kerner Lotti

    Kerner Margit

    Kerner Rita

    Naß Susanne

    Reinhard Bärbel

    Reis Erika

    Schäfer andrea

    Schenk Ute

    Schmitz Gabi

    Schmitz Heidi

    Schon Pia

    Steinborn Bettina

    Wildanger Annette

    Wisecarver Dany

    Pfarrei Beuren

    Silberjubilare

    Barbeln Melanie

    Hackenberg Lars

    Lauxen Melanie

    Schneiders Christian

    Schneiders Jörg

    Goldjubilare

    Diewald Manfred

    Hoff Dietmar

    Haas Werner

    Ehlen Winfried

    Beitzel Aloys

    Bäcker Lothar Alois

    Lettang Franz-Josef

    Naß Josef

    Schneiders Herbert

    Barbeln Marlies

    Petry Annemarie

    Schneiders Karin

    Mertes Annelore

    Schneiders Waltraud

    Roth Brigitte

    Ilgen Ursula

    Pfarrei Büchel

    Silberjubilare

    Thönnes Christian

    Berdel Tobias

    Müller Jörg

    Berenz Andreas

    Feist Manuel

    Gerhartz Matthias

    Seitenbecher Frank

    Borchat Natalie

    Peifer Marcel

    Regnier Christiane

    Dähler Michael

    Gerhartz Cassi-Melanie

    Tibo Stephan

    Goldjubilare

    Basten Lothar

    Braunschädel Gregor

    Gerhartz Werner

    Gerhartz Wilfried

    Hammes Werner

    Hees Ewald

    Hein Kunibert

    Hieronimus Toni

    Knipp Jürgen

    Kreutz Reiner

    Sieling Heinz

    Sutorius Rolf

    Thönnes Karlheinz

    Ludwig Winfried

    Pörling Bernd

    Thomas Erhard

    Bach Barbara

    Bornkessel Alwine

    Diederichs Helene

    Fischer Gisela

    Fuchs Marita

    Göbel Rita

    Hammes Petra

    Hay Gabriele

    Heinen Christa

    Kossmann Paula

    Mund Karin

    Nallin Jutta

    Pauly Helga

    Peifer Agnes

    Peifer Roswitha

    Rademacher Rita

    Schmitz Doris

    Schneider Beate

    Schneider Inge

    Schneider Karin

    Thomas Marlene

    Thönnes Elvira

    Waldorf Genovefa

    Zehntbauer Rita

    Pfarrei Faid

    Silberjubilare

    Beck Sascha

    Hammes Katrin

    Hammes Thomas

    Hein Rebecca

    Hennen Andreas

    Jakobs Michael

    Keip Bianca

    Krämer Christina

    Liedel Andre

    Liedel Nadine

    Minke Verena

    Mund Anna

    Mund Christian

    Rehmus Agnes

    Risser Thomas

    Schmitz Stefanie

    Schneider Roland

    Thielen Kristina

    Goldjubilare

    Gerhartz Karl

    Hennen Josef

    Müller Stephan

    Thielen Werner

    Poth Werner

    Schmitz Alois

    Winzer Franz-Josef

    Hammes Helmuth

    Begon Irene

    Fritzen Stephanie

    Keip Jutta

    Probst Karla

    Thielen Gisela

    Maas Helene

    Heinzen Jürgen

    Pfarrei Gevenich

    Silberjubilare

    Gevenich:

    Hoff Björn

    Holzknecht Natalie

    Jahnen Marc

    Keip Nils

    Mönch Michael

    Schneiders Christine

    Theisen Jennifer

    Traurig Stefan Peter

    Weiler:

    Lagodka Franca

    Schmitz Andrea

    Schmitz Ineke

    Theobald Nico

    Goldjubilare

    Gevenich:

    Schreiner Karlheinz

    Brauns Walter

    Schneider Rudolf

    Schneiders Manfred

    Schwarte Christop

    Bauer Roswitha

    Hürter Monika

    Jahnen Gertrud

    Laux Aloisia

    Münch Charlotte

    Schäfer Brigitte

    Wilczynski Ute

    Meyer Gabriele

    Brauns Peter

    Franzen Joachim

    Gevenich Winfried

    Holzknecht Hubert

    Schmitz Werner

    Theisen Dieter

    Thomas Werner

    Berenz Marlies

    Jahnen Elvira

    Holzknecht Maria

    Hürter Brigitte

    Mais Rita

    Mais Stefanie

    Rhein Gerlinde

    Schneider Gisela

    Schneiders Roswitha

    Weiler:

    Schneiders Wilma

    Theobald Beate

    Berenz Josef

    Franzen Otmar

    Heinzen Peter

    Linden Rudolf

    Theisen Elisabeth

    Wendels Hiltrud

    Pfarrei Gillenbeuren

    Silberjubilare

    Klapperich Sarah

    Leitges Judith

    Mertes Christian

    Peifer Johannes

    Birkenstock Nicole

    Jahnen Katja

    Jahnen Michael

    Goldjubilare

    Benz Erhardt

    Linden Wilfried

    Ternes Alfons

    Mertes Ottmar

    Simon Lothar

    Steimers Alfred

    Risser Lothar

    Schmitz Hermann-Josef

    Hammes Maria

    Adams Wilma

    Pfarrei Lutzerath

    Silberjubilare

    Adolph Thomas

    Althoff Michael

    Blang Elisabeth

    Borsch Ellen

    Borsch Roland

    Diewald Daniel

    Feyen Thomas

    Hammes Tanja

    Jung Anna

    Jung Maria

    Klein Nina

    Michaels Sabrina

    Preß Manuel

    Scheid Alexander

    Steinebach Kaja-Anna

    Thiel Annika

    Thomas Patrick

    Thome Dieter

    Trasser Matthias

    Zirwes Manuel

    Zirwes Marcel

    Goldjubilare

    Ehlen Edwin

    Horbert Bernhard

    Johann Hermann-Josef

    Jungen Willi

    Küper Lothar

    Linden Harald

    Pöhnlein Jürgen

    Pohl Rolf

    Rauen Dieter

    Rauen Hans

    Schuhmacher Raimund

    Clames Aloys

    Metzdorf Elmar

    Mohr Aloys

    Thome Bernhard

    Thome Norbert

    Junk Jürgen

    Klein Udo

    Rohleder Paul Heinz

    Schenk Elmar

    Schmitz Matthias

    Ternes Alfred

    Theobald Günther

    Stolz Hans-Peter

    Diewald Gabriele

    Keßeler Annemarie

    Kluge Jutta

    Köhn Barbara

    Lanninger Jutta

    Laux Dorothea

    Müllen Hiltrud

    Oblak Elke

    Peifer Christa

    Scheid Edith

    Steimers Ingrid

    Thome Ute

    Zirwes Ulrike

    Pfarrei Ulmen

    Silberjubilare

    Barschdorf Stefanie

    Bönning Tanja

    Borngräber Benedicte

    Diederichs Marion

    Hörl Anna Maria

    Hunsicker Saskia

    Laux Markus

    Lubczynski Marius

    Mangerich Sandra

    Mohr Matthias

    Oswald Alexander

    Pierczynski Jens

    Prison Andrea

    Schäfer Daniel

    Schüller Nicole

    Theisen Manuela

    Thurm Benno

    Wilken Sebastian

    Wirtz Marcus

    Zeller Anika

    Goldjubilare

    Adams Horst

    Borsch Franz Rudolf

    Diederichs Konrad

    Diederichs Werner

    Hödl Thomas

    Jergovski Klaus

    Kerpen Matthias

    Kerpen Werner

    Kesseler Rolf

    Kutscheid Hans Dieter

    Kutscheid Manfred

    Lanser Reinhard

    Lehnen Kurt

    Liclair Werner

    Manten Hermann

    Michels Gerhard

    Michels Heinz

    Mindermann Otto

    Puth Wolfgang

    Risser Manfred

    Schaaf Heinz Jürgen

    Schaaf Werner

    Scheider Horst

    Scheider Lothar

    Schmitt Wolfgang

    Schmitz Elmar

    Schmitz Gerhard

    Stadtfeld Peter

    Stolz Kurt

    Theobald Walter

    Wallebohr Alois

    Adams Claudia

    Bindceck Anita

    Brunner Elvira

    Diederichs Gabi

    Diederichs Rita

    Dockendorf Claudia

    Dötsch Birgit

    Fingerhut Betti

    Franzen Margret

    Gippert Regina

    Kaspers Dorothe

    Kiesendahl Elke

    Kutscheid Jutta

    Kreutz Ramona

    Lefev Marlies

    Michels Beate

    Mindermann Inge

    Mohr Anita

    Molitor Adele

    Öllig Edeltrud

    Paperjewski Bärbel

    Pias Rosemarie

    Reichertz Helga

    Rieder Elke

    Saxler Inge

    Schaaf Gerlinde

    Schmitt Helga

    Schug Ute

    Teusch Christine

    Weiler Martina

    Wagner Margarete

    Pfarrei Urschmitt

    Silberjubilare

    Urschmitt:

    Kaßner Stefan

    Theisen Torsten

    Kliding:

    Diederichs Dirk

    Dünzen Christian

    Ehlen Martin

    Esper Stefan Felix

    Goldjubilare

    Urschmitt und Kliding:

    Schneiders Karl-Heinz

    Berdi Peter

    Diederichs Hermann

    Schneiders Winfried

    Jahnen Erhard

    Theisen Lothar

    Dienstknecht Anni

    Keßeler Ingrid

    Schuld Elisabeth

    Diederichs Gabriele

    Keßeler Hildegard

    Schneiders Gertrud

    Schneiders Erika

    Schmitz Gabriele

    Lauxen Ulrich

    Mertes Erhard

    Esper Felix

    Schneiders Otmar

    Wagner Erwin

    Wagner Agnes

    Hennen Brigitte

    Holzknecht Adelheid

    Jakobs Ursula

    Lenzen Hildegard

    Schneiders Hildegard

    Pfarrei Wollmerath

    Silberjubilare

    Peters Susanne

    Römer Christian

    Theobald Cornelia

    Weber Stefanie

    Zöllner Andreas

    Goldjubilare

    Franzen Wilfried

    Heinzen Inge

    Lorenz Michael

    Schmitz Marianne

    Schmitz Mathilde

    Willems Gabriele

  • Machen Sie mit bei der Umsetzung der Synoden-Beschlüsse!?

    Die Arbeit der TeilProzessGruppen ab Februar 2017

    Machen Sie mit bei der Umsetzung der Synoden-Beschlüsse!?

    Teilprozessgruppen (TPGs) sind Arbeitsgruppen zu einem Teilauftrag, der sich aus dem Abschlussdokument ergibt. Die bereits beschlossenen Teilprozessgruppen folgen der Empfehlung der diözesanen Räte vom 3. Oktober 2016: Sie befassen sich mit der Bildung der Pfarreien der Zukunft und mit den priorisierten Inhalten.

    ·       TPGs arbeiten im Auftrag der Leitungskonferenz. Ihre Arbeit wird vom Synodenbüro koordiniert.

    ·       Zum Teil hängen Ergebnisse einzelner TPGs voneinander ab, sodass es einer Gesamtkoordination bedarf.

    ·       Es wird Teilprozessgruppen geben, die ihre Aufgaben in kurzer Zeit erledigt haben. Andere werden länger arbeiten.

    ·       Es ist möglich, dass Teilprozessgruppen „Untergruppen“ bilden.

    ·       Teilprozessgruppen sind wichtige Instrumente für die Umsetzung der Synodenergebnisse, aber nicht die einzigen. Es gibt auch andere Möglichkeiten, Inhalte der Synode zu realisieren.

    http://www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/teilprozessgruppen

    Einladung des Bischofs

    „heraus gerufen“: Diese beiden Worte stehen über dem Abschlussdokument unserer Trierer Synode. Wir stellen sie 2017 auch über unsere Heilig-Rock-Tage.

    Damit zeigen wir: Die Umsetzung der Synodenergebnisse wird in den kommenden Jahren das große Thema und prägend für unser Bistum sein.

    Ehrenamtlich Engagierte, hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Jugendliche, Frauen und Männer aus dem gesamten Bistum sind eingeladen und herausgerufen, die Beschlüsse der Synode lebendig und konkret werden zu lassen. Die Heilig-Rock- Tage können eine erste Vergewisserung sein, wo wir dabei gerade stehen.

    Herausgerufen und gefordert sind wir als Christinnen und Christen aber nicht nur in Bezug auf unsere Synode, sondern in vielen gesellschaftlichen, politischen oder wirtschaftlichen Fragen. Ich denke etwa an die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen. Zwar ist die Zahl der Flüchtlinge zurückgegangen – die Frage nach ihrer Integration stellt sich aber umso stärker. Und auch im kirchlichen Bereich dürfen wir uns im Jahr des Reformationsgedenkens erneut herausrufen lassen, miteinander an der Einheit der Kirche zu arbeiten. Schließlich mahnt der Heilige Rock, der dem Bistumsfest seinen Namen gibt, uns immer wieder im Pilgergebet: „Jesus Christus, Heiland und Erlöser, erbarme dich über uns und über die ganze Welt. Gedenke deiner Christenheit und führe zusammen, was getrennt ist.“

    Deshalb bin ich dankbar für die vielen Gruppen und Gremien im Bistum, die Abteilungen und Arbeitsbereiche im Bischöflichen Generalvikariat, die bei den Heilig-Rock- Tagen Angebote machen, die uns fragen, wo und wie wir uns herausrufen lassen. Ich bin dankbar für die Menschen, die sich wieder in der Organisation und Durchführung der Heilig-Rock-Tage engagieren und es so ermöglichen, dass wir als Bistum zusammenkommen und miteinander unseren Glauben leben und feiern.

    Ich freue mich auf Gottesdienst und Gebet, auf Musik und Kultur, auf Diskussion und Vergewisserung, auf Begegnung und Austausch.

    Herzliche Einladung nach Trier!

    Ihr

    Bischof + Dr. Stephan Ackermann

  • Entwurfs der Raumgliederung

    Vorstellung des Entwurfs der Raumgliederung für das Bistum Trier Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg

    Als Bischof Stephan vor dreieinhalb Jahren die Bistumssynode einberufen hat, hat er ihr die Frage aufgegeben, „wie katholische Christinnen und Christen als kirchliche Gemeinschaft miteinander und gemeinsam mit anderen den Weg des Glaubens im Bistum unter den Bedingungen im 3. Jahrtausend gehen können" (Kirchliches Amtsblatt 1. November 2013, Nr. 201). Eine inhaltliche Frage also, die den Blick nicht so sehr auf „Wer sind wir als Kirche?" richtet, sondern vielmehr auf den Auftrag der Kirche: „Wozu sind wir Kirche?". Die Synode hat sich packen lassen von Jesus Christus und seiner Praxis, vom einzelnen Menschen her zu denken. Das war der Ausgangspunkt für die Perspektivwechsel, mithilfe derer die Kirche im Bistum Trier sich und ihr Handeln grundlegend neu aufstellt. In der Nachfolge Christi ist unsere neue Perspektive, „vom Einzelnen her zu denken" und „Charismen vor Aufgaben in den Blick zu nehmen". Damit hat die Synode deutlich gemacht, dass die Schaffung größerer pfarrlicher Einheiten dem Ziel folgt, neue Räume zu schaffen, die lokale Kirchenentwicklung diakonisch, missionarisch, gemeinschaftsstiftend, betend ermöglichen - offen für alle und orientiert an den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Menschen sowie an den sozialräumlichen Gegebenheiten vor Ort. Auf den ersten Blick scheint es, dass wir die Frage nach dem Zuschnitt dieser neuen Räume nur als eine Strukturfrage bearbeitet haben. Mit der heutigen Veröffentlichung des Entwurfs für die Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier nimmt aber der dritte Perspektivwechsel „weite pastorale Räume einrichten und netzwerkartige Kooperationen verankern" Gestalt an. Wir nehmen damit ernst, dass kirchliches Leben sich immer konkret vor Ort ereignet.

    Das war auch das Votum, das die diözesanen Räte, die auch heute wieder hier versammelt sind, dem Bischof, mir und der Leitungskonferenz am 3. Oktober nachdrücklich mitgegeben haben: „Wir brauchen einen Rahmen, in dem die Inhalte der Synode verwirklicht werden." Wir haben noch keine Pfarreien der Zukunft. Die guten Erfahrungen der Synodalen aus vielen Bereichen der Kirche haben aber geholfen, dass es eine Skizze gibt in unseren Köpfen und Herzen davon, wo wir hinwollen: Die Pfarrei der Zukunft verpflichtet uns, von den Getauften her zu denken: Die Taufe ruft jeden einzelnen Gläubigen heraus, in der Verbundenheit mit Christus seine persönlichen Gaben zu entdecken und zum Wohle vieler anderer einzubringen. Die Pfarreien der Zukunft bieten den Getauften einen (geographisch und geistig) weiten Raum für ihr Engagement und bauen auf Eigeninitiative.

    Kirchliches Leben findet häufig im örtliche Umfeld statt: in unterschiedlichen Formen von Gebet und Gottesdienst, Gemeinschaften und Gruppen sowie vielen Formen von christlichem Engagement. Dieses vorhandene und bewährte kirchliche Leben sollen die Pfarreien der Zukunft auf neue Weise unterstützen - z. B. mit einer verstärkten, am einzelnen orientierten Förderung des ehrenamtlichen Engagements.

    Neues kirchliches Leben soll auch entstehen können. Dort, wo Christen am Leben ihrer Mitmenschen teilnehmen, sich für sie und ihre Themen des Lebens interessieren, entdecken wir neue Ansatzpunkte für kirchliches Leben. - In der Weite des neuen Raums ist die Nahezu den Menschen unserer Zeit gefragt, nicht nur lokal, sondern mehr noch inhaltlich und menschlich. Beispielhaft dafür stehen: auf menschliche Nähe ausgerichtete Basisgemeinschaften und inhaltlich orientierte Themenzentren (etwa zu Diakonie, Jugend, Katechese, Mission). Diese Initiativen sollen die Ferne überbrücken helfen, die viele Kirchenmitglieder inzwischen zur Kirche empfinden.

    Zur Pfarrei der Zukunft gehört es, auch Abschied zu nehmen. Wir können nicht einfach nur mehr draufsatteln. Was nicht mehr passt und nur mit unverhältnismäßi- gem Aufwand am Leben zu erhalten ist, darf und muss zu Ende gehen. Aus den Abschieden erwächst die Freiheit, nicht mehr alles überall aufrechterhalten zu müssen. Es können sich so Schwerpunkte bilden.

    Die Pfarrei der Zukunft ist ein Netzwerk mit vielen Knotenpunkten. Sie können sich bilden um unsere Kirchtürme oder an Einrichtungen, als Gruppen, die sich einem bestimmten Thema widmen oder einer Aktivität oder einer Zielgruppe. Der Bistumssynode ist es wichtig, das missionarische und diakonische Engagement in den Pfarreien der Zukunft an vielen Orten und in vielfältiger Weise neu zu beleben.

    Die Pfarrei der Zukunft soll auch zur Entlastung der Verwaltungsaufgaben führen. Diese sollen an einem zentralen Ort, dem Pfarrort, gebündelt werden. Der Pfarrort wird ein verlässlicher Anlaufpunkt mit gesicherter Präsenz von Seelsorge und Verwaltung sein.

    Gerade für seelsorgerische Belange soll es aber darüber hinaus auch in räumlicher Nähe zu den Menschen Ansprechpartner/innen und Orte geben.

    Ich wünsche mir, dass der hier vorgelegte Entwurf uns als Bistumsleitung mit den Menschen im Bistum Trier in einen fruchtbaren Austausch bringt: über den konkreten Zuschnitt der Räume und über deren inhaltliche Ausgestaltung, auf dass wir unserem Auftrag als Kirche (diakonisch und missionarisch) auf zeitgemäße Art gerecht werden. Ich bitte Sie, mit Ihrer Berichterstattung dazu beizutragen. Vielen Dank.

    Kriterien

    Merkmale, die Relevanz für die Entscheidung des Raumzuschnitts haben  für die Raumgliederung der Pfarreien der Zukunft

    1.      Jedes Stückchen Territorium im Bistum muss eindeutig zu einer Pfarrei der Zukunft gehören.

    2.      Die Außengrenzen des Bistums Trier sind vorgegeben.

    3.      Eine Pfarrei der Zukunft liegt entweder ganz im Saarland oder ganz in Rheinland-Pfalz.

    4.      Pfarreien der Zukunft haben eine zusammenhängende und möglichst wabenförmige Territorialgestalt. Natürliche und infrastrukturelle Gegebenheiten wie Berge, Flüsse, Straßen, Entfernungen und öffentlicher Personennahverkehr müssen angemessen berücksichtigt werden; das gilt insbesondere für Entfernungen und Fahrzeiten.

    5.      Damit die Pfarrei der Zukunft als Netzwerk funktionieren kann, muss sie so groß sein, dass eine gewisse Vielfalt gesellschaftlichen Lebens in ihrem Gebiet vorhanden ist.

    6.      Die kleinste untrennbare Gebietseinheit sind die bestehenden Kirchengemeinden; sie dürfen nicht auf verschiedene Pfarreien der Zukunft aufgeteilt werden.

    7.      Kirchengemeindeverbände sollen möglichst als Ganzes in einer Pfarrei der Zukunft aufgehen.

    8.      Die Pfarreien der Zukunft sind alle von möglichst gleicher Größe und Komplexität, wobei wichtige Maßzahlen Katholikenzahl und Fläche sind; weitere Maßzahlen können dazukommen. Die Anzahl der Katholiken wird in den städtischen Gebieten deutlich höher sein als in den ländlichen, bei den Flächen umgekehrt.

    9.      Die Pfarreien der Zukunft haben alle die gleiche Struktur und Organisationsform, ihre Verwaltung folgt einheitlichen Vorgaben und möglichst standardisierten Prozessen. Ihre hauptamtliche Personalstärke entspricht ihrer Größe und Komplexität.

    10. Die neue Pfarreistruktur muss die zu erwartenden Rückgänge der personellen und finanziellen Ressourcen in den nächsten 20 Jahren berücksichtigen.

    ... für den Pfarrort der Pfarreien der Zukunft

    11. Jede Pfarrei erhält einen Pfarrort.

    12. Pfarrorte müssen sehr gut in das Straßennetz eingebunden sein; alle Teile des Gebiets der zugehörigen Pfarrei der Zukunft müssen möglichst gleichermaßen gut erreichbar sein.

    13. Pfarrorte müssen eine einwandfreie, hoch leistungsfähige Dateninfrastruktur (Internet) aufweisen.

    14. In den Pfarrorten müssen geeignete Räume, insbesondere Büroräume bereitgestellt werden können; sie können auch angemietet sein. Am Pfarrort ist das zentrale Pfarrbüro angesiedelt, das entsprechend ausgestattet ist und möglichst ausgedehnte Öffnungszeiten anbietet.

    15. Die Überlegungen der Länder Rheinland-Pfalz und Saarland sind angemessen zu berücksichtigen; der Pfarrort sollte möglichst mindestens ein Mittelzentrum mit der entsprechenden Infrastruktur und mittelfristiger Planungssicherheit sein.

  • Treffpunkt Bibelarbeit

    Die Bibel, das Wort Gottes

    Über das Wort Gottes ins Gespräch kommen

    Dienstag , 16. Mai 2017 , 19:00 Uhr

    Dienstag,  29. August 2017, 19:00 Uhr

    Dienstag, 14 November 2017, 19:00 Uhr

    Pfarrsaal Büchel , Schulstraße  9

    Eingeladen sind:

    Lektorinnen & Lektoren, Kommunionhelferinnen & Kommunionhelfer, WGF – Helferinnen & WGF Helfer und alle Interessierten.

    Wir bieten: Neue Erfahrungen mit biblischen Texten. / Jeder Abend ist in sich abgeschlossen.

    Es laden herzlich ein:

    Pfarreienrat der Pfarreiengemeinschaft Ulmen & Bruder Michael, Kloster Ebernach (geistliche Begleitung)

an - und nachgedacht (Besinnliches)

  • geistlicher Impuls Ostern Bibelstelle: Mt - 28,01-10

    Liebe Leserinnen und Leser, liebe Gemeinde

     

    1. Keine Illusionen

    Es ist nicht alles wieder gut. Ostern ist nicht das Happy End, in das der Held reitet, nachdem er beinahe von den Schurken bezwungen wurde. Wer meint, mit Ostern sei alles wieder in Ordnung, was Karfreitag zerbrochen ist, treibt ein gefährliches Spiel mit Illusionen. Denn zum einen ist das Leid des Menschen, das am Karfreitag sichtbar wird, nicht eine vorübergehende Krise. Es ist das echte Leid der Menschen, die weltweit gefoltert und in die Verzweiflung getrieben werden. Und Karfreitag ist der echte, schäbige unumkehrbare Tod, den wir Menschen sterben. Ostern leugnet nicht den Karfreitag, als sei alles doch gar nicht so schlimm gewesen. Die andere Illusion wäre zu meinen, mit der Auferstehung Jesu sei jetzt alles gut. Wenn Leute mich im Vorbeigehen fragen, ob alles in Ordnung sei, antworte ich gerne mit einem klaren Nein. In dieser Welt und auch in meinem Leben ist nicht "alles in Ordnung", sondern im Gegenteil liegt vieles im Argen, trotz Ostern.

    2. Das leere Grab

    Mit dieser Sicht liege ich auf der Linie der biblischen Osterberichte. Die Evangelisten versuchen hier eine sehr komplexe Erfahrung weiter zu geben. Ich bin ganz froh, dass sie das nicht in der Sprache deutscher gelehrten-Theologie machen, sondern in fassbarer Erzählung.

    Zunächst wird nirgendwo in den Evangelien eine Auferstehung Jesu geschildert, als sei das ein Vorgang, den man beschreiben oder verfilmen kann. Vielmehr ist das "Ereignis" einfach nur die Tatsache, dass da nichts ist. Die Auferstehung des Gekreuzigten hinterlässt ein leeres Grab; ansonsten bleiben nur ein paar Leinenbinden.

    Gerade das Matthäus-Evangelium ist da völlig klar. Nicht ein Spektakel, dass ein wiederbelebter Leichnam leuchtend aus dem Grabe hervortritt, wirft die Wächter zu Boden, sondern die Tatsache, dass das Grab leer ist, das sie doch zum Beweis der Überlegenheit der Hinrichtungsgewalt hätten bewachen sollen. Stattdessen ist da nur das leere Grab.

    Alles andere, was Matthäus in gewaltigen Bildern bis hin zum Erdbeben schildert, ist nicht eine Begleiterscheinung eines Auferstehungsvorganges, sondern setzt das leere Grab bereits voraus. Oder anders gesagt: Alles andere, was die Osterevangelien schildern, hängt mit dem weiteren Leben der Jünger zusammen.

    3. Aufbruch in das österliche Leben

    Und damit ist Ostern auf einmal nicht mehr nur das ferne Ereignis, sondern zugleich Gegenwart. Das leere Grab ist die sichtbar, historische Seite. Äußerlich hat sich in der Welt der so genannten Fakten nichts verändert außer dieser Leerstelle. Aber von diesem Augenblick an machen Menschen- die mitten im Leben stehen, die Schmerz, Hunger und Einsamkeit leiden, wie jeder andere Mensch auch- die Erfahrung, dass dennoch alles anders ist. Durch das leere Grab ist die Gewissheit angeknackst, dass der Tod und die Vernichtung das letzte Wort haben; der Gottessohn am Kreuz öffnet für die Erfahrung, dass Gott in all dem gegenwärtig ist, was bislang mit gutem Grund als Inbegriff der Gottesferne galt.

    Die Leerstelle des Grabes schafft aber vor allem Raum für eine neue Schöpfung. Da ist nicht schon alles in Ordnung und fertig. Österliche Menschen sind unterwegs, nicht am Ziel. Von daher kommen mir mulmige Gefühle bei der Akzeptanz, die eine  Basta-Politik, offenbar auch verbreitet hierzulande hat. Harte, klare Lösungen sind oft populärer als das mühsame, ausgewogene, ergebnisoffene Ringen der Demokratie, Freiheit, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Genau für Letzteres sollten aber Christen aus genuiner Überzeugung einstehen. Denn es ist österlich, nicht auf das Gemache zu vertrauen, das doch Christus an das Kreuz gebracht hat, sondern auf das Keimende, das noch Offene des ersten Tages der neuen Schöpfung.

    Die Taufe und die Firmung sollen vor allem ein Anfang sein, mit Christus ins Leben hinein aufzuerstehen, neue Wege zu wagen und dabei gestärkt werden durch die Gemeinschaft der Kirche und durch die Heiligen Sakramente des Weges, durch die Gott uns mit Christus zum Leben erweckt.

    In diesem Sinne wünschen wir gesegnete Ostern

  • Das Wort zum Sonntag

    Das Wort zum Sonntag

    Pfr. Dec. Benedikt Welter

    "Hochaktuell und kurzweilig", wenn Pfarrer Benedikt Welter immer wieder den Heiligen Ignatius ins Spiel bringt.